» Tierkrankheiten


Autor: Jacqueline

Es ist schwierig zu erkennen, ob das Haustier eine Erkrankung an Magen, Darm, Herz oder Nieren hat, deshalb lohnt es sich, die Symptome zu kennen und erkennen.

Am leichtesten sind Magen-Darm Erkrankungen zu erkennen. Häufiges Erbrechen oder dauerhafter Durchfall gehören genauso zum Krankheitsbild wie Fieber, Abmagerung oder Fellprobleme. Zur Vorbeugung empfiehlt sich eine regelmäßige Entwurmung und das richtige Futter. Es kann sich auch einfach um eine Futtermittelunverträglichkeit handeln, bei der das Tier Spezialfutter bekommen muss. Dies sollte auf jeden Fall mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

vet © flickr / Jeffrey Beall

Schwieriger sind schon Herz-Lungen-Probleme erkennbar. Da die beiden Organe eng zusammenarbeiten, sind die Symptome oft ähnlich. Dazu zählen rasche Ermüdung und Atembeschwerden bis Atemnot. Da diese Symptome auch auf eine Erkältung zutreffen können, sollte das Haustier genau beobachtet werden. Hält die Müdigkeit über Tage an und hat das Tier auch im Ruhezustand Atemprobleme, sollte es unbedingt dem Tierarzt vorgestellt werden.

Früherkennung ist besonders bei Leberproblemen wichtig. Denn das „Chemielabor“ des Körpers entgiftet diesen und verarbeitet die Nährstoffe. Bei einer kranken Leber kann es zu Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall und auch zu Gelbsucht kommen. Ein Komplettausfall des Organs ist sogar lebensbedrohlich! Doch frühzeitig erkannt, erholt es sich meist am schnellsten und kann wieder ganz gesund werden.

Die sind allerdings nur Richtlinien. Grundsätzlich sollte jedes Haustier einmal jährlich zur Routineuntersuchung dem Tierarzt vorgestellt werden, wo Krankheiten an den inneren Organen schon frühzeitig erkannt werden können. Ansonsten sollte man bei Verhaltensauffälligkeiten lieber einmal zu viel zum Tierarzt gehen als zu wenig, denn das Sparen am falschen Ende kann schwerwiegende Folgen für Hund, Katz und Co. haben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist es draußen kalt, hat man meist keine Lust auf ausgedehnte Spaziergänge. Sind die Tage zusätzlich kurz, fehlt auch oft einfach die Zeit. Doch Übergewicht ist nicht nur unschön sondern auch ungesund.

dogs @ flickr / TheGiantVermin

Murren hilft da nicht. Neben abfälligen Blicken für den “fetten Hund” hat Übergewicht vor allem gesundheitliche Nachteile. Nicht nur die Lebenserwartung ist bei Idealgewichtigen Hunden um 15% höher, sie haben auch eine bessere Lebensqualität. Denn Übergewicht ist ein Teufelskreis: Um das Fettgewebe zu versorgen, muss das Herz stärker arbeiten, das heißt es erschöpft schneller. Insgesamt werden alle Organe schlechter versorgt, da der Sauerstoffaustausch erschwert ist. dadurch dass die Vierbeiner immer träger werden, legen sie noch mehr an Gewicht zu.

Durch das erhöhte Gewicht leiden auch die Gelenke mehr, was zu ernsthaften Krankheiten führen kann. Folgeerscheinungen können auch Bluthochdruck, Nierenschwäche und Fettleber sein. Ein Schnelltest zu Hause zeigt, ob der Hund zu viel wiegt. Einfach die Hände auf die Flanken des Hundes legen. Nun sollten die Rippen eben zu spüren sein ohne hervorzustehen. Sind sie nicht oder zu deutlich fühlbar, sollte unbedingt mit einem Tierarzt gesprochen werden!

