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Tierfreunde, die im Haustierregister ihre Lieblinge kostenlos eintragen, sorgen für den Ernstfall vor. Denn verschwindet das Tier spurlos, helfen Suchzettel allein meist nicht weiter.
„Man kann ein Tier nicht vor dem Weglaufen schützen. Aber davor, nicht mehr zurückzukommen.” Der Spruch des gemeinnützigen Tierschutzvereins Tasso e.V. macht deutlich, warum Besitzer ihr Haustier registrieren sollten. Auf der Suche nach dem verschwundenen Vierbeiner helfen Netzwerke von Tasso und dem Deutschen Tierschutzbund kostenlos, tatkräftig und meistens mit Erfolg.
Das Haustierregister: Ein erfolgreiches Prinzip
Das Prinzip ist simpel, aber erfolgreich: Der Halter lässt sein Tier chippen und muss danach nur noch ein Formular ausfüllen. Darin vermerkt er seine Kontaktdaten und macht Angaben zum Tier, inklusive seiner Chipnummer. Nachdem er das Formular dem Betreiber online oder per Post zugeschickt hat, erfolgt die Registrierung im Haustierregister. Ab jetzt kann das Tier über die Nummer identifiziert und der Besitzer über seine Kontaktdaten informiert werden. Mit diesem Prinzip wird alle zehn Minuten kostenlos ein vermisstes Tier an seinen besorgten Besitzer zurückvermittelt. Wenn das nicht ein guter Grund ist. [...mehr]
Wenn Blindenhund Cross das Geschirr auf Rücken und Brust spürt, weiß er, er ist im Dienst. Blind kann ihm sein Herrchen vertrauen, denn der Golden Retriever hat gelernt, mit den Augen der Menschen zu sehen. Als treuer Freund und Helfer ist er dabei mehr als eine simple Sehhilfe.
Schon nach dem Ersten Weltkrieg wurden Hunde wie Apollo als Blindenführer bei Kriegsveteranen eingesetzt. Per Zufall fand damals der deutsche Arzt Dr. Gerhard Stalling heraus, dass sich die treuen Vierbeiner für diese Aufgabe sehr gut eignen. Bis heute begleiten sie ihr Herrchen überallhin und lassen ihren Besitzer niemals im Stich. [...mehr]
An einen Kaufvertrag denken viele zukünftige Hundebesitzer oft nicht, wenn sie ihren Liebling gefunden haben. Doch treten nach dem Kauf Komplikationen auf, kann der neue Halter auf sein Recht pochen. Dabei geht es nicht nur ums Prinzip, sondern meist auch um Geld.
„Final Fantasy“ oder „The Eye of the Tiger vom strahlenden Sternchen“ heißen die vierbeinigen Prachtstücke und versprechen einen gesunden, lieben und tüchtigen Hund. Dafür nehmen Tierfreunde auch mal über 1.000€ in die Hand. Damit der Kauf gelingt, sollten Sie sich den Vertrag vorher genauer anschauen. [...mehr]
Einen Rhodesian Ridgeback sollten sich Anfänger nicht anschaffen. Der kluge Großhund ist sehr sensibel und fordert dem Halter viel Wissen und eine konsequente Erziehung ab. Bekommt er dies, entwickelt er sich aber zu einem perfekten Begleiter.
Aufmerksamer Wächter, sensibler Spätentwickler und liebevoller Familienhund, drei Herzen schlagen in der Brust des ehemaligen Jagdhundes. Wie bei einem Kind in der Pubertät entscheidet die Art der Erziehung, in welche Richtung sich das Tier entwickelt. [...mehr]
Wenn es um die Einstreu geht, sehen Kaninchenhalter oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die große Vielfalt kann allerdings auch hilfreich sein, denn kein Hoppler ist wie der andere. Wenn Sie diese Hinweise beachten, kann bei der Auswahl nichts mehr schiefgehen.
