Kostüme für Hunde erfreuen sich großer Beliebtheit. Ob als Darth Vader, Kürbis oder Hot Dog verkleidet, die armen Vierbeiner müssen zur Belustigung der Menschheit eine Menge erdulden.
Sicherlich mag der Anblick eines Hundes in einem Hot Dog-Kostüm bei dem ein oder anderen für Freude sorgen. Von manch einem anderen mag der Spaß hingegen als Tierquälerei interpretiert werden.
Kostüme für Hunde – Spaß oder Quälerei?
Hier scheiden sich natürlich die Geister. Aber man kann davon ausgehen, dass es einem Hund wahrlich nicht unbedingt viel Freude bereitet, in einem unbequemen und unansehnlichen Kostüm durch die Gegend zu marschieren. Aber als Quälerei muss man dies wohl nicht bezeichnen, vielleicht eher als Unbequemlichkeit. [...mehr]
Dicke Tiere stehen momentan im Interesse der Wissenschaft. Unter anderem haben die Forscher bestimmte Schadstoffe, Viren und Lichtverschmutzung als Auslöser für das tierische Übergewicht im Verdacht.
Nicht nur beim Menschen hat das durchschnittliche Gewicht in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Auch bei Tieren lässt sich dieser Trend seit einiger Zeit feststellen.
Dicke Tiere – Sind Ernährung und Bewegungsmangel Schuld?
Die Wissenschaftler David Allison und Yann Klimentidis von der University of Alabama in Birmingham haben festgestellt, dass Übergewicht nicht nur das Ergebnis von falscher Ernährung und zu wenig Bewegung ist. Die aktuellen Lebensumstände haben ebenso eine Auswirkung auf das Körpervolumen. [...mehr]
Ob eine Schlange nun im Terrarium gehalten wird, oder in freier Natur lebt, macht bei ihrer Jagdtechnik keinen Unterschied. Bei der Haltung muss darauf geachtet werden, sodass ihr das richtige Futter geboten werden kann.
Um ihre Beute aufzuspüren nutzen Schlangen ihre Zunge, um zu riechen und auch den Kopf, um sie zu hören. Da sie keine Ohren haben, legen sie dazu ihren Kopf auf den Boden und spüren so die Vibrationen der oft Kilometer entfernten Beutetiere auf dem Boden. Über den Unterkiefer werden diese Schallwellen aufgenommen und über das Innenohr an das Gehin weitergeleitet. Mit ihrer Zunge fangen sie die Duftmoleküle aus der Luft, welche dann zum Riechorgan im Gaumendach befördert werden.
Viele Spinnenfans finden diese Tiere sehr interessant. Doch bevor sie sich für die Haltung eines solchen Tieres entscheidet, stellt sich oft die Frage wie gefährlich sie wirklich sind. Beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, stellt sich schnell heraus, dass die meisten Horrorgeschichten nicht wahr sind.
In erster Linie sind diese Tiere sehr interessant. Schon, dass sie eine eigene Tiergattung bilden, spricht dafür, sich zumindest in der Theorie näher mit ihnen zu beschäftigen. Es gibt viele verschiedene Arten unter den Vogelspinnen, die auch eine individuelle Färbung aufweisen.
Für sie spricht, dass sie auch in der Haltung relativ anspruchslos sind. Sie brauchen im Vergleich zur Hauskatze nicht viel Platz und müssen auch nicht beschäftigt werden. Dies kann aber auch ein Nachteil sein, da viele Menschen sich mit ihrem Haustier beschäftigen und es nicht nur anschauen möchten. Denn jedes Anfassen bedeutet für das Tier Stress, was auf Dauer zu verminderter Lebenserwartung führt. Bei einigen Arten ist es sogar sehr gefählich sie anzufassen, da sie sehr Aggressiv bzw. angriffslustig sind. [...mehr]
PETA ist die größte Tierschutzorganisation, die die Rechte der Tiere verteidigt. Dabei ist es egal, welchen Nutzen die Tiere für den Menschen haben.
PETA, oder auch „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Tierschutzorganisation, die sich für den ethischen Umgang mit allen Tieren einsetzen. Mit provokanten Aktionen will PETA die Öffentlichkeit auf Tierquälereien und -versuche aufmerksam machen. [...mehr]
Einen Hund stubenrein bekommen – mit ein wenig Geduld und viel liebevoller Zuwendung, gar kein Problem! Wir sagen Ihnen, wie’s geht!
Ein junger Hund, der in der Wohnung gehalten werden soll, muss unbedingt zeitnah zur Reinlichkeit erzogen werden. Sonst haben Sie schnell ein riesengroßes Malheur auf dem Teppich oder den Dielen. Wie Sie Ihrem Welpen beibringen sein Geschäft nicht irgendwo im Haus zu verrichten, verraten wir Ihnen im Folgenden.
Den Hund stubenrein bekommen – Vorarbeit des Züchters
Wenn Sie einen guten Züchter für den Erwerb ihres kleinen Freundes ausgewählt haben, dann achtet dieser schon von der Geburt der Hundewelpen an auf wichtige Grundsätze. Er zeigt den jungen Hunden schon zeitig, was es bedeutet in einem reinlichen Heim zu leben. Täglich mehrmals wird das Lager gereinigt. Am besten dienen Zeitungen als Unterlage, diese saugen die Hinterlassenschaften der Hunde auf und sind einfach auszuwechseln. Auch genügend Auslauf sorgt dafür, dass die Welpen lernen ihr Geschäft an der frischen Luft zu verrichten. [...mehr]
In der Regel schnurrt eine Katze, wenn sie zufrieden ist. Doch auch in Stresssituationen schnurrt sie manchmal. Das zeigt, dass das Schnurren ein komplexer Prozess ist, der eine vielschichtige Bedeutung hat.
