Die Aquaristik ist ein schönes Hobby, welches nicht viel Zeit erfordert. Bevor man es bei Problemen aufgibt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren.
Die richtige Fütterung der Fische beispielsweise kann eine Algenplage auf Anhieb lösen. Steht man erst am Anfang, kann sie helfen, Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen. Bei einem Gesellschaftsaquarium muss die Fütterung den Bedürfnissen aller Arten angepasst sein. Meist genügt Flockenfutter, doch einige Barsche benötigen zumindest gelegentlich Lebend- oder Frostfutter. Welse kümmern sich zwar in der Regel um die Algen, doch nicht alle Arten nutzen sie als Futterquelle. Selbst diejenigen, die Algen fressen, benötigen um satt zu werden, zusätzlich Futter in Tablettenform. Werden diese Besonderheiten nicht beachtet, ist es nicht verwunderlich, dass die Fische mit der Zeit blass und krank werden.
Daneben ist auch die Häufigkeit und Menge des Futters entschesident für ein schönes Aquarium. Jungtiere dürfen ruhig zweimal täglich kleine Portionen erhalten. Bei adulten (erwachsenen) genügt hingegen das einmalige tägliche Füttern, wobei ein Fastentag pro Woche eingelegt werden sollte. Wichtig ist nur, dass die Fütterung etwa zur gleichen Zeit erfolgt, damit die Tiere nicht zu lange ohne Futter sind.
Die Menge richtet sich danach, wie viel in fünf Minuten komplett vertilgt wird. Wird zu viel gefüttert, setzt es sich auf Pflanzen und Boden ab, was den Algenwachstum extrem fördert und einen schmierigen Film hinterlässt, wenn es verrottet. Zudem belasten die zusätzlichen Nährstoffe das Wasser, was wiederum die Qualität mindert. Dadurch können dann weder Fische noch Pflanzen richtig in dem Aquarium gedeihen. [...mehr]
Werden die Tage allmählich länger und die Temperaturen wärmer, verlieren unsere Haustiere langsam ihr Winterkleid. Mit ein paar Minuten Aufwand kann man sie aber tatkräftig dabei unterstützen.
Bei Hunden unterscheidet man in die Rasen welche eine feste Unterwolle, lange, seidige Haare oder kurze Haare haben. Erstere, Huskys oder der Spitz, werden mit einer festen Drahtbürste oder einem Striegel von überschüssigem Fell befreit. Am besten geht das draußen, zum einen muss man anschließend die Haare nicht aufsaugen, zum anderen verwenden Vögel das dichte Haar zum Nestbau. Nach einem Durchgang sollte der Hund sich ausschütteln. Ist der Fellwechsel voll im Gange, ist es sinnvoll zweimal pro Tag fünf Minuten zu bürsten. Am Anfang und Ende der Zeit, reicht es auch einmal.
Langhaarhunde benötigen etwa denselben Aufwand, nur mit einer feinen Metallbürste, während kurzhaarige Exemplare mit einer Gummibürste vom alten Haarkleid befreit werden sollten.
Kaninchen haben ein sehr kurzes Fell. Wie Katzen putzen sie sich selber und schlucken dabei sehr viele Haare. Um dies zu vermeiden, kann man Hasi anstatt mit der Hand, mit einem Gumminoppenhandschuh streicheln. Die bleiben anstatt im Kaninchenmagen, im Handschuh hängen. Neben dem Effekt des Haare Entfernens, massiert man das Nagetier damit zusätzlich. Nach dieser ungewohnten Pflegesitzung kann ein Leckerchen zur Belohnung gegeben werden. Als Alternative kann auch eine weiche Bürste verwendet werden.
Diese Pflegemaßnahmen können einfach in die Täglichen Streicheleinheiten integriert werden. Anstatt sein Tier mit der Hand zu streicheln, kann man zur Bürste greifen und so sein Tier aktiv bei der Fellpflege unterstützen. [...mehr]
Während der Hund sich dem Menschen unterwarf, hat sich die Katze freiwillig dem Menschen angeschlosssen. Zu Verstehen, warum das war, hilft uns, die Katze besser zu verstehen.
