» Tierhaltung


Autor: Daniel

Katzeklo, Katzeklo, ja das macht die Katze froh… Alles zur Anschaffung eines geeigneten Katzenklos.

Wohlfühlen soll sich die Katze im Katzenklo ©Flickr/recubejim

Wie wir wissen, sind Katzen sehr reinliche Tiere. Die Tigerchen, die nicht täglich und rund um die Uhr Gärten, Wälder und Felder durchstreifen, brauchen ein geeignetes Katzenklo im Haus. Jede Hauskatze sollte ihre eigene Toilette bekommen (manche brauchen auch zwei, nach Urin und Kot getrennt – das kommt auf den Katzencharakter an), die am besten an einem ruhigen und geschützten Ort aufgestellt wird. Das Klo sollte täglich gereinigt werden. Dabei kommt es auch auf die Streu an, ob sie gänzlich erneuert werden muss oder es ausreicht, nur die Klumpen zu entfernen. Beim Reinigen sollte auf chemische Mittel verzichtet werden – Katzen haben eine sehr empfindlich Nase und lehnen den neuen Geruch vielleicht ab. Ein ähnliches Problem kann auch auftreten, wenn das Katzenklo eine Tür hat. Die fehlende oder mangelnde Belüftung kann zur Geruchsbelästigung für die Katze werden, weshalb sie das Klo möglicherweise auch nicht mehr benutzen will.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kamerunschafe sind unkompliziert und widerstandsfähig in der Haltung. Daher erfreuen sie sich besonders bei Hobbyzüchtern großer Beliebtheit.

Das Kamerunschaf stammt ursprünglich vom Westafrikanischen Zwergschaf ab. Es hat eine kräftige rehbraune Färbung mit schwarzen Gliedmaßen und schwarzem Unterbauch, das Gesicht ist etwas heller. Daneben findet man aber auch nahezu schwarze Tiere, stark aufgehellte Farben und Schecken. Böcke werden mit 40 bis 50 kg Körpermasse etwas schwerer als Mutterschafe und bilden sichelförmige Hörner und eine Mähne aus.

Die Haltung von Kamerunschafen

Zweck der Zucht ist vor allem die Fleischerzeugung    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Eine Spinne ist ein extrem gewöhnungsbedürftiges Haustier. Nicht nur ihres bizarren Äußeres wegen, sondern weil sie auch sehr aggressiv sein kann.

Die Vogelspinne gehört zu den Spinnentieren, die wiederum den Gliederfüßern zugeordnet werden. Kennzeichnend sind das Außenskelett aus Chitin sowie ein gegliederte Körper und Extremitäten. Ihr Lebensraum befindet sich vor allem in den Tropen und Subtropen, wo sie sowohl im Tiefland als auch in Gebirgsregionen bis 3000 metern Höhe Bäume, Steinmauern und den Boden besiedeln. Vogelspinnen sind dammerungs- und nachtaktiv, tagsüber sieht man sie deshalb kaum. Das mag daran liegen, dass ihre Feinde wie Vögel, Reptilien, Skorpione und andere Lauf- und Jagdspinnen vorwiegend tagsüber unterwegs sind.

spider @ flickr / marfis75

Im Terrarium muss besonders auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Für Anfänger eignen sich deshalb besonders Arten, die eine relativ stabile Temperaturen bevorzugen. Hat man mehr Erfahrungen gesammelt, kann man auf Arten umsteigen, die in der Haltung schwieriger sind. Als Anfängertier eignet sich besonders ein Weibchen kurz vor der Geschlechtsreife, da es die Kinderkrankheiten überstanden hat und auch relativ lange lebt. Die Männchen, deren Hauptzweck die Arterhaltung ist, sterben meist kurz nach der Geschlechtsreife. Weibchen hingegen können im Terrarium bis zu 30 Jahre alt werden. In der Natur erreichen sie dieses Alter aber eher selten.

Auch muss die Terrariumeinrichtung auf den Lebensraum der Spinne abgestimmt werden. Tiere, die in Röhren leben benötigen eine gänzlich andere Einrichtung als solche, die in Ästen oder auf dem Boden leben. Hilfe erhält man bei Fachleuten, die sich in diversen Interessengruppen und Vereinen tummeln. Es lohnt sich zu so jemanden Kontakt aufzunehmen und mehr über die spannenden Tiere zu erfahren.    [...mehr]



Autor: Johanna

Die Ernährung von Ratten bereitet besonders Tierhaltern, die zum ersten Mal ein solches Tier besitzen große Probleme. Manch einer denkt vielleicht die kleinen Nager benötigen Heu und Grünfutter sowie Kaninchen und Meerschweinchen. Ein anderer denkt, Ratten könnten eh alles fressen – wie in der Kanalisation eben. Doch was stimmt eigentlich?

Als Grundnahrungsmittel empfiehlt es sich, spezielles im Zoohandel erhältliches Rattenfutter zu verwenden. Die emthält alle Grundnährstoffe, die die Ratte benötigt, um ihren Bedarf zu decken. Man sollte davon Abstand nehmen zu Kaninchen- oder Meerschweinchenfutter zugreifen. Dies hat eine andere Zusammensetzung, die für Ratten ungeeignet sind. Denn da sie Allesfresser sind, brauchen sie mehr Eiweiß als die anderen kleinen Haustiere.

