» Familienhunde


Autor: Daniel

Der Bolonka Zwetna stammt aus Russland bzw. der ehemaligen Sowjetunion und gilt als eine der seltensten Hunderassen der Welt. Aus dem Russischen übersetzt bedeutet Bolonka Zwetna soviel wie farbiges Schoßhündchen.

Der sehr kleine Bolonka Zwetna ist – wenn er stillhält – beinahe mit einem Kuscheltier zu verwechseln. Er  ist ein fröhlicher, lebhafter und sehr anhänglicher Familienhund. Diese Hunde sind ausgezeichnet für die Wohnungshaltung geeignet und somit ein ideale Stadthunde.    [...mehr]



Autor: Daniel

Wie kann man Bello und die Mieze aneinander gewöhnen? Wie muss der Besitzer sie zusammenführen, damit sie sich vertragen? Wenn Rudeltier und Einzelgänger in Harmonie zusammenleben sollen, muss man die Haustiere langsam zum neuen Familienmitglied zusammenwachsen lassen.

Es heißt, Hund und Katze könnten sich nicht vertragen und nie in einem Haushalt in Ruhe zusammenleben. Dabei kann man die treuen Begleiter des Menschen in einer Wohnung zusammen halten, wenn man sie behutsam und richtig aneinander gewöhnt.     [...mehr]



Autor: Daniel

Wenn die Miezekatze schon weiß, dass Frauchen nach Hause kommt, bevor sie sich dem Haus nähert oder sich liebevoll anschmiegt, weil Herrchen gerade traurig ist, denkt man an Gedankenübertragung.

Eine Katze weiß, wenn Herrchen nach Hause kommt ©Flickr jans canon

Katzen strahlen von jeher eine mystische Aura aus und sie galten nicht umsonst lange als magische Gefährten von Hexen und Zauberern. Da liegt es nahe, sich die Frage zu stellen, ob Katzen telepathische Fähigkeiten haben. Und wenn dem so ist, leben sie in einer ungeahnten Welt und haben uns Menschen vielleicht etwas voraus.




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Autor: Babette

Warme Nase = kranker Hund ergo kalte Nase = gesunder Hund? Was ist dran am Volksspruch, der die Gesundheit des treuen Vierbeiners mit der Nasenwärme verbindet?

Kennen Sie den Satz Ihrer Freunde auch? “Wenn die Nase warm ist, dann ist Dein Hund krank“. Solche und noch viele andere Sätze rund um die Tiergesundheit hat sicher jeder von uns schon mal gehört. Doch nicht alles was weitergetragen wird ist auch richtig.

Heute möchte ich diese recht einfache Methode des Hunde-Gesundheitschecks mal gründlich unter die Lupe nehmen

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Autor: Daniel

Ein Portugiesischer Wasserhund ist sehr aktiv und braucht viel Beschäftigung. Als äußerst soziales Tier tollt der Cão de Água Português  permanent um sein Herrchen herum und verträgt es gar nicht, wenn er zu lange allein gelassen wird.

Ein Portugiesischer Wasserhund als Haustier wird immer beliebter, nachdem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon fast einmal zu einer vergessenen Rasse wurde. Dank des mittlerweile verstorbenen Senators Ted Kennedy wurde er in den USA fast zum Modehund, denn Ted Kennedy hielt nicht nur selbst drei solche Hunde und ließ einen von ihnen als Figur in einem von ihm geschriebenen Kinderbuch auftreten; er schenkte auch der Präsidentenfamilie Obama einen Welpen eben dieser Rasse – der nun den Titel des „First Dog“ trägt – und machte die Tiere damit auch bei Nicht-Hundekennern berühmt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Viele Spinnenfans finden diese Tiere sehr interessant. Doch bevor sie sich für die Haltung eines solchen Tieres entscheidet, stellt sich oft die Frage wie gefährlich sie wirklich sind. Beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, stellt sich schnell heraus, dass die meisten Horrorgeschichten nicht wahr sind.

