» Tierhaltung


Autor: Daniel

In diesem Jahr findet noch die eine oder andere Haustiermesse oder Heimtiermesse statt, auf der sich Tierliebhaber nicht nur nach neuen Mitbewohnern umsehen, sondern sich auch von fachkundigen Ausstellern zu verschiedensten Themen beraten lassen können.

Die nächste Gelegenheit hierzu ist die Heimtiermesse, die an diesem Wochenende in Gießen stattfinden wird. Egal, ob man seine größte Freude an „klassischen“ Haustieren wie Hunden oder Katzen oder doch an etwas ausgefalleneren Mitbewohnern hat, interessant wird es hier sicherlich für jeden Tierliebhaber. Wie so oft werden auf der Messe nicht nur Tiere vorgestellt, sondern auch die neuesten Entwicklungen und Produkte in Sachen Spielzeug, Tiernahrung oder praktische Alltagshelfer. Und im November warten dann in Oldenburg ganz besondere Haustiere auf die Besucher.    [...mehr]



Autor: Daniel

Der Bolonka Zwetna stammt aus Russland bzw. der ehemaligen Sowjetunion und gilt als eine der seltensten Hunderassen der Welt. Aus dem Russischen übersetzt bedeutet Bolonka Zwetna soviel wie farbiges Schoßhündchen.

Der sehr kleine Bolonka Zwetna ist – wenn er stillhält – beinahe mit einem Kuscheltier zu verwechseln. Er  ist ein fröhlicher, lebhafter und sehr anhänglicher Familienhund. Diese Hunde sind ausgezeichnet für die Wohnungshaltung geeignet und somit ein ideale Stadthunde.    [...mehr]



Autor: Daniel

Das Asiatische Streifenhörnchen oder auch Backenhörnchen ist die einzige Hörnchenart, die man als Haustier halten kann. Die tagaktiven Einzelgänger brauchen viel Platz zum Klettern und Graben und sind eher keine Kuscheltiere. Dennoch sind sie handzahm und äußerst unterhaltsam.


Wir kennen in Deutschland vor allem die rötlichen Eichhörnchen, aber im Urlaub hat fast jeder schon einmal die gestreiften Geschwister dabei beobachtet, wie sie sich langsam anpirschen und den Touristen aus der Hand fressen. Als Haustiere werden Streifenhörnchen immer beliebter. Eine artgerechte Haltung erfordert allerdings viel Einsatz vom Besitzer. Die süßen Tierchen überleben zwar in Gefangenschaft, sind aber noch lange keine Kuscheltiere für Kinder. Wie ein Aquarium ist auch so ein Hörnchenkäfig eher für stille Beobachter geeignet.     [...mehr]



Autor: Daniel

Der Chow Chow ist asiatischen Ursprungs und stellt eine äußerst alte Rasse dar. Schon bei den Mongolen sollen die Tiere als Gebrauchshunde für den Kampf, den Schutz, aber auch die Jagd genutzt worden sein. Diese brachten die Rasse aus Sibirien nach China, wo sie als Glücksbringer gelten, da ihnen nachgesagt wird, dass sie mit ihrer blauen Zunge und dem Bellen böse Geister abwenden können.

Ende des 18. Jahrhunderts brachten Seeleute den Chow Chow mit Schiffen aus Asien nach Europa. Zunächst konnte man die Hunderasse nur im Londoner Zoo ansehen, später wurden die Hunde gezüchtet und es entwickelte sich 1895 ein erster Liebhaberclub für die Hunde. Damals wurde die Hunderasse noch aufgrund der Herkunft „Chinese“ genannt.    [...mehr]



Autor: Daniel

Mitte Juni beschloss das britische Parlament, dass Wildtiere im Zirkus bald der Vergangenheit angehören werden. Somit folgt das Parlament Staaten wie Österreich und Bulgarien, die dieses Verbot schon vor geraumer Zeit umgesetzt haben. Die Tierschutzorganisation PETA steht diesem Beschluss äußerst positiv gegenüber.

PETA setzt sich für Wildtierverbot im Zirkus ein ©Flickr/shane o mac

Vor einiger Zeit sorgten öffentliche Aufnahmen der alten misshandelten Elefantendame Anne aus einem britischen Zirkus erneut für Schlagzeilen, wobei sich auch Prominente für ein Wildtierverbot im Zirkus aussprachen. Allerdings weigerte sich Ilse Aigner, Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, lange Zeit gegen ein solches Verbot. Kommt es jetzt zu einem Fortschritt?    [...mehr]



Autor: Daniel

Wie kann man Bello und die Mieze aneinander gewöhnen? Wie muss der Besitzer sie zusammenführen, damit sie sich vertragen? Wenn Rudeltier und Einzelgänger in Harmonie zusammenleben sollen, muss man die Haustiere langsam zum neuen Familienmitglied zusammenwachsen lassen.