Um das zu verhindern hilft nur eins: Viel Bewegung. In der kalten Jahreszeit kann wunderbar im Schnee getobt werden oder man kann sich einem Club anschließen und gemeinsam trainieren. Bei Familienhunden ist natürlich die ganze Familie gefragt, Übergewicht zu bekämpfen. Zusätzlich sollte die Ernährung beleuchtet werden. Zu viel Energie in Form von großen Portionen Trockenfutter sind eine häufige Ursache. Auch Leckerchen muss aber dennoch nicht verzichtet werden. Es gibt spezielle kalorienreduzierte Futterriegel mit unter 5% Fett. Dennoch sollte die ideale Kalorienmenge mit dem Tierarzt abgesprochen werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Viele unserer Haustiere sind in verschiedenen Legenden wahre Glücksboten. Ihrem Ussprung hat der Glauben in LEgenden oder in der Geschichte der Menschen.

Das Schwein war ein heiliges Tier der germanischesn Götter. Die Göttin Freya trug in diese, JGlauben den Beinamen “Syr” (Sau), wähernd der Göttin Demeter Schweine geopfert wurden.
Später war es ein Zeichen von Wohlstand. Wer “Schwein hatte”, konnte sich einen Winter lang ernähren, konnte sich also glücklich schätzen.

ladybird @ flickr / David Prior

Auch die Schildkröte gilt als Glücksbringer. Chinesische Wahrsager verwendeten für ihre Tätigkeit früher einen Schildkrötenpanzer. Wegen ihrer hohen Lebenserwartung verfügt sie über große Weisheit; sie kann sich an Vergangenes erinnern und Zukünftiges verhersehen. In Indien ist sie das Sinnbild des ewigen Wandels für Geburt und Tod, sie wird zudem als Vater aller Kreaturen und als Erhalter der Welten gesehen. Wer eine Schildkrötenfigur bei sich trägt, wird vor Krankheiten geschützt und soll langes Leben erhalten.

Auch ein einheimisches Tier gilt als Glücksbringer. Der Marienkäfer wird auch Herrgottskäfer oder simpel Glückskäfer genannt. Beruhte das im Mittelalter noch auf schlichtem Glauben, da er als Lieblingstier der Jungfrau Maria galt. Es wurde ihm nachgesagt, Kinder zu beschützen und Kranke zu heilen.
Tatsache jedoch ist, dass er seinen Status als Glücksbringer festigte, als er die Bauern bei der Schädlingsbekämpfung unterstützte, da er etwa 150 Blattläuse täglich frisst.
Schüttelt man einen Marienkäfer jedoch ab oder tötet ihn sogar, soll das großes Unglück bescheren!

Viele unserer Tiere, gelten in anderen Kulturen als Glücksboten. Beschäftigt man sich ein wenig mit deren Hintergrund, kann man erstaunliche Entdeckungen machen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Viel frische Luft tut gut, was liegt da näher, als zur Außenhaltung überzugehen? Wenn man ein paar Regeln beachtet, klappt das auch im Winter.

Am allerwichtigsten ist das langsame gewöhnen an die Außentemperaturen.
Beginnen sollte man mit der Außenhaltung schon um Sommer, wenn es tagsüber wärmer als 12°C ist. Mit einer entsprechend gut isolierten Schutzhütte können die Mümmelmänner gut draußen überleben. Besonders in der Anfangszeit muss man ein wachsames Auge auf seine Schützlinge haben. Die tägliche Kontrolle von Kaninchen und Schutzhütte sollte selbstverständlich sein.

Bevor man das Tier jedoch draußen hält, sollte es einen Gesundheitscheck beim Tierarzt durchlaufen und dabei gegen die Krankheiten Myxomatose und RHD (chinesische Kaninchenseuche) geimpft werden. Gleichzeitig kann mit dem Tierarzt Rücksprache gehalten werden, ob das Tier gesundheitlich fähig ist draußen zu überwintern.

