» Hauskatzen
Chartreux, oder zu deutsch: Kartäuser, ist eine französische Rassekatze mit grauem Fell, das besonders durch seinen blauen Schimmer auffällt. Ihre Herkunft ist genauso geheimnisvoll wie ihr tiefer Blick.
Wer einmal in diese bernsteinfarbenen Augen geblickt hat, wird ihr keinen Wunsch mehr abschlagen können. Aber die Chartreux ist viel mehr als nur eine Naturschönheit. Sie ist dazu auch noch eine sehr intelligente und anhängliche Katze, die die Gegenwart des Menschen schätzt und sich schnell eingewöhnt. Die Kartäuser gehört zu einer der wenigen Rassen, die das Apportieren erlernen können und auf ihren Namen hören. Ein Wolf im Schafspelz, oder besser: ein Hund im Katzenfell! [...mehr]
Agaporniden, wie Rosenköpfchen, Pfirsichköpfchen und Co., sind tolle kleine Papageien, die man auch als Haustier halten kann. Wenn Sie sich für diese Vögel interessieren, sollten Sie sich vor dem Kauf unbedingt informieren.
Agaporniden, oder auch Unzertrennliche genannt, gehören zu der Gattung der Papageien. Der Name Agapornis ist griechisch und bedeutet übersetzt Liebesvogel, da die Vögel zu einer sehr starken und meist lebenslangen Paarbildung neigen. Aus diesem Grund sollten die Agaporniden auch immer mindestens zu zweit gehalten werden. [...mehr]
Dicke Tiere stehen momentan im Interesse der Wissenschaft. Unter anderem haben die Forscher bestimmte Schadstoffe, Viren und Lichtverschmutzung als Auslöser für das tierische Übergewicht im Verdacht.
Nicht nur beim Menschen hat das durchschnittliche Gewicht in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Auch bei Tieren lässt sich dieser Trend seit einiger Zeit feststellen.
Dicke Tiere – Sind Ernährung und Bewegungsmangel Schuld?
Die Wissenschaftler David Allison und Yann Klimentidis von der University of Alabama in Birmingham haben festgestellt, dass Übergewicht nicht nur das Ergebnis von falscher Ernährung und zu wenig Bewegung ist. Die aktuellen Lebensumstände haben ebenso eine Auswirkung auf das Körpervolumen. [...mehr]
Viele Spinnenfans finden diese Tiere sehr interessant. Doch bevor sie sich für die Haltung eines solchen Tieres entscheidet, stellt sich oft die Frage wie gefährlich sie wirklich sind. Beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, stellt sich schnell heraus, dass die meisten Horrorgeschichten nicht wahr sind.
In erster Linie sind diese Tiere sehr interessant. Schon, dass sie eine eigene Tiergattung bilden, spricht dafür, sich zumindest in der Theorie näher mit ihnen zu beschäftigen. Es gibt viele verschiedene Arten unter den Vogelspinnen, die auch eine individuelle Färbung aufweisen.
Für sie spricht, dass sie auch in der Haltung relativ anspruchslos sind. Sie brauchen im Vergleich zur Hauskatze nicht viel Platz und müssen auch nicht beschäftigt werden. Dies kann aber auch ein Nachteil sein, da viele Menschen sich mit ihrem Haustier beschäftigen und es nicht nur anschauen möchten. Denn jedes Anfassen bedeutet für das Tier Stress, was auf Dauer zu verminderter Lebenserwartung führt. Bei einigen Arten ist es sogar sehr gefählich sie anzufassen, da sie sehr Aggressiv bzw. angriffslustig sind. [...mehr]
Ist die Wahl auf eine Katze als Lebenspartner gefallen, entscheiden sich viele für eine Rassekatze, da sie glauben, dass Tierschutzkatzen schwierig seien. Doch stimmt das wirklich?
Fakt ist einmal, dass die Vorfahren bei einer Rassekatze vom Züchter lückenlos bekannt sind. Dies ist schon mal eine große Hilfe, wenn es um die Bestimmung des Charakters geht. Auch die angezüchteten Eigenschaften lassen einen schnellen Schluss auf das Verhalten. So gelten Orientalen als temperamentvoll und redselig, während Perser und Britisch Kurzhaar als ruhig gelten. Wer jedoch auf eine bestimmte Fellfarbe oder einen Körperbau eingeschossen hat, ist bei einem Züchter genau richtig. Vom Charakter her gibt es aber auch Rassekatzen, die nicht die nachgesagten Merkmale aufweisen.
