» Katzenfutter


Autor: Jacqueline

Ist die richtige Klappe gefunden, muss Katzi noch lernen damit umzugehen. Denn die teuerste Tür nützt nichts, wenn Mieze nicht weiß, wie sie benutzt wird.

Zunächst einmal ist bei der Auswahl der Tür wichtig, dass die Katze ohne anzuecken hindurchgehen kann. Denn manche Katze mag es nicht, wenn die breiten Schnurrhaare eingeknickt werden. Zudem muss sich die Klappe schnell öffnen, wenn die Katze mal in Eile ist. Abgesehen von den Faktoren, ob es eine personalisierte Tür sein soll oder nicht, sind diese Kriterien am wichtigsten.

flap © flickr / travlinman43

Sobald die Tür eingebaut ist, muss die Katze mit ihr vertraut gemacht werden. Anfangs muss ihr unbedingt Zeit gelassen werden, das neue Objekt auf eigene Faust kennenzulernen. Um sie anschließend hindurchzulocken gibt es viele Möglichkeiten: Es kann eine Schale mit Futter dahinter gestellt werden oder ganz raffiniert- man verwickelt sie in ein Spiel und wirft im Eifer des Gefechts den Spielball durch die Klappe. So huscht sie hoffentlich unbemerkt von sich selbst hindurch.
Wichtig ist nur, dass die überlistet und nicht gezwungen wird. Schlechte Erfahrung merken sich Katzen und benutzen die Tür dann nicht.
Ist Katzi ohne Probleme durch die Tür gegangen, muss sie gelobt und gestreichelt werden, denn positive Erfahrungen prägen sich genauso ein. Das hineingehen wird auf die gleiche Weise geübt und erst wenn sie selbstverständlich hindurchgeht kann mit der geschlossenen Tür geübt werden.

Um ihr beizubringen die Tür zu öffnen, kann die erst mit dem Finger angestupst werden. Die Katze wird aufmerksam zuschauen und es bald selber versuchen. Schüchterne Exemplare müssen ein wenig ermuntert werden. Aber auch hier muss ihr gezeigt werden, dass die Tür von innen und außen geöffnet werden kann. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Möchte man für seinen Freigänger nicht immer der Türöffner vom Dienst sein, ist eine Katzenklappe die ideale Lösung. Doch auch hier gibt es ein paar Stolpersteine.

grundsätzlich ist ein Katzentürchen für jeden geeignet. Beim Einbau sollte man sich jedoch eine schriftliche Erklärung vom Vermieter holen, dass der Einbau gestattet ist. Auch sollte die Versicherung ihr ok geben, dass der Versicherungsschutz sich bei einem Einbruch oder Brandfall nicht mindert. Im Winter kommt übrigens auch keine Kälte herein: Die meisten Modelle sind mit einer Isolierscheibe ausgestattet, sodass nur die Katze hereinkommt.

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Nun gilt es nur noch, die Katze daran zu gewöhnen, sie auch zu benutzen. dazu kann die Klappe, jedoch ohne Schwingteil, schon eingebaut werden. Anschließend sollte mit dem schrittweisem heranführen begonnen werden. Mit Spielzeug oder besonders Leckerem Futter bringt man sie dazu, sich dem Durchgang zu nähern. Neugierige Exemplare werden bald von selbst hindurchgehen.
Mit dem hineingehen verhält es sich ähnlich, nur muss ihr auch gezeigt werden, dass die Tür auf zwei Wege funktioniert. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich.

Ein Problem kann jedoch auftauchen: Da Katzen auch Beutetiere sind, kann sie die Klappe als Sicherheitslücke einstufen, vor allem, wenn ein Fuchs oder anderer Räuber im Garten war. Dieses Problem bleibt auch bestehen, wenn man eine Klappe mit Chip Leser hat, da der Katze ja nicht klar ist, dass nur sie hindurchkommt.

Ist man aber vom ständigen Türöffnen genervt oder soll die Katze uneingeschränkten Freigang haben und liegt die Erlaubnis des Vermieters vor, ist es durchaus eine Überlegung wert, eine Katzenklappe einzubauen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Fast jedes Elternteil sieht sich einmal in der Lage, in der das Kind sich ein Haustier wünscht. Ist es eine Katze, sollte man sich glücklich schätzen, sind diese doch sehr einfach zu halten.

