» Papageien


Autor: Daniel

Agaporniden, wie Rosenköpfchen, Pfirsichköpfchen und Co., sind tolle kleine Papageien, die man auch als Haustier halten kann. Wenn Sie sich für diese Vögel interessieren, sollten Sie sich vor dem Kauf unbedingt informieren.

Agaporniden, oder auch Unzertrennliche genannt, gehören zu der Gattung der Papageien. Der Name Agapornis ist griechisch und bedeutet übersetzt Liebesvogel, da die Vögel zu einer sehr starken und meist lebenslangen Paarbildung neigen. Aus diesem Grund sollten die Agaporniden auch immer mindestens zu zweit gehalten werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Papageien sind beliebte Haustiere, da macht es die Artenvielfalt es nicht leicht, sich zu entscheiden. Ein beeindruckender Vertreter ist ohne Frage der Kakadu mit seiner imposanten Federhaube.

Doch bevor man sich für diesen schönen Vertreter seiner Art entscheidet, sollte einiges bedacht werden. Wie alle Papageien sind Kakadus sehr intelligent und neugierig, also müssen sie täglich gefördert werden. Einfallsreichtum und genügend Freizeit sind also gefragt.
Des weiteren sind sie sehr anhänglich und zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Dies tun sie in der Natur innerhalb großer Gruppen, mit denen sie durch die Gegend ziehen. Bei der Haltung ist also immer ein Pärchen zu beheimaten. Dann kann man auch die gegenseitige Federpflege gut beobachten. Dabei ist aber nicht zu befürchten, dass das Paar nicht zahm wird. Die Tiere sind von natur aus neugierig sind, suchen sie bei Fütterungszeiten oder bloßer bloßer Anwesenheit des Pflegers den Kontakt zum Menschen. Werden ihnen dann kleine Leckereien aus der Hand angeboten, ist es ziemlich sicher, dass sie schnell handzahm werden. Am einfachsten zu halten sind also Jungtiere, die schon früh Kontakt zum Menschen hatten, aber unter Artgenossen aufgewachsen sind.

kakadu © flickr / DylanT1

Ist er ausgewachsen, kann ein Kakadu bis zu 40 cm groß werden. Also muss genügend Platz einkalkuliert werden, dass er auch die Flügel ausstrecken kann. Der Freiflug in der Wohnung sollte in seperaten Räumen ohne Möbel stattfinden, da sie mit dem scharfen Hakenschnabel schon einmal daran herumpicken. Um dies zu verhindern, kann er auch einfach mit geeigneten Ästen und Spielzeug abgelenkt werden. Unarten kommen schließlich nur auf, wenn ein Tier sich langweilt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Im Großen und Ganzen sind Wellensittiche nicht anspruchsvoll. Doch Extraleistungen nehmen sie gern an und belohnen den Halter mit glänzendem Gefieder und robuster Gesundheit.

Um ein erfülltes Sittich Leben zu gewährleisten gehört nicht wirklich viel. Lediglich die Grundbedürfnisse müssen den kleinen Papageien so angenehm wie möglich gemacht werden.

