» Hauskatzen


Autor: Daniel

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren. Sie sind pflegeleicht, sauber und meist kinderlieb. Eine besonders außergewöhnliche Zuchtrasse ist die Britisch Kurzhaar-Katze, die vor allem durch Ihr Äußeres besticht.

Kurzhaar-Katze gweni63 ©Flickr

Die Britisch Kurzhaar-Katze ist eine Kreuzung zwischen    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Je nachdem, ob man Katzen mag oder nicht, sind sie individualistisch beziehungsweise eigensinnig oder unabhängig oder gar undressierbar. was den einen stört, ist für den anderen typisch Katze. Es gibt aber nicht “DEN” Katzencharakter.

Fest steht aber, dass die Miezen Individualisten sind, da sie nicht als Rudeltiere auf die Welt kommen. Dennoch sind sie nicht ungesellig. Sie pflegen durchaus Kontakte zu Artgenossen und anderen Tieren. Das beste Beispiel ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mensch und Katze. Welche Tiere die Katze als Freund ansieht, hängt sehr stark von der Prägung im Welpenalter ab.

kitten © flickr /mathias-erhart

Im Familienverband mit Geschwistern und der Mutter lernt das Kätzchen spielerisch seine Grenzen kennen. Soziales Verhalten wird trainiert und die Körpersprache verfeinert. Regelmäßiger Kontakt zu anderen Lebewesen wie Hunden und auch den Menschen lässt die Katze sie als Freunde betrachten. Schlechte Erfahrungen oder gar keine lassen das Kätzchen in Zukunft ängstlich reagieren. Deshalb ist es wichtig, Katzenwelpen mit möglichst vielen verschiedenen Eindrücken zu konfrontieren. Doch auch die Vererbung spielt eine Rolle. Kätzchen von vorsichtigen, wenig menschenbezogenen Vätern scheinen diese Haltung zu übernehmen.

Zum Schluss ist auch die Rasse nicht unwesentlich bei der Charakterfindung. Grob lassen sich bestimmte Charaktereigenschaften bestimmten Rassen zuordnen, dennoch sollte man sie Faktoren Genetik, Prägung und Aufwachsen, Haltung, Ernährung und Gesundheit nicht außer Acht lassen. Die Welpen des gleichen Wurfs können aufgrund diverser Kinderkrankheiten einen unterschiedlichen Charakter entwickeln. So können beispielsweise Kätzchen von verwilderten Müttern zu glücklichen Hauskatzen werden, werden sie früh genug an den Menschen gewöhnt.

Das ist auch gut so, ist es doch genau das, was wir an Katzen mögen. Jede hat ihre Eigenheiten, die sie so liebenswert machen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Heutzutage ist es vielen Katzen nicht möglich Auslauf zu bekommen. Es ist aber auch möglich seinem Tiger eine feine Wohnung einzurichten.

Die Gründe, warum man seiner Katze keinen Auslauf gewähren kann, sind vielfältig. Wohnt man im fünften Stock, oder direkt an einer Hauptstraße ist es schwer beziehungsweise unverantwortlich seine Katze hinauszulassen. Viele Tiere kommen damit auch gut klar, sofern sie nicht schon an die Freiheit gewohnt sind. Ein Freigänger braucht zumindest einen sicheren Garten um zufrieden zu sein. In der Wohnung wird er sich kaum wohlfühlen.

Für den Stubentiger ist ein Kratzbaum unverzichtbar. Es ist nicht nur Kletterturm, sondern auch Aussichtsplattform, Ruhe Bereich und nicht zuletzt gut für die Krallenpflege. Es gibt auch schicke Kratzmöbel, die sich perfekt in die Wohnzimmermöbel einfügen.

Im Allgemeinen sollten einer Hauskatze wenig Tabuzonen auferlegt werden. Natürlich gibt es Regeln, aber sie möchte am liebsten das ganze Haus für sich erobern. Natürlich auch die Couch, die mit einer Decke vor Haaren geschützt werden kann.

cat @ flickr /oskay

An den Wänden angebrachte mit Teppich (nach Resten im Baumarkt oder Teppichladen fragen!) beklebte Regalbretter laden ebenfalls zum herumspringen ein. Außerdem haben Katzen gern den Überblick über ihr Reich.