Wenn das Kind eine Katze möchte, sollte es sich auf jeden Fall im klaren darüber sein, dass dies eine Verantwortung ist. Als Haustier ist eine Katze von uns abhängig, vor allem, wenn sie nur im Haus lebt. Dann muss sie täglich gefüttert und beschäftigt werden. Wichtig ist auch die Reinigung des Katzenklos und die wöchentliche Fellpflege mit der Bürste.

catkid © flickr / Jimee, Jackie, Tom & Asha

Um dem Kind den richtigen Umgang mit einer Katze zu vermitteln, sollte es unbedingt Fachliteratur lesen. Einige sind extra auf jüngeres Publikum zugeschnitten. Da man aus Büchern jedoch nicht alles lernen kann, sollte die erste Katze schon etwas älter sein. Die verzeihen schon mal ein grobes anfassen. Kitten sind eher ungeeignet, da sie zu aufgedreht sind und Kinder mit der Erziehung meist überfordert sind.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Kostenfrage. Die Erstausstattung mit Näpfen, Klo und Spielzeug kann sehr Kostenintensiv werden. Zudem muss regelmäßig Futter und (mindestens) einmal jährlich der Tierarzt bezahlt werden. Zudem besteht das Risiko, dass das Tier einmal krank wird und somit eine sehr hohe Tierarztrechnung entsteht. Doch wenn man seinen Hauslöwen erst einmal ins Herz geschlossen hat, nimmt man gern einige Unannehmlichkeiten in Kauf.

Um das Problem zu lösen empfiehlt sich eine Tierheimkatze. Die Betreiber sind meist sehr verständnisvoll. Sollte sich das Tier nicht einleben oder herausstellen, dass sich das Kind nicht regelmäßig kümmert, kann eine Vereinbarung getroffen werden, die Katze nach einem Probemonat wieder zurückzugeben.    [...mehr]



Autor: Daniel

Eines vornweg, ich bin keine Ernährungsexpertin, was die Fütterung von Katzen angeht. Aber den einen oder anderen Keks dürfen sicher auch Katzen naschen dürfen.

Daher heute nur mal ganz kurz ein kleines Rezept, damit auch die Katzen nicht zu kurz kommen. Wenig Aufwand, aber ihr Samtpfötchen wird die “Lachs- Küsschen” lieben, versprochen :-) !

Katze © Flickr by Eleventh Earl of Mar

Zutaten für die Katzen-Küsschen:

30 g geräucherter Lachs
50g Doppelrahmfrischkäse
1 EL Magermilchpulver

Zubereitung der Lachs-Leckerei:

Den frischen Räucherlachs in kleine, feine Stücke schneiden oder grob pürieren und dann mit einer Gabel unter den Frischkäse rühren.

Aus dieser Lachs und Käsemischung etwa 10 bis 12 Kugeln formen (die Größe ist natürlich davon abhängig, bis zu welcher Größe ihre Katze die Kekse noch frisst, manche Katzen verweigern das Fressen, wenn das Leckerchen zu groß ist) und von allen Seiten in locker Magermilchpulver rollen.

Diese Katzen-Delikatesse ist etwa 4-5 Tage im Kühlschrank haltbar, wenn sie sie in einem geschlossenem Gefäß lagern.

Anzuraten wäre allerdings noch, dass diese Leckerei keinesfalls ein Grundbestandteil der Nahrung ihrer Katze werden darf. Auf Dauer ist das nicht gesund und der hohe Fettanteil tut der Leber ihrer Katze nicht gut und kann mitunter Katzen-Diabetes hervorrufen.

Außerdem dürfte so eine dauerhafte Fütterung nicht zu der gesunden, schlanken Linie ihres Stubentigers beitragen.    [...mehr]



Autor: Robert

Das Wohl der eigenen Katze liegt jedem natürlich sehr am Herzen. Gerade hinsichtlich des Fressens verwöhnen viele Katzenliebhaber ihre Samtpfote. Doch wer seiner Katze was Gutes tun will, sollte ihr dabei kein rohes Fleisch geben. Das kann tödliche Folgen haben.

Katze © Flickr / wheany

Vor allem Finger weg von rohem Schweine- und Rindfleisch. Diese können mit dem Erreger der Aujeszkyschen Krankheit infiziert sein und würde für die Katze den sicheren Tod bedeuten. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte das Fleisch vorher gekocht und die Viren abgetötet werden.    [...mehr]



Autor: Robert

Viele Haustierbesitzer wollen natürlich nur das Beste für ihren großen Schatz. Doch dabei ist manchmal weniger mehr. Vor allem beim Thema Katzen und Milch. Zwar trinken Katzen sehr gerne Milch, aber das kann gesundheitliche Folgen haben.

Katzen © Flickr / Ryan Wick

Es gibt viele Katzen die Milch einfach nicht vertragen und sich nach dem leckeren Konsum mit Durchfall plagen. Daher reicht es total aus, wenn sie ihrer Katze ein Schälchen Wasser zum Durststillen hinstellen.    [...mehr]



Autor: Robert

Im ersten Teil zum Thema “alte Katze” habe ich über die veränderten Wesensmerkmale der Katzen-Oldies berichtet. Im zweiten Teil wollen wir einen Blick auf die Umstellung der Nahrung vornehmen.

Katze © Flickr / a2gemma Nicht nur beim Menschen wird die Bewegungsintensität im zunehmenden Alter geringer. Auch bei den Katzen ab dem 10. Lebensjahr ist die Dauer der aktiven Phasen wesentlich Kürzer, als noch in den Jahren zuvor.

Ihre Samtpfote wird naturgemäß immer mehr zu einem Langschläfer. Das muss vor allem bei der Nahrung berücksichtigt werden.    [...mehr]