» Fellpflege
Neufundländer sind allein durch ihre Größe und ihr dichtes Fell recht auffällige Hunde, dabei wirken sie so friedfertig wie kaum eine andere Rasse. Und der scheint trügt nicht, denn Neufundländer gehören in der Tat zu den ausgeglichensten Hunden überhaupt.
Dabei sind Neufundländer nicht nur Menschen gegenüber sehr freundlich, sie kommen auch gut mit anderen Hunden und Tieren aus und lassen sich mit ihrer Nervenstärke selten in Auseinandersetzungen hineinziehen. Neufundländer gelten als sehr intelligent und äußerst lernfähig, was ihre Erziehung im Vergleich zu anderen Hunderassen durchaus einfacher gestalten kann. Andererseits neigen sie mitunter auch zu etwas Eigensinn, was diesen Vorteil wieder wettmachen kann. [...mehr]
Der Degu, auch Strauchratte genannt, ist ein kleines Nagetier, das ursprünglich in Chile beheimatet war. Als Haustier ist der Gewöhnliche Degu mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet, andere Degu-Arten sind dagegen fast vom Aussterben bedroht.
Der Gewöhnliche Degu ist ein tagaktives, sehr soziales Tier, das in freier Wildbahn mit anderen seiner Art in Gruppen gemeinsam einen selbst gegrabenen Bau bewohnt. Er ernährt sich vegetarisch und zeichnet sich durch einen recht geschickten Einsatz seiner kleinen Hand-ähnlichen Vorderpfoten aus. Degus sind unter anderem mit Chinchillas verwandt und erinnern daher rein optisch nicht von ungefähr an eine Kreuzung dieser Tierchen mit gewöhnlichen Ratten. [...mehr]
Der Mops ist eine bezaubernde Hunderasse, die durch ein einzigartiges Wesen und äußeres Erscheinungsbild besticht und momentan hoch im Kurs steht.
Das Interesse an Möpsen ist momentan kaum zu übersehen. Ist die Rasse zuvor nur gelegentlich auf der Straße zu sehen gewesen, wird sie aktuell von vielen stolzen Hundebesitzern spazieren geführt. Meine neu zugezogene Nachbarin hat seit Kurzem auch einen Mopswelpen.
Der Mops – Klein und knuffig
Auch bei mir genießt diese Hunderasse ein hohes Ansehen. Vor noch nicht allzu langer Zeit belästigte ich alle meine Freunde mit meinem Vorhaben, einen Mopswelpen erwerben zu wollen. Aber die Anschaffung eines Hundes sollte gut überlegt sein. Mittlerweile habe ich von meinem Plan Abstand genommen und erfreue mich an der kleinen neu zugezogenen Mopsdame auf der anderen Seite des Hausflures. [...mehr]
Katzen bürsten ist besonders bei Langhaarrassen erforderlich, damit sich keine Knoten und Verfilzungen bilden, die nur schwer zu entfernen sind.
Ob Katzen das Bürsten ihres Fells lieben, hängt ganz von ihrem Charakter ab. Es gibt Exemplare, die die Fellpflege mit Wohlwollen über sich ergehen lassen und wieder andere mutieren zu kleinen Terroristen.
Katzen bürsten – Wie oft sollte Mieze gebürstet werden?
Das hängt zum einen von der Felllänge des Mitbewohners ab. Bei langhaarigen Katzen empfiehlt es sich grundsätzlich, einmal pro Tag die Bürste aus dem Schrank zu holen. Bei Langhaarrassen ist die Fellpflege äußerst wichtig, da sich schnell Verfilzungen und Knötchen in dem wuscheligen Pelz bilden können. Diese mit einem Kamm zu entfernen, dürfte für die Katzen eine relativ unangenehme Angelegenheit sein, sodass oftmals nur noch der Einsatz einer Schere helfen kann. Im schlimmsten Fall ist sogar eine Vollnarkose beim Tierarzt notwendig. [...mehr]
Etwa 90% aller Hunde und Katzen werden einmal in ihrem Leben von diesen ungebetenen Besuchern heimgesucht. Unbehandelt können die Blutsauger sogar immensen Schaden anrichten.
Das Problem bei den Parasiten ist, dass sie niemals allein bleiben. Da Flöhe über den Kontakt mit anderen Tieren übertragen werden, sind sie wohlgenährt und können sich so explosionsartig vermehren. Die 50 Eier, die ein Weibchen am Tag legen kann, fallen vom Wirt herunter und nisten sich in Teppichböden, zwischen Sesselpolstern und Parkett Ritzen ein und können dort gut verpuppt bis zu ein Jahr ohne Nahrung überleben. Grund genug, bei der Fellpflege des Haustiers auf schwarze Punkte zu achten, die
Das Wichtigste ist die Verbreitung zu verhindern. Also vorhandene Flöhe mit Halsband, Spray oder Spot – on Präparat abtöten. Während dieser Zeit sollte das Tier wenig bis keinen Kontakt zu Artgenossen haben, damit sich die Plagegeister nicht verbreiten können.
