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Diese Frage stellt sich bestimmt jeder Hundebesitzer einmal. Aber gibt es überhaupt eine allgemeine Antwort auf diese Frage?
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Ausbildung eines Hundes niemals vollständig beendet ist. Es ist ähnlich wie beim Menschen. Wenn wir in ein neues Umfeld kommen (Beruf, Sportverein), müssen wir uns erst “einlernen”. Dem Hund geht es nicht anders. Im Alltag kommen immer wieder mal Situationen vor, die einem Hund unbekannt sind. Das kann schon eine Treppe mit freien Zwischenräumen sein. Manche Hunde verunsichert dies, aber wenn sie mit viel Lob gelernt haben flüssig darüberzugehen, wurde unbewusst eine weitere Lektion in der Hundeerziehung ausgeführt.
Die wichtigsten Kommandos wie Sitz und Platz, sitzen natürlich irgendwann, aber diese müssen wiederholt und gefestigt werden. Um den Hund mental zu fördern, kann man ihn während des Spaziergangs Platz und Bleib machen lassen. Nachdem man sich etwa 50 m von ihm entfernt hat, ruft man ihn zu sich und belohnt ihn, wenn er die Kommandos korrekt befolgt hat.
Dazu kommt, dass die meisten Hunde gefördert werden wollen. Sofern die Lektionen nicht in Stress oder Druck ausarten, können ihm auch kleine Kunststücke beigebracht werden.
Um aber den Gehorsam zu festigen, muss im Alltag aufgepasst werden. Fängt der Hund plötzlich an Jogger anzubellen oder sonstige Unarten zu zeigen, kann auch die Hundeschule besucht werden. Auch wenn er schon zur Fortgeschrittenen Gruppe gehört, freut er sich über die zusätzlichen Sozialkontakte, unter Umständen auch zu Welpen.
Auf jeden Fall ist es kein Grund die Ausbildung “abzubrechen” sobald der Hund brav an der Leine geht. Ein Grund dem Hund etwas kleines beizubringen gibt es immer. [...mehr]
Ein mexikanischer Nackthund sieht zwar auf den ersten Blick ein wenig gewöhnungsbedürftig aus, dennoch hat diese Hunderasse mittlerweile eine weltweite Fangemeinde, die den mexikanischen Nackthund genau wegen des außergewöhnlichen Aussehens so schätzt.
Der mexikanische Nackhund kommt, wie der Name wohl schon vermuten lässt, aus Mexiko, wobei viele Wissenschaftler anfangs der Meinung waren, der Hund stamme ursprünglich aus China. Dennoch wurden schon aus wesentlich früherer Zeit aztekische Statuen gefunden, die dem mexikanischen Nackthund äußerst ähnlich sehen. Wo auch immer diese Hunderasse herkommt, sicher ist jedenfalls eines, es sind ganz außergewöhnliche Hunde.
Mexikanischer Nackthund – ein Leben fast ohne Fell
Ein mexikanischer Nackthund, auch Xoloitzcuintle genannt, sind Hunde, die fast komplett haarlos sind. Haare finden sich bei dieser Hunderasse meist nur auf der Stirn und an der Rutenspitze. [...mehr]
Sobald die Urlaubszeit naht, stellt sich oft die Frage, ob der Hund mitkommen soll oder nicht. Wenn die Bedingungen (Klima, Sporturlaub) es nicht zulassen ist eine Pension wohl die bessere Alternative.
Oder auch wenn der Hund Flugreisen nicht verträgt, sollte er besser zu Haus bleiben. Im Idealfall hat man bekannte / Verwandte, mit denen der Familienhund vertraut ist und die ihm eine bestimmte Zeit betreuen können. Doch leider kommt dies selten vor, also müssen „Fremde“ die Pflege übernehmen.