Gibt der grünes Licht, kann man sich über das Gehege Gedanken machen. Es muss wind- und wettergeschützt aufgestellt werden. weder Zugluft noch Regen oder Schnee darf eindringen. Des weiteren muss es Ein- und Ausbruch sicher sein. Räuber dürfen nicht hinein- und das Kaninchen nicht hinaus gelangen dürfen. Die richtige Größe ist ebenfalls wichtig. Groß genug für mehrere Tiere sollte es sein, da Kaninchen keine Einzelgänger sind, aber auch nicht zu groß, dass sie sich suchen müssen, da Kaninchen sich auch über die Körperwärme warm halten.

Die sind erst einmal die Grundregeln für die Außenhaltung. Neben den Besonderheiten bei der Außenhaltung ist natürlich zu beachten, dass es den Tieren nicht langweilig wird und man täglich nach ihnen sieht und dabei alles kontrolliert, sodass es dem Schlappohr an nichts fehlt.

rabbit © flickr / peterastn

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Autor: Jacqueline

Jeder kennt es, wenn es einen juckt, kratzt man sich und schon ist für Linderung gesorgt. Das geht unseren Haustieren nicht anders. Doch liegt hinter dem Juckreiz eine Erkrankung, muss man schnell handeln.

Das Kratzen beginnt erst, wenn die Juckreizschwelle überschritten wird. Das eigentliche Problem besteht aber aus dem ständigen kratzen. Es führt zu offenen Wunden, die zu Infektionen werden können, die den Juckreiz wiederum verstärken.

scratch @ flickr /  doug88888

Die Ursachen vom Juckreiz können sehr unterschiedlich sein. Ein wichtiger Faktor sind Allergien, die vielerlei Umständen ausgelöst werden können. Das können Pollen, Hausstaubmilben, ein bestimmtes Futtermittel und natürlich auch der Befall von Parasiten, wie Flöhe oder Milben, sein. Weitere Ursachen können sein Hautpilzinfektionen, Erkrankungen innerer Organe sowie bakterielle Hautinfektionen oder Infektionen mit Hefen sein.

Bei einer Futtermittel Allergie kann das Verhindern des Juckreizes aus der Vermeidung des bestimmten Stoffes, in Form von einer Diät, bestehen. Ansonsten wir eine Desensibilisierung angestrebt.
Hautkrankheiten, Parasitenbefall und Pilzinfektionen werden medikamentell behandelt. Das kann in Form von Shampoos, Salben oder Lotionen geschehen. Die Behandlung kann aber auch innerlich, also über injizierte Stoffe ablaufen. Meist werden Kortisone verwandt. Das ist aber nicht immer ungefährlich. Da Kortisone auf Dauer verabreicht massive Nebenwirkungen haben, heißt es auf jeden Fall “So viel wie nötig, so wenig wie möglich” . Auf die Daueranwendung von Kortisonen per Injektion sollte gundsätzlich verzichtet werden.

Bei dem Verdacht auf eine Hautkrankheit, die von Pilzen verursacht wurde, sollte auf jeden Fall der Tierarzt konsultiert werden, da diese Tierkrankheiten auch unter Umständen auf den Menschen übertragbar sind.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kamerunschafe sind unkompliziert und widerstandsfähig in der Haltung. Daher erfreuen sie sich besonders bei Hobbyzüchtern großer Beliebtheit.

Das Kamerunschaf stammt ursprünglich vom Westafrikanischen Zwergschaf ab. Es hat eine kräftige rehbraune Färbung mit schwarzen Gliedmaßen und schwarzem Unterbauch, das Gesicht ist etwas heller. Daneben findet man aber auch nahezu schwarze Tiere, stark aufgehellte Farben und Schecken. Böcke werden mit 40 bis 50 kg Körpermasse etwas schwerer als Mutterschafe und bilden sichelförmige Hörner und eine Mähne aus.

Die Haltung von Kamerunschafen

Zweck der Zucht ist vor allem die Fleischerzeugung    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Eine Spinne ist ein extrem gewöhnungsbedürftiges Haustier. Nicht nur ihres bizarren Äußeres wegen, sondern weil sie auch sehr aggressiv sein kann.

