» Hunde


Autor: Jacqueline

Genau wie unsere Haut werden die Ballen des Hundes im Winter durch Schnee, Eis und Streusalz angegriffen. Um sie vor Verletzungen zu schützen, benötigen sie ein wenig Aufmerksamkeit.

Bereits bevor Schnee liegt, kann man die empfindliche Ballenhaut stärken. Im Zoofachhandel gibt es spezielle Cremes zur Pfotenpflege, die die Haut an den Pfoten durch Fette und pflegende Inhaltsstoffe geschmeidig und somit weniger Anfällig für Risse und Verletzungen macht. Das ist besonders wichtig, wenn man mit dem Hund viel auf gestreuten Wegen unterwegs ist. Denn in jede kleinste Verletzung kann Salz eindringen, welches eine schmerzhafte Entzündung verursachen kann.

paw © flickr / vmiramontes

Vor dem Gassigehen sollte zusätzlich noch eine dünne Schicht Pfotenschutzsalbe aufgetragen werden, vorsicht ist besser als Nachsicht! Es ist besser kein Salz oder Split auf die Haut kommen zu lassen. Wieder daheim sollten vorhandene Salzkristalle mit lauwarmen Wasser abgewaschen werden, so kann der Hund, wenn er sich die Pfoten leckt, nichts verschlucken, was Durchfall und / oder Übelkeit verursachen könnte.

Um für ungetrübten Spaß beim Tollen im Schnee zu garantieren, sollte auch das Fell zwischen den Ballen gekürzt werden. Mit einer kleinen Nagelschere und ein paar Leckerlis fürs Stillhalten lässt die Prozedur jeder Hund über sich ergehen. Denn bei den Spaziergängen können sich Eisklumpen zwischen den Ballen bilden, die unangenehm drücken und zu Verletzungen führen können.

Hat der Hund schon rissige Pfoten kann man mit Socken oder Schuhen abhilfe schaffen. Diese sollten dann nicht drücken und der Hund muss unter Umständen langsam daran gewöhnt werden. Einmal angezogen, kann man ihn mit einem Spiel ablenken und die Schuhe bald wieder ausziehen. Dann wird er sich bestimmt schnell daran gewöhnen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Soll ein Hund im Haus einziehen, gib es viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen. Nicht unwesentlich ist die Entscheidung, ob es ein Rasse- oder Mischungshund sein soll. Die Antwort darauf gibt die Bedürfnisse und Wünsche des Haushalts vor, zu dem Bello passen soll.

dog @ flickr /mikebaird

Bei Rassehunden kann man sich bei den Welpen sicher sein, wie sie sich entwickeln. Charakter und Aussehen werden seit vielen Jahren auf einem bestimmten Standard gehalten. Wird zum Beispiel auf eine bestimmte Charaktereigenschaft wie Ausgeglichenheit wert gelegt, kann an bei einem Rassehund sicher sein, dass er sich in die gewünschte Richtung entwickelt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Hund bei einem seriösen Züchter gekauft wird und die Vorfahren (mindestens die Eltern und unter Umständen auch die Großeltern) und deren Charaktereigenschaften bekannt sind. Ist der Abstammungsnachweis vom V.D.H. (Verband für das deutsche Hundewesen) abgestempelt, kann man sicher sein, dass die Angaben richtig sind, da sie von übergeordneter Stelle überprüft werden.

Bei einem Mischlingswelpen hingegen kann man schwer vorher sehen, wie es sich entwickeln wird. Das beginnt schon beim Aussehen und endet beim Charakter. Bei einer Kreuzung zwischen einem lebhaften und ruhigen Hund kann man nicht sicher sein, welche Eigenschaften vererbt werden. Zwar kann man bei der Erziehung bestimmte Verhaltensweisen “abtrainieren”, aber einen ausgeprägten Jagdtrieb kann man dem Hund nicht abgewöhnen. In bestimmten Situationen wird er dann so reagieren wie er veranlagt ist.

Sinnvoll ist es deshalb sich einen ausgewachsenen Hund auszusuchen, vor allem, wenn er in eine Familie integriert werden soll. Aber auch dann sollte man auf versteckte charakterliche Mängel achten und sich genau über den Hund und dessen Eltern erkundigen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn die Wohnung geschmückt, Geschenke verpackt und Essen vorbereitet wird, merken auch unsere Tiere, dass etwas Besonderes bevorsteht. Damit es dennoch eine entspannte Zeit für den Vierbeiner wird, sollte man einige Tipps beachten.

Herrscht im Haus viel Trubel muss der Hund bewusst Ruhepausen einlegen. Am besten in einem Zimmer wo niemand, außer die Bezugsperson ihn behelligt. Dort kann er untergebracht werden, wenn eventuell Gäste kommen, die keine Hunde mögen. Auch möchte der Hund immer alles mitbekommen, was um ihn herum geschieht, auf die Dauer wird das aber zuviel und er kann mit Nervosität und Unausgeglichenheit reagieren. Die täglichen Spaziergänge dürfen auf gar keinen Fall vernachlässigt werden. Die Bewegung hilft überschüssige Energie abzubauen und sorgt für Wohlbefinden.

