» Tierkrankheiten


Autor: Johanna

Homöopathische Therapie wird nicht nur beim Menschen immer beliebter. Viele Tierbesitzer wollen inzwischen auch ihrem vierbeinigen Freund mit Tropfen und Kügelchen etwas gutes tun. Doch hilft diese Behandlung dem Tier überhaupt?

Homöopathie - was nützt sie beim Tier? © flickr /graylight

Die Lehre der Homöopathie wurde bereits im 18. Jahrhundert von Samuel Hahnemann entwickelt. Der Grundgedanke liegt dabei darin, dass “ähnliches mit ähnlichem” bekämpft wird. Beispielsweise wird das Symptom Fieber mit einem Mittel bekämpft, dass im gesunden Menschen ebenfalls Fieber verursacht. Die dabei eingesetzten Substanzen, die übrigens nicht ausschließlich pflanzlicher Natur sein müssen, werden zuvor stark verdünnt, wodurch sich die Stärke des Arzneimittels erhöhen soll, weshalb dieser Prozess in der Homöopathie als “Potenzierung” bezeichnet wird.

Ob Therapie mit homöopathischen Präparaten tatsächlich einen Effekt erzielt, konnte bis jetzt in keiner Studie weder am Menschen noch am Tier abschließend nachgewiesen werden. Dennoch gibt es zahlreiche Anhänger dieser Methode, die auf ihren Erfolg schwören.    [...mehr]



Autor: Daniel

Man hört es zur Zeit ständig in den Nachrichten: Schweinegrippe.

Es ist also mal wieder soweit, in fast regelmäßigen Abständen wird die Welt von solch’ einer Pandemie bedroht. Man erinnere sich nur mal an die Panik um die Vogelgrippe. Ich habe die Bilder von den verendeten Vögel noch gut vor Augen.

Und natürlich die zahlreichen Hinweise und Warnungen, das der Virus mutieren könne und dann auch für uns Menschen gefährlich sein könnte. Nun wiederholt sich das beinah identisch mit dem Influenza-Virus: H1N1.

H1N1 Virus © Flickr by  Eneas

Ist die Schweinegrippe für Hunde und Katzen gefährlich?

All das wiederholt sich gerade mit der Schweinegrippe, die übrigens fälschlicherweise so genannt wird.
Nun aber überschlagen sich die Medien wieder … und nirgends ein Wort, ob sich Hunde oder Katzen auch mit dem H1N1-Virus anstecken können.

Denn die Frage stellt sich mir natürlich, ob sich unsere auch Hunde und Katzen  mit der Schweinegrippe anstecken können?

Tatsächlich soll es bisher keine Hinweise darauf geben, dass das neue Influenza -Virus auch Säugetiere wie Hunde, Katzen, Zwergkaninchen und andere Kleintiere befallen kann, sagt Jens Schell vom Friedrich-Löffler-Institut in Greifswald.

Da das aber alles noch nicht endgültig getestet und bewiesen ist, vermutet man nach bisherigen Kenntnisstand, dass Hunde für andere Influenza-Viren anfällig sind, aber Katzen durchaus Schweinegrippen Virus erkranken können. Allerdings scheiden sie nicht so viele Viren aus, als das wir Menschen uns damit infizieren könnten.

Auch bei Vögeln wurde bisher nichts entdeckt, und man vermutet, der H1N1-Virus ist nur von Mensch zu Mensch übertragbar.

Dennoch sollte man achtsam bleiben, denn Tierkrankheiten sind auch für uns Menschen nicht zu unterschätzen. Gehen sie lieber einmal zu viel zum Arzt, als einmal zu wenig, wenn sie verdächtige Symptome, wie  hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten an sich entdecken.

Unter dem Bürgertelefon 01805/996619 beantworten Experten des Bundesgesundheitsministeriums alle Fragen um  um die neue Grippe.    [...mehr]



Autor: Daniel

Schneller als man gucken kann, ist es passiert. Der Hund oder die Katze nagen am Gummibaum oder spielen mit den Strängen des Efeus.

