Den Skorpionen eilt ein gefährlicher Ruf voraus, dabei gibt es nur wenige Arten, deren Stich für den Menschen tödlich verläuft. Dennoch ist bei Haltung und Kauf so einiges zu beachten.

Skorpione zählen zu der Ordnung der Spinnentiere. Momentan sind weltweit in etwa 1400 Arten bekannt. Auf jedem Kontinent außer der Antarktis sind Skorpione zuhause, selbst in Süddeutschland sind einige Arten beheimatet. Doch die wohl größte Artenvielfalt ist in den mexikanischen Wüstengebieten zu finden.
Der Lebensraum der zwischen 9 und 210 Millimeter großen Spinnentiere befindet sich auf dem Boden. Bevorzugt werden dabei besonders sandige oder steinige Regionen besiedelt. Wenige Arten sind jedoch auch Baum- oder Höhlenbewohner und eine noch geringere Anzahl zieht es vor, sich als Kulturfolger in der Nähe des Menschen niederzulassen.
Der Stich eines Skorpions ist mit Sicherheit schmerzhaft, jedoch sind nur wenige Arten auch für den Menschen tödlich. Dennoch sollten vor dem Kauf bereits einige Vorkehrungen getroffen werden.    [...mehr]


Die warmen Temperaturen in diesem Winter bringen die Pflanzen- und Tierwelt ganz schön durcheinander. Der Klimawandel kann durchaus Folgen auf den Bestand verschiedener Tierarten haben.


Bei dem derzeitigen Vogelgezwitscher am Morgen könnte man meinen, der Frühling hätte bereits angefangen. Deutlich früher als gewohnt erwacht die Natur in diesem Jahr aus dem Winterschlaf, was auf die ungewöhnlich milden Temperaturen zurückzuführen ist. Als Folge haben die Vögel bereits mit ihrem Balzverhalten begonnen und sorgen mit ihrem Singsang für eine Klangkulisse, wie man sie eigentlich erst ab März erwartet. Ein wirkliches Problem sehen Experten und Naturschützer für die heimischen Vogelarten nicht, allerdings befürchten sie Auswirkungen auf eingeschleppte beziehungsweise ausgesetzte Tierarten und halten auch ein vermehrtes Bienensterben für nicht ausgeschlossen.    [...mehr]


Hunde reagieren laut neuesten Studien nicht nur auf Worte und Körpersignale, sondern erkennen häufig schon am Blick, die Absicht mit ihnen zu kommunizieren. Damit zeigen sie vergleichbare Fähigkeiten und ein ähnliches Verhalten wie Kleinkinder.


Was vielen Hundebesitzern wahrscheinlich schon lange klar war, wird nun durch aktuelle Studien bestätigt. Hunde verstehen unsere Signale und reagieren dabei genauso intelligent wie kleine Kinder. Bereits ein Blick in ihre Augen verrät den Tieren unsere Absicht, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Es ist nicht auszuschließen, dass dabei die gleichen Prozesse im Gehirn ablaufen wie beim Menschen, was weitere Untersuchungen und Tests klären sollen. Sicher ist inzwischen jedoch, dass Hunde und Menschen diverse soziale Fähigkeiten gemeinsam haben.    [...mehr]


Die Vogelhaltung ist keineswegs so einfach wie vielfach angenommen wird. Von Natur aus zählen Vögel zu den Fluchttieren, sodass viel Geduld aufgebracht werden muss um die Tiere handzahm zu bekommen.

Ein Vogel der sofort auf einen zufliegt sobald die Käfigtür geöffnet wird und auf dem Finger Platz nimmt ist der Traum vieler Vogelhalter. Doch sind Vögel von Natur aus eher scheu, da sie zu den Fluchttieren zählen. Fühlen sie sich bedroht, dann suchen sie sofort das Weite. Vögel sind keine „Kuscheltiere“ und wer sie zähmen möchte, der muss dazu sehr geduldig sein und viel Zeit mitbringen. Da die Tiere ihren Fluchtinstinkt immer in sich tragen ist es nicht gerade leicht sie an den Menschen zu gewöhnen. Nicht selten sind Fehler in der Tierhaltung dafür verantwortlich, dass die Vögel kein Vertrauen zu uns Menschen fassen.    [...mehr]


An Weihnachten lieben die Menschen Plätzchen, Schokolade und Christstollen. Viele wollen jedoch auch ihrem Haustier ein leckeres Geschenk machen und da kommt ein Rezept für Katzen-Plätzchen doch gerade recht.


Lebkuchen, Kekse und Spekulatius gehören an Weihnachten genauso dazu, wie der Tannenbaum, Geschenke und das Krippenspiel. In den letzten Jahren geht der Trend auch immer mehr dazu, seinem geliebten Haustier ebenfalls ein Weihnachtsgeschenk zu machen oder es mit besonderen Leckereien oder exklusiver Nahrung zu verwöhnen. Weihnachten ist ein Fest für die gesamte Familie und in vielen Haushalten gehört eben auch ein Haustier dazu. Ein Plätzchen-Rezept für Katzen macht sicherlich auch den Stubentiger zur Adventszeit glücklich.    [...mehr]


Neufundländer sind allein durch ihre Größe und ihr dichtes Fell recht auffällige Hunde, dabei wirken sie so friedfertig wie kaum eine andere Rasse. Und der scheint trügt nicht, denn Neufundländer gehören in der Tat zu den ausgeglichensten Hunden überhaupt.

