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An einen Kaufvertrag denken viele zukünftige Hundebesitzer oft nicht, wenn sie ihren Liebling gefunden haben. Doch treten nach dem Kauf Komplikationen auf, kann der neue Halter auf sein Recht pochen. Dabei geht es nicht nur ums Prinzip, sondern meist auch um Geld.
„Final Fantasy“ oder „The Eye of the Tiger vom strahlenden Sternchen“ heißen die vierbeinigen Prachtstücke und versprechen einen gesunden, lieben und tüchtigen Hund. Dafür nehmen Tierfreunde auch mal über 1.000€ in die Hand. Damit der Kauf gelingt, sollten Sie sich den Vertrag vorher genauer anschauen. [...mehr]
Unter einem Imker stellen sich viele einen Mann im weißen Schutzanzug vor, der professionell Honig ernet und dabei von Bienen umsummt wird. Dieses Bild entspricht zwar der Realität, allerdings dürfen die fleißigen Tierchen auch als Hobby im Garten gehalten werden. Eine Tätigkeit, die nicht nur Spaß macht, sondern auch nützlich ist.
Ein Glas mit frischem Honig ist oft auf dem Frühstückstisch nicht mehr wegzudenken. Noch besser schmeckts natürlich selbstgemacht und das ist für Ottonormalverbraucher nicht unmöglich. Mit ein bisschen Hilfe vom Profi klappts auch mit dem eigenen Volk im Garten. [...mehr]
Widderkaninchen begeistern mit ihren Knopfaugen und dem flauschigen Fell viele Heimtierbesitzer. Den Unterschied zu anderen Arten sieht man dabei auf den ersten Blick: Die Schlappohren. Ob süß oder Quälerei ist allerdings sehr umstritten.
Das Näschen schnuppert und die Ohren sind neugierig aufgestellt, das ist ein typisches Bild vom gewöhnlichen Hauskaninchen. Ganz anders ist es bei Rassen, wie Widderzwerg oder dem Meissner Widder. Hier gehören Hänge- statt Stehohren zum Aussehen dazu. Doch diese Züchtung bringt Nachteile für den Mümmelmann. [...mehr]
Den Skorpionen eilt ein gefährlicher Ruf voraus, dabei gibt es nur wenige Arten, deren Stich für den Menschen tödlich verläuft. Dennoch ist bei Haltung und Kauf so einiges zu beachten.
Skorpione zählen zu der Ordnung der Spinnentiere. Momentan sind weltweit in etwa 1400 Arten bekannt. Auf jedem Kontinent außer der Antarktis sind Skorpione zuhause, selbst in Süddeutschland sind einige Arten beheimatet. Doch die wohl größte Artenvielfalt ist in den mexikanischen Wüstengebieten zu finden.
Der Lebensraum der zwischen 9 und 210 Millimeter großen Spinnentiere befindet sich auf dem Boden. Bevorzugt werden dabei besonders sandige oder steinige Regionen besiedelt. Wenige Arten sind jedoch auch Baum- oder Höhlenbewohner und eine noch geringere Anzahl zieht es vor, sich als Kulturfolger in der Nähe des Menschen niederzulassen.
Der Stich eines Skorpions ist mit Sicherheit schmerzhaft, jedoch sind nur wenige Arten auch für den Menschen tödlich. Dennoch sollten vor dem Kauf bereits einige Vorkehrungen getroffen werden. [...mehr]
Wer zu Hause Diskusfische halten möchte, muss wie bei jedem anderen Haustier auch auf die Bedürfnisse seiner nassen Mitbewohner eingehen und ihnen das Leben im Aquarium so angenehm wie möglich gestalten.
Ausreichend Platz und eine adäquate Einrichtung in ihrem Heim sind die wichtigsten Voraussetzungen, will man erfolgreich Diskusfische halten. Der Fachberater im Zoohandel ist hier natürlich der erste Ansprechpartner, der spätestens beim Kauf der oft als edelste aller Süßwasserzierfische geltenden Tiere über die nötigen Voraussetzungen informieren sollte. Besser noch ist es aber, sich mit genügend Zeit in die Thematik einzulesen, damit das Einrichten des Aquariums unter Zeitdruck nicht zu einer hektischen Angelegenheit gerät. [...mehr]
Hund oder Katze? Für welches Haustier man sich entscheidet, sagt auch viel über den Charakter und das Temperament eines Menschen aus.
