» Rassekatzen
Den richtigen Tierzüchter zum Haustier-Kaufen zu finden, kann ein relativ schwerwiegendes Unterfangen werden. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten gute Züchter zu finden.
Hat man endlich das Tier seiner Träume gefunden, steht mitunter eine lange Reise ins Haus, um das Tier in die heimischen vier Wände zu holen. Wer aber nicht durch ganz Deutschland reisen möchte, dem seien Heimtiermessen oder Hunde- bzw. Katzenausstellungen empfohlen.
Den richtigen Züchter finden
Den richtigen Tierzüchter zu finden, kann ein ziemlich zeitaufwändiges Unterfangen werden. Allerdings ermöglicht das Medium Internet eine relativ schnelle und gut überschaubare Suche nach einem Haustierzüchter. Ganz gleich ob Rassekatzen oder -hunde, dank des Internets ist es möglich, schnell Kontakt zu Züchtern aufzunehmen. Das beste daran ist, dass die Tierzüchter meist eigene Homepages haben, auf denen Fotogalerien betrachtet werden können, sodass man einen grundlegenden Eindruck bekommt.
Eine weitere Möglichkeit ist der Anzeigenmarkt in der Lokalzeitung. Dort findet man unter der Rubrik Tiermarkt oftmals Züchter in der direkten Umgebung. Wer allerdings auf der Suche nach einer sehr exotischen Katzen- oder Hunderasse ist, wird sich eventuell auf eine lange Reise einstellen müssen. [...mehr]
Chartreux, oder zu deutsch: Kartäuser, ist eine französische Rassekatze mit grauem Fell, das besonders durch seinen blauen Schimmer auffällt. Ihre Herkunft ist genauso geheimnisvoll wie ihr tiefer Blick.
Wer einmal in diese bernsteinfarbenen Augen geblickt hat, wird ihr keinen Wunsch mehr abschlagen können. Aber die Chartreux ist viel mehr als nur eine Naturschönheit. Sie ist dazu auch noch eine sehr intelligente und anhängliche Katze, die die Gegenwart des Menschen schätzt und sich schnell eingewöhnt. Die Kartäuser gehört zu einer der wenigen Rassen, die das Apportieren erlernen können und auf ihren Namen hören. Ein Wolf im Schafspelz, oder besser: ein Hund im Katzenfell! [...mehr]
Ist die Wahl auf eine Katze als Lebenspartner gefallen, entscheiden sich viele für eine Rassekatze, da sie glauben, dass Tierschutzkatzen schwierig seien. Doch stimmt das wirklich?
Fakt ist einmal, dass die Vorfahren bei einer Rassekatze vom Züchter lückenlos bekannt sind. Dies ist schon mal eine große Hilfe, wenn es um die Bestimmung des Charakters geht. Auch die angezüchteten Eigenschaften lassen einen schnellen Schluss auf das Verhalten. So gelten Orientalen als temperamentvoll und redselig, während Perser und Britisch Kurzhaar als ruhig gelten. Wer jedoch auf eine bestimmte Fellfarbe oder einen Körperbau eingeschossen hat, ist bei einem Züchter genau richtig. Vom Charakter her gibt es aber auch Rassekatzen, die nicht die nachgesagten Merkmale aufweisen.
Doch nicht nur die lange genetische Selektion auf bestimmte Merkmale bestimmt den Charakter; eine ebenso große Rolle spielen die Geschwister, die frühe Prägung auf den Menschen und die Erfahrungen im Leben.
Ein längerer Zwangsaufenthalt in einem Tierheim, wo sich die unabhängige Katze einen Raum mit vielen Artgenossen teilen muss, verändert eine Katze sehr. Dort wird sie also selten „normales“ Verhalten zeigen, da sie eben keine Rudelwesen sind. Im Allgemeinen können aber die Betreuer viel mehr über die Katze verraten, als der erste Eindruck vermittelt.
Dies ist aber noch keine Garantie, wie sich die Samtpfote zu Haus verhält. Der Aufenthalt in eine Pflegestation bedeutet immer mehr oder weniger Stress und wenn der von dem neuen Hausgenossen abfällt, blühen die meisten Hauskatzen auf, sobald sie Ruhe und Zuwendung erfahren.
Meist sind dazu nur Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. [...mehr]
Vom 29. bis zum 31. Oktober 2010 findet die Heimtiermesse Berlin in der Arena Treptow statt. Etwa 130 Aussteller werden sich auf einer Fläche von stolzen 7.000 Quadratmetern tummeln.
