» Hundeerziehung
Neufundländer sind allein durch ihre Größe und ihr dichtes Fell recht auffällige Hunde, dabei wirken sie so friedfertig wie kaum eine andere Rasse. Und der scheint trügt nicht, denn Neufundländer gehören in der Tat zu den ausgeglichensten Hunden überhaupt.
Dabei sind Neufundländer nicht nur Menschen gegenüber sehr freundlich, sie kommen auch gut mit anderen Hunden und Tieren aus und lassen sich mit ihrer Nervenstärke selten in Auseinandersetzungen hineinziehen. Neufundländer gelten als sehr intelligent und äußerst lernfähig, was ihre Erziehung im Vergleich zu anderen Hunderassen durchaus einfacher gestalten kann. Andererseits neigen sie mitunter auch zu etwas Eigensinn, was diesen Vorteil wieder wettmachen kann. [...mehr]
Wie kann man Bello und die Mieze aneinander gewöhnen? Wie muss der Besitzer sie zusammenführen, damit sie sich vertragen? Wenn Rudeltier und Einzelgänger in Harmonie zusammenleben sollen, muss man die Haustiere langsam zum neuen Familienmitglied zusammenwachsen lassen.
Es heißt, Hund und Katze könnten sich nicht vertragen und nie in einem Haushalt in Ruhe zusammenleben. Dabei kann man die treuen Begleiter des Menschen in einer Wohnung zusammen halten, wenn man sie behutsam und richtig aneinander gewöhnt. [...mehr]
Ein Portugiesischer Wasserhund ist sehr aktiv und braucht viel Beschäftigung. Als äußerst soziales Tier tollt der Cão de Água Português permanent um sein Herrchen herum und verträgt es gar nicht, wenn er zu lange allein gelassen wird.
Ein Portugiesischer Wasserhund als Haustier wird immer beliebter, nachdem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon fast einmal zu einer vergessenen Rasse wurde. Dank des mittlerweile verstorbenen Senators Ted Kennedy wurde er in den USA fast zum Modehund, denn Ted Kennedy hielt nicht nur selbst drei solche Hunde und ließ einen von ihnen als Figur in einem von ihm geschriebenen Kinderbuch auftreten; er schenkte auch der Präsidentenfamilie Obama einen Welpen eben dieser Rasse – der nun den Titel des „First Dog“ trägt – und machte die Tiere damit auch bei Nicht-Hundekennern berühmt. [...mehr]
Einen Hund stubenrein bekommen – mit ein wenig Geduld und viel liebevoller Zuwendung, gar kein Problem! Wir sagen Ihnen, wie’s geht!
Ein junger Hund, der in der Wohnung gehalten werden soll, muss unbedingt zeitnah zur Reinlichkeit erzogen werden. Sonst haben Sie schnell ein riesengroßes Malheur auf dem Teppich oder den Dielen. Wie Sie Ihrem Welpen beibringen sein Geschäft nicht irgendwo im Haus zu verrichten, verraten wir Ihnen im Folgenden.
Den Hund stubenrein bekommen – Vorarbeit des Züchters
Wenn Sie einen guten Züchter für den Erwerb ihres kleinen Freundes ausgewählt haben, dann achtet dieser schon von der Geburt der Hundewelpen an auf wichtige Grundsätze. Er zeigt den jungen Hunden schon zeitig, was es bedeutet in einem reinlichen Heim zu leben. Täglich mehrmals wird das Lager gereinigt. Am besten dienen Zeitungen als Unterlage, diese saugen die Hinterlassenschaften der Hunde auf und sind einfach auszuwechseln. Auch genügend Auslauf sorgt dafür, dass die Welpen lernen ihr Geschäft an der frischen Luft zu verrichten. [...mehr]
Beim tägliches Spaziergang ist es kaum zu vermeiden, dass man auf andere Hunde trifft. Damit es nicht zu unerwünschten Problemen kommt, ist einiges zu beachten.
Die erste Auffälligkeit ist, ob der entgegenkommende Hund angeleint ist, oder nicht. Wenn er es ist, sollte auch der eigene Hund angeleint sein oder fest bei Fuß gehen. Ist ein Hund nämlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann er bestimmte Signale nicht geben, wie zum Beispiel, dass er nicht auf Streit aus ist. Da er auch nicht fliehen kann, ist die einzige Alternative Angriff, was auf Dauer zu Verhaltensstörungen führen kann.
Wenn ein direkter Kontakt zwischen den Hunden gewünscht wird, muss natürlich auch der andere Halter einverstanden sein. Bei einem kleinen Gespräch kann dann auch geklärt werden, ob der fremde Hund eine Krankheit oder sonstige Beeinträchtigungen hat.
