Zeckenschutz ohne Chemie!

Autor: Daniel

Kaum steigt das Thermometer und das erste Grün sprießt, fangen sich unsere Hunde und Katzen die lästigen Plagegeister am Wegesrand ein. Zeckenzeit!

Katze © Flickr by Ian WilsonMittlerweile weiß wohl jeder, das Zecken Krankheiten übertragen und auch auslösen können.  Daher ist es eigentlich unerlässlich, Katzen und Hunde vor den fiesen, kleinen Blutsaugern zu schützen. Letztendlich, weil sie sich selbst und alle in ihrem Haushalt lebenden Menschen mit schützen.

Wir kennen Knoblauch nur als Gewürz, dessen Ausdünstungen keine gerne riecht. Aber diesen intensiven Geruch kann man sich wunderbar zu nutze machen im Kampf gegen die lästigen Zecken.Die allerwenigsten Parasiten mögen nämlich den strengen Geruch von Knoblauch, der durch jeder Pore des Körpers seinen Duft verströmt.

So ergaben Beobachtungen, dass Katzen, denen man Knoblauchtabletten verabreicht hat, deutlich weniger dieser Parasiten im Fell aufwiesen.

Offensichtlich bewirkt diese Veränderung des Eigengeruchs bei der Katze,  die gefährlichen Plagegeister abzuwehren.

Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf diese Abwehr verlassen, mitunter können einige Zecken sich auch überhaupt nicht an dem Knoblauch-Geruch stören und saugen sich trotzdem fest.
Suchen sie nach jedem Spaziergang ihrer Katze oder ihres Hundes das Fell mit einem  feinzinkigen Kamm ab und entfernen sie Zecken unverzüglich mit einer Spezialzange. kämmen und festgebissene Zecken mit einer Spezialzange entfernen.

Je nach Größe des Tieres, müssen sie bitte die Dosierungsanleitung genau beachten, um Gesundheitsschäden durch eigenes Verschulden auszuschließen. Ich hoffe, sie und ihre Vierbeiner kommen gut durch die Zeckenzeit!


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HaWe schreibt
am 2. Mai 2010 um 11:18 Uhr

Was bitte hat Knoblauch mit Homöopathie zu tun?

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Jacqueline schreibt
am 2. Mai 2010 um 22:12 Uhr

In dem Artikel ist von Homöopathie doch gar nicht die Rede, oder?

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