Dabei sind beide Pflanzen sehr giftig und können das Tier sogar töten. Im Gegensatz zu Wildtieren, wissen Haustiere nicht instinktiv, welche Pflanzen für sie giftig sind und welche nicht.
Etwas was auch viele Menschen nicht wissen ist, das Haustiere viel empfindlicher auf  pflanzliche Giftstoffe reagieren, als Menschen.

Während einige Pflanzen bei Menschen nur sehr geringe Vergiftungserscheinungen auslösen, kann es einem Hund, einer Katze und auch Kleintieren sehr viel mehr schaden und im schlimmsten Fall zum Tod führen.Rottweiler © Flickr by Christine Cowen

Und diese so schädlichen Pflanzen sind sogar  in vielen Wohnzimmer als Zimmerpflanze zu  finden, als Philodendron, als Dieffenbachie oder in Form einer Birkenfeige.

Pflanzen, die für Menschen sowohl wie für Tiere gleichermaßen gefährlich sind, sind bspw. Narzissen/Osterglocken und das Efeu.
Obwohl Pflanzen und Grünes auf dem Speiseplan vieler Tiere steht, findet sich genug “grüne Nahrung“, die für sie giftig ist.

Die Vergiftungserscheinungen sind vielfältig und sie reichen von Erbrechen und Durchfall bis zu Apathie, Schwellungen, erhöhtem Speichelfluss und erweiterten Pupillen.

Tierärzte raten, giftige Büsche, Sträucher und (Zimmer-)Pflanzen aus der Reichweite von Kind und Hund zu entfernen um Vergiftungen zu vermeiden.    [...mehr]



Autor: Daniel

Auch der Frühling bringt Temperaturen mit sich, die unsere Tiere bereits ganz schön schaffen können. 

Da Tiere Wärme im Allgemeinen anders wahrnehmen als wir Menschen, sind sie viel Hitzeempfindlicher. Daraus resultierend sind sie beim warmen und heißen Temperaturen viel mehr auf unseren Schutz angewiesen, als ohnehin schon.

Hunde, Katzen und auch Kleintiere können nicht so schwitzen wie wir Menschen. Sie können ihre Temperatur nur über das Hecheln und die Pfoten regulieren und verlieren dabei viel Flüssigkeit.Trinkende Katze © Flickr by Wesley Oostvogels

Daher ist es an heißen Tagen sehr wichtig, dass Hund, Katze und auch Nager immer genügend frisches Wasser zur freien Verfügung haben.
Auch müssen die Tiere genügend Möglichkeiten haben, sich in den schatten und anderen kühlen Orten zurückziehen zu können, wo sie Schutz vor der Sonne finden.

Spaziergänge mit dem Hund verlegt man lieber in die Kühlen Morgen- und Abendstunden und geht mittags nur die nötigsten Runden. Jegliche Vermeidung von Sport mit dem Hund ist sowieso zu vermeiden. Sie würden bei 33° im Schatten vermutlich ebenfalls keine sportlichen Höchstleistungen bringen können und wollen, eher würden sie kollabieren.

Ein Hitzschlag ist ein immer wiederkehrendes Krankheitsbild bei Hund und Katze und sogar die Kleinsten, die Mager und Vögel, können davon betroffen sein.

Lassen sie ihr Tier NIE allein im Auto. Nie! Auch wenn es im Schatten steht und/oder die Fenster eine Spalt unten sind, die Sonne dreht sich und das Auto wird zu einer tödlichen Falle, im welcher das Tier keine Chance hat und qualvoll verenden wird. Jedes Jahr aufs neue sehe ich immer und immer wieder Hunde in einem Auto sitzen, auch dann noch, wenn die Sonne senkrecht glutheiß vom Sommerhimmel scheint.

Sollten sie so etwas beobachten, haben sie absolut keine Hemmungen die Polizei zu rufen und bis dahin notfalls die Scheibe des PKWs ein zuschlagen und das Tier vor dem sicheren Hitzetod zu retten.

Hat das Tier bereits Schaden wegen der großen Hitzeeinwirkung  genommen, veranlassen sie sofort die ersten und wichtigen Nothilfemaßnahme; die sofortige Kühlung mit Wasser. Schütten sie aber kein eiskaltes Wasser auf das Tier, das würde zu einem Herzstillstand führen. Fangen sie bedacht bei dem begießen der Pfoten an und gehen sie dann langsam zum Herzen hervor und alarmieren sie dann einen Tierarzt oder die örtliche Tierrettung.