Experten sind sich einig, dass es auch eine Frage des Charakters ist, ob man lieber Hund oder Katze zu Hause hat. Das Unterbewusstsein steuert stets unsere Kaufentscheidungen mit und so ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen immensen Einfluss auf die Anschaffung eines Haustieres hat. Im Rückschluss lässt sich demnach auch Einiges über die Persönlichkeit des Besitzers sagen. Selbstbewusste Menschen neigen demnach dazu, sich ein dominantes Tier zuzulegen, mit dem sie nach Außen ihre Autorität unterstreichen können, sensible Menschen suchen hingegen eher die Nähe zu anschmiegsamen Tieren und wer einen ausgeprägten Beschützerinstikt aufweist, ist häufiger in der Kleintierabteilung anzutreffen. [...mehr]
Der Microchip ist eine dauerhafte und eindeutige Kennzeichnung für Haustiere . Jeder Chip, auch Transponder genannnt, enthält einen 15-stelligen Zahlencode, der international nur einmal vergeben und zentral registriert wird. Mittels eines Lesegerätes, das in jedem Tierheim, in den meisten Tierarztpraxen und an den Grenzstellen vorhanden ist, kann der Microchip ausgelesen werden.
Der Microchip stellt eine einfache, schmerzfreie und sichere Methode zur Identifizierung des Haustieres dar. Wird ein gekennzeichnetes Tier gefunden, kann der Besitzer schnell ausfindig gemacht werden. Aber auch im Falle eines An- bzw. Verkaufes oder bei einem Diebstahl ist der Transponder ein fälschungs- und manipulationssicherer Eigentumsnachweis. Einem registrierten Haustier kann auch zweifelsfrei der Impfpass zugeordnet werden, sodass z.B. bei Tollwutverdacht eine Schutzimpfung eindeutig nachweisbar ist. Ebenfalls sind die Abstammungs- und Zuchtdokumente präzise zuzuordnen. [...mehr]
Der Hermelin gehört zur Gattung der Wiesel und damit zur Familie der Marder. Hinter der putzigen Fassade versteckt sich daher ein Raubtier, das als Haustier gehalten gewisse Ansprüche stellt.
Tatsächlich wird der Hermelin nicht nur seines Fells wegen auf einigen Pelzfarmen gezüchtet, sondern hat längst den Weg in Privatwohnungen und -häuser gefunden. Das Wiesel wird als Haustier immer beliebter, doch vor dem Kauf sollte man sich genau über die Lebensgewohnheiten der kleinen Säuger informieren. Schwierig wird es allein schon bei der Eingewöhnung des Tieres in eine häusliche Umgebung, denn das eigentliche Wildtier ist schwer zu zähmen und braucht einige Zeit, um Zutraulichkeit zu seinem Halter zu entwickeln. [...mehr]
Die Einzelhaltung von Haustieren sollte nur dann erfolgen, wenn das eigenbrötlerische Dasein ohnehin in der Natur eines Tieres liegt. Arten mit ausgeprägten Sozialverhalten leiden, wenn man ihnen den notwendigen Kontakt zu Artgenossen verweigert.
Einzelhaltung bei Haustieren ist ein schwieriges Thema. Viele Halter machen sich gar nicht erst die Mühe, sich über die Bedürfnisse ihrer tierischen Mitbewohner richtig zu informieren, und die Tiere leiden dann unter dieser Ignoranz. Dabei haben meisten Vogelarten, Nager und andere Säugetiere meist ein ausgeprägtes Sozialverhalten und fühlen sich nur in der Gesellschaft von Artgenossen wirklich wohl. Generell gilt: lebt ein Tier in freier Wildbahn in Gruppenverbänden, sollte man es auch als Haustier niemals allein halten. Sich vor dem Kauf ausreichend zu informieren, hat zum Wohle des Tieres also oberste Priorität! [...mehr]
Hunde, die besten Freunde des Menschen, aber bei über 330 verschiedenen Rassen fällt die Wahl schwer. Vom großen Bernhardiner bis zum kleinen Dackel, hat wahrscheinlich jeder seine Traumvorstellung, aber man sollte sich vorher informieren, ob die Lebensumstände eine Haltung dieser Rasse zulassen.
Bevor sie sich einen Hund kaufen, sind da einige Sachen im Vorfeld zu klären. Wieviel Zeit haben sie, wieviel Platz, wieviel Geld, in welcher Wohngegend wohnen sie, wäre ihr Hund oft allein, haben sie einen Hof oder Garten, gehen sie oft raus und bewegen sich an der frischen Luft?
Wenn sie diese Fragen schon schwer beantworten können, dann sollten sie sich die Anschaffung eines Hundes noch einmal ganz genau überlegen.
Jede Rasse weißt ihre individuellen Merkmale und Verhaltensweisen auf. So sind Border-Collies zum Beispiel sehr aktiv und lernfreudig, während große Hunde wie Doggen oder Bernhardiner sehr schwerfällig sind. “Kampfhunde” wie die amerikanische Bulldogge, Mastiff, Pitbull oder Rotweiler sollten nur von Menschen gekauft werden, die bereits einen Hund hatten oder haben und genügend Zeit aufbringen können um diese schwierigen Rassen zu erziehen. [...mehr]











