» Fellpflege


Autor: Jacqueline

Die kleinen Nager sind wie alle Käfigtiere sehr beliebt. Doch bei der erfolgreichen Haltung gibt es aufgrund ihrer speziellen Bedürfnisse einiges zu beachten.

Das wichtigste sind ihre Ruhephasen. Wenn das Kind aus der Schule kommt, sind sie noch fest am schlafen, deshalb sind die erst am Abend aktiv werdenden Tierchen eher für Berufstätige geeignet. Dann leben sie aber gern nach einem festen Tagesplan mit festen Spiel- und Fütterungszeiten. Gleichzeitig sind sie aber sehr scheu, was auch gegen Kinder als Halter spricht. Um Vertrauen zu fassen ist auch die Gesellschaft von Artgenossen unverzichtbar, also immer für Gesellschaft sorgen!
Des weiteren liegt die Hürde bei der erfolgreichen Haltung in ihrer Anspruchslosigkeit. Da Chinchillas ursprünglich aus dem kargen Peru kommen, ist unbedingt darauf zu achten, sie nicht mit zu vielen Vitaminen zu überfüttern. Am besten sind Heu (im ersten Schnitt) und Wasser, das ständig zur Verfügung stehen sollte. Frisches Obst, Leckerlies aus dem Zoofachhandel und auch auf Nüsse, Getreide und Co. kann getrost verzichtet werden, da sie zu Zucker- und Nährstoffhaltig sind. Der auf genügsame Kost ausgerichtete Magen der Nagetiere kann diesen nicht verdauen und reagiert mit Durchfall.

chin © flickr.com / Sakucae

Viel Anspruch stellen Chinchillas aber an ihren Bewegungsfreiraum. Der Käfig muss mindestens 80 cm lang und breit, sowie 100 cm hoch sein. Über mehr Platz freuen sich die Nager aber allemal. Nun muss der Käfig noch richtig ausgestattet werden. Um ihren Bewegungsdrang auszuleben, sind mehrere Ebenen von Vorteil, die jeweils mit Versteckmöglichkeiten, Ästen zum klettern oder auch großen Steinen ausgestattet sind. Eine Sandbadewanne zum Fellpflege ist ebenfalls obligatorisch.

Vorsicht ist hingegen beim Auslauf geboten; Chinchillas knabbern viel an, deshalb auf Kabel aufpassen!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wildtiere benötigen keine Hilfe bei der Pflege. Bei Haustieren ist das durch die vielen verschiedenen Züchtungen manchmal ein Problem.

Besonders bei langhaarigen Meerschweinchen Rassen ist die Fellpflege sehr wichtig. Normalerweise ist das Fell kurz und leicht sauber zu halten. Ist das Gegenteil der Fall empfiehlt sich eine Kurzhaarfrisur. Ist das nicht möglich, sollte zumindest das Hinterteil kurz geschoren sein, da Meerschweinchen keinen Klo Ecken haben und das Haarkleid so schneller verschmutzt als man es säubern kann. Tägliches bürsten des restlichen Fells ist hingegen unverzichtbar. Für ein schönes Fell sorgt auch eine saubere Einstreu, besonders unter dem Schlafhäuschen, da sich dort besonders schnell Nässe staut.

meerli © flickr /  MJames

Keinen Unterschied gibt es hingegen bei der Krallenpflege. Da sich die Krallen aufgrund der weichen Einstreu nicht von selbst abnutzen, muss nachgeholfen werden. Dies sollten Meerli Besitzen selbst können, denn es bedeutet zu viel Stress für das Tier, es dafür jedesmal in die Tierarztpraxis zu bringen. Als Regel gilt, dass sich die Krallen nicht zur Seite oder in Korkenzieherlocken drehen sollten. Dann ist es höchste Zeit zum Schneiden!
Ein wenig Vorsicht geboten. Bei hellen Krallen sieht man die rosa Blutgefäße duschschimmern, ein knappen Millimeter davor darf der Schnitt gesetzt werden. Bei dunklen Krallen lieber etwas mehr stehen lassen. Hat man doch zuviel erwischt, einfach ein sauberes Taschentuch (evtl. mit ein wenig Desinfektionsmittel getränkt) auf die Wunde drücken und das Meerschweinchen mit einer Leckerei beruhigen.

