» Familienhunde


Autor: Daniel

Tiere, die kein Zuhause haben, finden oftmals einen vorübergehenden Unterschlupf in einem Tierheim- oder -asyl. Um ihnen jedoch baldmöglichst wieder ein behütetes Umfeld zu geben, werden die Lebewesen über sogenannte Tiervermittlungen an Familien und Tierliebhaber abgegeben.

Tiere im Tierheim bossco©Flickr

Es ist unverantwortlich, dass gerade im Sommer viele Tiere ausgesetzt werden, da ihre Halter kein Geld für eine Tierpension ausgeben wollen und keine andere Möglichkeit in Betracht ziehen. Jeder gesunde Menschenverstand empfindet diese Art der Behandlung als unverantwortlich und als Tierquälerei.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Zusammen mit dem Hund auf ein Turnier zu trainieren, ist für viele Menschen ein großer Antrieb. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kann man auf Turnieren auch andere begeisterte Hundesportfans treffen.

Die beliebteste Sportart ist das Agility. Allein in Deutschland sind über 100.000 Hundehalter darin tätig. Es geht darum möglichst schnell in vorgeschriebener Reihenfolge den Hund über verschiedene Hindernisse zu führen, wie zum Beispiel Slalomstangen, Wippen und Tunnel. Vertrauen ist dabei die wichtigste Eigenschaft, von Hund zu Herrchen aber auch andersherum. Nur so lässt sich der Hund von den Anfeuerungsrufen der mehr als 10.000 Zuschauer nicht beeindrucken.

agility © flickr.com /  Dave Hamster

Um beispielsweise an der Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, muss man sich erst auf nationaler Ebene qualifizieren. Die entsprechenden Turniere werden jedes Jahr im Mai vom VDH ausgerichtet. In der 14. Agility Weltmeisterschaft lud Österreich ein. Dieser folgten 383 Teams aus 36 Nationen. Insgesamt werden sechs Weltmeistertitel vergeben, je drei in den Einzel- und Mannschaftswettbewerben. Bei letzteren wird in drei Größenklassen unterschieden; Small (unter 35 cm Widerristhöhe), Medium (zwischen 35 und 43 cm) und Large (über 43 cm), wobei die Sprunghöhe der Größe des Hundes angepasst wird. Nach zwei Läufen in unterschiedlichen Parcoursen werden die Zeiten und Fehlerpunkte der drei Mannschaftsmitglieder zu einem Gesamtergebnis addiert. Im Einzel zählen jedoch die beiden eigenen Durchgänge. Fehlerpunkte gibt es für das Verweigern eines Hindernisses oder reißen einer Hürde. Der Titel geht natürlich an das Paar mit der schnellsten Zeit und den wenigsten Fehlerpunkten.

Da auch im Winter trainiert werden kann, ist Agility eine gute Möglichkeit sein Hund und sich körperlich und geistig fit und gesund zu halten – auch wenn man nicht an Turnieren teilnimmt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist es draußen kalt, hat man meist keine Lust auf ausgedehnte Spaziergänge. Sind die Tage zusätzlich kurz, fehlt auch oft einfach die Zeit. Doch Übergewicht ist nicht nur unschön sondern auch ungesund.

dogs @ flickr / TheGiantVermin

Murren hilft da nicht. Neben abfälligen Blicken für den “fetten Hund” hat Übergewicht vor allem gesundheitliche Nachteile. Nicht nur die Lebenserwartung ist bei Idealgewichtigen Hunden um 15% höher, sie haben auch eine bessere Lebensqualität. Denn Übergewicht ist ein Teufelskreis: Um das Fettgewebe zu versorgen, muss das Herz stärker arbeiten, das heißt es erschöpft schneller. Insgesamt werden alle Organe schlechter versorgt, da der Sauerstoffaustausch erschwert ist. dadurch dass die Vierbeiner immer träger werden, legen sie noch mehr an Gewicht zu.

Durch das erhöhte Gewicht leiden auch die Gelenke mehr, was zu ernsthaften Krankheiten führen kann. Folgeerscheinungen können auch Bluthochdruck, Nierenschwäche und Fettleber sein. Ein Schnelltest zu Hause zeigt, ob der Hund zu viel wiegt. Einfach die Hände auf die Flanken des Hundes legen. Nun sollten die Rippen eben zu spüren sein ohne hervorzustehen. Sind sie nicht oder zu deutlich fühlbar, sollte unbedingt mit einem Tierarzt gesprochen werden!