Wie Katzen nun genau schnurren ist bis heute nicht eindeutig bewiesen. Es gibt zwar verschiedene Theorien, aber je nachdem, welche Quelle man befragt, ist die eine oder andere Theorie wahrscheinlicher.
Eine geht davon aus, dass Katzen ein zweites paar Stimmbänder haben. Diese sogenannten “Falschen Stimmbänder” erzeugen den Zufriedenheit signalisierenden Ton, indem die Luft beim Ein- und Ausatmen darüber streicht. Das geschieht ohne Anstrengung und lässt den ganzen Körper leicht vibrieren.
Die andere Theorie macht das verknöcherte Zungenbein für das schnurren verantwortlich. Es verbindet die Zunge mit dem Schädel und durch die Reibung der Atemluft beim Ein- und Ausatmen soll das Geräusch erzeugen. Da es bei Großkatzen elastisch ist können diese, im Gegensatz zu unseren Hauskatzen, nur beim ausatmen schnurren, dafür aber umso lauter brüllen.
Klar hingegen ist, wann und warum Katzen schnurren. Da dieses Geräusch einen beruhigenden Effekt hat, schnurren nicht nur zufriedene Katzen, sondern auch diejenigen, die verletzt sind oder gerade Junge gebären. Das zufriedene Schnurren setzt schon etwa eine Woche nach der Geburt ein. Die Kitten schnurren um zu signalisieren, dass es ihnen gut geht, die Mutter antwortet mit einem “Alles ist in Ordnung” schnurren.
Das sogenannte Angst Schnurren wird in Notsituationen eingesetzt, zum Beispiel beim Tierarzt, um den Gegenüber freundlicher zu stimmen und zu signalisieren, dass sie nicht in feindlicher Absicht erschienen sind.
Zudem hat das Schnurren eine bestimmte Frequenz, in der nachweislich bewiesen ist, dass Knochenbrüche besser und schneller heilen, somit ist schnurren auch eine Selbstheilungsmaßnahme. [...mehr]
Beim tägliches Spaziergang ist es kaum zu vermeiden, dass man auf andere Hunde trifft. Damit es nicht zu unerwünschten Problemen kommt, ist einiges zu beachten.
Die erste Auffälligkeit ist, ob der entgegenkommende Hund angeleint ist, oder nicht. Wenn er es ist, sollte auch der eigene Hund angeleint sein oder fest bei Fuß gehen. Ist ein Hund nämlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann er bestimmte Signale nicht geben, wie zum Beispiel, dass er nicht auf Streit aus ist. Da er auch nicht fliehen kann, ist die einzige Alternative Angriff, was auf Dauer zu Verhaltensstörungen führen kann.
Wenn ein direkter Kontakt zwischen den Hunden gewünscht wird, muss natürlich auch der andere Halter einverstanden sein. Bei einem kleinen Gespräch kann dann auch geklärt werden, ob der fremde Hund eine Krankheit oder sonstige Beeinträchtigungen hat.
Während des Spiels ist auch immer auch auf die Körpersprache der Tiere zu achten. Sobald einer steif wird oder den anderen mit starrem Blick fixiert, ist es Zeit einzugreifen, da aus dem Spiel dann ernst wird und ernsthafte Verletzungen geschehen können. Entweder wird der Hund dann zu sich gerufen, was natürlich eine sehr gute Hundeerziehung voraussetzt, oder er wird vom Spielpartner abgeschirmt.
Dann ist eine kleine Spielpause angesagt, in der sich beide Parteien beruhigen können.
Hat der Hund mit Artgenossen in Kontakt, muss man immer ein wachsames Auge auf ihn haben, da das Verhältnis schnell kippen und eine Partei arg bedrängt werden kann. Dies kann auch bei langjährigen Freundschaften der Fall sein, da auch Hunde mal einen schlechten Tag haben und deshalb aggressiver als sonst sein können. [...mehr]
Der Kauf eines Haustieres bei eBay Kleinanzeigen sollte gut überlegt sein. Vor allem sollte man vor so genannten Schnäppchen Abstand nehmen oder zumindest eine ausgiebige Prüfung des neuen Mitbewohners durchführen.
Sie haben den Wunsch nach einem Golden Retriever oder einem anderen Rassetier und ziehen den Kauf über eBay Kleinanzeigen in Betracht? Dann sollten Sie unbedingt einige grundlegende Hinweise berücksichtigen.
Haustiere bei eBay Kleinanzeigen – Tipps und Tricks für den Kauf
Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Tiere aus einer anständigen Zucht kommen. In der Regel hat jeder Züchter eine Homepage, auf der schon mal ein entsprechender Eindruck gewonnen werden kann. Beim letztendlichen Kauf des Tieres kann man sich einen Eindruck von den realen Wohnbedingungen machen, da die Tiere meist vor Ort abgeholt werden. [...mehr]
Ist der Dackel out? Diese Frage stellt sich momentan, da der Bestand an Welpen der possierlichen Hunderasse merklich zurückgegangen ist. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Welpen um die Hälfte verringert.
Der einst sehr geschätzte Weggefährte des Menschen, der kleine Jagdhund mit den langen Ohren, hat anscheinend an Ansehen eingebüßt. Im Besonderen ist der Bestand der Kurzhaarvariante, die bereits im Mittelalter große Popularität genoss, stark zurückgegangen und die possierlichen Vierbeiner sind kaum noch auf den Straßen zu sehen.
Der Dackel – Der ehemalige Star auf Abwegen
Der über mehrere Jahrzehnte zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland zählende treue Gefährte hatte auch im Ausland große Fans. Man erwähne nur Picasso und seinen über alles geliebten Dackel Lump. [...mehr]