Direkt an der Spree liegt die Arena Treptow, die Ende Oktober ihre Pforten zur Heimtiermesse öffnet. Mittlerweile schon zum sechsten Mal können große und kleine Tierfreunde Informationen und Zubehör für ihren Liebling erhalten.
Heimtiermesse Berlin 2010 – Alles rund ums Tier auf drei Etagen
Bei der Heimtiermesse Berlin 2010 finden Sie auf drei Etagen ein umfassendes Angebot. Egal, ob Sie einen vierbeinigen, geschuppten oder gefiederten Mitbewohner haben, auf ca. 7.000 qm Ausstellungsfläche finden Sie garantiert alles rund um ihren Liebling. Ob Zubehör für Hunde, Fische, Katzen, Vögel, Frettchen, Hamster und Co., es bleiben keine Wünsche offen. [...mehr]
Bei Katzen ist das Aussehen ein wichtiger Faktor. Deshalb entstehen immer neue Rassen bei denen wilde Verwandte eingekreuzt wurden.
Die Viverral, Machbagral, Kanaani, Bengal und Savannah sind Vertreter der sogenannten “Hybridrassen“. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Elternteil eine Wildkatze ist. Durch geschickte Weiterverpaarung werden zahme Hauskatzen mit der Fellfarbe ihrer wilden Verwandten.
So erkennt man bei den Savannahs den Serval, bei der Kanaani die Falbkatze, bei den Begalen die Bengalkatze, sowie bei den Viverrals und Machbagrals die asiatische Fischkatze.
Zumeist haben sie nur deren Körperbau und / oder deren Fellfarbe geerbt. Den sanften Charakter sollen sie von den Hauskatzen bekommen. Denn das sollen die Designerkatzen sein – Hauskatzen im wilden Look. Ob das immer klappt, kann man in Frage stellen. Es scheint meistens aber so zu sein, dass sie agiler und lebensfroher sind, als manche Rasse- bzw. Hauskatze und auch mit dem Menschen und ähnlich aktiven Tieren gut zusammenleben können. Mit eher ruhigen Charakteren sollte man sie nicht zusammen halten. Die Unterschiede in ihrem gemeinsamen Wesen sind zu groß, als dass sich eine gute Lebensgemeinschaft bilden könnte.
Entscheidet man sich für solch eine neue Rasse, sollte man auch die Hintergründe genau prüfen. Ein Besuch des Züchters ist unumgänglich und auch die Inspektion aller Tiere sollte nicht fehlen. Neben den Genen spielt auch die Haltung eine große Rolle bei der Prägung der Katze. Kommt sie im Welpenalter mit anderen Katzen und natürlich auch Menschen in Kontakt, kann man sicher sein, dass sie nicht menschenscheu oder gar aggressiv wird. Der Züchter sollte am besten auch einem Verband oder einer Organisation angehören, die bestimmte Standards vorgibt, damit man sicher sein kann ein Reinrassiges Tier zu erwerben. [...mehr]
Neben Isländer, Connemara und Welsh Pony gibt es noch andere Vertreter der kleinen Pferde, die durchaus flexibel eingesetzt werden können.
Eines von den vielseitigsten ist das Shetland Pony. Sie zählen zu den kleinsten Rassen. das war in der Vergangenheit nicht von Vorteil. Da sie zusätzlich sehr robust sind, mussten viele in den britischen Kohlegruben unter Tage die Kohlekarren durch die Stollen ziehen. heute sind sie bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen als Freizeitpferde beliebt. Letztere sollten aber lieber vom reiten absehen und sie besser einspannen.
Mit zu den kleinsten gehört das Falabella Pony. Hervorgegangen durch Selektion aus den Shetland Ponys, entstand die Rasse in Südamerika. Mit maximal 86 cm “großen” kleinen Falabellas haben ihren Namen von der ersten Züchterfamilie. Aufgrund ihrer Größe und unbestreitbaren Eleganz sind sie als Showpferde sehr beliebt. Trotzdem sind sie “richtige” Pferde mit denselben Bedürfnissen wie die groß gewachsene Verwandtschaft. Die Haltung in der Herde ist genauso obligatorisch wie viel Auslauf an der frischen Luft. Man sollte sie nicht als Haus- und Kuscheltier halten.