Bei Hängeohrschweinchen sollten auch die Ohren kontrolliert werden. Manchmal setzt sich durch wühlen Schmutz im Ohr ab, der aber mit einem weichen, feuchtem Tuch von den äußeren Ohrmuscheln entfernt werden kann. Zur Sicherheit sollte der Tierarzt beim nächsten Besuch einen Blick darauf werfen um sicherzustellen, dass keine Krankheit zugrunde liegt.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die Fellpflege, die wir mit Bürste und Co. Bei dem Hund anwenden, ist ähnlich der die sie auch untereinander betreiben. Die kann der Hund aber nur als angenehm empfinden, wenn er schrittweise an die Prozedur herangeführt wird.

Denn einige Hunde müssen regelmäßig gebürstet werden, dazu gehören sowohl langhaarige sowie auch Hunde mit dichter Unterwolle, die im Sommer den Hund zu sehr schwitzen lässt. Für letztere empfiehlt sich dann auch eine spezielle Unterwoll – Bürste, die besonders gut die losen Haare aufnimmt. Auch das Reinigen der Ohren und kürzen der Krallen gehört mit zum Pflegeprogramm, das nicht jedes Tier ruhig über sich ergehen lässt.

hair © flickr / Panther1619

Am leichtesten ist es natürlich, dem Welpen etwas beizubringen. Aber auch ausgewachsene Hunde können schrittweise an die unbekannten Pflegeutensilien gewöhnt werden. Zuerst sollte man dem Hund die noch fremden Sachen zum beschnüffeln hinlegen. Hat er Spaß am Apportieren, kann man ihm auch die Bürste holen lassen. Wichtig ist nur, dass er etwas angenehmes mit den Gegenständen verbindet.
Die erst „Behandlung“ sollte lediglich aus einem Bürstenstrich bestehen. Dann wird der Hund sofort mit Leckerchen oder einem kleinen Spiel belohnt. In jeder „Sitzung“, die ruhig zweimal täglich stattfinden kann, aber jeweils nur etwa 10 -15 Minuten dauern sollte, wird die Zahl der Bürstenstriche erhöht, bevor es die Belohnung gibt. So wird das Still halten so lange gesteigert, bis der Hundewelpe sich die ganze Prozedur gefallen lässt. Die meisten genießen die Aufmerksamkeit, aber gerade die Geduld von Welpen sollte nicht überstrapaziert werden.
Wichtig ist nur, dass er die Fellpflege mit etwas positivem verbindet und bei der schrittweisen Gewöhnung daran nicht in Stress verfällt. Manchmal ist ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorn.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Es ist schwierig zu erkennen, ob das Haustier eine Erkrankung an Magen, Darm, Herz oder Nieren hat, deshalb lohnt es sich, die Symptome zu kennen und erkennen.

Am leichtesten sind Magen-Darm Erkrankungen zu erkennen. Häufiges Erbrechen oder dauerhafter Durchfall gehören genauso zum Krankheitsbild wie Fieber, Abmagerung oder Fellprobleme. Zur Vorbeugung empfiehlt sich eine regelmäßige Entwurmung und das richtige Futter. Es kann sich auch einfach um eine Futtermittelunverträglichkeit handeln, bei der das Tier Spezialfutter bekommen muss. Dies sollte auf jeden Fall mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

vet © flickr / Jeffrey Beall

Schwieriger sind schon Herz-Lungen-Probleme erkennbar. Da die beiden Organe eng zusammenarbeiten, sind die Symptome oft ähnlich. Dazu zählen rasche Ermüdung und Atembeschwerden bis Atemnot. Da diese Symptome auch auf eine Erkältung zutreffen können, sollte das Haustier genau beobachtet werden. Hält die Müdigkeit über Tage an und hat das Tier auch im Ruhezustand Atemprobleme, sollte es unbedingt dem Tierarzt vorgestellt werden.