Beim Gedanken an die Einstreu sollten Sie immer an den Käfigbewohner denken. Er soll sich später schließlich in seinem Heim pudelwohl fühlen. Bei Kaninchen sollte das Material staubfrei, trocken und möglichst saugfähig sein. Der Staub belastet sonst die empfindlichen Atemorgane der flauschigen Nager und kann zu Krankheiten führen. Da die Hoppler dazu auch noch einen sehr empfindlichen Geruchssinn haben, empfiehlt sich eine möglichst geruchsneutrale Einstreu. [...mehr]
Corgis sind zwar in Deutschland noch relativ selten anzutreffen, doch auch hier hat die alte walisische Hunderasse begeisterte Anhänger gefunden. Früher als Hütehund hoch geschätzt, haben sich die Kleinen heute erfolgreich in der Familie ihren festen Platz erkämpft. Dort wollen sie gefordert sein, sonst fordern sie.
Ein quierliges Wesen und ein lebhafter Blick ist das erste, was am Welsh Corgi auffällt. So passt bei diesen kleinen Gesellen der Ausdruck „klein, aber oho“, wie die Faust aufs Auge, denn trotz der Größe, leistete diese 3000 Jahre alte Rasse seinen Herrchen mutig große Dienste. Diese Eigenschaft liegt ihnen bis heute im Blut. [...mehr]
Widderkaninchen begeistern mit ihren Knopfaugen und dem flauschigen Fell viele Heimtierbesitzer. Den Unterschied zu anderen Arten sieht man dabei auf den ersten Blick: Die Schlappohren. Ob süß oder Quälerei ist allerdings sehr umstritten.
Das Näschen schnuppert und die Ohren sind neugierig aufgestellt, das ist ein typisches Bild vom gewöhnlichen Hauskaninchen. Ganz anders ist es bei Rassen, wie Widderzwerg oder dem Meissner Widder. Hier gehören Hänge- statt Stehohren zum Aussehen dazu. Doch diese Züchtung bringt Nachteile für den Mümmelmann. [...mehr]
Zum Tierarzt geht’s, wenn Fiffie Durchfall hat oder er nicht mehr fressen will. Eine Spritze und Antibiotikum bringen den treuen Gefährten wieder auf die Beine. Doch nicht jeder kann sich so eine Behandlung leisten und nicht überall werden Kosten erlassen.
Wenn Benjamin krank ist, entscheidet sein Schutzengel, denn Hartz-IV-Empfänger Roland lebt auf den Straßen Hannovers und hat kein Geld für den Tierarzt. Vor einiger Zeit wurde dem Rüden in die Brust gebissen und Rolands Taschen waren leer. Doch in Niedersachsen dürfen Tierärzte nicht kostenlos behandeln, sondern sind an das dort geltende Gesetz gebunden. [...mehr]
Tiere in Fernsehdokumentationen sind mittlerweile weit verbreitet. Besonders Berichte aus Zoos und Tierparks sind sehr beliebt. Die Sendung „Menschen, Tiere und Doktoren“ zeigt die schweren Stunden im Alltag von Tier und Halter, wenn Vierbeiner und Co. krank sind.
Ob Katze und Hund oder auch exotische Tiere wie zum Beispiel Reptilien, gezeigt wird in der Sendung „Menschen, Tiere und Doktoren“ alles um die geliebten Zwei- und Vierbeiner.
Man sieht die Arbeit von Tiernotruf und Ärzten in Praxen, Tierklinik und Zoo. [...mehr]
Ob sie Stimmen imitieren, gerne tanzen, Klavier spielen oder auch Skateboard fahren – einige Tiere werden durch Internetvideos regelrecht zu Berühmtheiten.
Tiervideos im Internet sind allgemein sehr beliebt. Ob man das dutzendste Video zum niedlichen und tapsigen Kätzchen findet oder zusieht wie Hunde Einkriegezeck spielen, die Klicks schießen in die Höhe und nicht selten schaffen es die Tiere so in einschlägige Fernsehsendungen.
Einige beweisen von selbst ihr Talent, andere werden von ihren Besitzern entsprechend trainiert. Hier drei besonders reizende Exemplare, die mit ihrem Talent zunächst ihre Halter und dann die Welt überraschten. [...mehr]