Dringend abzuraten ist auch von Eigenproduktionen aus Müsli oder ähnlichem. So kann die Versorgung der Ratte mit allen notwendigen Nährstoffen nicht unbedingt sicher gestellt werden. Das sieht man schnell an z. B. stumpfen Fell oder schuppender Haut.

Zusätzlich nehmen Ratten auch gerne Obst und Gemüse. Hier gilt es auszuprobieren, was dem eigenen Liebling am besten schmeckt. Stark säurehaltiges Obst, sollte man vermeiden, die meisten Tiere werden es ohnehin nicht mögen.     [...mehr]



Autor: Johanna

Viele Kinder haben den Wunsch nach einem Haustier, der sich nicht unbedingt immer erfüllen lässt. Häufig wird ein Hamster angschafft, da die Eltern davon ausgehen, dass dieses kleine Tier weniger Arbeit macht, als etwa ein Kaninchen oder Meerschweinchen. Doch ist ein Hamster überhaupt ein geeignetes Haustier für Kinder?

Hamster sind von Natur aus eher Einzelgänger. Von einem Hamster zu erwarten, dass er anhänglich wird oder gerne schmusen möchte, ist meist vergebene Liebesmüh. Häufig reagieren die Tiere auf diese ungewollte Zuneigung auch mit Bissigkeit und könne    [...mehr]



Autor: Johanna

Wenn ein Baby unterwegs ist, ist die Freude der werdenden Eltern meist riesig. Doch schnell stellt sich auch die Frage: Was wird nun aus Hund und Katze? Haustiere und ein Baby – geht das?

Die erste Frage, die dabei meist im Raum steht, ist die nach der Hygiene. Ist es okay, wenn ein Kleinking innig mit unserem Hund oder unserer Katze schmust? Kann es davon krank werden? Zunächst mal, sollte man sich von einem übertriebenen Hygienebewusstsein lösen. Besonders Kinder, die in dieser Hinsicht all zu behütet aufwachsen, neigen dazu später Allergien zu entwickeln oder haben ein schlechter ausgebildetes Immunsystem. Denn die Auseinandersetzung mit Keimen, die sich natürlichweise immer in unserer Umgebung befinden, fordert das Immunsystem des Neugeborenen. Es muss lernen damit umzugehen und sich anzupassen und wird dadurch nur gestärkt.

Natürlich gibt es auch ein Paar Krankheiten, die von Haustieren übertragen werden können. Das klassische Beispiel ist hier die Toxoplasmose, die von Katzen übertragen wird. Schwangere sollten sich und ihren vierbeinigen Liebling deshalb schnellst möglich auf einen ausreichenden Antikörperspiegel testen lassen. Zudem ist sowohl bei Hunden als auch bei Katzen auf eine regelmäßige Entwurmung zu achten, denn besonders Spulwürmer können für Babies und Kleinkinder gefährlich werden. Ansonsten sollte können Bello und Baby aber getrost miteinander kuscheln.

Ein viel größeres und komplexeres Problem stellt oft die Gewöhnug von Haustier und Kind aneinder da. Bevor der Klapperstorch kam, war das Tier ja die Nummer 1 zu Hause und hat nun vermutlich Probleme damit, dass der kleine Mensch nun mehr Aufmerksamkeit bekommt.     [...mehr]



Autor: Johanna

Viele Tierliebhaber, die sich ein eigenes Haustier anschaffen möchten, stehen anfangs vor der Frage: Suche ich mir meinen Liebling im Tierheim oder kaufe ich ein Tier beim Züchter? Bei beiden Varianten gibt es einiges zu bedenken.

Grundsätzlich sollte man bevor man zu einem Züchter geht, um sich ein Haustier zu kaufen, immer überlegen, ob man nicht vielleicht lieber ein Tier aus dem Tierheim holen möchte. Deutschlands Tierheime sind in der Regel voll mit Hunden, Katzen aber auch Heimtieren, wie Meerschweinchen und Kaninchen, die dringend ein neues zu Hause suchen.

Der Nachteil dabei sich ein Tier aus dem Tierheim zu holen liegt natürlich darin, dass man meist kein ganz junges Tier mehr bekommt. Doch auch ältere Tiere freuen sich über ein gutes zu Hause! Jedoch sollte man sich vorher vom Tierheim über die Geschichte des Vierbeiners ganz genau informieren lassen. Manche Tiere haben schon Schlimmes durchgemacht und können dadurch Verhaltensweisen entwickelt haben, die sich eventuell nicht ganz leicht in den Alltag integrieren lassen. Vielleicht mag ein Hund zum Beispiel keine Kinder oder eine Katze ist extrem zurückhaltend. Man sollte also genau abwägen, ob man sich auch zutraut einen solchen „Problemfall“ zu übernehmen. Denn nichts ist für ein Tier schlimmer, als nach wenigen Tagen wieder im Tierheim abgegeben zu werden. Gibt man einem Tier jedoch eine zweite Chance auf ein neues, liebevolles zu Hause, wird es sich sicher dankbar zeigen.

Beim Kauf vom Züchter hat man den Vorteil, dass man ein ganz junges Haustier bekommen kann, dass vermutlich noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür zahlt man natürlich auch einen entsprechend höheren Preis. In jedem Fall sollte man sich vorher dennoch immer über den Züchter schlau machen, im Internet oder bei Verbänden. Denn leider gibt es auch hier einige schwarze Schafe, die die Tiere nicht gut behandeln.    [...mehr]


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