Die Vogelspinne gehört zu den Spinnentieren, die wiederum den Gliederfüßern zugeordnet werden. Kennzeichnend sind das Außenskelett aus Chitin sowie ein gegliederte Körper und Extremitäten. Ihr Lebensraum befindet sich vor allem in den Tropen und Subtropen, wo sie sowohl im Tiefland als auch in Gebirgsregionen bis 3000 metern Höhe Bäume, Steinmauern und den Boden besiedeln. Vogelspinnen sind dammerungs- und nachtaktiv, tagsüber sieht man sie deshalb kaum. Das mag daran liegen, dass ihre Feinde wie Vögel, Reptilien, Skorpione und andere Lauf- und Jagdspinnen vorwiegend tagsüber unterwegs sind.

spider @ flickr / marfis75

Im Terrarium muss besonders auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Für Anfänger eignen sich deshalb besonders Arten, die eine relativ stabile Temperaturen bevorzugen. Hat man mehr Erfahrungen gesammelt, kann man auf Arten umsteigen, die in der Haltung schwieriger sind. Als Anfängertier eignet sich besonders ein Weibchen kurz vor der Geschlechtsreife, da es die Kinderkrankheiten überstanden hat und auch relativ lange lebt. Die Männchen, deren Hauptzweck die Arterhaltung ist, sterben meist kurz nach der Geschlechtsreife. Weibchen hingegen können im Terrarium bis zu 30 Jahre alt werden. In der Natur erreichen sie dieses Alter aber eher selten.

Auch muss die Terrariumeinrichtung auf den Lebensraum der Spinne abgestimmt werden. Tiere, die in Röhren leben benötigen eine gänzlich andere Einrichtung als solche, die in Ästen oder auf dem Boden leben. Hilfe erhält man bei Fachleuten, die sich in diversen Interessengruppen und Vereinen tummeln. Es lohnt sich zu so jemanden Kontakt aufzunehmen und mehr über die spannenden Tiere zu erfahren.    [...mehr]



Autor: Johanna

Für uns Menschen ist der Besuch beim Physiotherapeuten gang und gäbe, doch auch für unseren Hund kann es durchaus sinnvoll sein krankengymnastisch betreut zu werden. Vielen Hunden macht das sogar richtig Spass und hilft außerdem auch bei vielen Erkrankungen weiter.

Ähnlich wie beim Menschen kann es beim Hund sinnvoll sein nach langer Krankheit oder einen Verletzung physiotherapeutisch behandelt zu werden. Im Rahmen von z. B. Knochenbrüchen, Operationen oder Bandscheibenvorfällen kommt es häufig zu einer Fehlbelastung. Der Hund wird versuchen die betroffenen Bereich zu schonen, was wiederum dazuführt, dass die Muskeln in diesem Bereich abgebaut werden.

Wirkt man hier nicht dagegen, kann es zu dauerhaft schweren Schäden kommen, die Gelenkveränderungen mit Arthrosebildungen zur Folge haben können. Physiotherapie ist hier die Methode der Wahl. Seit einigen Jahren hat sich hier eine tolle Methode etabliert, um mit dem Hund auf sanfte Weise zu trainieren: Das Unterwasserlaufband. So werden die Muskeln beansprucht, ohne dass Rücken und Gelenke zu stark belastet werden.    [...mehr]



Autor: Johanna

Ob es nun “nur” eine Kastration ist oder ein größerer Eingriff, wenn das eigene Tier operiert werden muss, sind viele Tierbesitzer verunsichert und haben Angst. Dabei gibt es einiges, was man tun kann, um dem Vierbeiner dein Eingrif zu erleichtern.

Vor der Operation

Bei Hund und Katze ist es wichtig, dass die Tiere mindestens 12 Stunden kein Futter, bei Katzen auch keine Milch, erhalten. Denn einige Medikamente, die zur Narkose notwendig sind, können Erbrechen auslösen, was schlimmstenfalls dazu führen kann, dass das Tier während der Operation an Erbrochenem erstickt. Deswegen sollte dieser Hinweis unbedingt eingehalten werden! Auch kleine Leckerlies sind tabu – auch wenn es schwer fällt. Wasser darf das Tier dagegen aufnehmen, so viel es möchte. Das hilft sogar dabei den Kreislauf stabil zu halten.