Um beste Qualität zu gewährleisten, sollte man sich die Tierpension, auch unangemeldet, vorher anschauen dürfen. Haus und Auslauf sollten sauber aber nicht steril sein. Die Betreiber über genug Erfahrung im Umgang mit Hunden haben. Manche Hunde können auch einfach nicht mit bestimmten Menschen; ist dies beim vorherigen kennenlernen oder Probetag der Fall, sollte unbedingt eine andere Pension gesucht werden. Generell gilt auch, dass alle Hunde geimpft und versichert sein müssen.
Nun gibt es zwei unterschiedliche Arten von Pensionen. In kleinen Familienpensionen wird der Gast Hund mit in die Familie und dem eventuell schon vorhandenen Rudel integriert. In der Regel sind diese aber etwas teurer und lange vorher ausgebucht. Eine nicht ganz so persönliche Betreuung hat man in größeren Pensionen, in welchen die Hunde in größeren Ausläufen zusammen oder in kleineren Gehegen allen gehalten werden. Je nach Charakter des Hundes ist die eine oder andere Art besser.
Bei beiden Varianten sollte auf den Hund eingegangen werden. Die Zusammenführung sollte genauso kritisch beobachtet werden wie die Zusammenstellung, welche Hunde zueinander passen. Auch ist es ein weiterer Pluspunkt, wenn die Hunde getrennt werden können, falls sich einer verletzt oder es Streitereien gibt. [...mehr]
Für viele Hunde ist es verwirrend, wenn Herrchen die Sachen zusammenpackt. Soll er mitkommen, gibt es ein paar Tricks, wie man sich viel Stress ersparen kann.
Als erste Maßnahme sollte der Familienhund im Auto „verstaut“ werden. So weiß er, dass er mitkommt und nicht allein bleibt. Um die Sicherheit zu garantieren, sollte er in einer Transportbox untergebracht werden. In der Pause muss aber unbedingt Auslauf geboten werden, währenddessen er jedoch kein Futter bekommt. Wasser ist bei den meisten Hunden in Ordnung, manche nehmen aber auch nicht einmal dies an. Wenn er nicht trinken möchte, schadet das auch nicht.
Die Ferienwohnung sollte möglichst mit bekannten Gegenständen ausgestattet werden. Also Decke oder Körbchen mitnehmen und am gewohnten Schlafplatz, etwa dem Schlafzimmer aufstellen. Sensible Hunde können extrem auf Umstellungen reagieren. Genauso ist es beim Futter. Eine abrupte Umstellung kann Magen- und /Darmprobleme nach sich ziehen. Andere rühren das unbekannte Futter gar nicht erst an. Also lieber eine ausreichende Menge von zu Hause mitnehmen.
Ähnlich problematisch kann eine Flugreise werden. Ist das unumgänglich muss der Hund unbedingt vorher an die Flugbox gewöhnt werden. Nachdem er genügend Zeit hatte sie in Augenschein zu nehmen, kann damit begonnen werden, ihn Futterstücke daraus holen zu lassen. Lässt er sich im nächsten Übungsschritt problemlos darin füttern, muss er anschließend die geschlossene Tür akzeptieren. Und zwar auch wenn der Hund allein ist. Dabei sollte die Box so groß sein, dass er ohne Probleme sitzen, stehen und mit ausgestreckten Beinen liegen kann.
Auf Beruhigungsmittel sollte verzichtet werden, da er sich dann fast nicht mehr bewegen und dieser Zustand bei Angst, die Empfindung verstärken kann. [...mehr]
Die Fellpflege, die wir mit Bürste und Co. Bei dem Hund anwenden, ist ähnlich der die sie auch untereinander betreiben. Die kann der Hund aber nur als angenehm empfinden, wenn er schrittweise an die Prozedur herangeführt wird.
Denn einige Hunde müssen regelmäßig gebürstet werden, dazu gehören sowohl langhaarige sowie auch Hunde mit dichter Unterwolle, die im Sommer den Hund zu sehr schwitzen lässt. Für letztere empfiehlt sich dann auch eine spezielle Unterwoll – Bürste, die besonders gut die losen Haare aufnimmt. Auch das Reinigen der Ohren und kürzen der Krallen gehört mit zum Pflegeprogramm, das nicht jedes Tier ruhig über sich ergehen lässt.