Früherkennung ist besonders bei Leberproblemen wichtig. Denn das „Chemielabor“ des Körpers entgiftet diesen und verarbeitet die Nährstoffe. Bei einer kranken Leber kann es zu Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und auch zu Gelbsucht kommen. Ein Komplettausfall des Organs ist sogar lebensbedrohlich! Doch frühzeitig erkannt, erholt es sich meist am schnellsten und kann wieder ganz gesund werden.

Die sind allerdings nur Richtlinien. Grundsätzlich sollte jedes Haustier einmal jährlich zur Routineuntersuchung dem Tierarzt vorgestellt werden, wo Krankheiten an den inneren Organen schon frühzeitig erkannt werden können. Ansonsten sollte man bei Verhaltensauffälligkeiten lieber einmal zu viel zum Tierarzt gehen als zu wenig, denn das Sparen am falschen Ende kann schwerwiegende Folgen für Hund, Katz und Co. haben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Fast jedes Elternteil sieht sich einmal in der Lage, in der das Kind sich ein Haustier wünscht. Ist es eine Katze, sollte man sich glücklich schätzen, sind diese doch sehr einfach zu halten.

Wenn das Kind eine Katze möchte, sollte es sich auf jeden Fall im klaren darüber sein, dass dies eine Verantwortung ist. Als Haustier ist eine Katze von uns abhängig, vor allem, wenn sie nur im Haus lebt. Dann muss sie täglich gefüttert und beschäftigt werden. Wichtig ist auch die Reinigung des Katzenklos und die wöchentliche Fellpflege mit der Bürste.

catkid © flickr / Jimee, Jackie, Tom & Asha

Um dem Kind den richtigen Umgang mit einer Katze zu vermitteln, sollte es unbedingt Fachliteratur lesen. Einige sind extra auf jüngeres Publikum zugeschnitten. Da man aus Büchern jedoch nicht alles lernen kann, sollte die erste Katze schon etwas älter sein. Die verzeihen schon mal ein grobes anfassen. Kitten sind eher ungeeignet, da sie zu aufgedreht sind und Kinder mit der Erziehung meist überfordert sind.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Kostenfrage. Die Erstausstattung mit Näpfen, Klo und Spielzeug kann sehr Kostenintensiv werden. Zudem muss regelmäßig Futter und (mindestens) einmal jährlich der Tierarzt bezahlt werden. Zudem besteht das Risiko, dass das Tier einmal krank wird und somit eine sehr hohe Tierarztrechnung entsteht. Doch wenn man seinen Hauslöwen erst einmal ins Herz geschlossen hat, nimmt man gern einige Unannehmlichkeiten in Kauf.

Um das Problem zu lösen empfiehlt sich eine Tierheimkatze. Die Betreiber sind meist sehr verständnisvoll. Sollte sich das Tier nicht einleben oder herausstellen, dass sich das Kind nicht regelmäßig kümmert, kann eine Vereinbarung getroffen werden, die Katze nach einem Probemonat wieder zurückzugeben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Neben Hund und Kaninchen gibt es natürlich noch kleine Nager und Vögel. Auch diese Hausgenossen kann man mit ein wenig Extrapflege verwöhnen.

Die Nagetiere sind schwieriger zu bürsten. Wer sehr vertraut mit seinem Menschen ist, genießt die zusätzliche Aufmerksamkeit und wird mit der Zeit noch ein wenig zutraulicher. Flinke und scheue Exemplare reagieren mit jedoch Angst und Panik. Doch auch diese können bei der Fellpflege unterstützt werden.

maus © flickr / kruemi

Eine Möglichkeit ist eine mit Chinchilla Sand gefüllte Schale. Rennmäuse, Degus, und viele Hamsterarten wälzen sich gern darin um überschüssige Haare loszuwerden. Es sollte ausschließlich dieser Sand verwendet werden, da andere Sorten die Haare abbrechen und das Fell spröde erscheinen lassen. Eine weitere Alternative zur Bürste sind Röhren aus Ton oder Kork. An der rauen Oberfläche können sie sich prima schubbern. So können sich die Nagetiere praktisch selber bürsten, während sie hindurch laufen.