Bei Zimmerpflanzen muss man ein wenig Vorsichtig sein, da einige giftig sind. Bei herumstehenden Porzellan (Vasen usw.) ist ebenfalls obacht geboten, schnell stürzt etwas beim spielen um.

Auch bei Hauskatzen sollte der Tierarzt Besuch jährlich erfolgen. Einzelkatzen kommen zwar nicht mit Artgenossen in Kontakt, die Erreger von Katzenschnupfen und -seuche können aber über die Schuhe und ähnlichem hereingetragen werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Unsere Stubentiger mögen Wasser nur zum trinken. Manche sind mutig und halten schon mal eine Pfote under den tropfenden Wasserhahn. Aber mehr kann man beim besten Willen nicht von ihnen verlangen!

Dass die meisten Hauskatzen kein Wasser mögen, mag wohl daran liegen, dass sie von der Falbkatze afrikas und des Nahen Ostens abstammen. Das könnte die wasserscheu und auch das große Wärmebedürfnis erklären. Eine weitere wäre die besondere Beschaffenheit des Katzenfells: dies ist nämlich nicht wasserisolierend, es geht sofort bis auf die Haut und trocknet entsprechend langsam. Um dies zu verhindern, meiden Katzen das Wasser einfach.

water @ flickr /  spakattacks

Es gibt aber wie immer eine Ausnahme: Die Van Katze, benannt nach den Van - See in der Türkei, schwimmt so gern, dass sie auch Türkische Schwimmkatze genannt wird. Nach einer Legende haben sie die roten Zeichen an Schwanz und über den Augen von Gott selbst. Nach der Strandung der Arche nah am Aracat in der Nähe des Van - Sees habe sein Segen diese feurigen Zeichen hinterlassen.

Die Familie der Katzen ist jedoch noch viel größer. Etwa vierzig Arten zählen zu den Felidae, von denen einige ganz selbstverständlich baden gehen. Die Südostasiatische Fischkatze watet ohne mit der Wimper zu zucken durch flaches Wasser und soll sogar schwimmend und tauchend nach Fischen jagen. Tiger schwimmen sogar gern und auch gut; auch der Jaguar scheut das Wasser nicht.

Die größte Abneigung gegen Wasser haben Löwen. Das hat einfach überlebenstechnische Gründe. Die ausgeprägte Mähne würde sich schnell voll Wasser saugen und bleischwer werden. Die Weibchen hingegen sieht man, wenn in der Savanne genügend Wasser vorhanden ist, schon einmal im Wasser stehen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn die Wohnung geschmückt, Geschenke verpackt und Essen vorbereitet wird, merken auch unsere Tiere, dass etwas Besonderes bevorsteht. Damit es dennoch eine entspannte Zeit für den Vierbeiner wird, sollte man einige Tipps beachten.

Herrscht im Haus viel Trubel muss der Hund bewusst Ruhepausen einlegen. Am besten in einem Zimmer wo niemand, außer die Bezugsperson ihn behelligt. Dort kann er untergebracht werden, wenn eventuell Gäste kommen, die keine Hunde mögen. Auch möchte der Hund immer alles mitbekommen, was um ihn herum geschieht, auf die Dauer wird das aber zuviel und er kann mit Nervosität und Unausgeglichenheit reagieren. Die täglichen Spaziergänge dürfen auf gar keinen Fall vernachlässigt werden. Die Bewegung hilft überschüssige Energie abzubauen und sorgt für Wohlbefinden.

(Haus-)Katzen sind ähnlich gestrickt; wird ihnen der Trubel zu viel, verstecken sie sich einfach. Es müssen nur genügend Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Insofern sind Katzen unkompliziert, sie holen sich einfach die benötigte Ruhe, beim Hund hingegen muss man aktiv dafür sorgen, dass er sich ausruht. Für Abwechslung kann einfaches Geschenkpapier sorgen. Bleibt beim einpacken ein Rest übrig kann er der Katze zum spielen hingeworfen werden, sie wird es begeistert annehmen.

mini @ flickr /  annia316

Ratten benötigen ebenfalls Abwechslung. Wenn Gäste ein und aus gehen, Geschenke und Dekoration herumliegt, bekommen Ratten meist nicht den benötigten Auslauf. Dem kann man mit einer kreativen Gestaltung des Käfigs Abhilfe schaffen. Entweder kauft man einschlägige Produkte im Tierfachhandel oder entwickelt eigene Ideen; dicke Äste sind hervorragend zum klettern, unter trockenem Laub kann man sich herrlich verstecken.