Im Lauf der Zeit haben die Katzen viel mitgemacht, von der Vergötterung im alten Ägypten, über dem chinesichen Glauben, dass nur Menschen und Katzen eine Seele besitzen bis zum Aberglauben, im Mittelalter, dass sie Dämonen in Tiergestalt seien.
Begonnen hat die Geschichte der Hauskatze mit dem Säbelzahntiger. Obwohl er ausstarb, überlebten einige leinere Arten, die unseren heutigen Wildkatzen ähneln. Da sie ein Nomadenleben nicht mochten, schlossen sie sich vor etwa 6000 Jahren dem Menschen an, als er anfing sesshaft zu werden. Zur Zeit der Ägypter, womit der Siegeszug der Katze begann. Die gefüllten Kornkammern lockten natürlich Mäuse an, weche wiederum Katzen wie magisch anzogen. Begeistert von den Helfern, die mit den Ratten auch die Pest fernhielten, siteg sie Ktze zu einer Gottheit auf - Bastet. Starb eine Katze, wurde sie einbalsamiert und der Besitzer rasierte sich als Zeichen der Trauer die Augenbrauen ab.
Von Ägypten gelangten sie als “Schmuggelware” der Phönizier, die erkannter, wie wertvoll Katzen auf rattenverseuchten Schiffen waren, nach Europa. Zum Haustier wurde sie schließlich durch adelige Fräulein, die von der Anmut und dem liebenswerten Wesen sehr angetan waren.
Ihren Höhepunkt erreichte die Domestizierung mit der gezielten Züchtung im 19. Jahrhundert woraus die heutigen mehr als 30 anerkannten Rassen entstanden. Es ist somit relativ leicht eine Katze zu halten, bzw. sie zu “überreden” zu bleiben. Ein gefüllter Futternapf und ein warmes Plätzchen - das sind die Voraussetzungen. Denn obwohl sie Katze “domestiziert” ist, ist sie immer noch in der Lage allein zu überleben. [...mehr]
Bei einigen Nagern ist bekannt, dass man sie nicht allein halten soll, Meerschweinchen zum Beispiel. Bei Chinchillas ist das ganz ähnlich.
Denn auch sie zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten, wenn sie Gelegenheit dazu bekommen. Vom Ursprung her sind sie Gruppentiere, weshalb sie in Einzelhaltung schnell vereinsamen. Vorraussetzung für eine erfolgreiche Gruppenhaltung ist natürlich, dass die Nagetiere sich untereinander verstehen, sich dennoch aus dem Weg gehen können. In freier Wildbahn tun das Tiere, die sich nicht mögen schon einmal des Öfteren. Zwar sind sie als haustier keine rechten Kuscheltiere, entwickeln dennoch eine gewisse Bindung an ihren Menschen und hören auch auf ihren Namen. Diese Anhänglichkeit geht auch nicht verloren, wenn sie in Gefangenschaft in der Gruppe gehalten werden.
Möchte man sie lediglich zurzeit halten, was durchaus möglich ist, sollte man das Paar richtig zusammenstellen. Gegen ein Männchen und Weibchen Paar ist im Prinzip nichts einzuwenden, das Problem ist jedoch die Nachwuchsfrage. Möchte man keinen und lässt das Männchen von Tierarzt kastrieren, kann es sein, dass das Weibchen es später nicht mehr anerkennt. Zwei Männchen können auch zusammen leben, wenn sie gemeinsam aufgewachsen sind. Ideal sind jedoch zwei Weibchen, die schon als Jungtiere zusammen gelebt haben, Tiere aus dem gleichen Wurf beispielsweise.
Eine Gruppe braucht vor allem viel Platz. Das ist nicht immer leicht, darf der Käfig doch weder Zugluft noch extremen Lärm ausgesetzt sein. Hier sollte dann jedoch auf Gleichgeschlechtlichkeit geachtet werden. Setzt man zu einer Gruppe Männchen plötzlich ein Weibchen kann es zu Streitereien und Konkurrenzkämpfen kommen. So ist es besser in eine Gruppe kein anderes Geschlecht zu integrieren, vorausgesetzt, man möchte Chinchillas züchten. Im Allgemeinen gilt jedoch dass eine Gruppe zusammen aufgewachsener Männchen genauso gut harmoniert, wie eine mit einander bekannten Weibchen. [...mehr]
Zusammen mit dem Hund auf ein Turnier zu trainieren, ist für viele Menschen ein großer Antrieb. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kann man auf Turnieren auch andere begeisterte Hundesportfans treffen.