(Haus-)Katzen sind ähnlich gestrickt; wird ihnen der Trubel zu viel, verstecken sie sich einfach. Es müssen nur genügend Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Insofern sind Katzen unkompliziert, sie holen sich einfach die benötigte Ruhe, beim Hund hingegen muss man aktiv dafür sorgen, dass er sich ausruht. Für Abwechslung kann einfaches Geschenkpapier sorgen. Bleibt beim einpacken ein Rest übrig kann er der Katze zum spielen hingeworfen werden, sie wird es begeistert annehmen.

mini @ flickr /  annia316

Ratten benötigen ebenfalls Abwechslung. Wenn Gäste ein und aus gehen, Geschenke und Dekoration herumliegt, bekommen Ratten meist nicht den benötigten Auslauf. Dem kann man mit einer kreativen Gestaltung des Käfigs Abhilfe schaffen. Entweder kauft man einschlägige Produkte im Tierfachhandel oder entwickelt eigene Ideen; dicke Äste sind hervorragend zum klettern, unter trockenem Laub kann man sich herrlich verstecken.

An den Feiertagen sollte man grundsätzlich etwas aufmerksamer auf sein Tier achten, damit man frühzeitig merkt, wenn ihm der Trubel zu viel wird.    [...mehr]



Autor: Daniel

Dalmatiner sind spätestens seit dem Film „101 Dalmatiner“ bekannt und beliebt. Die Hunderasse mit den hübschen Tupfen ist schlau, lebhaft, hat einen großen Beschützerinstinkt und liebt Suchspiele. Man nennt die Rasse so weil sie von der Dalmatinischen Küste, was jetzt Kroatien ist, kommt.

Dalamtiner sind Hunde, die mittelgroß, kräftig muskulös gebaut und getupft sind. Darüber hinaus haben sie einen hohen Spieltrieb und sind sehr wachsam. Wer einen Dalmatiner hat weiß, dass diese Hunde schnell lernen, jedoch nicht unter Zwang sondern mit Liebe und Belohnung. Die Punkte dieser Hunde können schwarz oder braun sein. Auch ist es bei diesen Vierbeinern nicht selten, dass ein Auge blau und das andere braun ist. Die Fellfarbe verdankt er dem Scheckungs-Gen. Diese Hunde gehören zu den kurzhaarigen Hunderassen, was sie sehr pflegeleicht macht. Dalmis haben eine durchschnittliche Widerristhöhe von 55 Zentimetern, wobei Hündinnen meist kleiner als Rüden sind.

Dalmatiner - Vierbeiner mit Charme©flickr/protectorrr

[...mehr]



Autor: Johanna

Für uns Menschen ist der Besuch beim Physiotherapeuten gang und gäbe, doch auch für unseren Hund kann es durchaus sinnvoll sein krankengymnastisch betreut zu werden. Vielen Hunden macht das sogar richtig Spass und hilft außerdem auch bei vielen Erkrankungen weiter.

Ähnlich wie beim Menschen kann es beim Hund sinnvoll sein nach langer Krankheit oder einen Verletzung physiotherapeutisch behandelt zu werden. Im Rahmen von z. B. Knochenbrüchen, Operationen oder Bandscheibenvorfällen kommt es häufig zu einer Fehlbelastung. Der Hund wird versuchen die betroffenen Bereich zu schonen, was wiederum dazuführt, dass die Muskeln in diesem Bereich abgebaut werden.

Wirkt man hier nicht dagegen, kann es zu dauerhaft schweren Schäden kommen, die Gelenkveränderungen mit Arthrosebildungen zur Folge haben können. Physiotherapie ist hier die Methode der Wahl. Seit einigen Jahren hat sich hier eine tolle Methode etabliert, um mit dem Hund auf sanfte Weise zu trainieren: Das Unterwasserlaufband. So werden die Muskeln beansprucht, ohne dass Rücken und Gelenke zu stark belastet werden.    [...mehr]



Autor: Daniel

Seit geraumer Zeit gibt es ja den Trend zu kleinen Hunden. Doch es muss ja nicht unbedingt ein ewig zitternder Chihuahua sein. Viel hübscher und schlauer ist der Kleinspitz. Sie sind wuschlig, sehr kinderfreundlich und gleichzeitig Wach- und Schmusehunde.

Die Kleinspitze gehören zur Rasse der Deutschen Spitze, nur dass sie eben etwas kleiner sind. Bekannt wurde diese süße Hunderasse als Mannheimer Spitz, da sie in dieser Region erstmalig gezüchtet wurden. Manche verwechseln Kleinspitze oft mit Zwergspitzen, diese haben jedoch eine deutlich geringe Schulterhöhe als 29 Zentimeter. Die hübschen Vierbeiner sind zwar nicht die besten Springer, aber man kann mit ihnen, wenn sie fit genug sind, auch Agility machen.

