» Labrador
Wenn Blindenhund Cross das Geschirr auf Rücken und Brust spürt, weiß er, er ist im Dienst. Blind kann ihm sein Herrchen vertrauen, denn der Golden Retriever hat gelernt, mit den Augen der Menschen zu sehen. Als treuer Freund und Helfer ist er dabei mehr als eine simple Sehhilfe.
Schon nach dem Ersten Weltkrieg wurden Hunde wie Apollo als Blindenführer bei Kriegsveteranen eingesetzt. Per Zufall fand damals der deutsche Arzt Dr. Gerhard Stalling heraus, dass sich die treuen Vierbeiner für diese Aufgabe sehr gut eignen. Bis heute begleiten sie ihr Herrchen überallhin und lassen ihren Besitzer niemals im Stich. [...mehr]
Zum Tierarzt geht’s, wenn Fiffie Durchfall hat oder er nicht mehr fressen will. Eine Spritze und Antibiotikum bringen den treuen Gefährten wieder auf die Beine. Doch nicht jeder kann sich so eine Behandlung leisten und nicht überall werden Kosten erlassen.
Wenn Benjamin krank ist, entscheidet sein Schutzengel, denn Hartz-IV-Empfänger Roland lebt auf den Straßen Hannovers und hat kein Geld für den Tierarzt. Vor einiger Zeit wurde dem Rüden in die Brust gebissen und Rolands Taschen waren leer. Doch in Niedersachsen dürfen Tierärzte nicht kostenlos behandeln, sondern sind an das dort geltende Gesetz gebunden. [...mehr]
Wenn Herrchen schon in Gedanken beim nächsten, wohlverdienten Urlaub ist, vergisst er vor lauter Vorfreude manchmal doch glatt den Haustiersitter. So hart es auch klingen mag, hat man sich in solchen Situationen bestimmt schon mal einen Ausschaltknopf am Haustier gewünscht. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, ist das mit einem Roboter Haustier jetzt sogar schon möglich.

Die Idee zum elektronischen Haustier entstand bereits in den Neunzigern auf den kleinen Bildschirmen der ersten Tamagotchis, mit einer Auflösung von 32 x 12 Pixeln. Wer das japanische Spielzeug nicht mehr kennt: Es handelt sich dabei um einen kleinen, ei-förmigen Computer, auf dem man einem virtuellen Küken, mit Hilfe dreier Tasten rund um die Uhr seine Zuneigung zeigen muss. Wie ein echtes Haustier muss auch der Tamagotchi beispielsweise gefüttert und gestreichelt werden. Die kleinen Computerküken eroberten schnell den Spielzeugmarkt und hatten auch in den USA und Europa großen Erfolg. Aus diesem Gedanken entstanden im Laufe der letzten Jahre, die ersten Roboter Haustiere zum anfassen. [...mehr]
Viele kennen und und Lieben ihn, den Labrador Retriever.
Doch er ist kein Kuschelhund, wie oft angenommen, sondern ein Jagdhund. Trotzdem wird er gerne als Familienhund angepriesen, dabei findet er nichts schlimmer, als das Dasein selbiger.
Er liebt die Arbeit nach dem Schuss und seine Passion ist der Apport von Wild. Und dabei gehen die wenigsten Labrador Besitzer heute noch mit ihrem Labrador zur Jagd. Muss man auch nicht zwingend, denn dem Labrador macht auch die Arbeit mit dem Dummy als Jagdersatz viel Spaß.
Daher auch der Name dieser wunderschönen Hunde – Retriever kommt von “to retrieve” (engl.)-> zurück bringen.
Der Englische Adel begann einst mit der Zucht der
Labrador-Retriever.
Allerdings zwei Richtungen: Die rundere “Show-Linie” und die zartbesaitetere, leichtere “Arbeitslinie”, welche eher sensible und besonders arbeitseifrige Hunde hervorbringt. Und es gibt Ihn in drei Farben; Schwarz, Gelb und Chocolate.
Gerne wird er auch als als Blinden- und Rettungshund eingesetzt, da sein sanftes und gutmütiges Wesen sich dafür eben gut eignet.
Damit das Zusammenleben harmonisches ist und auch das spätere Training erfolgreich ist, ist die Auswahl des Welpen entscheidend.
Kaufen sie ihren Hund NICHT im Internet, denn nicht jede Anzeige im Internet oder der Tageszeitung ist seriös und fast nie steckend dahinter wesensfeste (sprich dem Labrador typische Wesenseigenschaften) und gesund Hund dahinter. Oft wird wahllos miteinander verpaart, ohne auf gesunde Hunde zu achten, mit einem Wesen, welches nicht aggressiv oder überaus ängstlich ist und auch oft unheilbare Krankheiten, wie eine Hüft- oder Ellenbogendysplasie (HD und ED), mit sich bringt.
Zum anderen sind diese Tiere teils schon für 400 bis 500 Euro zu haben. Doch der Anschaffungspreis dürfte da nur ein kleiner Teil sein, die größte Stange Geld werden sie im Laufe eines Hundelebens beim Tierarzt lassen müssen.
Für weitere Informationen können sie sich an den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 0231 / 56500-0
Fax: 0231 / 592440
E-Mail: info@vdh.de
www.vdh.de
wenden oder direkt an den “Deutscher Retriever Club e.V.” [...mehr]
Eine gute Nachricht für alle Hundefreunde, die aber allergisch auf deren Haare reagieren: Diese Hunderasse führt nicht zu allergischen Reaktionen!
Der Allergiker kann durchatmen, denn diese speziell gezüchtete Hunderasse löst bei den meisten Menschen keine allergische Reaktion aus.

Der Labradoodle ist nicht nur süß, sondern auch gelehrig und vor allem gut für Allergiker
Der Labradoodle oder auch Goldendoodle genannt, ist eine Mischung aus dem allseits beliebten Golden Retriever und einem Pudel. Ursprünglich wollte man damit gute Blindenhunde züchten, die keine Allergie verursachen. Inzwischen hat der Hund weitere Freunde gefunden, nämlich diejenigen die zwar nicht blind sind, aber eine Allergische Krankheit vorweisen.
Ein weitere Plus-Punkt an diesen Tieren ist die Ausbildungsfähigkeit. Sie sind sehr aufmerksam, aber werden einen vermeintlichen Einbrecher wohl kaum angreifen. Der Hund ist sehr zahm, was meines Erachtens, ein weiterer Plus-Punkt ist.
Die Züchtung beinhaltet neben der Allergie-Freiheit auch die Farbe: so gibt es den Hund in Sandfarben, Braun, Schwarz oder zweifarbig. [...mehr]