Die beliebteste Sportart ist das Agility. Allein in Deutschland sind über 100.000 Hundehalter darin tätig. Es geht darum möglichst schnell in vorgeschriebener Reihenfolge den Hund über verschiedene Hindernisse zu führen, wie zum Beispiel Slalomstangen, Wippen und Tunnel. Vertrauen ist dabei die wichtigste Eigenschaft, von Hund zu Herrchen aber auch andersherum. Nur so lässt sich der Hund von den Anfeuerungsrufen der mehr als 10.000 Zuschauer nicht beeindrucken.
Um beispielsweise an der Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, muss man sich erst auf nationaler Ebene qualifizieren. Die entsprechenden Turniere werden jedes Jahr im Mai vom VDH ausgerichtet. In der 14. Agility Weltmeisterschaft lud Österreich ein. Dieser folgten 383 Teams aus 36 Nationen. Insgesamt werden sechs Weltmeistertitel vergeben, je drei in den Einzel- und Mannschaftswettbewerben. Bei letzteren wird in drei Größenklassen unterschieden; Small (unter 35 cm Widerristhöhe), Medium (zwischen 35 und 43 cm) und Large (über 43 cm), wobei die Sprunghöhe der Größe des Hundes angepasst wird. Nach zwei Läufen in unterschiedlichen Parcoursen werden die Zeiten und Fehlerpunkte der drei Mannschaftsmitglieder zu einem Gesamtergebnis addiert. Im Einzel zählen jedoch die beiden eigenen Durchgänge. Fehlerpunkte gibt es für das Verweigern eines Hindernisses oder reißen einer Hürde. Der Titel geht natürlich an das Paar mit der schnellsten Zeit und den wenigsten Fehlerpunkten.
Da auch im Winter trainiert werden kann, ist Agility eine gute Möglichkeit sein Hund und sich körperlich und geistig fit und gesund zu halten – auch wenn man nicht an Turnieren teilnimmt. [...mehr]
Die Diskussion darüber, ob man seinem Haustier die Zähne putzen muss, scheidet die Geister. Die Antwort darauf sollte sich jeder selbst überlegen, aber ein paar Gedanken sollte man sich schon über dieses Thema machen.
Fakt ist auf jeden Fall, dass sich nur Hunde unter Umständen die Zähne putzen lassen. Mit viel Lob, Geduld und Leckerchen kann man ihn durchaus daran gewöhnen. am besten man gewöhnt ihn schon im Welpen alter daran. Die notwendigen Utensilien wie eine weiche Zahnbürste oder die Zahnpasta, die nach der Anwendung auch geschluckt werden kann gibt es entweder beim Tierarzt oder im Zoofachhandel. Zudem ist es wichtig, dass der Hund sich ins Maul schauen lässt, damit es bei notwendigen Untersuchungen nicht zu unnötigem Stress kommt. Bei der Katze hingegen ist das unmöglich. Meist sind sie zu eigenwillig um die Prozedur über sich ergehen zu lassen. doch ist das bei ihnen auch eher selten nötig. Es gibt Futtermittel, die eine Abriebfunktion haben und so die Beläge bei intensiven kauen herunterreiben.
Die Krankheiten, die bei mangelnder Zahnpflege auftreten, sind unterschiedlich. Beim Hund ist es eher Erkrankungen von Zahnfleisch und -wurzel sowie Zahnstein. Anzeichen dafür sind Mundgeruch oder erhöhter Speichelfluss. Bei Katzen ist es eher die Krankheit FORL - Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen, wobei die Zähne entkalken und manchmal bis zur Wurzel abbrechen. Die Ursache ist bisher unbekannt.
Nagetiere, wie Meerschweinchen und Kaninchen, brauchen, da ihre Zähne ein Leben lang weiterwachsen, unbedingt Heu zum Abrieb. Durch das kontinuierliche kauen werden die Zähne abgenutzt und somit kürzer. Werden die Zähne nicht beansprucht, kann es zu schmerzhaften Fehlstellungen kommen, im schlimmsten Fall zieht sich das Tier zurück und frisst nichts mehr. [...mehr]
Neben Isländer, Connemara und Welsh Pony gibt es noch andere Vertreter der kleinen Pferde, die durchaus flexibel eingesetzt werden können.