Um das zu verhindern hilft nur eins: Viel Bewegung. In der kalten Jahreszeit kann wunderbar im Schnee getobt werden oder man kann sich einem Club anschließen und gemeinsam trainieren. Bei Familienhunden ist natürlich die ganze Familie gefragt, Übergewicht zu bekämpfen. Zusätzlich sollte die Ernährung beleuchtet werden. Zu viel Energie in Form von großen Portionen Trockenfutter sind eine häufige Ursache. Auch Leckerchen muss aber dennoch nicht verzichtet werden. Es gibt spezielle kalorienreduzierte Futterriegel mit unter 5% Fett. Dennoch sollte die ideale Kalorienmenge mit dem Tierarzt abgesprochen werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist der Schnee frisch gefallen, zieht es viele Hundebesitzer mit ihrem Schützling nach draußen. Doch anstatt einem schlichten Spaziergang zu machen, kann man im Schnee richtig aktiv werden!

Am naheliegensten ist natürlich den Hund Schneebälle apportieren zu lassen. Das formen und werfen der Bälle und das anschließende auffangen macht Hund und Herrchen gleichermaßen Spaß. Doch Vorsicht! Werden die Schneebälle zerbissen, gelangt auch Schnee in den Magen des Hundes. Durch die extreme Kälte wird die Magenschleimhaut sehr gereizt, sodass sich viele Hunde übergeben müssen. Auch Salz- und Splittreste, die sich im Schnee befinden können, sind schädlich für den Hundemagen.

snow @ flickr /HeffTech

Eine bessere Idee ist es, mit dem Hund gemeinsam einen Schneemann zu bauen. Kann der Hund bereits apportieren, lernt er auch schnell kleine Schneebälle mit der Nase vor sich herzuschieben, sodass sie immer größer werden. Möhre, Schal und Stock können dabei problemlos apportiert werden.

Auch ein Hindernisparcours kann schnell errichtet werden. Die aufgetürmten Schneeberge am Straßenrand eignen sich hervorragend zum darüberlaufen. Hat man viel Zeit eingeplant, kann durch besonders stabile Berge auch ein Tunnel gegraben werden, wobei der Hund sicher gern hilft.

Auch die Dummy Arbeit kann im Winter geübt werden. als Dummy können Bälle oder ähnliches dienen, die versteckt und anschließend vom Hund gefunden und apportiert werden müssen. um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen können diese auch im Schnee vergraben werden. Ähnlich ist das Frisbee – Spiel. Schrittweise wird dem Hund beigebracht, das Frisbee herzubringen. Im letzten Schritt sollte er dazu in der Lage sein, die Wurfscheibe im Flug zu fangen. Der große Vorteil hierbei ist, dass der Hund nicht mit dem Schnee in Kontakt kommt. Besonders für Hunde mit empfindlichen Magen ist diese Art der Beschäftigung ideal geeignet.    [...mehr]



Autor: Johanna

Viele, die sich gerne einen Hund anschaffen möchten, stehen vor der großen Frage: Rassehund oder einen Mischling? Und wenn Rassehund, welche ist für mich geeignet? Sollte ich lieber einen Welpen kaufen oder einem Hund aus dem Tierheim ein zu Hause geben?

Natürlich kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, denn jeder hat unterschiedliche Wünsche oder Ansprüche an einen Hund. In jedem Fall sollte man sich vorher gut informieren. Der Vorteil beim Kauf eines Rassehund ist, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften aufgrund der Rasse relativ gut vorhersagen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit aus einer Hobbyzucht zu kaufen, wenn man beispielsweise eher einen Familienhund möchte oder aus einer Leistungszucht, wenn man mit dem Tier wirklich Arbeiten (z. B. Jagdhunde) möchte.

Bei Mischlingshunden sollte man sich vorher immer gut darüber informieren, welche unterschiedlichen Rassen in einem Hund zusammenkommen. Denn so kann man einigermaßen Rückschlüsse auf das Temperament und Verhalten des Tieres ziehen.

Der klasssische Familienhund ist natürlich der Retriever, wie z. B. Golden Retriever, Labrador. Zu Recht, denn diese Rassen haben ein extrem geringes Aggressionspotential weshalb sie sich auch toll für Familien mit kleinen Kindern eignen. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass auch diese Hunde viel Bewegung und spezielles Training benötigen, um ausgelastet zu sein.    [...mehr]



Autor: Daniel

Für Menschen gibt es unzählige Versicherungen. Für Tiere mittlerweile auch. Ganz besonders wichtige aber vor allem für Hunde. Eine der wichtigen ist die private Hundehaftpflichtversicherung.

Denn die weitverbreitete Annahme, dass die eigene private Haftpflichtversicherung auch die Schäden abdeckt, welche der eigene Hund verursacht, ist nicht richtig. Für den Hund muss jeder Hundehalter eine eigene Hundehaftpflichtversicherung abschließen.

Hundehaftpflichtversicherung© Flickr by tranchis
Normalerweise unternimmt man mit seinen Hund sehr viel, geht täglich spazieren und erlebt so allerhand mit seinem Freund – und man sollte sich dabei immer der Risiken bewusst sein.