Danach ist eine Tiefenreinigung für die Wohnung unerlässlich. Gründliches Staub saugen entfernt oberflächlich Eier, Larven und Puppen. Um eventuelle versteckte Nachkommen zu beseitigen empfiehlt sich ein spezielles Spray für die Wohnung. Einfach in der Apotheke nachfragen.
Zum richtigen Abschluss muss noch die Nachsorge für das Tier getroffen werden. Dazu ist eine Wurmkur empfehlenswert, da Flöhe oft Bandwurmeier in sich tragen, die bei Hund und Katze zu ernsthaften Krankheiten führen können, sofern sie sich im Darm weiterentwickeln.
Zu beachten ist aber, dass, sofern der Flohbefall bemerkt wird, umgehend der Tierarzt aufgesucht wird. Hat das Haustier eventuelle Erkrankungen, kann er das richtige Gegenmittel empfehlen und die Dauer der Therapie festlegen. [...mehr]
Der Start ins Leben ist immer schwer, doch mithilfe ihrer Mutter und Geschwister lernen Katzenkinder alles was sie wissen müssen, doch was ist das genau?
Am wichtigsten ist natürlich die richtige Jagdtechnik. Dies lernen sie natürlich von der Mutter, die erst tote und dann lebende Beute mit ins Nest bringt. So lernt der Nachwuchs gleichzeitig was die richtige Beute ist.
Der Jagdinstinkt ist den Jungen übrigens angeboren. Sie müssen lediglich die richtige Technik erlernen und verfeinern. Das geschieht durch die vorhergehende Beobachtung der Mutter und dem anschließenden Training. Dazu müssen auch mal die Geschwister herhalten. Da die Zähne und Krallen sehr weich sind, besteht auch keine Verletzungsgefahr. Zudem erlernen sie so gleichzeitig das richtige Sozialverhalten. Geben die Geschwister ein wildes fauchen oder herzwerweichendes quieken von sich, werden die „Kampfhandlungen“ in der Regel eingestellt.
Meist wird auch die Mutter als Spielobjekt gebraucht. Wird es ihr zu bunt, geht sie schon mal recht rabiat mit ihrem Nachwuchs um. Doch diese Erfahrungen sind wichtig, da sie dadurch den Respekt vor anderen Lebewesen lernen.
Also lernen Katzenkinder in den ersten Lebenswochen so viel wie nie in ihrem Leben. Das liegt sowohl an der zunehmenden Leistungsfähigkeit des Gehirns als auch an dem engen Kontakt zu Mutter und Geschwister. Vor allem ersterer ist stark prägend. Hat die Mutter beispielsweise eine Abneigung gegen Menschen, gibt sie die auch an die Jungen weiter. Auch das leben in menschlicher Umgebung, wird ihnen von der Mutter beigebracht, etwa wo der Futternapf steht oder wie die Katzentoilette benutzt wird. Dadurch werden Handaufzuchten aber auch erschwert, da der enge Kontakt zum Menschen die Mutter nicht ersetzt. Einige Möglichkeit ist eine Ammenkatze oder eine andere erwachsene Katze, die ihr die Welt erklärt und auch die richtige Fellpflege beibringt. [...mehr]
Die Abessinierkatze, auch kurz Abessinier genannt, ist eine der ältesten Katzenrassen und sie ist durch einen sehr schlanken Körper sowie eine einzigartige Fellzeichnung gekennzeichnet. Manche bezeichnen sie auch als kleinen Puma.
Jedes einzelne Haar des Fells ist drei- bzw. vierbändrig gefärbt, wodurch eine spezielle Fellfärbung entsteht, die auch als „Agouti” bezeichnet wird. Zudem wird sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres lebhaften Wesens sehr von Katzenliebhabern geschätzt.
Besonders beliebt sind die Rassekatzen in den USA und Europa. Die Weltkriege und eine Katzen-Leukose-Epidemie in den 60er Jahren sorgten dafür, dass der Bestand der Katzen dramatisch zurückging und auch heute gilt sie noch als etwas sehr Besonderes.
Aufgrund ihres Temperaments und ihrer Geselligkeit empfiehlt es sich, die Tiere paarweise anzuschaffen. Die Fellpflege sowie die Haltung der Katzen sind unkompliziert.
Herkunft
Der Name der Abessinierkatze lässt vermuten, dass sie aus Abessinien (heute: Äthiopien) kommt, aber dem ist nicht so. Der Vierbeiner hat seinen Ursprung vielmehr in Südostasien, da das bei ihr vorkommende „Abessinier-Tabby-Mutation-Gen” nur bei Katzen mit Herkunft zwischen Singapur und Sri Lanka nachweisbar ist. [...mehr]
Wenn man durch manchen Stall schlendert, sieht man ungewöhnlich viele kranke Pferde. Merkwürdig, denn einige gehen selbst mit 30 noch gern unter dem Reiter und legen auf der Koppel noch so manchen Sprint hin.