Im Notfall, sollte man Tierquälern auf die Spur gekommen sein, werden Tiere auch den Besitzern entzogen bzw. beschlagnahmt. Völlig zu Recht, wer so fahrlässig und verantwortungslos mit einem Schutzbefohlen umgeht!! Denn auch das vorsorgen bei großer Hitze gehört zur verantwortungsvollen Tierpflege dazu.    [...mehr]



Autor: Daniel

Oftmals ist es ein schleichender Prozess, irgendwann fällt einem auf, dass die Schritte langsamer werden, die Schnauze grauer und die Augen trüber geworden sind.Alter Hund © Flickr by jc.westbrook

Fakt ist; auch Hunde werden alt. Aber, Altern ist keine Krankheit, es ist ein natürlicher biologischer Prozess, der sich durch viele Anzeichen bemerkbar macht, und schon mit der Geburt beginnt.

Er beruht u. a. auf einer langsameren und selteneren Teilung der Körperzellen, so dass Gewebeschädigungen nicht ausreichend und schnell genug „repariert“ werden können.

So bleibt es nicht aus, dass sie ihren treuen Freund irgendwann mal wegen Krankheiten behandeln müssen, die das Alter mit sich bringt. Häufige Erkrankungen sind leider immer noch viele Formen des Krebs und auch Arthrose und  Spondylose bleiben meist nicht aus.

Auch werden sie die Nahrung umstellen müssen, denn ein alter Hund verträgt längst nicht mehr alles so gut, wie ein Jungspund.

Ob ein alter Hund eine Bürde oder Freude ist, liegt meiner Meinung an Ihnen und Ihren Einstellungen und Erwartungen.

Ein wenig können sie ihrem Vierbeiner das Altern erleichtern. Empfehlenswert ist die Behandlung mit Akupunktur, Homöopathie oder die Bachblütentherapie ist eine gute Unterstützung um ihrem Senior das Leben noch ein wenig zu erleichtern.

Aber, packen sie ihren alten Hund nicht in Watte, ihrem treuen Freund genügt ein warmes und verständnisvolles Zuhause,in welchen er seinen Lebensabend genießen darf.

Bei Fragen oder Unklarheiten scheuen sie sich nicht, ihren Tierarzt zu fragen.

[...mehr]



Autor: Robert

Hamster verfügen nicht unbedingt über ein gutes Immunsystem. Daher ist es besonders wichtig, ihrem kleinen Nager im Krankheitsfall durch Früherkennung schnell zu helfen. Doch viele Krankheitsverursacher können die Halter selber beheben.

Hamster © Flickr / annia316

Die Hamster werden oft durch falsche Ernährung, mangelnder Pflege und Stress krank. Man kann seinen kleinen Nager-Freund natürlich nicht gänzlich vor Krankheiten schützen, doch ein Blick auf die häufigsten Ursachen, öffnet einem die Augen:

Einseitige Ernährung / schlechtes und verdorbenes Futter
Zugluft
Schnelle Temperaturschwankungen
Zu hohe oder niedrige Luftfeuchtigkeit
Vernachlässigte Käfigreinigung
Feuchtes oder altes Einstreu
Zigarettenrauch
Elektrosmog
Lärm (verursacht durch TV, Radio etc.)

Allein diese Krankheitsauslöser können mit etwas Nachsicht ausgeblendet werden, wenn man sich nur die Mühe macht. Ein Hamster ist ein kleines Lebewesen, welches die angeführten Stressquellen nicht so leicht weggesteckt wie ein Mensch.

Sollte sie bemerken, dass es ihrem kleinen Nager gesundheitlich schlecht geht, ist auf jeden Fall ein Gang zum Tierarzt unausweichlich. Hierbei empfiehlt es sich, dem Arzt etwas Kot vom Hamster mitzunehmen. Dadurch kann die Diagnose durchaus schneller und leichter gestellt werden.