Am leichtesten ist es natürlich, dem Welpen etwas beizubringen. Aber auch ausgewachsene Hunde können schrittweise an die unbekannten Pflegeutensilien gewöhnt werden. Zuerst sollte man dem Hund die noch fremden Sachen zum beschnüffeln hinlegen. Hat er Spaß am Apportieren, kann man ihm auch die Bürste holen lassen. Wichtig ist nur, dass er etwas angenehmes mit den Gegenständen verbindet.
Die erst „Behandlung“ sollte lediglich aus einem Bürstenstrich bestehen. Dann wird der Hund sofort mit Leckerchen oder einem kleinen Spiel belohnt. In jeder „Sitzung“, die ruhig zweimal täglich stattfinden kann, aber jeweils nur etwa 10 -15 Minuten dauern sollte, wird die Zahl der Bürstenstriche erhöht, bevor es die Belohnung gibt. So wird das Still halten so lange gesteigert, bis der Hundewelpe sich die ganze Prozedur gefallen lässt. Die meisten genießen die Aufmerksamkeit, aber gerade die Geduld von Welpen sollte nicht überstrapaziert werden.
Wichtig ist nur, dass er die Fellpflege mit etwas positivem verbindet und bei der schrittweisen Gewöhnung daran nicht in Stress verfällt. Manchmal ist ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorn. [...mehr]
Meist wird der Futternapf des Hundes einmal pro Tag gefüllt. Doch so einfach ist das Thema Fütterung dann doch nicht.
Bekommt Bello nur einmal täglich Futter, besteht die Gefahr, dass er zu schnell schlingt. Das kann allerdings eine lebensbedrohliche Magendrehung zur Folge haben. Um dies zu vermeiden, kann man einen mittelgroßen Ball in den Napf legen, sodass der Hund gezwungen ist, langsam um das Hindernis herum zu fressen. Wird zweimal täglich gefüttert, kann das ebenfalls dem schlingen vorbeugen, da der Hund nicht mehr so viel Hunger hat. Das ist allerdings keine Patent Lösung, die sich auf jeden Hund anwenden lässt. Eilige sind so veranlagt, dass sie ihr Futter schnell vertilgen, auch ohne, dass jemals etwas passiert. Natürlich gibt es auch das Gegenteil dazu, diejenigen, die ihr Futter genüsslich kauend verspeisen.
So sollten immer gleich große Portionen zu festen Zeiten gefüttert werden. Das empfiehlt sich, damit der Magen über Nacht nicht zu lang leer bleibt. Zudem sollte sich der Hund nach der Mahlzeit nicht übermäßig bewegen. Wildes Herumtollen und spielen kann ebenfalls eine Magendrehung nach sich ziehen. Dieses Risiko sollte bei der Hundeerziehung beachtet werden.
Gefüllt werden sollte der Napf deshalb immer noch dem Gassi gehen und nicht vorher. Hechelt der Hund stark, sollte mindestens eine halbe Stunde mit der Fütterung gewartet werden. Besonders große Hunde sind anfällig für die Magendrehung. Um den Hund an die Ruhezeiten zu gewöhnen kann man ihn mit den Worten „Geh auf deinen Platz“ zu seiner Ruhezone führen. In der Anfangszeit sollte man sich dann auch selbst ausruhen oder das Haus verlassen, um dem Hund zu zeigen, dass es nun keine Spielstunde gibt. [...mehr]
Zusammen mit dem Hund auf ein Turnier zu trainieren, ist für viele Menschen ein großer Antrieb. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kann man auf Turnieren auch andere begeisterte Hundesportfans treffen.
Die beliebteste Sportart ist das Agility. Allein in Deutschland sind über 100.000 Hundehalter darin tätig. Es geht darum möglichst schnell in vorgeschriebener Reihenfolge den Hund über verschiedene Hindernisse zu führen, wie zum Beispiel Slalomstangen, Wippen und Tunnel. Vertrauen ist dabei die wichtigste Eigenschaft, von Hund zu Herrchen aber auch andersherum. Nur so lässt sich der Hund von den Anfeuerungsrufen der mehr als 10.000 Zuschauer nicht beeindrucken.
