» Hundeerziehung


Autor: Jacqueline

Wenn die ersten grauen Haare an der Schnauze sprießen, ist es noch lange nicht an der Zeit, seinen Vierbeiner in Watte u packen. Es gibt aber ein paar Tricks, wie man ihm das Leben erleichtern und immer noch spannend machen kann.

Denn auch ältere Hunde wollen bespielt werden. Zwar ist er mit fortschreitendem Alter nicht mehr so beweglich, sieht und hört unter Umständen etwas schlechter, aber der Geruchssinn, bleibt ihm erhalten. Das kann beim täglichen Spiel genutzt werden. Gerade Suchspiele bieten sich deshalb an. Für den Anfang kann mit einer Wurst eine Schnupperspur durch die Wohnung gezogen werden, welcher er bis zur Belohnung folgt. Das geht auch mit Trockenfutter, welches unter dem Tisch oder hinter Blumentöpfen liegt. So kann sich Bello nicht nur auf spielerische Art ein Teil seines Futter verdienen, es stärkt auch die Bindung zwischen Hund und Herrchen, indem man ihn zum suchen animert und anleitet.

dog © flickr / Want2Know

Um auch die grauen Zellen zu fördern, kann man auch älteren Hunden kleine Tricks beibringen, auch wenn es vielleicht etwas länger dauert. Kleine Gehorsamsübungen werden mit viel Lob gerne gelernt und umgesetzt. Auf große Sprünge sollte allerdings verzichtet werden, besser ist es, ihm beizubringen durch einen Slalomparcours zu gehen. So bleibt der Vierbeiner ohne die empfindlichen Gelenke zu belasten wendig und beweglich. Zudem unterstützt es zusätzlich die Erziehung des Hundes.

Um den Einstieg in das Auto zu erleichtern empfiehlt sich eine kleine Trittleiter. Besonders wenn der Hund Probleme mit Knochen oder Gelenken hat, ist es für ihn eine Erleichterung auf Springen verzichten und eine kleine Treppe nutzen zu können. das schont die Gelenke und der Hund hat noch lange Freue am Autofahren.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Meist wird der Futternapf des Hundes einmal pro Tag gefüllt. Doch so einfach ist das Thema Fütterung dann doch nicht.

Bekommt Bello nur einmal täglich Futter, besteht die Gefahr, dass er zu schnell schlingt. Das kann allerdings eine lebensbedrohliche Magendrehung zur Folge haben. Um dies zu vermeiden, kann man einen mittelgroßen Ball in den Napf legen, sodass der Hund gezwungen ist, langsam um das Hindernis herum zu fressen. Wird zweimal täglich gefüttert, kann das ebenfalls dem schlingen vorbeugen, da der Hund nicht mehr so viel Hunger hat. Das ist allerdings keine Patent Lösung, die sich auf jeden Hund anwenden lässt. Eilige sind so veranlagt, dass sie ihr Futter schnell vertilgen, auch ohne, dass jemals etwas passiert. Natürlich gibt es auch das Gegenteil dazu, diejenigen, die ihr Futter genüsslich kauend verspeisen.

dog © flickr / -=RoBeE=-

So sollten immer gleich große Portionen zu festen Zeiten gefüttert werden. Das empfiehlt sich, damit der Magen über Nacht nicht zu lang leer bleibt. Zudem sollte sich der Hund nach der Mahlzeit nicht übermäßig bewegen. Wildes Herumtollen und spielen kann ebenfalls eine Magendrehung nach sich ziehen. Dieses Risiko sollte bei der Hundeerziehung beachtet werden.