Es heißt, Hund und Katze könnten sich nicht vertragen und nie in einem Haushalt in Ruhe zusammenleben. Dabei kann man die treuen Begleiter des Menschen in einer Wohnung zusammen halten, wenn man sie behutsam und richtig aneinander gewöhnt.     [...mehr]



Autor: Babette

Haustiere sind ein Segen für jeden, der gerne so ein Wuschel um sich hat. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit ein Haustier zu halten, weil die Wohnbedingungen nicht ideal sind. Denn große Tiere brauchen auch Platz. Doch auch jemand, der eine kleine Wohnung hat muss trotzdem nicht auf tierische Mitbewohner verzichten.

Viele von uns möchten nicht alleine in der Wohnung sein. So ein Hund oder eine Katze sind schon echt was feines um den Abend jemanden zum kuscheln zu haben und nach einem stressigen Tag einfach mal runterzukommen. Gerade bei Hunden stellt sich aber das Platzproblem. Denn die wollen nicht nur viel Auslauf, sondern brauchen eben auch ihren Platz.

Da eignet sich eine kleiner Tierrasse doch schon viel eher, wenn man einen begrenzten Platz hat. Klar, auch Kleintiere sollte man nicht in Schuhkartongroßen Käfigen halten, aber es ist ein anderer Schnack als eben beispielsweise ein Hund.     [...mehr]



Autor: Daniel

Der Film „Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende“ erzählt von einem Rennpferd, das Sportgeschichte schrieb. Ähnlich wie in „Seabiscuit“, der ebenfalls auf wahren Begebenheiten beruhte, übernimmt das als Außenseiter verschrieene Pferd die eigentliche Hauptrolle und läuft nicht nur mit Vollgas ins Ziel, sondern auch direkt in die Herzen der Zuschauer.

„Secretariat“ war ein Hengst, der unter Anhängern des Pferderennsports wahre Begeisterungsstürme auslöste. Anfänglich belächelt raste er schließlich von einem Sieg zum nächsten und hinterließ einen so bleibenden Eindruck, dass nach seinem Tod sein Antlitz auf einer eigenen Briefmarke sowie in Bronzestatuen verewigt wurde und sein Name heute mehrere Straßen in den USA schmückt. 2010 fanden dann die Dreharbeiten zu einer Biographie statt, die nun die Geschichte des außergewöhnlich talentierten Pferdes auch auf die deutschen Kinoleinwände bringt.




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Autor: Babette

Es ist eine Unart, der viele Halter aufgrund des treuen Blicks des geliebten Haustiers verfallen: Das Füttern vom Teller. Dabei richtet das so viel Schaden bei den Haustieren an!

Mal hier und da einen Happen vom Teller füttern, weil Bello und Mietz so süß gucken. Ein Stückchen paniertes Schnitzel oder ein Stückchen Schokolade kann ja nicht schaden. Macht uns Menschen ja schließlich auch nichts, auch wenn es nicht unbedingt gesund ist.

Irgendwie mag das ja auch stimmen. Nur leider übertreiben das viele Halter maßlos. Eigentlich ist kein Stück vom Menschenteller, für Budgie, Bello, Muschi und Rusty geeignet. Schon garnicht, wenn es in regelmäßigen Abständen passiert.

Der Grund ist ganz einfach: Unser Essen ist gewürzt. Entweder kaufen wir es so oder wir würzen es selbst. Das ist nicht gut für die Mägen der Tiere. Dramatisch wird es, wenn die Tiere Sachen fressen, die sogar tödlich für sie sind.    [...mehr]



Autor: Babette

Die Zeit des Vogel-Nachwuchses ist gekommen. Ab und an passiert es mal, dass so ein kleines Küken unvorsichtig ist und aus dem Nest plumst und nicht sitzen bleibt und seines Weges geht. Was sollte man tun, wenn man so ein kleines Tierkind findet?

Ab und an kommt es vor, dass so ein Vogelküken zu schnell die weite Welt sehen möchte und aus dem Nest fällt. Normalerweise werden sie dann von den Eltern weiter gefüttert. Manchmal haben sie aber auch solche Angst, dass sie sich auf ihre Watschelfüße machen und ihrem Schnabel nachlaufen. Und dann treffen sie manchmal auf nette Menschen, die sich dem kleinen Federtier annehmen und es groß werden lassen wollen.    [...mehr]


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