Doch nicht nur die lange genetische Selektion auf bestimmte Merkmale bestimmt den Charakter; eine ebenso große Rolle spielen die Geschwister, die frühe Prägung auf den Menschen und die Erfahrungen im Leben.
Ein längerer Zwangsaufenthalt in einem Tierheim, wo sich die unabhängige Katze einen Raum mit vielen Artgenossen teilen muss, verändert eine Katze sehr. Dort wird sie also selten „normales“ Verhalten zeigen, da sie eben keine Rudelwesen sind. Im Allgemeinen können aber die Betreuer viel mehr über die Katze verraten, als der erste Eindruck vermittelt.
Dies ist aber noch keine Garantie, wie sich die Samtpfote zu Haus verhält. Der Aufenthalt in eine Pflegestation bedeutet immer mehr oder weniger Stress und wenn der von dem neuen Hausgenossen abfällt, blühen die meisten Hauskatzen auf, sobald sie Ruhe und Zuwendung erfahren.
Meist sind dazu nur Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. [...mehr]
Haustiere können gerade bei einer Depression aufmunternde Gefährten sein. Sie halten uns immer auf Trapp und schaffen es auch uns in schwierigen Zeiten ein Lächeln zu entlocken.
Haustiere sind nicht nur die besten Freunde des Menschen, sie können uns auch gerade in Zeiten von Depressionen ein Stückchen Lebensfreude zurück schenken. Hund, Katze, Maus und co. vertreiben Einsamkeit und Langeweile. Mit einem Tier im Haus ist immer etwas los! Nur sollte man immer bedenken, dass ein Tier auch versorgt und gepflegt werden will. [...mehr]
Bei Katzen ist das Aussehen ein wichtiger Faktor. Deshalb entstehen immer neue Rassen bei denen wilde Verwandte eingekreuzt wurden.
Die Viverral, Machbagral, Kanaani, Bengal und Savannah sind Vertreter der sogenannten “Hybridrassen“. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Elternteil eine Wildkatze ist. Durch geschickte Weiterverpaarung werden zahme Hauskatzen mit der Fellfarbe ihrer wilden Verwandten.
So erkennt man bei den Savannahs den Serval, bei der Kanaani die Falbkatze, bei den Begalen die Bengalkatze, sowie bei den Viverrals und Machbagrals die asiatische Fischkatze.
Zumeist haben sie nur deren Körperbau und / oder deren Fellfarbe geerbt. Den sanften Charakter sollen sie von den Hauskatzen bekommen. Denn das sollen die Designerkatzen sein – Hauskatzen im wilden Look. Ob das immer klappt, kann man in Frage stellen. Es scheint meistens aber so zu sein, dass sie agiler und lebensfroher sind, als manche Rasse- bzw. Hauskatze und auch mit dem Menschen und ähnlich aktiven Tieren gut zusammenleben können. Mit eher ruhigen Charakteren sollte man sie nicht zusammen halten. Die Unterschiede in ihrem gemeinsamen Wesen sind zu groß, als dass sich eine gute Lebensgemeinschaft bilden könnte.
Entscheidet man sich für solch eine neue Rasse, sollte man auch die Hintergründe genau prüfen. Ein Besuch des Züchters ist unumgänglich und auch die Inspektion aller Tiere sollte nicht fehlen. Neben den Genen spielt auch die Haltung eine große Rolle bei der Prägung der Katze. Kommt sie im Welpenalter mit anderen Katzen und natürlich auch Menschen in Kontakt, kann man sicher sein, dass sie nicht menschenscheu oder gar aggressiv wird. Der Züchter sollte am besten auch einem Verband oder einer Organisation angehören, die bestimmte Standards vorgibt, damit man sicher sein kann ein Reinrassiges Tier zu erwerben. [...mehr]
Spielende Tierkinder sind nicht ungewöhnliches; auch ist allgemein bekannt, dass sie dadurch überlebensnotwendige Techniken erlernen. Doch auch für ausgewachsene Tiere ist das Spiel wichtig.
Gerade wenn das Umfeld eines Haustieres extrem von seiner natürlichem Umgebung abweicht, etwa bei Hauskatzen oder Stadthunden, die ihren Auslauf nur an der Leine erleben, ist ein ausgiebiges Spiel mit dem Menschen ein großes Stück Lebenqualität. Dies lastet sie nicht nur körperlich und geistig vollkommen aus, sondern stärkt nebenbei auch die Beziehung zu ihrem Menschen.