Wenn ihr noch typischen Krankheitsauslöser bei Hamstern kennt, dann bitte posten - vielen Dank!!!

[...mehr]



Autor: Robert

Viele Haustierbesitzer wollen natürlich nur das Beste für ihren großen Schatz. Doch dabei ist manchmal weniger mehr. Vor allem beim Thema Katzen und Milch. Zwar trinken Katzen sehr gerne Milch, aber das kann gesundheitliche Folgen haben.

Katzen © Flickr / Ryan Wick

Es gibt viele Katzen die Milch einfach nicht vertragen und sich nach dem leckeren Konsum mit Durchfall plagen. Daher reicht es total aus, wenn sie ihrer Katze ein Schälchen Wasser zum Durststillen hinstellen.     [...mehr]



Autor: Robert

Gerade bei stürmischen und regnerischen Wetter leiden Hunde vermehrt über Ohrenentzündungen. Damit sie ihrem Vierbeiner das Leid ersparen können, gibt es ein altes Naturheilmittel. Hierfür benötigen Sie einfach nur Obstessig.

Hund © wikipedia

Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Anwendungen:     [...mehr]



Autor: Daniel

Beim Katzenschnupfen handelt es sich um eine Viruserkrankung, die von verschiedenen Erregern ausgelöst wird. Zumeist vom Herpes- oder Calici Virus.

Katzenschnupfen - Entzündung der Schleimhäute©flickr / Porcelaingirl° {enthusiastic foolish}Symptome beim Katzenschnupfen sind eitrige Nase und Augen, Husten, Schluck- und Atembeschwerden sowie Bläschen auf der Zunge oder im gesamten Mundraum.

Die Krankheit kann sich bis auf die Lunge und die Bronchien in Form einer Lungenentzündung beziehungsweise Bronchitis ausweiten.

Sollte ihre Katze nichts Fressen, nicht Trinken oder auch Husten haben, dann sollten sie sofort mit ihr zum Tierarzt gehen um ihre Beschwerden, die die Bläschen auslösen zu lindern und die Ansteckungsgefahr, die sehr groß ist, eingedämmt wird.

Gerade jetzt braucht ihr Tier viel Zuneigung und Pflege. Kümmern sie sich intensiv um die Katze, um ihr zu helfen, die schlimme Krankheit so schnell wie möglich los zu werden.

Damit es erst gar nicht zu einer Ansteckung von anderen Katzen kommt, sollten sie ihre Katze jährlich gegen Katzenschnupfen impfen lassen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Der Markt für Versicherung in Punkto Haustiere ist noch nicht sehr lange erschlossen, aber der Trend geht dort hin. In anderen Ländern gibt es die Versicherungen schon lange. Doch ist das wirklich sinnvoll?

Was auch immer wir für unsere Haustiere zahlen, da summiert sich so einiges zusammen. Kleinvieh macht viel Mist, abgesehen von Exkrementen. Das Futter allein wird immer teurer und dann kommt noch der Tierarzt. Das macht sich im monatlichen Budget meist deutlich bemerkbar.

Tierversicherungen © Flickr/wwhyte1968
Verbraucherschützer raten von Tierversicherungen ab

Da sind Notfälle, Impfungen gegen alles Mögliche und entsprechende Arzneimittel. Der Gesamtbetrag Bundesweit beläuft sich auf ungefähr 14 Millionen Euro jährlich.

Es gibt bereits ab 15 Euro im Monat Haustierversicherungen. Aber Verbraucherschützer warnen: Das Kleingedruckte dieser Versicherungen ist undurchsichtig und dadurch ist man sich gar nicht bewusst, dass vieles nicht bezahlt wird. Impfungen müssen oftmals selbst bezahlt werden und diese gehen schon tief ins Portemonnaie.

Und es gibt fast unendlich erscheinende Unterschiede. Ist es eine Haustier, darf es auch raus? Wie alt ist das Tier? Und so weiter …

Eigentlich, so das Urteil der Verbraucherschützer, lohnt sich die Versicherung nur für Spezialfälle. So ist ein kleiner Sparsocken vermutlich die bessere Variante.    [...mehr]


Seite 4 von 5«12345»