» Tierkrankheiten


Autor: Daniel

Tiere in Fernsehdokumentationen sind mittlerweile weit verbreitet. Besonders Berichte aus Zoos und Tierparks sind sehr beliebt. Die Sendung „Menschen, Tiere und Doktoren“ zeigt die schweren Stunden im Alltag von Tier und Halter, wenn Vierbeiner und Co. krank sind.

Ob Katze und Hund oder auch exotische Tiere wie zum Beispiel Reptilien, gezeigt wird in der Sendung „Menschen, Tiere und Doktoren“ alles um die geliebten Zwei- und Vierbeiner.

Man sieht die Arbeit von Tiernotruf und Ärzten in Praxen, Tierklinik und Zoo.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kann Hypnose bei Tieren funktionieren? Hypnose ist ein sehr interessanter Bereich der Arbeit mit dem Geist. Mancher mag nicht einmal daran glauben, dass der Mensch durch das Versetzen in einen schlafähnlichen Zustand beeinflussbar ist, wie soll das dann erst bei weniger intelligenten Tieren funktionieren?

Es ist allseits bekannt, dass manche Menschen sogenannte Gaben haben und auf psychischer Ebene eine viel größere Ausbreitung und Wahrnehmung besitzen, als andere. So mögen diese in der Lage sein, Andere in eine Hypnose zu versetzen, und bringen auf diesem Gebiet noch wesentlich mehr Fähigkeiten mit sich. Ob auch Tiere darauf anspringen und von besonders geistreichen Menschen in einen hypnotischen Zustand zu versetzen sind, ist jedoch fraglich.    [...mehr]



Autor: Babette

Vögel sind des öfteren mal von Milben befallen. Auch wenn Milben verschrien sind bei vielen Tierhaltern, so sind es oftmals leicht zu behandelnde Parasiten.

Milben sind für viele Tierhalter ein ganz heikles Thema. Während die Halter meistens wissen, dass sowas in den besten Familien vorkommen kann, werden sie von Außenstehenden oftmals mit dem Vorwurf mangelnder Hygiene konfrontiert. Doch das Klischee entspricht keinesfalls der Realität. Milben gehören zu unserem Alltag. Der Unterschied ist, dass sie dann zum Problem werden, wenn irgendwo schon eine andere Schwäche beim Vogel vorliegt.     [...mehr]



Autor: Babette

Es dauert nicht mehr lang und dann geht die Zecken-Saison wieder los. Oftmals haben Haustierbesitzer Glück. Doch was tut man, wenn es den Liebling doch mal erwischt hat?

Nach einem Spaziergang oder dem Freigang der Mietze sollte man seine Tierchen auf jeden Fall gründlich auf Zecken untersuchen. Denn die kleinen Biester können Borreliose übertragen. Dabei handelt es sich um bakterielle Infektion die Gelenke, Muskeln, Sehnen schädigt bzw. angreift oder im schlimmsten Fall auch das Gehirn und die Hirnhäute infiziert.

In dem Video sehen Sie schon, wie man eine Zecke recht einfach mit einer sogenannten Zeckenzange entfernt. Sowas gehört im Grunde in jede Haustierapotheke daheim. Man kann sie entweder     [...mehr]



Autor: Daniel

Medikamente für Tiere werden vom Arzt nur dann verordnet, wenn er eine wirklich schwerwiegende Krankheit festgestellt hat. Die Verabreichung der Medizin stellt Sie als Halter vor Rätsel? Wir haben wertvolle Tipps und Tricks für Sie.


Ihr Haustier ist krank und hat Medikamente vom Tierarzt verordnet bekommen? Dann sollten Sie darauf achten, dass diese auch wirklich zur richtigen Zeit und in der richtigen Dosis verabreicht werden. Da sich dies nicht immer als ganz so einfaches Unterfangen entpuppt, müssen Sie ein paar kleine Tricks anwenden, um ihr geliebtes Tier zu überlisten. Wie Sie die bitteren Pillen als Köstlichkeit tarnen, erfahren Sie bei uns.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Beim tägliches Spaziergang ist es kaum zu vermeiden, dass man auf andere Hunde trifft. Damit es nicht zu unerwünschten Problemen kommt, ist einiges zu beachten.