Während des Spiels ist auch immer auch auf die Körpersprache der Tiere zu achten. Sobald einer steif wird oder den anderen mit starrem Blick fixiert, ist es Zeit einzugreifen, da aus dem Spiel dann ernst wird und ernsthafte Verletzungen geschehen können. Entweder wird der Hund dann zu sich gerufen, was natürlich eine sehr gute Hundeerziehung voraussetzt, oder er wird vom Spielpartner abgeschirmt.
Dann ist eine kleine Spielpause angesagt, in der sich beide Parteien beruhigen können.
Hat der Hund mit Artgenossen in Kontakt, muss man immer ein wachsames Auge auf ihn haben, da das Verhältnis schnell kippen und eine Partei arg bedrängt werden kann. Dies kann auch bei langjährigen Freundschaften der Fall sein, da auch Hunde mal einen schlechten Tag haben und deshalb aggressiver als sonst sein können. [...mehr]
Amazon ist jetzt auch ins Geschäft mit Hund, Katze, Kleintiere und Co. eingestiegen. Neben Büchern, CDs, Videos, Haushaltsgeräten, Spielzeug, Kleidung, Kosmetik, Sportartikel, Schmuck und Lebensmitteln können Sie jetzt auch alles für Ihr Haustier erwerben.
Amazon ist ein Internet-Versandhaus, mit dem wohl größten Angebot. Hier findet der Verbraucher alles, was er zum Leben benötigt. Von Unterhaltungsmedien (z.B. CDs, DVDs), über Elektro- und Haushaltsgeräte (z.B. Digitalkamera, Waschmaschine, Bohrmaschine), Autozubehör (z.B. Reifen), Spielzeug, Kleidung, Accessoires bis hin zu Freizeitprodukten (z.B. Sportbekleidung). [...mehr]
Das tägliche Spiel mit dem Menschen ist für einen Hund viel mehr als Spaß und Beschäftigung. Es ist eher eine Art der Kommunikation und wer die verstanden hat, kann sie geschickt nutzen.
Dass Hunde per Körpersprache mit und kommunizieren, ist hinlänglich bekannt. Doch auch die Beschäftigung mit Frisbee oder Stöckchen steckt voller Signale, die für den Hund selbstverständlich, für Herrchen aber teilweise unverständlich sind. So ist “spielen” eine Möglichkeit für den Hund die eigene Position zu finden und vor allem seinen Status zu definieren.
So ist es unerlässlich, dass der Mensch auch bei der ausgelassensten Spielrunde immer die Kontrolle über seinen Partner hat und ihm klare Anweisungen gibt. Im Klartext heißt das: Wenn der Hund unkontrolliert hinter einem geworfenen Frisbee herjagt, wird im Grunde nur sein Hetzverhalten gefordert. Dies kann bei Fahrradfahren oder Joggern zum Problem werden – denn die sind schließlich kein Spielzeug. Für den Hund ist das nicht unbedingt selbstverständlich, das er im Spiel mit Herrchen gelernt hat, Dingen hinterherzujagen.
Besser ist ihn, während das Apportel geworfen oder versteckt wird, absitzen zu lassen. Erst nach dem klaren Kommando “Such!” darf er los. So wird aus der reinen Hetzjagd eine Konzentrationsarbeit, die gleichzeitig den Geist fordert und auch der Erziehung dient.
Zu Anfang sollte eine zweite Person das Objekt der Begierde verstecken oder ablegen, so fällt das warten leichter. Hat er begriffen, dass der Mensch den Beginn der Jagd einläutet, kann der Schwierigkeitsgrad auch gesteigert werden, zum Beispiel indem das Spielzeug geworfen wird, während der Hund geduldig wartet. Dies ist gerade bei Familienhunden wichtig, damit beim spielen mit den Kindern kein Unfall geschieht. [...mehr]
Wenn manche Hunde bei Schauen die kompliziertesten Kunststücke vorführen, kommt bei manchen Herrchen der Neid auf. Das muss aber nicht sein – in (fast) jedem Hund steckt ein besonderes Talent.
Das gilt es nur herauszufinden. Männchen machen und Co. Ist für Hunde teilweise schwer zu verstehen, deshalb gibt es viele, die in dieser Disziplin kläglich versagen, aber dafür beispielsweise beim Agility alle hinter sich lassen. Um die Talente zu erkennen und auch fördern, sollte sich erst mit der Rasse befasst werden, bei Mischlingen ist zu beobachten, welche Rassen am markantesten „durchschlagen“. Die meisten Hunderassen wurden für einen bestimmten Zweck gezüchtet und diese Eigenschaften sind im Erbgut verankert. Ein Beagle hat meist eine super Spürnase und eignet sich hervorragend zur Fährten suche, ein Labrador hat im Gegensatz dazu oft viel Spaß an der Apportierarbeit.