In erster Linie sind diese Tiere sehr interessant. Schon, dass sie eine eigene Tiergattung bilden, spricht dafür, sich zumindest in der Theorie näher mit ihnen zu beschäftigen. Es gibt viele verschiedene Arten unter den Vogelspinnen, die auch eine individuelle Färbung aufweisen.
Für sie spricht, dass sie auch in der Haltung relativ anspruchslos sind. Sie brauchen im Vergleich zur Hauskatze nicht viel Platz und müssen auch nicht beschäftigt werden. Dies kann aber auch ein Nachteil sein, da viele Menschen sich mit ihrem Haustier beschäftigen und es nicht nur anschauen möchten. Denn jedes Anfassen bedeutet für das Tier Stress, was auf Dauer zu verminderter Lebenserwartung führt. Bei einigen Arten ist es sogar sehr gefählich sie anzufassen, da sie sehr Aggressiv bzw. angriffslustig sind.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Das tägliche Spiel mit dem Menschen ist für einen Hund viel mehr als Spaß und Beschäftigung. Es ist eher eine Art der Kommunikation und wer die verstanden hat, kann sie geschickt nutzen.

Dass Hunde per Körpersprache mit und kommunizieren, ist hinlänglich bekannt. Doch auch die Beschäftigung mit Frisbee oder Stöckchen steckt voller Signale, die für den Hund selbstverständlich, für Herrchen aber teilweise unverständlich sind. So ist “spielen” eine Möglichkeit für den Hund die eigene Position zu finden und vor allem seinen Status zu definieren.

dog © flickr / jpctalbot

So ist es unerlässlich, dass der Mensch auch bei der ausgelassensten Spielrunde immer die Kontrolle über seinen Partner hat und ihm klare Anweisungen gibt. Im Klartext heißt das: Wenn der Hund unkontrolliert hinter einem geworfenen Frisbee herjagt, wird im Grunde nur sein Hetzverhalten gefordert. Dies kann bei Fahrradfahren oder Joggern zum Problem werden – denn die sind schließlich kein Spielzeug. Für den Hund ist das nicht unbedingt selbstverständlich, das er im Spiel mit Herrchen gelernt hat, Dingen hinterherzujagen.

Besser ist ihn, während das Apportel geworfen oder versteckt wird, absitzen zu lassen. Erst nach dem klaren Kommando “Such!” darf er los. So wird aus der reinen Hetzjagd eine Konzentrationsarbeit, die gleichzeitig den Geist fordert und auch der Erziehung dient.
Zu Anfang sollte eine zweite Person das Objekt der Begierde verstecken oder ablegen, so fällt das warten leichter. Hat er begriffen, dass der Mensch den Beginn der Jagd einläutet, kann der Schwierigkeitsgrad auch gesteigert werden, zum Beispiel indem das Spielzeug geworfen wird, während der Hund geduldig wartet. Dies ist gerade bei Familienhunden wichtig, damit beim spielen mit den Kindern kein Unfall geschieht.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Sobald die Urlaubszeit naht, stellt sich oft die Frage, ob der Hund mitkommen soll oder nicht. Wenn die Bedingungen (Klima, Sporturlaub) es nicht zulassen ist eine Pension wohl die bessere Alternative.

Oder auch wenn der Hund Flugreisen nicht verträgt, sollte er besser zu Haus bleiben. Im Idealfall hat man bekannte / Verwandte, mit denen der Familienhund vertraut ist und die ihm eine bestimmte Zeit betreuen können. Doch leider kommt dies selten vor, also müssen „Fremde“ die Pflege übernehmen.
Um beste Qualität zu gewährleisten, sollte man sich die Tierpension, auch unangemeldet, vorher anschauen dürfen. Haus und Auslauf sollten sauber aber nicht steril sein. Die Betreiber über genug Erfahrung im Umgang mit Hunden haben. Manche Hunde können auch einfach nicht mit bestimmten Menschen; ist dies beim vorherigen kennenlernen oder Probetag der Fall, sollte unbedingt eine andere Pension gesucht werden. Generell gilt auch, dass alle Hunde geimpft und versichert sein müssen.

dog © flickr.com / Zach Klein

Nun gibt es zwei unterschiedliche Arten von Pensionen. In kleinen Familienpensionen wird der Gast Hund mit in die Familie und dem eventuell schon vorhandenen Rudel integriert. In der Regel sind diese aber etwas teurer und lange vorher ausgebucht. Eine nicht ganz so persönliche Betreuung hat man in größeren Pensionen, in welchen die Hunde in größeren Ausläufen zusammen oder in kleineren Gehegen allen gehalten werden. Je nach Charakter des Hundes ist die eine oder andere Art besser.

