» Wellensittiche


Autor: Babette

Vögel sind des öfteren mal von Milben befallen. Auch wenn Milben verschrien sind bei vielen Tierhaltern, so sind es oftmals leicht zu behandelnde Parasiten.

Milben sind für viele Tierhalter ein ganz heikles Thema. Während die Halter meistens wissen, dass sowas in den besten Familien vorkommen kann, werden sie von Außenstehenden oftmals mit dem Vorwurf mangelnder Hygiene konfrontiert. Doch das Klischee entspricht keinesfalls der Realität. Milben gehören zu unserem Alltag. Der Unterschied ist, dass sie dann zum Problem werden, wenn irgendwo schon eine andere Schwäche beim Vogel vorliegt.     [...mehr]



Autor: Babette

Kanarienvögel sind nach Wellensittichen die beliebtesten Vogelarten die als Haustiere gehalten werden. Und auch sie gehören zu den meist gequältesten Haustieren Deutschlandweit.

Die kleinen bunten Piepstiere namens Kanarien stammen vom Kanarengirlitz ab. Dieser lebt eigentlich auf den atlantischen Inselgruppen. Genauer: Auf den Kanarischen Inseln, Azoren und auf der Insel Madeira.In der Regel ist der Kanarienvogel wie wir ihn kennen zwischen 12 und 14 cm groß. Bekannt wurde er durch seine quietschgelbe Farbe und seinen Gesang. Doch durch moderne Kreuzungen sind mittlerweile auch viele andere Farben geläufig.

So unterschiedlich Wellensittiche und Kanarienvögel auch aussehen- eins haben sie gemeinsam:     [...mehr]



Autor: Daniel

Der Beo, der auch als Mynah bezeichnet wird, ist ein äußerst sprachbegabter Vogel, der zur Familie der Stare gehört. Das pechschwarze Gefieder schimmert unter entsprechenden Lichteinflüssen in einem metallischen Grün.

Beo - Wie hält man ihn artgerecht? ©Flickr/ajok

Jeder, der schon mal einen Beo in Aktion bewundern durfte, wird von seinem äußerst eindrucksvollen Sprachtalent überrascht gewesen sein und manch einer wünscht sich solch einen possierlichen Piepmatz als Mitbewohner. Wie Sie den aus Asien stammenden Vogel artgerecht halten, erfahren Sie im Folgenden.    [...mehr]



Autor: Daniel

Zebrafinken sind sehr beliebte Haustiere, da sie interessant zu beobachten, leicht zu züchten und außerdem relativ robust sind. In diesem Text finden Sie Tipps zur Haltung und Zucht von Zebrafinken.

Die aus Australien stammenden Zebrafinken gehören zur Familie der Prachtfinken, die erst seit dem 20. Jahrhundert als Haustiere gehalten werden. Die hübschen Vögelchen sind für die Zucht und Haltung optimal, da sie sicher sehr schnell und einfach fortpflanzen und auch relativ robust sind. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese Tiere viel Raum gewöhnt sind, in dem sie auch fliegen können. Deshalb muss der Käfig auch unbedingt groß genug sein.    [...mehr]



Autor: Babette

Wellensittiche gehören zu den am meisten gequälten Haustieren überhaupt. Denn immer noch existiert viel Unwissenheit und Ignoranz wenn es um die artgerechte Haltung von Wellensittichen geht.

Wellensittiche sind sehr gesellige Tiere ©陈霆/flickr.com

Wellensittiche sind sehr gesellige Tiere ©陈霆/flickr.com

Hansi alleine in einem schuhkartongroßen, weißlackierten Käfig in der Küche zu halten war damals total normal. Viele kennen ihre Wellensittiche so und halten sie auch heute noch ähnlich. Bei vielen Menschen existiert das “Ist doch nur ein Vogel”-Gedanke. Doch auch so ein kleiner Piepmatz braucht Pflege und einen gewissen Standard.    [...mehr]



Autor: Daniel

Wellensittiche zu zähmen benötigt viel Zeit und Geduld. Es ist sehr wichtig sich über die richtige Vorgehensweise zu informieren, um möglichst viele Fehler, die dem Vogel Angst bereiten würden, zu vermeiden.