Die erste Auffälligkeit ist, ob der entgegenkommende Hund angeleint ist, oder nicht. Wenn er es ist, sollte auch der eigene Hund angeleint sein oder fest bei Fuß gehen. Ist ein Hund nämlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann er bestimmte Signale nicht geben, wie zum Beispiel, dass er nicht auf Streit aus ist. Da er auch nicht fliehen kann, ist die einzige Alternative Angriff, was auf Dauer zu Verhaltensstörungen führen kann.
Wenn ein direkter Kontakt zwischen den Hunden gewünscht wird, muss natürlich auch der andere Halter einverstanden sein. Bei einem kleinen Gespräch kann dann auch geklärt werden, ob der fremde Hund eine Krankheit oder sonstige Beeinträchtigungen hat.

cat © flickr / Alaskan Dude

Während des Spiels ist auch immer auch auf die Körpersprache der Tiere zu achten. Sobald einer steif wird oder den anderen mit starrem Blick fixiert, ist es Zeit einzugreifen, da aus dem Spiel dann ernst wird und ernsthafte Verletzungen geschehen können. Entweder wird der Hund dann zu sich gerufen, was natürlich eine sehr gute Hundeerziehung voraussetzt, oder er wird vom Spielpartner abgeschirmt.
Dann ist eine kleine Spielpause angesagt, in der sich beide Parteien beruhigen können.
Hat der Hund mit Artgenossen in Kontakt, muss man immer ein wachsames Auge auf ihn haben, da das Verhältnis schnell kippen und eine Partei arg bedrängt werden kann. Dies kann auch bei langjährigen Freundschaften der Fall sein, da auch Hunde mal einen schlechten Tag haben und deshalb aggressiver als sonst sein können.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Etwa 90% aller Hunde und Katzen werden einmal in ihrem Leben von diesen ungebetenen Besuchern heimgesucht. Unbehandelt können die Blutsauger sogar immensen Schaden anrichten.

Das Problem bei den Parasiten ist, dass sie niemals allein bleiben. Da Flöhe über den Kontakt mit anderen Tieren übertragen werden, sind sie wohlgenährt und können sich so explosionsartig vermehren. Die 50 Eier, die ein Weibchen am Tag legen kann, fallen vom Wirt herunter und nisten sich in Teppichböden, zwischen Sesselpolstern und Parkett Ritzen ein und können dort gut verpuppt bis zu ein Jahr ohne Nahrung überleben. Grund genug, bei der Fellpflege des Haustiers auf schwarze Punkte zu achten, die

floh © flickr / kat m research

Das Wichtigste ist die Verbreitung zu verhindern. Also vorhandene Flöhe mit Halsband, Spray oder Spot – on Präparat abtöten. Während dieser Zeit sollte das Tier wenig bis keinen Kontakt zu Artgenossen haben, damit sich die Plagegeister nicht verbreiten können.
Danach ist eine Tiefenreinigung für die Wohnung unerlässlich. Gründliches Staub saugen entfernt oberflächlich Eier, Larven und Puppen. Um eventuelle versteckte Nachkommen zu beseitigen empfiehlt sich ein spezielles Spray für die Wohnung. Einfach in der Apotheke nachfragen.
Zum richtigen Abschluss muss noch die Nachsorge für das Tier getroffen werden. Dazu ist eine Wurmkur empfehlenswert, da Flöhe oft Bandwurmeier in sich tragen, die bei Hund und Katze zu ernsthaften Krankheiten führen können, sofern sie sich im Darm weiterentwickeln.

Zu beachten ist aber, dass, sofern der Flohbefall bemerkt wird, umgehend der Tierarzt aufgesucht wird. Hat das Haustier eventuelle Erkrankungen, kann er das richtige Gegenmittel empfehlen und die Dauer der Therapie festlegen.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Gerade noch haben wir mit dem Hund im See gebadet und die Wellensittiche mit Wasser besprüht um sie abzukühlen. Doch nun bricht langsam der Herbst an- aber auch diese Jahreszeit hat ihre Vorzüge, jedoch ebenfalls einige Tücken.

Die Fellträger Kaninchen, Hund und Katze starten erst einmal mit einer unliebsamen Begleiterscheinung- dem Fellwechsel. Damit nicht so viele lose Haare in der Wohnung herumfliegen sollten sie täglich mit einer Bürstenmassage verwöhnt werden. Weiche Bürsten nehmen das Haar besonders gut auf und sorgen nebenbei dafür, dass die Haut besser durchblutet wird.
Lästig und auch gefährlich können Erkältungskrankheiten sein, die sich auch ein Tier schnell einfängt. Um dem vorzubeugen sollte der Hund beim Spaziergang in nasskaltem Wetter immer in Bewegung bleiben, sofern das Fell nass geworden ist. Nach dem nicht allzu langen Spaziergang muss er im Haus unbedingt gut ab frottiert werden. Kurzhaarige Hunde die schnell frieren können auch mit einem Hundemantel warm gehalten werden. Auf einen Sprung ins kühle nass sollte nun verzichtet werden, da sonst auch eine Blasenentzündung droht.

herbst © flickr / IrishLane

Katzen ziehen sich auch schnell Infektionen der oberen Atemwege zu, deshalb müssen Freigänger bei häufigem Regen unbedingt immer Zugang zu einem warmen, windgeschützten Platz haben. Ist es unmöglich eine Katzenklappe einzubauen, ist ein kleines Häuschen vor der Tür ebenfalls eine gute Alternative.