Kleinspitz©Dinos-Tierwelt.de

Kleinspitz©Dinos-Tierwelt.de




[...mehr]



Autor: Daniel

Deutsche Doggen werden immer als die sanften Riesen unten den Hunden bezeichnet. Und das zu Recht. Doggen sind sehr sensibel und gleichzeitig sehr sanftmütig und liebe Familienhunde. Die große, elegante Rasse fasziniert mich immer wieder.

Sie wirken manchmal recht plump und behebig. Doch wer schon einmal eine Deutsche Dogge in Action gesehen hat der weiß wie stolz, erhaben und kraftvoll diese Hunde sein können. Ich habe gelesen, dass es höchst wahrscheinlich die Kelten waren, die diese Hunde nach England brachten. Von dort aus nahm die bis heute erfolgreiche Zucht der Doggen Ihren Lauf. Die häufigsten Farbgebungen sind gelb, gestromt, gefleckt und schwarz, sowie blaue Doggen. Letztere finde ich besonders schön.

Doggen-Welpe©flickr/jwillier2

[...mehr]



Autor: Daniel

Impfungen schützen Hund und Katze vor unangenehmen und tödlichen Infektionskrankheiten, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Der Gesetzgeber schreibt nicht vor Haustiere impfen zu lassen, außer man will mit dem Tier ins Ausland verreisen.

Verantwortungsbewusste Halter sollten die Möglichkeit der aktiven Schutzimpfungen nutzen, um sich und sein Liebling abzusichern. Man unterscheidet zwischen sogenannten Pflicht- und Wahlimpfungen.

dog-smile ©flickr/ Public Domain Pictures (Photos8.com)

Impfungen für den Hund

Jeder Hund sollte gegen Staupe, Hepatitis(HHC), Parvovirose, Leptospirose und Tollwut geimpft werden. Ob weitere Impfungen notwendig    [...mehr]



Autor: Johanna

Viele, die sich gerne einen Hund anschaffen möchten, stehen vor der großen Frage: Rassehund oder einen Mischling? Und wenn Rassehund, welche ist für mich geeignet? Sollte ich lieber einen Welpen kaufen oder einem Hund aus dem Tierheim ein zu Hause geben?

Natürlich kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, denn jeder hat unterschiedliche Wünsche oder Ansprüche an einen Hund. In jedem Fall sollte man sich vorher gut informieren. Der Vorteil beim Kauf eines Rassehund ist, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften aufgrund der Rasse relativ gut vorhersagen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit aus einer Hobbyzucht zu kaufen, wenn man beispielsweise eher einen Familienhund möchte oder aus einer Leistungszucht, wenn man mit dem Tier wirklich Arbeiten (z. B. Jagdhunde) möchte.

Bei Mischlingshunden sollte man sich vorher immer gut darüber informieren, welche unterschiedlichen Rassen in einem Hund zusammenkommen. Denn so kann man einigermaßen Rückschlüsse auf das Temperament und Verhalten des Tieres ziehen.

Der klasssische Familienhund ist natürlich der Retriever, wie z. B. Golden Retriever, Labrador. Zu Recht, denn diese Rassen haben ein extrem geringes Aggressionspotential weshalb sie sich auch toll für Familien mit kleinen Kindern eignen. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass auch diese Hunde viel Bewegung und spezielles Training benötigen, um ausgelastet zu sein.    [...mehr]



Autor: Johanna

Besonders wenn ein Hund neu als Familienmitglied Einzug hält, fühlen sich viele Erstbesitzer mit der umfangreichen Spielzeugauswahl überfordert. Schließlich gilt es einiges zu beachten.

Viele Hunde suchen sich ihr Lieblingsspielzeug ganz von selbst aus, in dem sie einfach jeden Stock der am Wegesrand liegt aufsammeln und stolz mit sich tragen. Besonders Retriever sind hier echte Fachmänner. Allerdings sind Stöckchen denkbar ungeeignete Spielzeuge. Häufig kommt es vor, dass sich Tiere an Ästen und Splittern schmerzhafte und gefährliche Verletzungen im Maulbereich zuziehen. Ihrem Tier zu Liebe sollten Sie ihm das Stöckchenspiel von daher am besten gar nicht erst angewöhnen.

Besser geeignet sind da schon Bälle, wobei zu beachten ist, dass Schaumstoffbällchen hier besser geeignet sind als Tennisbälle. Hunde, die häufig mit Tennisbällen spielen, neigen dazu sich die Schneidezähne an dem rauhen Filz abzureiben, was schlimmstenfalls bis zu einer Eröffnung des Wurzelkanals führen kann. Deswegen sollte man die Zähne solcher Hunde regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen. Das ideale Spielzeug für Hunde, die gerne apportieren sind übrigens Dummies, die auch beim Jagdtraining eingesetzte werden.    [...mehr]


Seite 5 von 12« Start...«34567»...Ende »