Um beispielsweise an der Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, muss man sich erst auf nationaler Ebene qualifizieren. Die entsprechenden Turniere werden jedes Jahr im Mai vom VDH ausgerichtet. In der 14. Agility Weltmeisterschaft lud Österreich ein. Dieser folgten 383 Teams aus 36 Nationen. Insgesamt werden sechs Weltmeistertitel vergeben, je drei in den Einzel- und Mannschaftswettbewerben. Bei letzteren wird in drei Größenklassen unterschieden; Small (unter 35 cm Widerristhöhe), Medium (zwischen 35 und 43 cm) und Large (über 43 cm), wobei die Sprunghöhe der Größe des Hundes angepasst wird. Nach zwei Läufen in unterschiedlichen Parcoursen werden die Zeiten und Fehlerpunkte der drei Mannschaftsmitglieder zu einem Gesamtergebnis addiert. Im Einzel zählen jedoch die beiden eigenen Durchgänge. Fehlerpunkte gibt es für das Verweigern eines Hindernisses oder reißen einer Hürde. Der Titel geht natürlich an das Paar mit der schnellsten Zeit und den wenigsten Fehlerpunkten.
Da auch im Winter trainiert werden kann, ist Agility eine gute Möglichkeit sein Hund und sich körperlich und geistig fit und gesund zu halten – auch wenn man nicht an Turnieren teilnimmt. [...mehr]
Ist es draußen kalt, hat man meist keine Lust auf ausgedehnte Spaziergänge. Sind die Tage zusätzlich kurz, fehlt auch oft einfach die Zeit. Doch Übergewicht ist nicht nur unschön sondern auch ungesund.
Murren hilft da nicht. Neben abfälligen Blicken für den “fetten Hund” hat Übergewicht vor allem gesundheitliche Nachteile. Nicht nur die Lebenserwartung ist bei Idealgewichtigen Hunden um 15% höher, sie haben auch eine bessere Lebensqualität. Denn Übergewicht ist ein Teufelskreis: Um das Fettgewebe zu versorgen, muss das Herz stärker arbeiten, das heißt es erschöpft schneller. Insgesamt werden alle Organe schlechter versorgt, da der Sauerstoffaustausch erschwert ist. dadurch dass die Vierbeiner immer träger werden, legen sie noch mehr an Gewicht zu.
Durch das erhöhte Gewicht leiden auch die Gelenke mehr, was zu ernsthaften Krankheiten führen kann. Folgeerscheinungen können auch Bluthochdruck, Nierenschwäche und Fettleber sein. Ein Schnelltest zu Hause zeigt, ob der Hund zu viel wiegt. Einfach die Hände auf die Flanken des Hundes legen. Nun sollten die Rippen eben zu spüren sein ohne hervorzustehen. Sind sie nicht oder zu deutlich fühlbar, sollte unbedingt mit einem Tierarzt gesprochen werden!
Um das zu verhindern hilft nur eins: Viel Bewegung. In der kalten Jahreszeit kann wunderbar im Schnee getobt werden oder man kann sich einem Club anschließen und gemeinsam trainieren. Bei Familienhunden ist natürlich die ganze Familie gefragt, Übergewicht zu bekämpfen. Zusätzlich sollte die Ernährung beleuchtet werden. Zu viel Energie in Form von großen Portionen Trockenfutter sind eine häufige Ursache. Auch Leckerchen muss aber dennoch nicht verzichtet werden. Es gibt spezielle kalorienreduzierte Futterriegel mit unter 5% Fett. Dennoch sollte die ideale Kalorienmenge mit dem Tierarzt abgesprochen werden. [...mehr]
Ist der Schnee frisch gefallen, zieht es viele Hundebesitzer mit ihrem Schützling nach draußen. Doch anstatt einem schlichten Spaziergang zu machen, kann man im Schnee richtig aktiv werden!