An den Feiertagen sollte man grundsätzlich etwas aufmerksamer auf sein Tier achten, damit man frühzeitig merkt, wenn ihm der Trubel zu viel wird.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Dass Katzen an Pflanzen knabbern, um die heruntergeschluckten Haare besser ausscheiden zu können ist hinglänglich bekannt. Gerade deshalb muss man vor allem bei Hauskatzen darauf achen, welche Pflanzen man sich in die Wohnung holt.

Generell sollte man bei Pflanzen immer auf Nummer sicher gehen und bedenkliche Pflanzen in abgeschlossene Räume stellen, in denen die Katze, wenn sie hinein geht unter Aufsicht ist. Abgeschlossen deshalb weil gelangweilte Katzen schon mal Türen öffnen. Deshalb sollte man bei der gestaltung eines (Haus-)Katzengartens immer sehr kritisch sein und wenn man sich nicht sicher ist, eine Pflanze auch mal stehen lassen. Viele ähneln sich auch ungemein, sodass man schnell eine vermeintlich ungiftige Pflanze kauft, die tatsächlich aber giftig ist. Findet man auch nur ein Kriterium, welches nicht auf die ungiftige Art zutrifft, sollte man sie besser stehen lassen.

Auch sind nicht alle für Katzen ungiftige Pflanzen auch für andere Haustiere unbedenklich. Bei Kleintieren können für Katzen geeignete Pflanzen schnell zum Tod führen, bei verschiedenen Tieren deshalb immer möglichst unterschiedliche Informationsquellen einholen! Bücher, Internet, Experten und Foreninfos miteinander vergleichen und abwägen.

foal @ flickr /  OmniUni

Nun aber eine kleine Liste unbedenklicher Pflanzen für Katzen:
Die Klassiker Katzenminze, -gamander und -gras sind fast überall erhältlich. Auch Kriechendes Schönpolster ist sehr bekannt. Des weiteren sind für Katzen geeignet, Melisse (auch ideal für Tee), Frauenhaarfarn, Geldbaum, Grünlilie, Zimmerbambus, Kokospalme, Lavendel, Zyperngras, Säckelblume, Baldrian, Geweihfarn und Mühlenbeckie.

Dennoch sollte man nicht leichtfertig eine der oben aufgeführeten Pflanzen kaufen, sondern zur Sicherheit den Tierarzt fragen oder zusätzlich noch im Internet recherchieren. Über eigene Erfahrungen könnt ihr gern in den Kommentaren berichten :)

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Autor: Jacqueline

Wenn die Tage kürzer und das Wetter schlechter werden, neigt man eher dazu, sich zu verkriechen. Unsere Haustiere wollen aber trotzdem beschäftigt werden. Mit ein paar Tricks macht die kalte Jahreszeit aber trotzdem Spaß.

cat @ flickr /  iabo77

Wer eine Katze hat, kann sich das rausgehen auch getrost sparen. Mit einem guten Buch und dem Stubentiger auf den Beinen lässt es sich wunderbar entspannen. Aber auch Katzen genießen die Schmusestunden. Bei solch einer kann wunderbar herausfinden, wo die Katze am liebsten gestreichelt wird. Untersuchungen haben ergeben, dass Katzen sich am liebsten das Köpfchen kraulen lassen.

Dabei ist das schnurren ein perfektes Wellnesprogramm für die Katze. Da der ganze Körper in Vibration gesetzt wird, werden Muskelverspannungen gelöst und die Knochen gestärkt. Beim Menschen wird der Blutdruck gesengt und Stresssymptome verschwinden. Kommt man mit Kopfschmerzen Heim, kann man als perfekte Entspannung einfach seine Samtpfote knuddeln.

Hunde müssen jedoch täglich Auslauf haben. Um seinen eigen Schweinehund zu überwinden, sollte man sich selbst (und natürlich seinem Hund) Abwechslung bieten. Neue Wege erhöhen die Spannung und der Hund hat immer wieder etwas zu entdecken. Über umgestürzte Baumstämme kann prima balanciert und gesprungen werden. Wohnt man in der Stadt, sollte man sich selbst warm einpacken und auch mal weitere Wege in Kauf nehmen um seinen Hund glücklich zu machen.