Wird sich regelmäßig intensiv mit dem Tier beschäftigt, lassen sich auch eventuelle Krankheiten frühzeitig entdecken. Auffälligkeiten wie Appetitverlust oder Antriebslosigkeit, die meistens Vorboten einer Erkrankung sind, können so schnell erkannt und bei längerem andauern, dem Tierarzt präzise beschrieben werden.
Dabei sollte sich aber nicht ausschließlich auf Hund oder Katze konzentriert werden, auch Nagetiere, Vögel und Frettchen freuen sich über Beschäftigung. Diese kann sich als schwieriger gestalten, da sie keinen natürlichen Hüte- bzw. Jagdtrieb besitzen. Also lockt man sie am besten mit Futterspielen aus der Reserve. Um sie an die Hand zu gewöhnen, kann ein Leckerchen in der geschlossen Faust versteckt werden. Das Tier wird nun versuchen, diese mit der Nase zu öffnen. Scheue Tiere sollten vorerst aus der flachen Hand gefüttert werden. Nach und nach kann der Schwierigkeitsgrad natürlich erhöht werden.
Wird so regelmäßig mit dem Haustier trainiert, werden sich auch schnell Erfolge zeigen, die Hauptsache ist nur, dass die natürlichen Instinkte, bzw. Talente gefördert werden und nicht versucht wird, dem Tier etwas aufzuzwingen. Dann haben beide Seiten Spaß an der Beschäftigung. [...mehr]
Bis auf bei den extra ohne Haare gezüchteten Nacktkatzen ist ein dichtes Fell ein eindeutiges Zeichen für Gesundheit. Umgekehrt zeigt Haarausfall bei Katzen sofort einen gesundheitliche Missstand an, der viele Ursachen haben kann.
Das Fell ist der Spiegel der Gesundheit einer jeden Katze und sollte im Idealfall wohlig-weich, dicht, glänzend und sauber sein. Ist es stumpf oder fallen sogar übermäßig viele Haare aus ist dies ein sicheres Zeichen, dass die Katze krank ist. In direkter Verbindung mit dem Fell steht auch die Haut, die durch Rötungen und Juckreiz eine Allergie anzeigen kann, die dann durch übermäßiges Kratzen zu kahlen Stellen führt.
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Spielt man mit dem Gedanken sich eine zweite Katze anzuschaffen, sollte dies mit ein wenig Vorsicht geschehen. Denn nicht alle Katzen sind sich gegenseitig grün.
Möchte man seinem langjährigen Hausgenossen mit einem Spielkameraden beglücken, sollte vor allem auf das Wesen beider Kandidaten geachtet werden. Ist das schon vorhandene Tier ruhig und ausgeglichen, liegen die Chancen gut, dass es sich auch mit anderen Katzen gut versteht. Generell gilt, dass sie in etwa wesensgleich sein sollten. Ein etwas quirligeres Exemplar kann einer zurückhaltenderen Katze aber auch die Schüchternheit nehmen, aber niemals sollten “Draufgänger” und “Angsthase” kombiniert werden. Das endet nur in Stress auf beiden Seiten. Also ist es schon einmal von Vorteil, wenn etwas über bisheriges Sozialverhalten und Vergangenheit des neuen Tieres bekannt sind.
Wichtig ist natürlich auch die Geschlechterfrage. Da ihr Sozialverhalten sehr unterschiedlich ist, lassen sich Kater und Katze schlecht im Alltag vergesellschaften. Ein wenig anders liegt es bei Geschwisterpärchen, da kann auch ein Gemischt- geschlechtliches Gespann auftreten, welches unzertrennlich ist. Das passen sich zwei Kater schon eher einander an. Aber auch hier sollten extreme Individualisten nicht zusammen gehalten werden.
Ähnliches gilt beim Alter. Eine Seniorkatze wird kaum mit einem Kitten zurechtkommen, da erstere nicht mehr so fit sind. Zwei Jungkatzen Freunden sich in der Regel viel schneller an, besonders, wenn sie zeitgleich einziehen. So können sie gemeinsam das Haus erobern.
Allerdings sind das nur Richtlinien. Man eine ältere Hauskatze freut sich über frisches Blut und tobt auch im hohen Alter herum. Die vielen Ausnahmen von der Regel machen das Vorhersagen einer Katzenzusammenführung unmöglich. Denn auch wenn sie gesellig sind, sind und bleiben Katzen Individualisten. [...mehr]










