Tipps für Hundebefehle: die Verbote

24. Januar 2009 | Von | 1 Kommentar

Jeder Hundebesitzer ist darauf bedacht, dass sein Vierbeiner seinen Anweisungen folgt. Doch wie und in welchen Situationen sind vor allem die Verbotsbefehle NEIN, AUS und PFUI angebracht! So könnte es funktionieren…

Hund © FlickrStorm / foxypar4

Der Befehl NEIN!
Wie man sich schwer vorstellen kann, handelt es sich hierbei um ein Verbot. Solche Situationen können im Alltag permanent auftreten, wenn der Hund beispielsweise aufs Bett springt, aber seine Besitzer nicht so gerne sehen.

Damit der Hund auf den Befehl NEIN hört, kann man folgenderweise vorgehen. Offerieren sie ihrem Vierbeiner ein Leckerli und legen sie es vor seine Nase. Natürlich will ihr Tier den kleinen Leckerhappen sofort verputzen. In diesem Moment sollten sie bestimmend und energisch NEIN rufen. Lassen sie ihn erst dann fressen, wenn sie es ihm erlauben. Aus diesem Befehl lernt das Tier.

Der Befehl AUS!
Dieser Befehl stellt in einer möglichen Hierarchie noch über NEIN. Wird oft verwendet, wenn der Hund etwas in der Schnauze hat, es aber nicht hergeben will. Wenn der Vierbeiner auf AUS hören soll, müssen sie energisch vorgehen, indem der Befehl immer dann erfolgt, wenn er eine verbotene Sache macht.

Zudem ist es ratsam, wenn sie beim Üben den so genannten Schnauzgriff anwenden. Aber natürlich nur in einem dem Hund nicht schmerzenden Maße.

Der Befehl PFUI!
PFUI sagen wir zu unserem Hund, wenn er beispielsweise etwas in seinem Maul hat, was da eigentlich nicht sein sollte. Wie zum Beispiel Müll oder ein Hähnchenknochen! In so einer Situation muss der Befehl sehr energisch kommen, so dass der Hund schnell merkt, dass das Verboten ist.

Auch hier gibt es natürlich ein paar Übungsmöglichkeiten. Verteilen sie etwas Unrat in einem Zimmer und sobald ihr Hund versucht, diesen aufzunehmen, rufen sie kraftvoll PFUI!

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  1. Hundebefehle erlernen | Pet114 | 4. September 2009

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