Eine Seltenheit ist das Manipur Pony. Außerhalb Indiens kaum zu finden, wird es in seiner Heimat Manipur noch heute als Reit- und -arbeitstier eingesetzt. Und auch im Polo Sport, für das es ursprünglich schon sehr gut geeignet ist. International setzt man hingegen auf speziell für diesen Zweck gezüchtete hochbeinige Pferde aus Argentinien. Doch nicht ohne Grund gibt es den Sport in Asien schon seit 8.000 Jahren, ursprünglich von Mongolischen Wildpferd abstammend, ist das Manipur schnell und zäh. durch Einkreuzungen mit Arabern kam eine nicht zu unterschätzende Wendigkeit hinzu. [...mehr]
Colourpoint-Katzen sind helle Langhaarkatzen. Die Points sind bei ihnen meist dunkel bis schwarz. Ganz exemplarische Rassen hierfür sind Ragdoll-, Siam- und Birma-Katzen. Diese hübschen Samtpfoten lassen einen nicht mehr los. Die Rasekartze hat nicht nur ein schönes Äußeres sondern auch einen liebenswerten Charakter.
In den USA nannte man die Colourpoint sehr lange Himalayan Cats. Dieser bildliche Namen paast auch sehr gut zu ihnen, da die Katzen den schneebedeckten Bergen mit ihren dunklen Felsen gleichen. Besonders die Augen sind bei diesen Katzen ein Highlight. Sehr schön sind Colorpoints mit aquamarin-farbenen Augen. Diese plüschigen Vierbeiner wickeln einen wirklich um die Pfote….getreu dem Motto: Hunde haben Herrchen, Katzen Personal.
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Maine Coons sind überaus schöne Katzen. Sie sind nicht nur in Deutschland eine angesehene Rasse. Ursprünglich wurde die Waldkatze als amerikanische Haus- und Gebrauchskatze gehalten. Die kuschligen Halblanghaarkatzen mit großen Samtpfoten sind sehr menschenbezogen und dulden problemlos andere haarige Mitbewohner, wie zum Beispiel Hunde.
Zu den Fellfarben einer Maine Coon zählen unter andrem:
● blue/white
● black/white
● black tortie
● white orange eyed
● golden/white
● black/brown classic tabby
● black mackerel torbie/white
Es gibt natürlich noch weitaus mehr Farbschläge der amerikanischen Waldkatze, aber diese finde ich besonders schön.
Wer sich ernsthaft für eine Maine Coon interessiert sollte sich mit einem Maine Coon Züchter in der seiner Region in Verbindung setzen. Aber achten Sie darauf sich einen seriösen Züchter zu suchen, dem es um das Wohl der Katze geht und nicht um möglichst viele Würfe im Jahr.
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Zunächst mal etwas zur Herkunft dieser Rasse. Sie ist eine kanadische Rassekatze und wurde benannt nach der altägyptischen Sphinx. Schon im Altertum gab es Katzen ohne Haare. Heute steht die Nacktkatze bei etlichen Züchtern hoch im Kurs. Und um gleich etwas klar zu stelen, Sphynx-Katzen sind kein Zuchtergebnis! Sie sind durch Zufall, per Mutation entstanden. Sie gehören nicht in einen Topf mit irgendwelchen Qualzuchten. Auch Ihre Körpersprache ist wie die einer „normal“ behaarten Katze. Die Spyhnx könnte auch ohne den Menschen, in der freien Natur, bestens auskommen, Futter und Fressfeinde sind ebensfalls die selben.
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Sie gilt als die perfekte Hauskatze, sie ist verschmust und überaus auf Menschen bezogen. Sie ist eine Halblanghaar-Katze und wird ausschließlich als Hauskatze gehalten.
Offensichtlich umgibt die Birma Katze eine besondere Aura, welche ihr auch den Namen “Heilige Birma” einbrachte. Sie stammt aus dem früheren Staat Birma.
Zurückverfolgen kann den Ursprung der Birma-Katzen mit Zuchtbüchern bis ins Jahr 1915, demnach geht die Birma Katze auf ein Zuchtprogramm in Frankreich Anfang des 20. Jahrhunderts zurück.
Birma-Katzen sind sehr Menschen bezogen, liebe die Ruhe und sind sanftmütig und mäßig aktiv. Sie sind sehr gesellig und fühlen sich als Einzelkatze unwohl, daher sollte man sie unbedingt immer zu zweit halten. Übrigens wird sie gerne mit der Burma-Katze verwechselt, aber sie sind 2 komplett unterschiedliche Rassen. [...mehr]