Bei beiden darf aber der Zeckenschutz nicht vernachlässigt werden. Auch wenn es nicht mehr so warm ist, sind die Blut saugenden Spinnentiere meist bis ende November aktiv. Also weiterhin das Fell auf die ungebetenen Gäste absuchen und das Zeckenschutzband an lassen. Alternativ kann auch ein Spot on Mittel alle vier Wochen in den Nacken geträufelt werden.

So vorbereitet kann das regnerische Wetter auch drinnen überdauert werden. Entweder mit einem guten Buch und dem Tier an der Seite auf der Couch oder bei einem rasanten Indoor Spiel, welches Mensch und Tier von der kalten Jahreszeit ablenkt.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Meist wird alles daran gesetzt, Käfer zu beseitigen. Doch einige besonders beeindruckende Exemplare können auch im Terrarium gehalten werden.

In diesem Artikel werden grundsätzliche Maßnahmen zur erfolgreichen Pflege von Käfern erläutert. Da jede Art doch einige spezielle Bedürfnisse hat, solltet ihr euch vor der Anschaffung genau darüber informieren, wie die Tierhaltung eurer bevorzugten Art genau aussieht!

beetle @ flickr /  aussiegall

Am wichtigsten ist natürlich das Terrarium. Es muss ausreichend groß sein, da Käfer natürlich gern fliegen. Für sportliche Betätigung sorgen Kletteräste, die man im Wald suchen kann. Das Bodensubstrat ist ebenfalls wichtig. Einige Exemplare graben gern und auch die Weibchen verstecken ihre Eier im Boden. Zehn Zentimeter ist die Mindesthöhe, aber besser zu viel als zu wenig. Beim Licht ist etwas Vorsicht geboten. Da die meisten Käfer nur bei hellem Licht ihr natürliches Verhalten zeigen muss die Lampe eine dauerhaft konstante Intensität besitzen. Zudem sorgt sie für Wärme, was aber auch gleichzeitig zum Problem werden kann, wenn sie sich im Terrarium befindet. Denn dann kann sich das Tier daran verbrennen. Also die künstliche Sonne besser außerhalb des Terrariums befestigen. Des weiteren benötigen die meisten Käfer eine hohe Luftfeuchtigkeit. Da der Boden immer feucht gehalten werden sollte, entsteht diese von selbst durch die Wärme der Lampe. Die Lüftungsfläche des Terrariums darf also nicht so groß sein, dass die Luftfeuchte gleich wieder entweicht.

Die Fütterung ist relativ unkompliziert. Neben überreifen Bananen werden auch alle anderen saftigen Früchte wie Birnen und Äpfel gern angenommen. Wichtig ist nur, dass es nicht so lang herumliegt, da es in der Idealtemperatur von 25-30°C und bei hoher Luftfeuchte schnell zur Bildung von schädlichen Insekten und Pilzen und so zu ernsthaften Krankheiten kommen kann.    [...mehr]



Autor: Daniel

Bis auf bei den extra ohne Haare gezüchteten Nacktkatzen ist ein dichtes Fell ein eindeutiges Zeichen für Gesundheit. Umgekehrt zeigt Haarausfall bei Katzen sofort einen gesundheitliche Missstand an, der viele Ursachen haben kann.

Das Fell ist der Spiegel der Gesundheit einer jeden Katze und sollte im Idealfall wohlig-weich, dicht, glänzend und sauber sein. Ist es stumpf oder fallen sogar übermäßig viele Haare aus ist dies ein sicheres Zeichen, dass die Katze krank ist. In direkter Verbindung mit dem Fell steht auch die Haut, die durch Rötungen und Juckreiz eine Allergie anzeigen kann, die dann durch übermäßiges Kratzen zu kahlen Stellen führt.

Katze Haarausfall©Flickr/monkeysox

Katze Haarausfall©Flickr/monkeysox




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