Gefüllt werden sollte der Napf deshalb immer noch dem Gassi gehen und nicht vorher. Hechelt der Hund stark, sollte mindestens eine halbe Stunde mit der Fütterung gewartet werden. Besonders große Hunde sind anfällig für die Magendrehung. Um den Hund an die Ruhezeiten zu gewöhnen kann man ihn mit den Worten „Geh auf deinen Platz“ zu seiner Ruhezone führen. In der Anfangszeit sollte man sich dann auch selbst ausruhen oder das Haus verlassen, um dem Hund zu zeigen, dass es nun keine Spielstunde gibt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Soll ein Hund im Haus einziehen, gib es viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen. Nicht unwesentlich ist die Entscheidung, ob es ein Rasse- oder Mischungshund sein soll. Die Antwort darauf gibt die Bedürfnisse und Wünsche des Haushalts vor, zu dem Bello passen soll.

dog @ flickr /mikebaird

Bei Rassehunden kann man sich bei den Welpen sicher sein, wie sie sich entwickeln. Charakter und Aussehen werden seit vielen Jahren auf einem bestimmten Standard gehalten. Wird zum Beispiel auf eine bestimmte Charaktereigenschaft wie Ausgeglichenheit wert gelegt, kann an bei einem Rassehund sicher sein, dass er sich in die gewünschte Richtung entwickelt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Hund bei einem seriösen Züchter gekauft wird und die Vorfahren (mindestens die Eltern und unter Umständen auch die Großeltern) und deren Charaktereigenschaften bekannt sind. Ist der Abstammungsnachweis vom V.D.H. (Verband für das deutsche Hundewesen) abgestempelt, kann man sicher sein, dass die Angaben richtig sind, da sie von übergeordneter Stelle überprüft werden.

Bei einem Mischlingswelpen hingegen kann man schwer vorher sehen, wie es sich entwickeln wird. Das beginnt schon beim Aussehen und endet beim Charakter. Bei einer Kreuzung zwischen einem lebhaften und ruhigen Hund kann man nicht sicher sein, welche Eigenschaften vererbt werden. Zwar kann man bei der Erziehung bestimmte Verhaltensweisen “abtrainieren”, aber einen ausgeprägten Jagdtrieb kann man dem Hund nicht abgewöhnen. In bestimmten Situationen wird er dann so reagieren wie er veranlagt ist.

Sinnvoll ist es deshalb sich einen ausgewachsenen Hund auszusuchen, vor allem, wenn er in eine Familie integriert werden soll. Aber auch dann sollte man auf versteckte charakterliche Mängel achten und sich genau über den Hund und dessen Eltern erkundigen.    [...mehr]



Autor: Johanna

Besonders wenn ein Hund neu als Familienmitglied Einzug hält, fühlen sich viele Erstbesitzer mit der umfangreichen Spielzeugauswahl überfordert. Schließlich gilt es einiges zu beachten.

Viele Hunde suchen sich ihr Lieblingsspielzeug ganz von selbst aus, in dem sie einfach jeden Stock der am Wegesrand liegt aufsammeln und stolz mit sich tragen. Besonders Retriever sind hier echte Fachmänner. Allerdings sind Stöckchen denkbar ungeeignete Spielzeuge. Häufig kommt es vor, dass sich Tiere an Ästen und Splittern schmerzhafte und gefährliche Verletzungen im Maulbereich zuziehen. Ihrem Tier zu Liebe sollten Sie ihm das Stöckchenspiel von daher am besten gar nicht erst angewöhnen.

Besser geeignet sind da schon Bälle, wobei zu beachten ist, dass Schaumstoffbällchen hier besser geeignet sind als Tennisbälle. Hunde, die häufig mit Tennisbällen spielen, neigen dazu sich die Schneidezähne an dem rauhen Filz abzureiben, was schlimmstenfalls bis zu einer Eröffnung des Wurzelkanals führen kann. Deswegen sollte man die Zähne solcher Hunde regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen. Das ideale Spielzeug für Hunde, die gerne apportieren sind übrigens Dummies, die auch beim Jagdtraining eingesetzte werden.    [...mehr]



Autor: Johanna

Behinderten-Hunde können Menschen mit körperlichen Einschränkungen weiterhelfen. Nicht nur, weil sie ein guter Freund sind, sondern auch, weil sie durch spezielles Training ihren Herrchen und Frauchen Arbeit abnehmen und Aufgaben erledigen können, die diese vielleicht nicht selbst schaffen. Do solche eine Ausbildung erfordert viel Geduld.