Wichtig ist nur, das Talent klar zu erkennen und einzugrenzen. Da Ausnahmen die Regel bestätigen, ist es sinnvoll auch einmal Rasseuntypische Beschäftigungen auszuprobieren. Hat man eine bestimmte Begabung entdeckt, sollte nur diese gefördert werden Zwar gibt es auch Allrounder, die bei allen Disziplinen Erfolg haben, aber dies ist eher selten.
Das zu fördernde Talent ergibt sich aus den individuellen Vorlieben und dem Körperbau. Ein Hund mit dichtem Fell und schweren Knochen wird beim Dog Frisbee niemals so viel Spaß haben wie einer mit leichtem Körperbau und langen Beinen. Dies sollte man auch bei der Wahl seines Genossen beachten; ein Husky braucht viel Auslauf, damit er ausgelastet und zufrieden ist. Kann man ihm dies nicht bieten, wird er zuerst unglücklich und unter Umständen auch aggressiv. Also ist das Entdecken eines bestimmten Talents für beide Seiten förderlich, denn neben der sportlichen Betätigung und der Verbesserung der Erziehung auf beiden Seiten steht vor allem der Spaß in Vordergrund. [...mehr]
Der Dobermann gehört zu den Hunderassen, die als Begleit-, Gebrauchs- und Schutzhunde bezeichnet werden. Die Aufzucht der kleinen Hundewelpen erfordert eine strenge Hand.
Aussehen
Beim Dobermann handelt es sich um eine große und schlanke Hunderasse, die ein Gewicht von bis zu 45 Kilogramm erreichen kann. Das Fell ist kurz und glatt und erfordert daher keine intensive Fellpflege. Die am häufigsten vorkommende Farbkombination ist schwarz mit rotbraunen Abzeichen oder ein dunkelbrauner Grundton mit rotbraunen Abzeichen.
Hündinnen erreichen eine Größe von bis zu 68 Zentimetern. Rüden können hingegen eine Größe von bis zu 72 Zentimeter erreichen.
Charakter
Sein Wesen wird als eher ruhig beschrieben und er eignet sich bestens als Familienhund, da er kinderlieb und sehr loyal ist. Gleichzeitig gilt er als sehr intelligent, aufmerksam und wachsam und kann [...mehr]
Diese Frage stellt sich bestimmt jeder Hundebesitzer einmal. Aber gibt es überhaupt eine allgemeine Antwort auf diese Frage?
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Ausbildung eines Hundes niemals vollständig beendet ist. Es ist ähnlich wie beim Menschen. Wenn wir in ein neues Umfeld kommen (Beruf, Sportverein), müssen wir uns erst “einlernen”. Dem Hund geht es nicht anders. Im Alltag kommen immer wieder mal Situationen vor, die einem Hund unbekannt sind. Das kann schon eine Treppe mit freien Zwischenräumen sein. Manche Hunde verunsichert dies, aber wenn sie mit viel Lob gelernt haben flüssig darüberzugehen, wurde unbewusst eine weitere Lektion in der Hundeerziehung ausgeführt.
Die wichtigsten Kommandos wie Sitz und Platz, sitzen natürlich irgendwann, aber diese müssen wiederholt und gefestigt werden. Um den Hund mental zu fördern, kann man ihn während des Spaziergangs Platz und Bleib machen lassen. Nachdem man sich etwa 50 m von ihm entfernt hat, ruft man ihn zu sich und belohnt ihn, wenn er die Kommandos korrekt befolgt hat.
Dazu kommt, dass die meisten Hunde gefördert werden wollen. Sofern die Lektionen nicht in Stress oder Druck ausarten, können ihm auch kleine Kunststücke beigebracht werden.
Um aber den Gehorsam zu festigen, muss im Alltag aufgepasst werden. Fängt der Hund plötzlich an Jogger anzubellen oder sonstige Unarten zu zeigen, kann auch die Hundeschule besucht werden. Auch wenn er schon zur Fortgeschrittenen Gruppe gehört, freut er sich über die zusätzlichen Sozialkontakte, unter Umständen auch zu Welpen.
Auf jeden Fall ist es kein Grund die Ausbildung “abzubrechen” sobald der Hund brav an der Leine geht. Ein Grund dem Hund etwas kleines beizubringen gibt es immer. [...mehr]