Bei Kleintieren, wie Kaninchen und Meerschweinchen, dagegen sollte auf keinen Fall vorher das Futter entzogen werden. Aufgrund ihrer Verdauung benötigen die kleinen Nager unbedingt permanent Nahrung.

Für alle Tiere gilt vor der Operation eins: Ruhe! Das Tier sollte keinem Stress oder Anstrengungen ausgesetzt werden, da es sonst während der Operation eher zu Kreislaufproblemen kommen kann oder auch die Wirkung der Narkose erst verzögert eintritt.

Nach der Operation

Auch hier sollte man dem Tier ausreichend Ruhe und Erholung gönnen. Ein guter Tierarzt wird das Tier erst herausgeben, wenn es sicher aus der Narkose aufgewacht ist. Trotzdem wird ihr Liebling vermutlich noch etwas wackelig auf den Beinen sein und vermutlich zum Auto getragen werden müssen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Die meisten Haustierbesitzer kommen irgendwann in die Situation mit einer schweren Krankheit oder dem Tod ihres Tieres konfrontiert zu sein. Die Entscheidung über Leben und Tod seines Haustieres ist wohl eine der schwersten im Leben.

Ein Gebot des Tierschutzes besagt, dass unheilbare Tiere, die nur unter Schmerzen und Leiden weiterleben können, einzuschläfern sind.

katzenkopf-schatten ©flickr / Muffet

Einschläfern oder leben lassen?

Jedem Tierbesitzer liegt daran, dass sein Tier gesund ist und es ihm gut geht. Egal ob Wellensichttiche, Katzen oder Kleintiere, es ist nicht immer einfach zu erkennen, ob ein altes oder krankes Tier noch Freude am Leben hat oder ob es so sehr leidet, dass der Tod eine Erlösung ist.

Oftmals sind Tiere so stark, dass sie nicht von alleine aus dem Leben scheiden, obwohl sie bereits todkrank sind. Während das Tierchen Schmerzen erleidet, kommt es für viele Besitzer irgendwann zu der Frage, ob es nicht besser wäre es einschläfern zu lassen.

Das Wichtigste ist, dass diese Entscheidung so gut es geht unabhängig von den eigenen, persönlichen Ansichten und Ängsten gefällt wird, allein im Sinne des Tieres.

Erkennen wie es dem Tier geht

Allgemeingültige Kriterien darauf, ob das Tier starke Schmerzen hat oder es ihm schlecht geht, gibt es zwar nicht, aber wenn das Tier sich:

- nur noch sehr begrenzt bewegt
- nicht mehr frisst und/oder trinkt
- apathisch wirkt, das Interesse verliert und kaum noch Anteil an seinem Umfeld nimmt
- sein Verhalten verändert, plötzlich extrem ruhig, scheu oder aggressiv ist,

dann sind das starke Anhaltspunkte dafür, dass etwas nicht stimmt. Die meisten kennen ihr Tier aber sehr gut und merken ohnehin, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Bei Fragen den Tierarzt aufsuchen

Bei Fragen, Unsicherheit und Zweifel ist der Tierarzt oder die Praxisassistentin mit kompetenten, fachlichen Rat und ihren Erfahrungen die beste Anlaufstelle. Das Einschläfern selbst ist vollkommen schmerzlos für das Tier. Bevor Lunge und Herz aufhören zu arbeiten, wird es narkotisiert, sodass es nichts spürt.

Wenn man sich dazu durchringt, sein Haustier einschläfern zu lassen, sollte es, sofern man sich dazu in der Lage fühlt und nicht Unruhe auf das Tier überträgt, die letzte Pflicht des Besitzers sein in den letzten Minuten bei ihm zu sein. Wie könnte man dem Tier besser die letzte Ehre erweisen und etwas für die vielen schönen Stunden zurückgeben?    [...mehr]


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