» Hunderassen
Hunde reagieren laut neuesten Studien nicht nur auf Worte und Körpersignale, sondern erkennen häufig schon am Blick, die Absicht mit ihnen zu kommunizieren. Damit zeigen sie vergleichbare Fähigkeiten und ein ähnliches Verhalten wie Kleinkinder.
Was vielen Hundebesitzern wahrscheinlich schon lange klar war, wird nun durch aktuelle Studien bestätigt. Hunde verstehen unsere Signale und reagieren dabei genauso intelligent wie kleine Kinder. Bereits ein Blick in ihre Augen verrät den Tieren unsere Absicht, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Es ist nicht auszuschließen, dass dabei die gleichen Prozesse im Gehirn ablaufen wie beim Menschen, was weitere Untersuchungen und Tests klären sollen. Sicher ist inzwischen jedoch, dass Hunde und Menschen diverse soziale Fähigkeiten gemeinsam haben. [...mehr]
Neufundländer sind allein durch ihre Größe und ihr dichtes Fell recht auffällige Hunde, dabei wirken sie so friedfertig wie kaum eine andere Rasse. Und der scheint trügt nicht, denn Neufundländer gehören in der Tat zu den ausgeglichensten Hunden überhaupt.
Dabei sind Neufundländer nicht nur Menschen gegenüber sehr freundlich, sie kommen auch gut mit anderen Hunden und Tieren aus und lassen sich mit ihrer Nervenstärke selten in Auseinandersetzungen hineinziehen. Neufundländer gelten als sehr intelligent und äußerst lernfähig, was ihre Erziehung im Vergleich zu anderen Hunderassen durchaus einfacher gestalten kann. Andererseits neigen sie mitunter auch zu etwas Eigensinn, was diesen Vorteil wieder wettmachen kann. [...mehr]
Hund oder Katze? Für welches Haustier man sich entscheidet, sagt auch viel über den Charakter und das Temperament eines Menschen aus.
Experten sind sich einig, dass es auch eine Frage des Charakters ist, ob man lieber Hund oder Katze zu Hause hat. Das Unterbewusstsein steuert stets unsere Kaufentscheidungen mit und so ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen immensen Einfluss auf die Anschaffung eines Haustieres hat. Im Rückschluss lässt sich demnach auch Einiges über die Persönlichkeit des Besitzers sagen. Selbstbewusste Menschen neigen demnach dazu, sich ein dominantes Tier zuzulegen, mit dem sie nach Außen ihre Autorität unterstreichen können, sensible Menschen suchen hingegen eher die Nähe zu anschmiegsamen Tieren und wer einen ausgeprägten Beschützerinstikt aufweist, ist häufiger in der Kleintierabteilung anzutreffen. [...mehr]
Der Siberian Husky mit seinen sanften blauen Augen mag vielleicht den Eindruck vermitteln, er sei süß und verspielt, aber Siberian Huskys sind keine Hunde für Jedermann. Man sollte sich daher bei diesem Tier, wie auch beim Menschen, nicht vom schönen Aussehen blenden lassen.
Die Vorfahren des Siberian Husky kommen, wie der Name schon sagt, aus Sibirien, wo sie von Nomaden als Arbeitstiere und Schlittenhunde in der Familie gehalten wurden. Dieser Ursprung spiegelt sich noch immer im Charakter der Huskys wieder. Sie sind kräftige Tiere, denen Kälte nichts ausmacht, ausdauernd, aufmerksam und äußerst kontaktfreudig. Für das richtige Herrchen bzw. den richtigen Musher (Schlittenhundeführer) sind die Siberian Huskys eine wahre Bereicherung. [...mehr]
Der Bolonka Zwetna stammt aus Russland bzw. der ehemaligen Sowjetunion und gilt als eine der seltensten Hunderassen der Welt. Aus dem Russischen übersetzt bedeutet Bolonka Zwetna soviel wie farbiges Schoßhündchen.
Der sehr kleine Bolonka Zwetna ist – wenn er stillhält – beinahe mit einem Kuscheltier zu verwechseln. Er ist ein fröhlicher, lebhafter und sehr anhänglicher Familienhund. Diese Hunde sind ausgezeichnet für die Wohnungshaltung geeignet und somit ein ideale Stadthunde. [...mehr]
Die Frage, ob man große Hunde in der Großstadt halten sollte, oder ob das schon unter Tierquälerei fällt, wird sich in der heutigen Zeit, in der das Land der Städteexpansion mehr und mehr nachgibt, häufig gestellt.