budgie © flickr / PuppiesAreProzac

Das beginnt schon nach dem aufstehen bei Sonnenaufgang; dann nämlich wird ausgiebige Körperpflege betrieben. Am besten natürlich mit einem Partner, denn zu zweit haben die Australier mehr Lebensfreude. Das hängt mit ihrer natürlicher Lebensweise im Schwarm zusammen, wo sie auch nicht allein sind.
Nach dem anschließenden Frühstück steht ein kleiner Verdauungsschlaf an, worauf ein effektives Fitnesstraining folgt. Dazu muss am allerwichtigsten der Käfig groß genug sein. Am besten ist täglicher Freiflug, ist dieser nicht möglich, sollte zumindest eine Voliere geboten werden. Zusätzlich sollten Schaukeln, große Ringe oder ein mit Körnern gespickter Tannenzapfen bereit gestellt werden. Letztere schärfen nebenbei auch den Schnabel. es weiteren sollte nicht auf unterschiedlich Dicke und gebogene Äste als Sitzstangen verzichtet werden. Beim herumhangeln darauf werden so nebenbei Beine und Zehen gepflegt.
Nach dem anschließenden Mittagessen folgt wiederum eine ausgiebige Siesta, um am Nachmittag zu Höchstform aufkommen zu können. Nun ist es Zeit für das Sozialleben mit flirten, streiten und gegenseitigem necken. Aber kurz vor Sonnenuntergang wird mit melodiösem Gezwitscher und auch einmal Gezeter, wenn es Streit um den besten Schlafplatz gibt, die Stimmer trainiert.
Bald kehrt dann aber Ruhe ein, die Wellensittiche werden leiser während das Tschilpen in Gewisper übergeht, wenn die Wellensittiche sich in den Schlaf brabbeln.

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Autor: Jacqueline

Schon seit mehr als 200 Jahren ist der Wellensittich ein beliebtes Haustier. Interessant ist deshalb auch die Geschichte, wie er aus dem fernen Australien nach Europa kam.

Im Jahre 1805, als der kleine Papagei entdeckt wurde, waren die Reisen durch das australische Outback noch sehr gefährlich. Doch der englische Naturkundler George Shaw war neugierig auf die unbekannte Tierwelt des Kontinents und entdeckte auch bald den etwa 18 cm großen Vogel. Er gab ihm aufgrund seiner Gefiederzeichnung und seines Verhaltens den wissenschaftlichen Namen Melopsittacus undulatus, was übersetzt “gewellter Singpapagei” bedeutet.

welli © flickr / cliff1066™

Im Jahr 1835 kamen schließlich erste tote Exemplare nach England. Die ersten lebenden Exemplare wurden einige Jahre später von dem Vogelmaler John Gould nach England gebracht. Um 1850 schließlich fanden sie ihren Weg auch nach Deutschland. Da Tierschutz früher keine große Rolle spielte, fing man immer wieder eine große Menge Vögel aus der Natur, um sie schließlich als Haustiere zu verkaufen. Doch die meisten Exemplare überlebten aufgrund der langen Reise nicht. Doch schon 1855 wurden in Deutschland erste nachweisbare Zuchtbemühungen unternommen.

Dadurch entstanden auch immer wieder neue Färbungen. Ursprünglich ist der Wellensittich grün/gelb gefiedert. Die wenigen Exemplare, die anders gefärbt sind fielen im Schwarm zu sehr auf und sind somit ein leichtes Opfer für Fressfeinde. Züchter verpaarten diese “Sonderlinge” jedoch geschickt mit den natürlich grün gefiertenten Vögeln und so entstanden mit der Zeit viele verschiedene Farbschläge. Sie können in den Farben schwarz, weiß, gelb, grün, blau, braun und grau erscheinen, niemals jedoch rot, da die Wellensittiche kein natürliches rotes Farbgen besitzen und es somit auch nicht zum Vorschein kommen kann.    [...mehr]



Autor: Daniel

Eine Freundin von mir hat zwei Blaustirnamazonen, oder wie sie noch genannt werden Gelbflügelamazonen. Von dieser Papageienart bin ich wirklich beeindruckt. Das Gefieder ist wunderschön und die sprechenden Ziervögel halten einen wirklich auf Trapp.

Die Haltung von Blaustirnamazonen ist durchaus beliebt, da sie ähnlich schnell in Lage sind sprechen zu lernen wie der Graupapagei. Die gelehrigen Vögel sind gesellig, benötigen aber viel Platz. Denn nur wenn sie artgerecht gehalten werden, kann hat die Blaustirnamazone wirklich glücklich sein. Dazu gehört neben Futter und ausreichend Platz zum Flügelausbreiten auch viel Liebe und Zuwendung.

