» Katzenfutter


Autor: Daniel

An Weihnachten lieben die Menschen Plätzchen, Schokolade und Christstollen. Viele wollen jedoch auch ihrem Haustier ein leckeres Geschenk machen und da kommt ein Rezept für Katzen-Plätzchen doch gerade recht.


Lebkuchen, Kekse und Spekulatius gehören an Weihnachten genauso dazu, wie der Tannenbaum, Geschenke und das Krippenspiel. In den letzten Jahren geht der Trend auch immer mehr dazu, seinem geliebten Haustier ebenfalls ein Weihnachtsgeschenk zu machen oder es mit besonderen Leckereien oder exklusiver Nahrung zu verwöhnen. Weihnachten ist ein Fest für die gesamte Familie und in vielen Haushalten gehört eben auch ein Haustier dazu. Ein Plätzchen-Rezept für Katzen macht sicherlich auch den Stubentiger zur Adventszeit glücklich.    [...mehr]



Autor: Babette

Es ist ein bitteres Zeugnis, wenn Menschen Tiere so abgrundtief hassen, dass sie sie nicht nur quälen sondern hinterlistig Köder auslegen damit die Tiere im besten Fall (aus ihrer Sicht) daran zu Grunde gehen. Trotzdem passiert sowas immer wieder und das sollte man als Halter stets im Hinterkopf behalten.

Aktuell geht es wieder durch die Hamburger Medien: Fiese Tierhasser sind unterwegs und legen Giftköder aus. Das Ziel: Die Tiere zur Strecke zu bringen. Der Grund: Unbekannt woher der Tierhass kommt. Entweder ist es die Unzufriedenheit mich sich selbst, dass diese Menschen es nicht ertragen können, dass Tiere so sehr geliebt werden, sie sind neidisch oder oder oder. Die Gründe sind so unterschiedlich wie es Menschentypen gibt.

Doch für die Besitzer sind die Gründe auch vollkommen egal. Fakt ist, dass     [...mehr]



Autor: Daniel

Der Mythos schwarze Katze beschäftigt die Menschen schon seit geraumer Zeit. Viele betrachten sie als Unglücksboten. Aber warum ist das so?

Bringen schwarze Katzen Unglück? ©Flickr/Le ciel azuré

Der allgemeine Aberglaube besagt, dass eine schwarze Katze, die von rechts nach links läuft, Glück mit sich bringt. Läuft sie aber von links nach rechts, bringt die Mieze Unglück. Alles Humbug?    [...mehr]



Autor: Daniel

Amazon ist jetzt auch ins Geschäft mit Hund, Katze, Kleintiere und Co. eingestiegen. Neben Büchern, CDs, Videos, Haushaltsgeräten, Spielzeug, Kleidung, Kosmetik, Sportartikel, Schmuck und Lebensmitteln können Sie jetzt auch alles für Ihr Haustier erwerben.

Katze im Amazon-Karton ©Flickr alisdair

Amazon ist ein Internet-Versandhaus, mit dem wohl größten Angebot. Hier findet der Verbraucher alles, was er zum Leben benötigt. Von Unterhaltungsmedien (z.B. CDs, DVDs), über Elektro- und Haushaltsgeräte (z.B. Digitalkamera, Waschmaschine, Bohrmaschine), Autozubehör (z.B. Reifen), Spielzeug, Kleidung, Accessoires bis hin zu Freizeitprodukten (z.B. Sportbekleidung).    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Der Start ins Leben ist immer schwer, doch mithilfe ihrer Mutter und Geschwister lernen Katzenkinder alles was sie wissen müssen, doch was ist das genau?

Am wichtigsten ist natürlich die richtige Jagdtechnik. Dies lernen sie natürlich von der Mutter, die erst tote und dann lebende Beute mit ins Nest bringt. So lernt der Nachwuchs gleichzeitig was die richtige Beute ist.
Der Jagdinstinkt ist den Jungen übrigens angeboren. Sie müssen lediglich die richtige Technik erlernen und verfeinern. Das geschieht durch die vorhergehende Beobachtung der Mutter und dem anschließenden Training. Dazu müssen auch mal die Geschwister herhalten. Da die Zähne und Krallen sehr weich sind, besteht auch keine Verletzungsgefahr. Zudem erlernen sie so gleichzeitig das richtige Sozialverhalten. Geben die Geschwister ein wildes fauchen oder herzwerweichendes quieken von sich, werden die „Kampfhandlungen“ in der Regel eingestellt.
Meist wird auch die Mutter als Spielobjekt gebraucht. Wird es ihr zu bunt, geht sie schon mal recht rabiat mit ihrem Nachwuchs um. Doch diese Erfahrungen sind wichtig, da sie dadurch den Respekt vor anderen Lebewesen lernen.