Wellensittiche sind wie Menschen charakterlich vollkommen unterschiedlich. Deshalb ist es auch immer wichtig, sie ihren Vorlieben entsprechend zu behandeln. Sobald das neue Haustier bei Ihnen daheim angekommen ist, sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass es sich möglichst wohl fühlt.




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Autor: Jacqueline

Manche Tierarten benötigen zusätzliche Lichtquellen. Doch dabei müssen ein paar Stolpersteine umgangen werden.

Die beste Versorgung mit UV Strahlen geschieht durch das Sonnenlicht, doch gerade im Winter ist dies kaum vorhanden, sodass eine künstliche Lichtquelle her muss. Im Zoofachhandel gibt es nun eine Vielzahl an verschiedenen Lampen.
Die am häufigsten Verwendete ist die UV emittierende Leuchtstoffröhre. Doch diese hat einen entscheidenden Nachteil: Ist die Hertz Zahl sehr niedrig, bedeutet das, dass einige Vögel ein beständiges Flackern sehen. Bei 50 Htz zum Beispiel geht das Licht 50 mal pro Sekunde an und aus. Für Menschen und die meisten Reptilien kein Problem, fühlen sich Wellensittich und Co. wie unter Discobeleuchtung. Die Folge können neben Verhaltensauffälligkeiten auch Krankheiten sein. Um dies zu verhindern kann ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) angeschlossen werden, welches die Frequenz auf einige Tausendmal pro Sekunde erhöht, sodass das Flackern für die Vögel verhindert.
Auch Reptilienbesitzer sollten sich vorher erkundigen, wie viele Bilder das Tier pro Sekunde wahrnehmen kann.

budgie © flickr / C.P.Storm

Des weiteren sollte auch die Reichweite und der Leistungsabfall berücksichtigt werden. Bei UV emittierenten Leuchtstoffröhren ist, ab einer Distanz von 20 cm, die Intensität auch mit Reflektoren nicht mehr mit Sonnenlicht vergleichbar. So müssen sie alle paar Monate ausgetauscht werden, da die Helligkeit trotz Leistungseinbruch gleich bleibt.

Die beste Lösung sind wohl Metalldampflampen. Die haben bei kontinuierlicher UV Strahlung eine große Lebensdauer und sind zudem niedrig im Stromverbrauch.

Doch je nachdem für welches Tier man sich entscheidet, sollte auch die Leuchtmittel angepasst werden. Bei den drei Möglichkeiten gibt es keine Ultimative Lösung, die perfekt auf alle Terrarienbewohner zugeschnitten ist.    [...mehr]



Autor: admin

Das Wellensittich Portal Welli.net hat es sich zur Aufgabe gemacht Wellensittichhalter umfassend über die artgerechte Haltung von Wellensittichen zu informieren und zu beraten, und hält viele Tipps und Tricks parat.

Ein Team ehrenamtlicher Moderatoren steht im separaten Wellensittich Forum  Rede und Antwort zu allen Fragen der Vogelhaltung und ist jederzeit ansprechbar. Ferner stehen dem User eine Vielzahl kompetenter und liebevoll geschriebener Artikel zur Verfügung, in denen er Wissenswertes und Unterhaltsames über seine gefiederten Haustiere nachlesen kann.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Im Großen und Ganzen sind Wellensittiche nicht anspruchsvoll. Doch Extraleistungen nehmen sie gern an und belohnen den Halter mit glänzendem Gefieder und robuster Gesundheit.