Manchmal reicht schon eine unaufmerksame Sekunde und der Hund ist über die Strasse gelaufen … ein Autofahrer weicht ihrem Hund aus und beschädigt dabei bspw. einen 60.000 Euro wagen oder noch schlimmer, er verletzt dabei einen Menschen.

Auch Beißereien unter Hunden sind schnell entstanden und eskalieren. Bissverletzungen sind sehr langwierig und heilen nur schwer, oft muss der Hund operiert werden, die Kosten für die Behandlung in der Tierklinik können sich schnell auf einige 1.000 Euro belaufen.

Da macht sich eine Hundehaftpflicht-Versicherung in jeder Hinsicht bezahlt. Denn ganz gleich, welcher Schaden letztlich entstanden ist, eine Hundehaftpflicht deckt in Idealfall Schäden von bis zu mehreren Millionen Euro ab.

Allerdings nur für Familienhunde, für Hunde die als Jagdhunde, Rettungshunde oder Wachhunde eingesetzt werden, gelten anderen Konditionen. Darüber geben die Tierversicherungen aber genauere Auskunft.    [...mehr]



Autor: Daniel

Fast jeder kennt sie, die plüschigen, drei-farbigen Riesen. Die Berner Sennenhunde sind sicher die bekanntesten der 4 Sennenhundrassen.

Auch der Berner Sennenhund hat seinen Ursprung in der Schweiz und der Schweizer Kanton Bern gab ihm einst seinen Namen.

In seinen Ahnen findet man viele Rassen, z.B. den Rottweiler, den Neufundländer und -unverkennbar- den Bernhardiner. Seine Entstehung lässt sich bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen, wenngleich er nicht der Älteste der Sennenhundrassen ist, dass ist nämlich der Große Schweizer Sennenhund, und er fand Verwendung als Zug-  und Treibhund.Berner Sennenhund © Flickr by 2neus

Auch heute geht er gerne seinem Beruf nach und zieht mit einer unvergleichlichen Leidenschaft die Milchwagen durch die Schweizer Alpen. Somit zählt er bis heute zu der Gruppe der Gebrauchshunderassen, aber er wird auch als Familienhund und Wächter des Hauses sehr geschätzt.

Vor allem sein freundlicher Charakter und die Geduld mit Kindern machen ihn so beliebt. Auch anderen Tieren tritt er stets mit Sanftmut und einer Freundlichkeit gegenüber, dass man diese Hunde eigentlich nur mögen kann. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter und seinen Menschen treu ergeben. Er bellt wenig und ist absolut unbestechlich. Auch wenn man ihnen gerne Verfressenheit nachsagt, sie nehmen das Leckerchen, sind dafür aber trotzdem nicht gut Freund mit dir.

Gegensätzlich der landläufigen Meinung, große Hunde brauchen viel Platz, muss ich dieser Ansicht widersprechen. Der Berner Sennenhund braucht zwar viel Auslauf und die Möglichkeit auf hündische Art und Weise Energie loszuwerden, aber im Haus wird man ihn kaum bemerken. Außer vielleicht, dass man sich am schnarchen stören könnte, denn das können die bunten Riesen mitunter sehr gut :-) .

Der Berner Sennenhund – wohl der Bekannteste der Sennenhunde!

Solange ihr Berner Sennenhund noch jung ist, überlasten sie ihn nicht, lange Wanderungen sollten sie erst planen, wenn der Berner das Alter von 2 Jahren überschritten hat. Andernfalls ruinieren sie Gelenke und Knochen des Hundes, der ausgewachsen nicht selten eine Größe von 70cm und stattlichen 45-50kg erreicht.

Die Erziehung eines Berner Sennenhundes (wie bei allen anderen Rassen selbstverständlich auch) muss harmonisch, liebevoll und auch konsequent durchgeführt werden.

Um einen Berner Sennenhund mit dem typisches Wesen heranwachsen zu lassen, ist es oberste Priorität, den Hund im richtigen Rassezuchtverein zu kaufen, in diesem Fall ist also der SSV (Schweizer Sennenhunde Verein)die einzig richtige Organisation.

Vielleicht aber ist es für sie auch eine Möglichkeit, einen Berner Sennenhund bei sich aufzunehmen, dessen Vergangenheit nicht nur von Glück und lieben Menschen geprägt war; dann sind sie bei Berner Sennenhunde in Not (BSIN) an der richtigen Anlaufstelle.    [...mehr]



Autor: Daniel

Viele kennen und und Lieben ihn, den Labrador Retriever.

Doch er ist kein Kuschelhund, wie oft angenommen, sondern ein Jagdhund. Trotzdem wird er gerne als Familienhund angepriesen, dabei findet er nichts schlimmer, als das Dasein selbiger.