Eines von den vielseitigsten ist das Shetland Pony. Sie zählen zu den kleinsten Rassen. das war in der Vergangenheit nicht von Vorteil. Da sie zusätzlich sehr robust sind, mussten viele in den britischen Kohlegruben unter Tage die Kohlekarren durch die Stollen ziehen. heute sind sie bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen als Freizeitpferde beliebt. Letztere sollten aber lieber vom reiten absehen und sie besser einspannen.
Mit zu den kleinsten gehört das Falabella Pony. Hervorgegangen durch Selektion aus den Shetland Ponys, entstand die Rasse in Südamerika. Mit maximal 86 cm “großen” kleinen Falabellas haben ihren Namen von der ersten Züchterfamilie. Aufgrund ihrer Größe und unbestreitbaren Eleganz sind sie als Showpferde sehr beliebt. Trotzdem sind sie “richtige” Pferde mit denselben Bedürfnissen wie die groß gewachsene Verwandtschaft. Die Haltung in der Herde ist genauso obligatorisch wie viel Auslauf an der frischen Luft. Man sollte sie nicht als Haus- und Kuscheltier halten.
Eine Seltenheit ist das Manipur Pony. Außerhalb Indiens kaum zu finden, wird es in seiner Heimat Manipur noch heute als Reit- und -arbeitstier eingesetzt. Und auch im Polo Sport, für das es ursprünglich schon sehr gut geeignet ist. International setzt man hingegen auf speziell für diesen Zweck gezüchtete hochbeinige Pferde aus Argentinien. Doch nicht ohne Grund gibt es den Sport in Asien schon seit 8.000 Jahren, ursprünglich von Mongolischen Wildpferd abstammend, ist das Manipur schnell und zäh. durch Einkreuzungen mit Arabern kam eine nicht zu unterschätzende Wendigkeit hinzu. [...mehr]
Ist es draußen kalt, hat man meist keine Lust auf ausgedehnte Spaziergänge. Sind die Tage zusätzlich kurz, fehlt auch oft einfach die Zeit. Doch Übergewicht ist nicht nur unschön sondern auch ungesund.
Murren hilft da nicht. Neben abfälligen Blicken für den “fetten Hund” hat Übergewicht vor allem gesundheitliche Nachteile. Nicht nur die Lebenserwartung ist bei Idealgewichtigen Hunden um 15% höher, sie haben auch eine bessere Lebensqualität. Denn Übergewicht ist ein Teufelskreis: Um das Fettgewebe zu versorgen, muss das Herz stärker arbeiten, das heißt es erschöpft schneller. Insgesamt werden alle Organe schlechter versorgt, da der Sauerstoffaustausch erschwert ist. dadurch dass die Vierbeiner immer träger werden, legen sie noch mehr an Gewicht zu.
Durch das erhöhte Gewicht leiden auch die Gelenke mehr, was zu ernsthaften Krankheiten führen kann. Folgeerscheinungen können auch Bluthochdruck, Nierenschwäche und Fettleber sein. Ein Schnelltest zu Hause zeigt, ob der Hund zu viel wiegt. Einfach die Hände auf die Flanken des Hundes legen. Nun sollten die Rippen eben zu spüren sein ohne hervorzustehen. Sind sie nicht oder zu deutlich fühlbar, sollte unbedingt mit einem Tierarzt gesprochen werden!
Um das zu verhindern hilft nur eins: Viel Bewegung. In der kalten Jahreszeit kann wunderbar im Schnee getobt werden oder man kann sich einem Club anschließen und gemeinsam trainieren. Bei Familienhunden ist natürlich die ganze Familie gefragt, Übergewicht zu bekämpfen. Zusätzlich sollte die Ernährung beleuchtet werden. Zu viel Energie in Form von großen Portionen Trockenfutter sind eine häufige Ursache. Auch Leckerchen muss aber dennoch nicht verzichtet werden. Es gibt spezielle kalorienreduzierte Futterriegel mit unter 5% Fett. Dennoch sollte die ideale Kalorienmenge mit dem Tierarzt abgesprochen werden. [...mehr]
Ist der Schnee frisch gefallen, zieht es viele Hundebesitzer mit ihrem Schützling nach draußen. Doch anstatt einem schlichten Spaziergang zu machen, kann man im Schnee richtig aktiv werden!