Vögel leiden im Winter meist unter der trockenen Heizungsluft. Dagegen hilft nur ein erfrischendes Bad. Denn Vogelbürsten gibt es natürlich nicht. Einige Exemplare wälzen sich gerne in einem Wasserschälchen, welches mit speziellem weichem Wasser gefüllt ist. Diejenigen, die das nicht mögen, kann man mit einem sanften Wasserstrahl ansprühen. Dadurch wird der Federstaub gebündelt und herausgespült. Nach dem Regen schütteln und putzen sich die Tiere meist ausgiebig, wodurch sie ihre Federn neu einfetten und einen neuen Glanz erhalten.

Zur Pflege des Tieres gehört aber auch das kontrollieren des Fells auf Parasiten oder ein Blick auf die Krallen. Sind sie zu lang, sollten sie, wenn man es sich nicht selber zutraut, von Tierarzt geschnitten werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn man Pferde in hohem Schnee auf der Koppel stehen sieht, kann einem der Gedanke kommen, dass es ihnen an igendetwas fehlt. Doch frühzeitig daran gewöhnt überstehen sie den Winter unbeschadet.

Das größte Problem sind bei der Winterhaltung aber nicht die Wetterbedingungen, sondern die Spaziergänger, die dem Pferd mit falscher Tierliebe schaden können. Es ist verständlich, dass diese es nur gut meine, wenn sie Brot, Gemüseabfälle oder Rasenmäherschnittgut über den Zaun werfen. Alle diese Sachen können zu schweren Koliken führen, die auch tödlich enden können.

winter © flickr /PMcK

Die Weidehaltung im Winter entspricht aber genau den Bedürfnissen des Pferdes. Als Steppentiere brauchen sie viel frische Luft, ausreichend Bewegung und die Interaktion mit Artgenossen. Das stundenlange stehen in der Box ist also alles andere als Artgerecht, da sie in der Natur auch fast ständig in Bewegung sind.
So kommt es, dass es große Lungen hat, die sehr anfällig für Infektionen und schlechte Luft sind. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass auch der Stall gut durchlüftet ist, ohne das Zugluft herrscht. Die ausreichende Bewegung ist natürlich ebenso wichtig. Das heißt nicht, dass es eine Stunde täglich geritten wird und die restlichen 23 in der Box steht.
Wird es frühzeitig, am besten schon im Sommer, an den Weidegang gewöhnt, entwickelt es ein ausreichend dickes Winterfell, welches es vor Wind und Wetter schützt.

Sind sie jedoch Tag und Nacht draußen, ist ein fester Unterstand mit mindestens 6 m² pro Pferd unerlässlich. Zudem darf der Boden nicht verschlammen oder zu einer Buckelpiste gefrieren. Ebenso wie das Wasser. Dieses und ausreichend Heu muss ihnen in entsprechend guter Qualität immer zur Verfügung stehen.    [...mehr]



Autor: Johanna

Katzen sind sehr reinliche Tiere, die einen Großteil der Fellpflege selbst erledigen. Dennoch sollten sie ihre Katze regelmäßig bürsten. Dies ist besonders bei Langhaarkatzen und während dem Fellwechsel wichtig. Je nach Charakter des Tieres kann dies allerdings durchaus zu einer Herausforderung werden!

Am besten gewöhnen sie ihr Tier von klein auf an die Bürste oder den Kamm auch wenn sie vielleicht noch den EIndruck haben, dass das Fell ihres Tieres auch so in Ordnung ist. So ist das Risiko am geringsten, dass sie später zu viel Widerstand leistet, falls es dann tatsächlich mal zwingend notwendig sein sollte ihren Liebling zu bürsten. Das Kämmen kann ja auch durchaus liebevoll ins abendliche Schmuseprogramm auf dem Sofa eingebunden werden.