Der Berliner Verein Hunde für Handicaps bildet Hunde für Menschen mit einer körperlichen Behinderung, besonders Rollstuhlfahrer, aus. Je nach Wunsch und Möglichkeiten können die Behinderten, ihr Tier selbst mitausbilden, was im Rahmen spezieller Trainings durchgeführt wird oder es besteht die Möglichkeit, dass ein Hund von anderen Personen ausgebildet wird, sollte der körperlich beeinträchtige Menschen dazu nicht selbst in der Lage sein.

Für dieses Fremdausbildungsprogramm werden vom Verein immer wieder Familien gesucht, die bereit sein einen Hund für die Dauer von einem Jahr aufzunehmen. Die Welpen, oft Labradore, werden aufgrund spezieller Eigenschaften vom Verein ausgesucht und dann an die Patenfamilie vermittelt. Während diesem ersten Lebensjahr sollte der Hund alles lernen, was ein normaler Welpe auch lernen muss. Grundkommandos und das Verhalten in ungewohnten Situationen werden trainiert. Zwischendurch müssen Halter und Hund nach 6 Monaten in einer Teamprüfung beweisen, dass sie zusammen ausreichend gelernt hat.    [...mehr]



Autor: Johanna

Die richtige Erziehung eines Hundes ist wichtig, das sollte ohnehin jedem Hundebesitzer klar sein. Doch inwiefern lohnt sich die oftmals kostspielige Ausbildung des Hundes in einer Hundeschule? Kann man seinem Liebling nicht auch alle Befehle selbst beibringen?

Natürlich ist der Besuch einer Hundeschule nicht zwingend notwendig. Allerdings sollte man es sich gut überlegen, ob man es nicht doch einmal ausprobieren möchte. Besonders Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund erziehen, machen hier oft Fehler. Hunde reagieren schon auf kleinste Änderungen im Verhalten des Menschen, dem sie gehorchen. So kann man leicht falsche Befehle geben ohne es bewusst zu merken. Das Ergebnis, des schlecht oder falsch erzogene Hundes, lässt sich oft nur schwer und mit deutlich größerem Aufwand wieder ausbügeln, als hätte man es gleich richtig gemacht.

Deswegen kann es besonders für Erst-Hundebesitzer durchaus sinnvoll sein regelmäßig mit ihrem Tier eine Hundeschule zu besuchen. Die Trainer hier können professionelle Tipps geben und helfen auch das eigene Verhalten gegenüber dem Hund kritisch zu beurteilen. Oft gewöhnen sich Hunde schnell an die geänderte Atmosphäre in der Hundeschule und sind meist viel “ernsthafter” und konzentrierter bei der Sache, als beim Training alleine mit Herrchen oder Frauchen. Besonders für spezielle Leistungshunde, kann so eine Hundeschule die Möglichkeit bieten, ansonsten ungenutzte Potential zu entfalten, wie z. B. Retriever beim Jagdhundetraining.    [...mehr]



Autor: Daniel
Erziehungshalsbänder für Hunde können eine sinnvolle Ergänzung bei der Erziehung des Hundes sein. Ein solches Trainingshalsband hilft den Hund von Dingen abzuhalten, die für ihn tabu sind. Aber halten diese speziellen Halsbänder für Hunde was sie versprechen?

Na, Schon auf den Hund gekommen? Ja? Dann wisst Ihr was für treue Gefährten diese hübschen Vierbeiner sein können. Doch was wenn der Hund nicht hört? Es muss nicht immer gleich ein Hundeprofi sein. Aber welche Erziehungshilfe gibt es, neben der Hundeschule, die Eurem Bello Gehorsam beibringt? Ich habe an meinem Hund ein vibrierendes Erziehungshalsband ausprobiert. Den Grundgehorsam kann er, doch der Zaun zum Nachbarn ist noch zu verlockend. Die üblichen Verbote fruchteten nicht und so musste ich mir etwas einfallen lassen.

Der springende Hund©flickr by TheGiantVermin



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Autor: Daniel

Das Hundeerziehung mitunter eine schwierige und anstrengende Aufgabe sein, wird wohl jeder Hundehalter wissen.