Blaustirnamazonen©Dinos-Tierwelt.de

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Autor: Daniel

Wer kann sich nicht an die eindrucksvollen und Respekt einflößenden Bilder von Abenteuern und Geschichten auf hoher See erinnern, in denen auch stets ein sprechender Papagei die Macht des Kapitäns eindrucksvoll unterstrich und durch seine Schläue so manchen Galgenvogel verriet?

Faszinierend und exotisch sind Graupapageien für nahezu jeden, aber als Heimtier eignet er sich nur für Menschen mit sehr viel Tageszeit. Diese intelligenten und sehr sensiblen Tiere suchen sich einen Sozialpartner, mit dem sie ihr Leben lang zusammen bleiben.
Ein Mensch wird niemals ein Ersatz für die sehr treue Lebensgemeinschaft zweier Graupapageien sein könne, dessen muss man sich stest bewusst sein und daher sollte die paarweise Haltung dieser imponierenden und beeindruckenden Vögel selbstverständlich sein.

Graupapagei © Flickr by boazyw

Zweifellos sind Graupapageien sehr intelligente Tiere. Ihre Sensibilität erfordert das Geschick eines erfahrenen und verantwortungsbewussten Tierhalters um aus den majestätischen Vögeln keine neurotischen Schreihälse werden zu lassen.

Das Bedürfnis eines Graupapageis nach einem geeigneten Sozialpartner ist die Basis für ein artgerechtes Leben in Gefangenschaft. Züchter geben seit längerem nur Paargemeinschaften ab und auch im Handel setzt es sich zum Wohl der Tiere durch, nur Papageienpärchen zu veräußern.    [...mehr]



Autor: Robert

Papagei © FlickrStorm / skedonk

Wenn man sich schon einen Papagei zulegt, will man natürlich auch, dass er sprechen kann. Dass die bunten Paradiesvögel fähig sind zu plabbern, ist hinlänglich bekannt. Doch mit ein paar Tricks kann man dem Papagei das Sprechen näher bringen.

Dabei sind vor allem Rituale wichtig und das geht ganz einfach. Zum Beispiel jeden Morgen, wenn sie ihrem Vogel das erste Mal über den Weg laufen, begrüßen sie ihn mit einem “Guten Morgen”. Wird das täglich wiederholt, wird er ihnen schon bald antworten.     [...mehr]



Autor: Daniel

Es ist schon unglaublich, was die Welt der Tiere alles Verrücktes zu bieten hat. Kürzlich berichtete ich erst über die skatende Bulldogge Tyson, doch heute habe ich etwas fast noch außergewöhnlicheres für euch und dies auch noch in großer Anzahl: Tanzende Kakadus. Als ich das erste mal ein solches Exemplar sah, war ich total verblüfft und machte mich sofort an die Recherche nach weiteren. Das Ergebnis ist überwältigend: Es scheint regelrecht zu wimmeln vor tanzenden und singenden Vögeln. Keine Frage also – Bühne frei für die musikalischsten Vertreter des Tierreichs.

Der meiner Meinung nach eindrucksvollste Tänzer ist der folgende Vogel, der gekonnt zu den Backstreet Boys tanzt. Da kann sich tatsächlich noch so mancher DJ eine Scheibe abschneiden. Ob er wohl Tanzkurse anbietet?

Ebenfalls sehr verrückt finde in den head-bangenden Kakadu im folgenden Video. Das Video beginnt mit einem lockeren Beat zu Flipside, danach fängt es jedoch erst richtig an mit Heavy-Metal vom Feinsten. Ein bisschen krank sieht das ganze ja schon aus – Der Ersteller des Videos beteuert allerdings, dass sein Vogel durchweg gesund sei.

Als letztes möchte ich euch noch eine kleine Jumpstyle-Einlage zeigen – performed natürlich von einem Papagei. Da kann ich nur sagen: Bühne frei für DJ Papagei!



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