Dabei sind Neufundländer nicht nur Menschen gegenüber sehr freundlich, sie kommen auch gut mit anderen Hunden und Tieren aus und lassen sich mit ihrer Nervenstärke selten in Auseinandersetzungen hineinziehen. Neufundländer gelten als sehr intelligent und äußerst lernfähig, was ihre Erziehung im Vergleich zu anderen Hunderassen durchaus einfacher gestalten kann. Andererseits neigen sie mitunter auch zu etwas Eigensinn, was diesen Vorteil wieder wettmachen kann.    [...mehr]


Wer zu Hause Diskusfische halten möchte, muss wie bei jedem anderen Haustier auch auf die Bedürfnisse seiner nassen Mitbewohner eingehen und ihnen das Leben im Aquarium so angenehm wie möglich gestalten.

Ausreichend Platz und eine adäquate Einrichtung in ihrem Heim sind die wichtigsten Voraussetzungen, will man erfolgreich Diskusfische halten. Der Fachberater im Zoohandel ist hier natürlich der erste Ansprechpartner, der spätestens beim Kauf der oft als edelste aller Süßwasserzierfische geltenden Tiere über die nötigen Voraussetzungen informieren sollte. Besser noch ist es aber, sich mit genügend Zeit in die Thematik einzulesen, damit das Einrichten des Aquariums unter Zeitdruck nicht zu einer hektischen Angelegenheit gerät.    [...mehr]


Hund oder Katze? Für welches Haustier man sich entscheidet, sagt auch viel über den Charakter und das Temperament eines Menschen aus.

Experten sind sich einig, dass es auch eine Frage des Charakters ist, ob man lieber Hund oder Katze zu Hause hat. Das Unterbewusstsein steuert stets unsere Kaufentscheidungen mit und so ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen immensen Einfluss auf die Anschaffung eines Haustieres hat. Im Rückschluss lässt sich demnach auch Einiges über die Persönlichkeit des Besitzers sagen. Selbstbewusste Menschen neigen demnach dazu, sich ein dominantes Tier zuzulegen, mit dem sie nach Außen ihre Autorität unterstreichen können, sensible Menschen suchen hingegen eher die Nähe zu anschmiegsamen Tieren und wer einen ausgeprägten Beschützerinstikt aufweist, ist häufiger in der Kleintierabteilung anzutreffen.    [...mehr]


In diesem Jahr findet noch die eine oder andere Haustiermesse oder Heimtiermesse statt, auf der sich Tierliebhaber nicht nur nach neuen Mitbewohnern umsehen, sondern sich auch von fachkundigen Ausstellern zu verschiedensten Themen beraten lassen können.

Die nächste Gelegenheit hierzu ist die Heimtiermesse, die an diesem Wochenende in Gießen stattfinden wird. Egal, ob man seine größte Freude an „klassischen“ Haustieren wie Hunden oder Katzen oder doch an etwas ausgefalleneren Mitbewohnern hat, interessant wird es hier sicherlich für jeden Tierliebhaber. Wie so oft werden auf der Messe nicht nur Tiere vorgestellt, sondern auch die neuesten Entwicklungen und Produkte in Sachen Spielzeug, Tiernahrung oder praktische Alltagshelfer. Und im November warten dann in Oldenburg ganz besondere Haustiere auf die Besucher.    [...mehr]


Das Opossum gehört zur Art der Beutelratte, hat nichts mit dem Possum zu tun und erfreut sich anscheinend durch Heidi und auch aufgrund diverser Trickfilme äußerster Beliebtheit. Ob es sich als Haustier eignet und was man bei der Haltung beachten sollte, erfahren Sie hier.

Das Opossum ist ein wahrer Überlebenskünstler. Nicht mit dem australischen Possum verwandt, kommt es aus Amerika, wo es über 100 verschiedene Arten gibt, die nicht nur beliebt sind, sondern auch ab und an als Ungeziefer gejagt werden.

Opossum ist nicht gleich Opossum

Gerade, weil ein Opossum nicht größer als eine Hauskatze wird, gibt es immer wieder Leute, die es gerne als Haustier halten, aber Vorsicht, denn der Hauptgrund, warum sie derzeit so beliebt sind – und das wäre Heidi – ist kein normales Hausopossum, sondern ein Virginia Opossum, das sich doch etwas wohler in Amerika, beziehungsweise in einem Zoo fühlt, als in einer kleinen Wohnung. Aber auch andere Opossums sind charmante kleine Nager, die ähnliche Charakteristiken haben.    [...mehr]


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