Zu dem Thema großer Hund in der Stadt können heiße Diskussionsrunden entstehen. Vor allem Hundeliebhaber und Hundehasser verfallen dabei in hitzige Gespräche, in denen meist völlig außer Acht gelassen wird, was der liebe Vierbeinder wohl dazu sagen würde. [...mehr]
Der Chow Chow ist asiatischen Ursprungs und stellt eine äußerst alte Rasse dar. Schon bei den Mongolen sollen die Tiere als Gebrauchshunde für den Kampf, den Schutz, aber auch die Jagd genutzt worden sein. Diese brachten die Rasse aus Sibirien nach China, wo sie als Glücksbringer gelten, da ihnen nachgesagt wird, dass sie mit ihrer blauen Zunge und dem Bellen böse Geister abwenden können.
Ende des 18. Jahrhunderts brachten Seeleute den Chow Chow mit Schiffen aus Asien nach Europa. Zunächst konnte man die Hunderasse nur im Londoner Zoo ansehen, später wurden die Hunde gezüchtet und es entwickelte sich 1895 ein erster Liebhaberclub für die Hunde. Damals wurde die Hunderasse noch aufgrund der Herkunft „Chinese“ genannt. [...mehr]
Ein Portugiesischer Wasserhund ist sehr aktiv und braucht viel Beschäftigung. Als äußerst soziales Tier tollt der Cão de Água Português permanent um sein Herrchen herum und verträgt es gar nicht, wenn er zu lange allein gelassen wird.
Ein Portugiesischer Wasserhund als Haustier wird immer beliebter, nachdem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon fast einmal zu einer vergessenen Rasse wurde. Dank des mittlerweile verstorbenen Senators Ted Kennedy wurde er in den USA fast zum Modehund, denn Ted Kennedy hielt nicht nur selbst drei solche Hunde und ließ einen von ihnen als Figur in einem von ihm geschriebenen Kinderbuch auftreten; er schenkte auch der Präsidentenfamilie Obama einen Welpen eben dieser Rasse – der nun den Titel des „First Dog“ trägt – und machte die Tiere damit auch bei Nicht-Hundekennern berühmt. [...mehr]
Vom Wolf zum Hund – Stammt der Hund wirklich vom Wolf ab und was hat es mit der Entwicklungsgeschichte des treuen Weggefährten auf sich? Darüber erfahren Sie im Folgenden mehr.
Der Hund gilt als äußerst loyaler Weggefährte und viele Menschen schätzen seine Gegenwart. Seit nunmehr 12.000 Jahren stehen Hunde mit Menschen in einer sehr besonderen Beziehung.
Die Entwicklung vom Wolf zum Hund
Kaum eine andere Tierart weist eine solche Vielfältigkeit auf. Heutzutage gibt es etwa 4oo Hunderassen, wobei die gekreuzten Züchtungen nicht berücksichtigt sind. Auch wenn die Artenvielfalt so groß ist, gehören alle Vertreter zur selben Familie, nämlich der des Canis familiaris, welcher der Vorfahre des Wolfs ist. [...mehr]
Ist der Dackel out? Diese Frage stellt sich momentan, da der Bestand an Welpen der possierlichen Hunderasse merklich zurückgegangen ist. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Welpen um die Hälfte verringert.
Der einst sehr geschätzte Weggefährte des Menschen, der kleine Jagdhund mit den langen Ohren, hat anscheinend an Ansehen eingebüßt. Im Besonderen ist der Bestand der Kurzhaarvariante, die bereits im Mittelalter große Popularität genoss, stark zurückgegangen und die possierlichen Vierbeiner sind kaum noch auf den Straßen zu sehen.
Der Dackel – Der ehemalige Star auf Abwegen
Der über mehrere Jahrzehnte zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland zählende treue Gefährte hatte auch im Ausland große Fans. Man erwähne nur Picasso und seinen über alles geliebten Dackel Lump. [...mehr]