hamster © flickr / eenar_6

Also lernen Katzenkinder in den ersten Lebenswochen so viel wie nie in ihrem Leben. Das liegt sowohl an der zunehmenden Leistungsfähigkeit des Gehirns als auch an dem engen Kontakt zu Mutter und Geschwister. Vor allem ersterer ist stark prägend. Hat die Mutter beispielsweise eine Abneigung gegen Menschen, gibt sie die auch an die Jungen weiter. Auch das leben in menschlicher Umgebung, wird ihnen von der Mutter beigebracht, etwa wo der Futternapf steht oder wie die Katzentoilette benutzt wird. Dadurch werden Handaufzuchten aber auch erschwert, da der enge Kontakt zum Menschen die Mutter nicht ersetzt. Einige Möglichkeit ist eine Ammenkatze oder eine andere erwachsene Katze, die ihr die Welt erklärt und auch die richtige Fellpflege beibringt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist die richtige Klappe gefunden, muss Katzi noch lernen damit umzugehen. Denn die teuerste Tür nützt nichts, wenn Mieze nicht weiß, wie sie benutzt wird.

Zunächst einmal ist bei der Auswahl der Tür wichtig, dass die Katze ohne anzuecken hindurchgehen kann. Denn manche Katze mag es nicht, wenn die breiten Schnurrhaare eingeknickt werden. Zudem muss sich die Klappe schnell öffnen, wenn die Katze mal in Eile ist. Abgesehen von den Faktoren, ob es eine personalisierte Tür sein soll oder nicht, sind diese Kriterien am wichtigsten.

flap © flickr / travlinman43

Sobald die Tür eingebaut ist, muss die Katze mit ihr vertraut gemacht werden. Anfangs muss ihr unbedingt Zeit gelassen werden, das neue Objekt auf eigene Faust kennenzulernen. Um sie anschließend hindurchzulocken gibt es viele Möglichkeiten: Es kann eine Schale mit Futter dahinter gestellt werden oder ganz raffiniert- man verwickelt sie in ein Spiel und wirft im Eifer des Gefechts den Spielball durch die Klappe. So huscht sie hoffentlich unbemerkt von sich selbst hindurch.
Wichtig ist nur, dass die überlistet und nicht gezwungen wird. Schlechte Erfahrung merken sich Katzen und benutzen die Tür dann nicht.
Ist Katzi ohne Probleme durch die Tür gegangen, muss sie gelobt und gestreichelt werden, denn positive Erfahrungen prägen sich genauso ein. Das hineingehen wird auf die gleiche Weise geübt und erst wenn sie selbstverständlich hindurchgeht kann mit der geschlossenen Tür geübt werden.

Um ihr beizubringen die Tür zu öffnen, kann die erst mit dem Finger angestupst werden. Die Katze wird aufmerksam zuschauen und es bald selber versuchen. Schüchterne Exemplare müssen ein wenig ermuntert werden. Aber auch hier muss ihr gezeigt werden, dass die Tür von innen und außen geöffnet werden kann. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Möchte man für seinen Freigänger nicht immer der Türöffner vom Dienst sein, ist eine Katzenklappe die ideale Lösung. Doch auch hier gibt es ein paar Stolpersteine.

grundsätzlich ist ein Katzentürchen für jeden geeignet. Beim Einbau sollte man sich jedoch eine schriftliche Erklärung vom Vermieter holen, dass der Einbau gestattet ist. Auch sollte die Versicherung ihr ok geben, dass der Versicherungsschutz sich bei einem Einbruch oder Brandfall nicht mindert. Im Winter kommt übrigens auch keine Kälte herein: Die meisten Modelle sind mit einer Isolierscheibe ausgestattet, sodass nur die Katze hereinkommt.

flap © flickr.com / RichardBarley

Nun gilt es nur noch, die Katze daran zu gewöhnen, sie auch zu benutzen. dazu kann die Klappe, jedoch ohne Schwingteil, schon eingebaut werden. Anschließend sollte mit dem schrittweisem heranführen begonnen werden. Mit Spielzeug oder besonders Leckerem Futter bringt man sie dazu, sich dem Durchgang zu nähern. Neugierige Exemplare werden bald von selbst hindurchgehen.
Mit dem hineingehen verhält es sich ähnlich, nur muss ihr auch gezeigt werden, dass die Tür auf zwei Wege funktioniert. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich.

Ein Problem kann jedoch auftauchen: Da Katzen auch Beutetiere sind, kann sie die Klappe als Sicherheitslücke einstufen, vor allem, wenn ein Fuchs oder anderer Räuber im Garten war. Dieses Problem bleibt auch bestehen, wenn man eine Klappe mit Chip Leser hat, da der Katze ja nicht klar ist, dass nur sie hindurchkommt.