Bei beiden Varianten sollte auf den Hund eingegangen werden. Die Zusammenführung sollte genauso kritisch beobachtet werden wie die Zusammenstellung, welche Hunde zueinander passen. Auch ist es ein weiterer Pluspunkt, wenn die Hunde getrennt werden können, falls sich einer verletzt oder es Streitereien gibt.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Für viele Hunde ist es verwirrend, wenn Herrchen die Sachen zusammenpackt. Soll er mitkommen, gibt es ein paar Tricks, wie man sich viel Stress ersparen kann.

Als erste Maßnahme sollte der Familienhund im Auto „verstaut“ werden. So weiß er, dass er mitkommt und nicht allein bleibt. Um die Sicherheit zu garantieren, sollte er in einer Transportbox untergebracht werden. In der Pause muss aber unbedingt Auslauf geboten werden, währenddessen er jedoch kein Futter bekommt. Wasser ist bei den meisten Hunden in Ordnung, manche nehmen aber auch nicht einmal dies an. Wenn er nicht trinken möchte, schadet das auch nicht.

dog © flickr / bravoinsd

Die Ferienwohnung sollte möglichst mit bekannten Gegenständen ausgestattet werden. Also Decke oder Körbchen mitnehmen und am gewohnten Schlafplatz, etwa dem Schlafzimmer aufstellen. Sensible Hunde können extrem auf Umstellungen reagieren. Genauso ist es beim Futter. Eine abrupte Umstellung kann Magen- und /Darmprobleme nach sich ziehen. Andere rühren das unbekannte Futter gar nicht erst an. Also lieber eine ausreichende Menge von zu Hause mitnehmen.

Ähnlich problematisch kann eine Flugreise werden. Ist das unumgänglich muss der Hund unbedingt vorher an die Flugbox gewöhnt werden. Nachdem er genügend Zeit hatte sie in Augenschein zu nehmen, kann damit begonnen werden, ihn Futterstücke daraus holen zu lassen. Lässt er sich im nächsten Übungsschritt problemlos darin füttern, muss er anschließend die geschlossene Tür akzeptieren. Und zwar auch wenn der Hund allein ist. Dabei sollte die Box so groß sein, dass er ohne Probleme sitzen, stehen und mit ausgestreckten Beinen liegen kann.
Auf Beruhigungsmittel sollte verzichtet werden, da er sich dann fast nicht mehr bewegen und dieser Zustand bei Angst, die Empfindung verstärken kann.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Japanische Hunde werden auch hier zu lande immer beliebter. Kein Wunder, zwar haben sie einen besonderen Charakter, doch wenn man erst einmal das Vertrauen eines solchen Exoten gewonnen hat, hat man auch einen Freund fürs Leben gefunden.

Die Hunde in Japan haben sich perfekt an die spezielle Witterung in ihrem Heimatland angepasst; der kräftige fast quadratische Körper kann sich so notfalls in das dicke plüschige Fell zurückziehen, dass ihm der schneidende Wind in den Bergen nichts anhaben kann. Aber auch Sonnenstrahlen prallen auf der besonderen Beschaffenheit einfach ab.
Diese Merkmale weisen fast alle japanischen Hunderassen auf, der größte von ihnen mit etwa 60 cm Widerristhöhe, ist der Akita Inu. Der Name setzt sich schlicht aus den Wörtern Hund (“Inu”) und dem Namen der Provinz zusammen in der er erstmals gezüchtet wurde.

akita © flickr / occam

Die Ur Rasse, aus der sich später alle anderen entwickelten, ist vermutlich der Shiba Inu, er sieht ähnlich aus wie der Aktia, ist allerdings nur etwa 40 cm hoch. Hokkaido Ken, Kishu Ken, sehr ausdauernd und tapfer, da ursprünglich zur Bären- und Rotwildjagd gezüchtet, Shikoku und Kai Ken, er ist ein Rasse ohne fremde Einkreuzungen, ist sehr scharf und wachsam, (“Ken” bedeutet ebenfalls Hund) werden aufgrund ihrer Seltenheit überwiegend nur in Japan gehalten. Akita und Shiba, welcher mit maximal 41 cm der kleinste ist, auch der werden als Familienhunde aber auch außerhalb immer beliebter. Dennoch sollte man beachten, dass alle Rassen für einen bestimmten Zweck, nämlich für die Jagd. So sind sie sehr aktiv und verlangen viel Beschäftigung. Als Stadthund, der nur an der Leine herauskommt, wird er bestimmt nicht glücklich.    [...mehr]


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