Bereits bei der Anschaffung kann vieles schiefgehen, gründliche Information im Vorfeld über Hundehandel und Welpenhandel können vor schmerzhaften Erfahrungen und Enttäuschungen schützen.

Hund im Training © Flickr by PartnerHund.com

Aber damit ist es noch lange getan, denn im durchschnittlich 14-Jährigen Leben eines Hundes kann auch in der Erziehung vieles in die Hose gehen.  Ob es das am meist verbreiteste Problem ist “dass der Hund an der Leine zieht”, jede Möglichkeit zum “ausbüchsen” und jagen nutzt, seine Artgenossen attackiert oder schlussendlich Menschen gegenüber Aggressionen an den Tag legt.

Wenn es soweit gekommen und man mit der Situation heillos überfordert ist, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, für seinen Hund ein Zuhause zu suchen, wo es Menschen gibt, die mit dieser Art von Probleme umzugehen wissen oder sich aber professionelle Hilfe ins Haus holen und somit schlimmeres vermeiden. Denn nichts in frustrierender, trotz liebevoller Bemühungen einen Hund zu haben, der sich nicht in den Alltag integrieren lässt.

 Und genau da kommt der Hundeprofi Martin Rütter ins Spiel.  

Er befasst sich mit allem, was schiefgehen kann und der Hundeprofi von Vox zeigt, wie Hundehalter Probleme aller Art und eingefahrene Muster mit dem geliebten Vierbeiner zusammen in den Griff bekommt.    [...mehr]



Autor: Robert

Jeder Hundebesitzer ist darauf bedacht, dass sein Vierbeiner seinen Anweisungen folgt. Doch wie und in welchen Situationen sind vor allem die Verbotsbefehle NEIN, AUS und PFUI angebracht! So könnte es funktionieren…

Hund © FlickrStorm / foxypar4

Der Befehl NEIN!
Wie man sich schwer vorstellen kann, handelt es sich hierbei um ein Verbot. Solche Situationen können im Alltag permanent auftreten, wenn der Hund beispielsweise aufs Bett springt, aber seine Besitzer nicht so gerne sehen.

Damit der Hund auf den Befehl NEIN hört, kann man folgenderweise vorgehen. Offerieren sie ihrem Vierbeiner ein Leckerli und legen sie es vor seine Nase. Natürlich will ihr Tier den kleinen Leckerhappen sofort verputzen. In diesem Moment sollten sie bestimmend und energisch NEIN rufen. Lassen sie ihn erst dann fressen, wenn sie es ihm erlauben. Aus diesem Befehl lernt das Tier.

Der Befehl AUS!
Dieser Befehl stellt in einer möglichen Hierarchie noch über NEIN. Wird oft verwendet, wenn der Hund etwas in der Schnauze hat, es aber nicht hergeben will. Wenn der Vierbeiner auf AUS hören soll, müssen sie energisch vorgehen, indem der Befehl immer dann erfolgt, wenn er eine verbotene Sache macht.

Zudem ist es ratsam, wenn sie beim Üben den so genannten Schnauzgriff anwenden. Aber natürlich nur in einem dem Hund nicht schmerzenden Maße.

Der Befehl PFUI!
PFUI sagen wir zu unserem Hund, wenn er beispielsweise etwas in seinem Maul hat, was da eigentlich nicht sein sollte. Wie zum Beispiel Müll oder ein Hähnchenknochen! In so einer Situation muss der Befehl sehr energisch kommen, so dass der Hund schnell merkt, dass das Verboten ist.

Auch hier gibt es natürlich ein paar Übungsmöglichkeiten. Verteilen sie etwas Unrat in einem Zimmer und sobald ihr Hund versucht, diesen aufzunehmen, rufen sie kraftvoll PFUI!    [...mehr]



Autor: Daniel

Die sind ja wie Hund und Katze. Den Ausspruch kennt wohl jeder Mensch. Aber es muss nicht so sein, denn beliege Beispiele zeigen, dass zwischen Hund und Katze wunderbare Freundschaften für’s Leben enstehen können.