Am naheliegensten ist natürlich den Hund Schneebälle apportieren zu lassen. Das formen und werfen der Bälle und das anschließende auffangen macht Hund und Herrchen gleichermaßen Spaß. Doch Vorsicht! Werden die Schneebälle zerbissen, gelangt auch Schnee in den Magen des Hundes. Durch die extreme Kälte wird die Magenschleimhaut sehr gereizt, sodass sich viele Hunde übergeben müssen. Auch Salz- und Splittreste, die sich im Schnee befinden können, sind schädlich für den Hundemagen.
Eine bessere Idee ist es, mit dem Hund gemeinsam einen Schneemann zu bauen. Kann der Hund bereits apportieren, lernt er auch schnell kleine Schneebälle mit der Nase vor sich herzuschieben, sodass sie immer größer werden. Möhre, Schal und Stock können dabei problemlos apportiert werden.
Auch ein Hindernisparcours kann schnell errichtet werden. Die aufgetürmten Schneeberge am Straßenrand eignen sich hervorragend zum darüberlaufen. Hat man viel Zeit eingeplant, kann durch besonders stabile Berge auch ein Tunnel gegraben werden, wobei der Hund sicher gern hilft.
Auch die Dummy Arbeit kann im Winter geübt werden. als Dummy können Bälle oder ähnliches dienen, die versteckt und anschließend vom Hund gefunden und apportiert werden müssen. um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen können diese auch im Schnee vergraben werden. Ähnlich ist das Frisbee - Spiel. Schrittweise wird dem Hund beigebracht, das Frisbee herzubringen. Im letzten Schritt sollte er dazu in der Lage sein, die Wurfscheibe im Flug zu fangen. Der große Vorteil hierbei ist, dass der Hund nicht mit dem Schnee in Kontakt kommt. Besonders für Hunde mit empfindlichen Magen ist diese Art der Beschäftigung ideal geeignet. [...mehr]
Meerschweinchen dürfen auf keinen Fall alleine gehalten werden. Um sich wirklich wohl zu fühlen brauchen sie mindestens einen Partner, besser sind aber mehrere.
Denn ihr ganzes Verhalten ist auf das Leben in einer Gruppe ausgerichtet. Als Fluchttiere sind sie immer Aufmerksam und sobald eines Gefahr meldet und verschwindet, laufen die anderen hinterher. Auch wenn sie heute als domestizierte Streicheltiere gehalten werden, haben sie sich, ähnlich wie Pferde, diesen Urinstinkt bewahrt. Werden sie allein gehalten, setzt man sie unnötigen Stress aus, weil das ihrer Natur widerspricht. Somit unterscheiden sie sich grundlegend von Hamstern, die in ihrer unmittelbaren Umgebung keinen weiteren Artgenossen dulden.
Wichtig ist dabei natürlich die richtige Gesellschaft. Ein anderes Tier, zum Beispiel einer Chinchilla oder einem Kaninchen, kann ein das kleine Nagetier nichts anfangen, da es schlicht und einfach deren Sprache nicht spricht bzw. versteht. Einzelgänger sind unter ihnen sehr selten. Meist wurden diese Tiere dann dauerhaft allein gehalten, sodass sie das zusammenleben in der Gruppe verlernt haben.
Nun muss nur noch genügend Raum für die Meerschweinchen zur Verfügung stehen. Obwohl sie auf Gesellschaft angewiesen sind, müssen sie sich auch problemlos aus dem Weg gehen können. Die Mindestmaße für einen Zwei Meerschweinchen Käfig betragen 120 x 60 x 50 cm (B x T x H). da muss aber noch der Auslauf hinzugerechnet werden. Für jedes weitere Tier sollte mindestens ein halber Quadratmeter mehr eingeplant werden. ansonsten drohen Streitereien, was wiederum zu Verletzungen führen kann. Inzwischen gibt es aber auch Gehege mit mehreren Etagen, die somit in der Breite weniger Platz einnehmen und somit auch in kleinen Räumen aufgestellt werden können. [...mehr]