Ist man aber vom ständigen Türöffnen genervt oder soll die Katze uneingeschränkten Freigang haben und liegt die Erlaubnis des Vermieters vor, ist es durchaus eine Überlegung wert, eine Katzenklappe einzubauen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Fast jedes Elternteil sieht sich einmal in der Lage, in der das Kind sich ein Haustier wünscht. Ist es eine Katze, sollte man sich glücklich schätzen, sind diese doch sehr einfach zu halten.

Wenn das Kind eine Katze möchte, sollte es sich auf jeden Fall im klaren darüber sein, dass dies eine Verantwortung ist. Als Haustier ist eine Katze von uns abhängig, vor allem, wenn sie nur im Haus lebt. Dann muss sie täglich gefüttert und beschäftigt werden. Wichtig ist auch die Reinigung des Katzenklos und die wöchentliche Fellpflege mit der Bürste.

catkid © flickr / Jimee, Jackie, Tom & Asha

Um dem Kind den richtigen Umgang mit einer Katze zu vermitteln, sollte es unbedingt Fachliteratur lesen. Einige sind extra auf jüngeres Publikum zugeschnitten. Da man aus Büchern jedoch nicht alles lernen kann, sollte die erste Katze schon etwas älter sein. Die verzeihen schon mal ein grobes anfassen. Kitten sind eher ungeeignet, da sie zu aufgedreht sind und Kinder mit der Erziehung meist überfordert sind.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Kostenfrage. Die Erstausstattung mit Näpfen, Klo und Spielzeug kann sehr Kostenintensiv werden. Zudem muss regelmäßig Futter und (mindestens) einmal jährlich der Tierarzt bezahlt werden. Zudem besteht das Risiko, dass das Tier einmal krank wird und somit eine sehr hohe Tierarztrechnung entsteht. Doch wenn man seinen Hauslöwen erst einmal ins Herz geschlossen hat, nimmt man gern einige Unannehmlichkeiten in Kauf.

Um das Problem zu lösen empfiehlt sich eine Tierheimkatze. Die Betreiber sind meist sehr verständnisvoll. Sollte sich das Tier nicht einleben oder herausstellen, dass sich das Kind nicht regelmäßig kümmert, kann eine Vereinbarung getroffen werden, die Katze nach einem Probemonat wieder zurückzugeben.    [...mehr]



Autor: Daniel

Eines vornweg, ich bin keine Ernährungsexpertin, was die Fütterung von Katzen angeht. Aber den einen oder anderen Keks dürfen sicher auch Katzen naschen dürfen.

Daher heute nur mal ganz kurz ein kleines Rezept, damit auch die Katzen nicht zu kurz kommen. Wenig Aufwand, aber ihr Samtpfötchen wird die “Lachs- Küsschen” lieben, versprochen :-) !

Katze © Flickr by Eleventh Earl of Mar

Zutaten für die Katzen-Küsschen:

30 g geräucherter Lachs
50g Doppelrahmfrischkäse
1 EL Magermilchpulver

Zubereitung der Lachs-Leckerei:

Den frischen Räucherlachs in kleine, feine Stücke schneiden oder grob pürieren und dann mit einer Gabel unter den Frischkäse rühren.

Aus dieser Lachs und Käsemischung etwa 10 bis 12 Kugeln formen (die Größe ist natürlich davon abhängig, bis zu welcher Größe ihre Katze die Kekse noch frisst, manche Katzen verweigern das Fressen, wenn das Leckerchen zu groß ist) und von allen Seiten in locker Magermilchpulver rollen.

Diese Katzen-Delikatesse ist etwa 4-5 Tage im Kühlschrank haltbar, wenn sie sie in einem geschlossenem Gefäß lagern.

Anzuraten wäre allerdings noch, dass diese Leckerei keinesfalls ein Grundbestandteil der Nahrung ihrer Katze werden darf. Auf Dauer ist das nicht gesund und der hohe Fettanteil tut der Leber ihrer Katze nicht gut und kann mitunter Katzen-Diabetes hervorrufen.

Außerdem dürfte so eine dauerhafte Fütterung nicht zu der gesunden, schlanken Linie ihres Stubentigers beitragen.    [...mehr]



Autor: Robert

Das Wohl der eigenen Katze liegt jedem natürlich sehr am Herzen. Gerade hinsichtlich des Fressens verwöhnen viele Katzenliebhaber ihre Samtpfote. Doch wer seiner Katze was Gutes tun will, sollte ihr dabei kein rohes Fleisch geben. Das kann tödliche Folgen haben.

Katze © Flickr / wheany

Vor allem Finger weg von rohem Schweine- und Rindfleisch. Diese können mit dem Erreger der Aujeszkyschen Krankheit infiziert sein und würde für die Katze den sicheren Tod bedeuten. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte das Fleisch vorher gekocht und die Viren abgetötet werden.     [...mehr]


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