Dazu gehört auch, dass der Hund nicht friert. Kurzhaarrassen sollten einen Hundepullover oder -mantel tragen, das schützt vor Blasen- und Nierenentzündungen. Wenn der Frost kommt sollten die empfindlichen Pfoten immer mit speziellen Schonern geschützt werden. Das Streusalz ist sehr aggressiv und sorgt für trockene, rissige Pfotenhaut, die sich im schlimmsten Fall entzünden kann.    [...mehr]



Autor: Daniel

Katzen steigern unser Wohlbefinden. Ihr bloße Anwesenheit macht einen glücklich. Sie sind sanft, sehr sozial uns sehr ausgeglichene Tiere. Die kleinen Samtpfoten scheinen uns immer zu durchschauen und genau zu wissen in welcher Stimmung man sich befindet. Sie sorgen dafür, dass man schnell beim Kraulen alle Sorgen über Bord wirft.

Dass Katzen unser Wohlbefinden steigern wussten Katzenliebhaber schon lange. Nicht umsonst gibt es über 8 Millionen Stubentiger in deutschen Haushalten. Ihre Treue, ihr Stolz, ihr Anmut aber auch ihre Unnahbarkeit machen sie so beliebt. Und mal ehrlich, ist nicht jeglicher Stress vergessen wenn die eigene Katze einem auf dem Schoß springt und zu Schnurren beginnt? Ihr Verhalten tut uns gut. Das haben jetzt endlich auch Forschungen der Uni Freiburg ergeben. Ob Wohnungskatzen oder freilaufende Haus-und Hofkatzen alle haben eines gemeinsam, sie können uns sofort beruhigen. Ihr freundlicher und  entspannter Gesichtsausdruck überträgt sich im Nu auf uns.

Katzen steigern unser Wohlbefinden

Mit einer Katze im Haus ist man einfach zufriedener und gelassener. Man kann sich so viel von den pelzigen Mitbewohnern abschauen. Während unsereins früh nach dem Weckerklingeln aus dem Bett springt, um schnell zu frühstücken und das Haus zu verlassen, strecken, recken und putzen sich Katzen zunächst in aller Ruhe. So verdeutlichen sie uns, dass all die Hektik umsonst ist und dass der Tag auch besser beginnen kann. Die Körpersprache verrät uns so einiges. Katzen steigern unser Wohlbefinden jeden Tag aufs Neue. Wenn wir traurig sind wollen sie spielen. Sie bringen uns auf andere Gedanken und sorgen gleichzeitig dafür, dass wir ihren Wünschen entsprechen. Clever nicht wahr? Uns geht es gut, weil wir tun was unsere Samtpfote will.

Katzen tun uns gut©Dinos-Tierwelt.de

Katzen tun uns gut©Dinos-Tierwelt.de




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Autor: Daniel

An dieser Frage scheiden sich die Geister und ich kenne mindesten eine handvoll Menschen, die ihre Katze trotzdem Milch -oder auch Schlagsahne anbieten - en mass anbieten.

Auf der anderen Seite kenne ich kein erwachsenes Säugetier, welches Milch trinkt. Ihr?
Wasser für Katzen © Flickr by macinate

Klar, die meisten Katzen lieben ihre Milch abgöttisch und sind sie sie einmal gewöhnt, verschmähen sie gerne mal ihre Trinkwasser. Dabei ist Milch für die Katze, wenn überhaupt ein Nahrungsmittel, aber kein Durstlöscher.

Wenn die Katze aber nun ihre Milch liebt und darauf besteht (oh, und das können Katzen sehr gut) dann verdünnen sie die Milch mit Wasser.

Wenn sie sie ganz entwöhnen wollen, dann müssen die das Mischungsverhältnis immer weiter anpassen, bis es irgendwann nur noch Wasser mit einem tropfen Milch ist. Oder kaufen sie im Zoohandel spezielle Milch, die extra auf die Verdauung von Katzen abgestimmt ist.

Milch enthält Laktose und Laktose verträgt der empfindliche Verdauungstrakt der Katze nicht. Die Katze reagiert darauf häufig mit Durchfall und/ oder Erbrechen. Milch kann erwachsenen Katzen also nachhaltig schaden.