Doch woran liegt das? Meistens sind es die Unterschiede bei der Tierhaltung. Pferde sind Steppentiere, die es gewohnt sind sich viel zu bewegen. Gehen sie täglich nur eine Stunde unter dem Reiter, ist es logisch, dass sie krank werden, wenn sie die restlichen 23 Stunden in der Box stehen.
Haben sie dagegen Zeit, sich auf der Weide auszutoben und sich der gemeinsamen Fellpflege zu widmen, kommt das ihrem natürlichen Umfeld schon viel näher.
Dies deckt auch gleich die Erholungsphasen nach anstrengender Arbeit ab. Nach einem Turnierwochenende beispielsweise darf das Pferd nicht gleich wieder voll gefordert werden. Besser sind einige leichte Übungen um das Tier zu gymnastizieren und dann ein ausgedehnter Ausritt oder ein halber freier Tag auf der Koppel. Dies trägt auch zum Wohlbefinden des Pferdes bei. Da sie immer noch Flucht- und Herdentiere sind, fühlen sie sich nicht direkt wohl, wenn sie allein in der Box stehen.
Zudem dürfen sie nicht unter Dauerstress stehen. Wenn es keine Zeit hat, sich zu regenerieren, erbringt es logischerweise auch keine Höchstleistungen. Zudem kann sich das psychische Unwohlsein auf den Körper auswirken, welcher im Extremfall mit einem Magengeschwür reagiert.
Zum Schluss muss noch die Fütterung auf das Leistungspensum des Pferdes zugeschnitten sein. Ein Sportpferd, welches körperliche Höchstleistungen vollbringt, brauch natürlich mehr Vitamine und Kraftfutter als ein Freizeitpferd, welches nur gelegentlich über kleine Hindernisse geht.
Werden diese Faktoren berücksichtigt, ist es durchaus möglich, dass ein Pferd 35 Jahre alt wird. [...mehr]
Der Dobermann gehört zu den Hunderassen, die als Begleit-, Gebrauchs- und Schutzhunde bezeichnet werden. Die Aufzucht der kleinen Hundewelpen erfordert eine strenge Hand.
Aussehen
Beim Dobermann handelt es sich um eine große und schlanke Hunderasse, die ein Gewicht von bis zu 45 Kilogramm erreichen kann. Das Fell ist kurz und glatt und erfordert daher keine intensive Fellpflege. Die am häufigsten vorkommende Farbkombination ist schwarz mit rotbraunen Abzeichen oder ein dunkelbrauner Grundton mit rotbraunen Abzeichen.
Hündinnen erreichen eine Größe von bis zu 68 Zentimetern. Rüden können hingegen eine Größe von bis zu 72 Zentimeter erreichen.
Charakter
Sein Wesen wird als eher ruhig beschrieben und er eignet sich bestens als Familienhund, da er kinderlieb und sehr loyal ist. Gleichzeitig gilt er als sehr intelligent, aufmerksam und wachsam und kann [...mehr]
Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit haben es unsere Heimtiere besonders schwer. Durch das dichte Fell schwitzen sie schneller, das kann ihnen auch zum Verhängnis werden.
Doch damit es nicht zu Hitzschlag und Co. kommt, kann man dem Tier ein wenig Linderung verschaffen. Das wichtigste ist natürlich ausreichend Wasser. Egal für welches Tier, es muss immer ausreichend zur Verfügung stehen. Dabei sollte es aber nicht eiskalt sein. Raumtemperatur ist am besten, da kaltes Wasser zu Magenkrämpfen führen kann. Es sollte auch täglich gewechselt werden, da sich in warmen Wasser schnell Keime bilden.
Des weiteren ist Schatten unerlässlich. Während der Mittagshitze (am besten aber ganztägig) müssen Käfige im Schatten stehen. Schlafhäuschen bieten übrigens keinen Schutz, da sie sich sehr aufheizen. Deshalb unter Umständen ein kleines Schälchen Wasser bereitstellen, wo sich die Nagetiere abkühlen können.
Hunde dürfen deshalb auch nicht im Auto zurückgelassen werden. Dies heizt sich schnell bis auf 70°C auf, was auch nicht durch ein Fensterspalt gelindert wird. Hier besteht Lebensgefahr!
Um eventuelle Gesundheitsprobleme zu vermeiden, sollten Spaziergänge und Spiele auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Dann hat sich die Temperatur so weit herumtergekühlt, dass kein Zusammenbruch seitens des Tiers droht.
Gerade dann muss aber auch verstärkt auf Ungeziefer geachtet werden. Katzen, Kaninchen oder Hund mit zottigem Fell müssen am besten jeden Abend durchgekämmt und auf Schädlinge untersucht werden.
Um diese besondere Fellpflege zu erleichtern, kann es auch geschoren werden. Dies erleichtert zudem die Wärmeabgabe. Viele Tiere können nur eingeschränkt schwitzen und langes bzw. dichtes Fell belastet sie nur zusätzlich. [...mehr]