Ideal ist es, wenn beide Tiere miteinander aufwachsen und sich schon von klein auf an aneinander gewöhnen und die Körpersprache des Anderen lernen können. Die Körpersprache könnte nämlich unterschiedlicher nicht sein, aber mit Liebe und Geduld kann man bei unseren Vierbeinern vieles erreichen.

Kommt ein erwachsener Hund zu einer schon im Haushalt lebenden Katze, gewähren sie der Katze unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit. Diese wird vielleicht nicht so begeistert sein,
ihr Heim nun mit einem Hund zu teilen und wird somit ihr Hausrecht auch durchsetzen. Nötigenfalls wird sie ihre älteren Rechte nicht zu knapp verteidigen, und Katzenkrallen können Hunde schwer verletzten. Abgesehen davon, dass ihr Hund nun womöglich Angst vor der Katze haben wird.

Kommt jedoch eine Katze zu dem erwachsenen Hund,bringen sie ihrem Hund unbedingt bei, dass die Katze kein Spielzeug ist, sie weder gejagt, erschreckt noch aufgefressen wird. Bieten sie auch hier beiden unbedingt die Möglichkeit, sich zurückziehen zu können und wenn nötig. Betrachten sie auch die Möglichkeit der  vorübergehenden, räumlichen Trennung, wenn das beiden Tieren ein wenig die Aufregung über den neuen Mitbewohner nimmt.

Hund mit Katze © Flickr sskennel

Dies gilt auch für große Hunde, die sich dieser Rangordnung nicht unterwerfen wollen, so könnte ein großer Hund auch der Katze gefährlich werden. Manch einer Hunderasse fällt es leichter, sich an das neue Familienmitglied zu gewöhnen, für einen Terrier mit ausgeprägtem Jagdinstinkt hingegen, wird es schwieriger sein, mit der Katze auszukommen, als für Gebrauchs-und Hütehunde.
Das erste Zusammentreffen der Tiere sollte in Ruhe verlaufen. Führen Sie den angeleinten Hund behutsam an die Katze heran, sprechen Sie dabei beruhigend auf beide Tiere ein. Setzen Sie die Tiere nicht einander gegenüber, das könnte Aggressionen und Angst erzeugen.

Lassen sie die Tiere in der ersten Zeit nicht miteinander alleine. Auch nicht, wenn sie sich ruhig und neutral verhalten, denn das heißt noch lange nicht, dass die beiden sich auch mögen.

Bemerken sie Angst oder Unruhe, lenken sie den Hund oder die Katze ab, gehen sie mit dem jeweiligen Tier in einen anderen Raum, verwöhnen und beruhigen sie es, geben sie ihm auch ruhig ein Leckerchen um die angespannte Situation aufzulösen. Somit wird das Tier nichts schlechtes mit dem Anderen verbinden, sondern im nur Gutes.

Verstehen sich Hund und Katze vielleicht bald auch so gut, dass sie im gleichen Korb schlafen und sich dann und wann miteinander beschäftigen, so füttert man beide dennoch getrennt, da beide Tiere ein ganz unterschiedliches Fressverhalten haben. Dem Hund kann es womöglich nicht schnell genug gehen, während die Katze sich Zeit lässt und oft auch nicht alles auf einmal frisst.
Lassen sie auch ihren Hund nicht den Rest vom Futter der Katze auffressen, Katzenfutter ist zu fettig für den Hund und provoziert Durchfall.

Hund und Katze schlafen © Flickr plasticrevolver

Man kann von einer Freundschaft sprechen, wenn der Hund freundlich mit dem Schwanz wedelt und die Katze ihren Kopf am Hund zu reiben beginnt, leckt der Hund der Katze dann vielleicht noch das Fell, dann kann man davon sprechen, dass die 2 sich einig sind und sich vertrauen.

Denken sie auch daran, Hund und Katze regelmäßig zu entwurmen und zu impfen, damit ihre Lieblinge lange gesund und munter bleiben und einem glücklichen zusammen leben nichts im Wege steht.    [...mehr]


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