Am naheliegensten ist natürlich den Hund Schneebälle apportieren zu lassen. Das formen und werfen der Bälle und das anschließende auffangen macht Hund und Herrchen gleichermaßen Spaß. Doch Vorsicht! Werden die Schneebälle zerbissen, gelangt auch Schnee in den Magen des Hundes. Durch die extreme Kälte wird die Magenschleimhaut sehr gereizt, sodass sich viele Hunde übergeben müssen. Auch Salz- und Splittreste, die sich im Schnee befinden können, sind schädlich für den Hundemagen.
Eine bessere Idee ist es, mit dem Hund gemeinsam einen Schneemann zu bauen. Kann der Hund bereits apportieren, lernt er auch schnell kleine Schneebälle mit der Nase vor sich herzuschieben, sodass sie immer größer werden. Möhre, Schal und Stock können dabei problemlos apportiert werden.
Auch ein Hindernisparcours kann schnell errichtet werden. Die aufgetürmten Schneeberge am Straßenrand eignen sich hervorragend zum darüberlaufen. Hat man viel Zeit eingeplant, kann durch besonders stabile Berge auch ein Tunnel gegraben werden, wobei der Hund sicher gern hilft.
Auch die Dummy Arbeit kann im Winter geübt werden. als Dummy können Bälle oder ähnliches dienen, die versteckt und anschließend vom Hund gefunden und apportiert werden müssen. um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen können diese auch im Schnee vergraben werden. Ähnlich ist das Frisbee - Spiel. Schrittweise wird dem Hund beigebracht, das Frisbee herzubringen. Im letzten Schritt sollte er dazu in der Lage sein, die Wurfscheibe im Flug zu fangen. Der große Vorteil hierbei ist, dass der Hund nicht mit dem Schnee in Kontakt kommt. Besonders für Hunde mit empfindlichen Magen ist diese Art der Beschäftigung ideal geeignet. [...mehr]
Genau wie unsere Haut werden die Ballen des Hundes im Winter durch Schnee, Eis und Streusalz angegriffen. Um sie vor Verletzungen zu schützen, benötigen sie ein wenig Aufmerksamkeit.
Bereits bevor Schnee liegt, kann man die empfindliche Ballenhaut stärken. Im Zoofachhandel gibt es spezielle Cremes zur Pfotenpflege, die die Haut an den Pfoten durch Fette und pflegende Inhaltsstoffe geschmeidig und somit weniger Anfällig für Risse und Verletzungen macht. Das ist besonders wichtig, wenn man mit dem Hund viel auf gestreuten Wegen unterwegs ist. Denn in jede kleinste Verletzung kann Salz eindringen, welches eine schmerzhafte Entzündung verursachen kann.
Vor dem Gassigehen sollte zusätzlich noch eine dünne Schicht Pfotenschutzsalbe aufgetragen werden, vorsicht ist besser als Nachsicht! Es ist besser kein Salz oder Split auf die Haut kommen zu lassen. Wieder daheim sollten vorhandene Salzkristalle mit lauwarmen Wasser abgewaschen werden, so kann der Hund, wenn er sich die Pfoten leckt, nichts verschlucken, was Durchfall und / oder Übelkeit verursachen könnte.
Um für ungetrübten Spaß beim Tollen im Schnee zu garantieren, sollte auch das Fell zwischen den Ballen gekürzt werden. Mit einer kleinen Nagelschere und ein paar Leckerlis fürs Stillhalten lässt die Prozedur jeder Hund über sich ergehen. Denn bei den Spaziergängen können sich Eisklumpen zwischen den Ballen bilden, die unangenehm drücken und zu Verletzungen führen können.
Hat der Hund schon rissige Pfoten kann man mit Socken oder Schuhen abhilfe schaffen. Diese sollten dann nicht drücken und der Hund muss unter Umständen langsam daran gewöhnt werden. Einmal angezogen, kann man ihn mit einem Spiel ablenken und die Schuhe bald wieder ausziehen. Dann wird er sich bestimmt schnell daran gewöhnen. [...mehr]