Labrador Retriever © Flickr by IDS.photosEr liebt die Arbeit nach dem Schuss und seine Passion ist der Apport von Wild. Und dabei gehen die wenigsten Labrador Besitzer heute noch mit ihrem Labrador zur Jagd. Muss man auch nicht zwingend, denn dem Labrador macht auch die Arbeit mit dem Dummy als Jagdersatz viel Spaß.

Daher auch der Name dieser wunderschönen Hunde – Retriever kommt von “to retrieve” (engl.)-> zurück bringen.

Der Englische Adel begann einst mit der Zucht der

Labrador-Retriever.

Allerdings zwei Richtungen: Die rundere “Show-Linie” und die zartbesaitetere, leichtere “Arbeitslinie”, welche eher sensible und besonders arbeitseifrige Hunde hervorbringt. Und es gibt Ihn in drei Farben; Schwarz, Gelb und Chocolate.

Gerne wird er auch als als Blinden- und Rettungshund eingesetzt, da sein sanftes und gutmütiges Wesen sich dafür eben gut eignet.

Damit das Zusammenleben harmonisches ist und auch das spätere Training erfolgreich ist, ist die Auswahl des Welpen entscheidend.

Kaufen sie ihren Hund NICHT im Internet, denn nicht jede Anzeige im Internet oder der Tageszeitung ist seriös und fast nie steckend dahinter wesensfeste (sprich dem Labrador typische Wesenseigenschaften) und gesund Hund dahinter. Oft wird wahllos miteinander verpaart, ohne auf gesunde Hunde zu achten, mit einem Wesen, welches nicht aggressiv oder überaus ängstlich ist und auch oft unheilbare Krankheiten, wie eine Hüft- oder Ellenbogendysplasie (HD und ED), mit sich bringt.

Zum anderen sind diese Tiere teils schon für  400 bis 500 Euro zu haben. Doch der Anschaffungspreis dürfte da nur ein kleiner Teil sein, die größte Stange Geld werden sie im Laufe eines Hundelebens beim Tierarzt lassen müssen.

Für weitere Informationen können sie sich an den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)

Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 0231 / 56500-0
Fax: 0231 / 592440
E-Mail: info@vdh.de
www.vdh.de

wenden oder direkt an den “Deutscher Retriever Club e.V.”    [...mehr]



Autor: Robert

Viele angehende Hundebesitzer haben eine klare Vorstellung, welche Rasse sie sich zulegen wollen. Doch genauso viele sind sich noch völlig im Unklaren, was es denn nun für ein Hund werden soll. Dabei kann man schon im Vorfeld schnell in Erfahrung bringen, welcher Hund zu einem passt und welcher nicht!

Chihuahua © Flickr / SanGatiche

Wer sich täglich aktiv mit seinem Hund beschäftigen will und über die nötige Zeit verfügt, wäre mit einem Hütehund wie Terrier, Collie oder Schäferhund bestens bedient. Diese Tiere sind sehr lebhaft und verspielt, wollen aber ständig beschäftigt werden. Für Couchpotatoes sind solche Hunde gar nichts.     [...mehr]



Autor: Robert

Der Golden Retriever gehört zu den beliebtesten Hunden Deutschlands. Aufgrund seines zutraulichen und liebevollen Wesens auch kein Wunder. Zeit die Rasse mal vorzustellen.

Seinen Ursprung hat der Golden Retriever in Schottland, wo er im 19. Jahrhundert erstmals gezüchtet wurde und auf der Jagd zur Wild-Apportierung eingesetzt wurde. Gute 200 Jahre später hat er sich zu einem der beliebtesten Haustiere gemausert. Zudem wird der Hund oft als Begleit- oder Behindertenhund eingesetzt.

Golden Retriever © Flickr / POHAN

Sein Wesen lässt sich als ruhig, aufmerksam, intelligent und nicht aggressiv beschreiben. In Familien fühlt er sich sehr wohl und ist Kindern gegenüber absolut zutraulich, was den Golden Retriever zu einem perfekten Familienhund macht.

Als Schutz- oder Wachhund lässt er sich jedoch nicht unbedingt gut geeinigt, da sein Schutztrieb so gut wie gar nicht entwickelt ist. Entsprechend ist unter Retriever-Halter folgender Spruch hinlänglich bekannt: “Ein Golden vertreibt keinen Einbrecher; stattdessen freut er sich über den Besuch und hilft jenem, die Wertsachen aus dem Haus zu tragen.”

Die Golden Retriever gehören zu der mittelgroßen Hunderasse die bis zu 61 cm groß und 36 kg schwer werden können. Der sanfte Hund mit dem cremefarbenen Fell hat eine Lebenserwartung von bis zu 15 Jahren.    [...mehr]


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