Idealerweise hat man Bürste und Kamm. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten der Bürste nicht zu hart sind, damit man das Tier nicht kratzt, was sicher nicht auf sehr viel Gegenliebe stoßen wird. Vorsichtig kämmt man dann immer in Richtung Schwanz – also niemals gegen den Strich!    [...mehr]



Autor: Daniel

Glänzt das Fell des Hundes und ist frei von Schuppen, kann man davon ausgehen, dass der Hund gesund ist. Aber werden die Temperaturen milder geht es los, jedes Jahr aufs Neue und das gleich 2x mal. Der Fellwechsel.

Der gesamte Fellwechsel mit Ausfall und Nachwuchs des Haares kann bis zu 6 Wochen dauern. Ergo 6 Wochen Zeit, in denen Teppich, Fliesen, Parkett öfter gesaugt werden müssen, als man es sonst vielleicht tun würde.

Im Frühling ist der Fellwechsel intensiver, zumindest scheint es so, denn die wärmende Unterwolle des Winterfells addiert sich ganz schön zusammen und man ist froh, wenn denn endlich das neue “Frühlingskleid” nachgewachsen ist.

Hund mit Bürste im Maul © Flickr by Brief Gasp

Natürlich kann man nun zu Kamm und Bürste greifen und Bürsten bis einem der Arm abfällt, auch für das entfernen der Unterwollen gibt es spezielle Kämme. Ich persönlich finde nicht, dass sie am Zustand des Abhaarens etwas ändern, in meinem Augen ist das blanke Geldschneiderei. Das Gras wächst ja auch nicht schneller, wenn man daran zieht.

Allerdings kann man Hunde, welche sich im Fellwechsel  befinden, sehr wohl gut unterstützen, indem man seine Nahrung um einige Zusätze ergänzt, welche sich positiv aus das Haarkleid auswirken.

Es gibt allerdings nicht viele gute Öle, einige  die sie jedoch bedenken frei hinzugeben können sind:

  • Velcote
  • Lachs
  • Hanföl
  • Leinöl
  • Walnuss
  • Kürbiskern- und
  • Rapsöl

Diese Öle sind gut für die Haut und das Fell und unterstützen den Fellwechsel optimal. Jedoch das Öl nur in kleinen Mengen und der Größe des Hundes angepasst ins Futter geben, denn in dem regulären Futter des Hundes ist ja auch schon Öl zugesetzt und zuviel Öl gibt Durchfall. Nach 3 Wochen sollte das Fell deutlich glänzender werden.

Natürlich ist der Fellwechsel keine Krankheit, auch wenn er für den Hund (und Halter) mitunter belastend sein kann. Kratzt sich hier Hund auffallend viel und/oder schüttelt sich oft, sollten sie aufmerksam sein.

Kommen noch kahle Stellen hinzu oder das Fell ist über längere Zeit besonders matt oder stumpf oder gar besonders fettig oder schuppig, dann sollten sie den Tierarzt ihres Vertrauens konsultieren.
Allerdings gibt es auch Hunderassen, deren Fell sich ständig im Wachstum befindet und der klassische Fellwechsel nicht stattfindet.

Ausgefallene Haare wird man z.B. bei  Hunden wie dem Pudel kaum finden. Daher schert oder trimmt man sie, wobei bürsten natürlich auch nicht verkehrt ist, für den Hund ist das eine Wohltat.    [...mehr]



Autor: Nadine

Beagle@pixelio/ibefisch

Kaum von der Arbeit wird man schwanzwedelnd von seinem Hund freudig begrüßt. Er springt hoch, schüttelt sich einmal – und der Boden ist voller Haare.
Einmal über den Rücken gefahren und man hat ein Büschel des doch eigentlich vollen Felles in der Hand. Flöhe? Milben? Oder gar eine ernste Krankheit???


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