Um ein erfülltes Sittich Leben zu gewährleisten gehört nicht wirklich viel. Lediglich die Grundbedürfnisse müssen den kleinen Papageien so angenehm wie möglich gemacht werden.

budgie © flickr / PuppiesAreProzac

Das beginnt schon nach dem aufstehen bei Sonnenaufgang; dann nämlich wird ausgiebige Körperpflege betrieben. Am besten natürlich mit einem Partner, denn zu zweit haben die Australier mehr Lebensfreude. Das hängt mit ihrer natürlicher Lebensweise im Schwarm zusammen, wo sie auch nicht allein sind.
Nach dem anschließenden Frühstück steht ein kleiner Verdauungsschlaf an, worauf ein effektives Fitnesstraining folgt. Dazu muss am allerwichtigsten der Käfig groß genug sein. Am besten ist täglicher Freiflug, ist dieser nicht möglich, sollte zumindest eine Voliere geboten werden. Zusätzlich sollten Schaukeln, große Ringe oder ein mit Körnern gespickter Tannenzapfen bereit gestellt werden. Letztere schärfen nebenbei auch den Schnabel. es weiteren sollte nicht auf unterschiedlich Dicke und gebogene Äste als Sitzstangen verzichtet werden. Beim herumhangeln darauf werden so nebenbei Beine und Zehen gepflegt.
Nach dem anschließenden Mittagessen folgt wiederum eine ausgiebige Siesta, um am Nachmittag zu Höchstform aufkommen zu können. Nun ist es Zeit für das Sozialleben mit flirten, streiten und gegenseitigem necken. Aber kurz vor Sonnenuntergang wird mit melodiösem Gezwitscher und auch einmal Gezeter, wenn es Streit um den besten Schlafplatz gibt, die Stimmer trainiert.
Bald kehrt dann aber Ruhe ein, die Wellensittiche werden leiser während das Tschilpen in Gewisper übergeht, wenn die Wellensittiche sich in den Schlaf brabbeln.

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Autor: Jacqueline

Schon seit mehr als 200 Jahren ist der Wellensittich ein beliebtes Haustier. Interessant ist deshalb auch die Geschichte, wie er aus dem fernen Australien nach Europa kam.

Im Jahre 1805, als der kleine Papagei entdeckt wurde, waren die Reisen durch das australische Outback noch sehr gefährlich. Doch der englische Naturkundler George Shaw war neugierig auf die unbekannte Tierwelt des Kontinents und entdeckte auch bald den etwa 18 cm großen Vogel. Er gab ihm aufgrund seiner Gefiederzeichnung und seines Verhaltens den wissenschaftlichen Namen Melopsittacus undulatus, was übersetzt “gewellter Singpapagei” bedeutet.

welli © flickr / cliff1066™

Im Jahr 1835 kamen schließlich erste tote Exemplare nach England. Die ersten lebenden Exemplare wurden einige Jahre später von dem Vogelmaler John Gould nach England gebracht. Um 1850 schließlich fanden sie ihren Weg auch nach Deutschland. Da Tierschutz früher keine große Rolle spielte, fing man immer wieder eine große Menge Vögel aus der Natur, um sie schließlich als Haustiere zu verkaufen. Doch die meisten Exemplare überlebten aufgrund der langen Reise nicht. Doch schon 1855 wurden in Deutschland erste nachweisbare Zuchtbemühungen unternommen.

Dadurch entstanden auch immer wieder neue Färbungen. Ursprünglich ist der Wellensittich grün/gelb gefiedert. Die wenigen Exemplare, die anders gefärbt sind fielen im Schwarm zu sehr auf und sind somit ein leichtes Opfer für Fressfeinde. Züchter verpaarten diese “Sonderlinge” jedoch geschickt mit den natürlich grün gefiertenten Vögeln und so entstanden mit der Zeit viele verschiedene Farbschläge. Sie können in den Farben schwarz, weiß, gelb, grün, blau, braun und grau erscheinen, niemals jedoch rot, da die Wellensittiche kein natürliches rotes Farbgen besitzen und es somit auch nicht zum Vorschein kommen kann.    [...mehr]


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