Wasser ist und bleibt das richtige Getränk für Katzen. Das ihnen Milch schmeckt steht außer Frage, denn die meisten Tiere stehen auf fettige Nahrungsmittel. (Butter steht übrigens auch ganz weit oben in der Gunst der Stubentiger.)

Natürlich ist es leichter eine Hauskatze die milchfreie Ernährung nahe zubringen, als einer reinen Draussenkatze, denn diese wird vermutlich immer irgendwo ein Schälchen Milch finden. Vielleicht kann ihnen auch eine Katzentränke bei der Umgewöhnung helfen. Katzen mögen plätscherndens Wasser in der Regel lieber, als stehendes Wasser und vermissen ihre Milch dann garnicht.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ich weiß nicht wie viele Katzen es gibt, die ausschließliche Wohnungskatzen sind. Grundsätzlich denke ich, dass eine Katze noch mehr Ausgang und Freiheiten brauch, wie Hund.

Aber manchmal geht es eben nicht, dass die Mieze nach draußen kann. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass man das Katzenkind sinnvoll beschäftigt, wenn es schon auf die artgerechteste Beschäftigung draußen verzichten muss.

Nun, Katzen die ausschließlich im Haus leben, brauchen ausreichend Beschäftigung, um gesund, ausgeglichen und zufrieden zu bleiben. Eine schöne Wohnung mit vielen Spielzeugen und hochwertigem Futter alleine reicht dafür allerdings nicht lange aus.
Katze © Flickr by Dr. Hemmert

Unter Umständen kann eine Zweitkatze weiterhelfen, was aber für eine sehr menschenbezogene und anhängliche Katze - und das sind viele - nicht immer eine Bereicherung.

Zunächst also einer kleiner Check des Haushalts:

  • genügend Zimmer? Mindestens ein Zimmer, mehr als die Anzahl der im Haus lebenden http://www.blog-haustiere.de/category/katzen/
  • genügend Katzenklos? Auch hier, mindestens eines mehr, als es Katzen im Haus gibt
  • genügend Beobachtungs- und Schlafplätze? Sehr viel mehr als es Katzen im Haus gibt
  • Kratzbaum? Auch mind. 1 (besser) 2 mehr, als es Katzen im Haus gibt
  • Futter und Wasser ist eigentlich klar. Vor allem frisches Wasser muss immer ausreichend zur Verfügung stehen

Zur Grundausstattung gehören ebenfalls alle erdenklichen Spielzeuge. Achten sie auf hochwertiges Spielzeug und vermindern sie das Risiko, dass ihre Katzen sich verletzten.  Schütten sie die Katze aber nicht mit Spielzeug zu, sonder dosieren sie das Spielzug  und legen Sie mal dieses und mal das Spielzeug fü einige für ein paar Tage oder Wochen zur Seite, vor allem solche mit Katzenminze.

Ob sie ein Bällchen, die Jagd-Angel oder das Catnip-Spielzeug ihrer Katze vor die Nase halten, achten sie darauf dass sie nichts verschlucken kann und sich auch nicht in Schnürren verheddern kann. Ansonsten sind der Phantasie da überhaupt keine Grenzen gesetzt. Ihre Katze ist ein Jadgtier, also wird sie mehr oder weniger auf Dinge reagieren,die sich schnell von ihr Weg bewegen um sie eben zu jagen und erfolgreich zu erbeuten.

Allerdings sind Sie meistens als Animateur gefordert, denn von alleine kann die Katze das Spielzeug nicht bringen. So mag es vielleicht besonders pfiffige Samtpfoten geben, die das können, aber die Regel ist es nicht.
Draußen bewegen sich die wirklich interessanten “Dinge” schließlich von alleine und müssen nicht erst von der Katze angestupst werden. Nehmen Sie sich etwas Zeit – eine Stunde pro Tag darf es schon sein – und genießen Sie die Spiele mit Ihrem Stubentiger.

Wenn Sie dann eine Pause brauchen, können Sie auch das Erkundungsverhalten Ihrer Katze anstacheln, z.B. durch mitgebrachte Kartons oder gelegentlichen Zugang in einen Nebenraum.

Nichts desto trotz, wird der Mensch -mit seinen, sicher allerherzlichsten, Bemühungen - niemals das ersetzen können, was die Katze erlebt, wenn sie sich in freier Natur aufhalten kann.    [...mehr]


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