Wer Wasserpflanzen besonders gern mag, kann sich über die Anschaffung eines Nano - Aquariums Gedanken machen. Denn diese winzigen Aquarien bieten nicht genügend Platz für Fische.
Zierfische brauchen, wie allgemein bekannt, viel Raum zum schwimmen. Doch für eine ungewöhnliche Begrünung der Wohnung sind die ideal geeignet. Entscheidet man sich für ein Komplett Set, müssen jedoch die richtigen Pflanzen ausgewählt werden, da die Standortmäßig mit nur 0,3 bis 0,5 Watt pro Liter ausgestattet sind. Das ist aber kein Problem, lassen sich diverse Moossorten, als langsam wachsende Vertreter Wasserkelche, Javafarne, Speerblatt Sorten und für ungeduldige schnell wachsende Wasserfrend Arten, auch mit geringem Licht erfolgreich kultivieren.

Dazu muss allerdings ein wenig auf die Werte geachtet werden. Pflanzen brauchen, gerade bei wenig Licht, einen gewissen CO² Gehalt. Dieser sollte zwischen 15 - 20 mg/l liegen, während der PH Wert zwischen 7 & 7.20 liegen sollte. Bei einer Beleuchtungszeit von 6 - 8 Stunden täglich gedeihen die Pflanzen auch bei geringem Licht. Auch das düngen sollte nicht vergessen werden; etwa zwei Wochen nach dem Einrichten kann damit begonnen werden.
Ob zusätzlich eine Heizung eingebaut werden soll, ist eine individuelle Entscheidung, Prinzipiell benötigen die Pflanzen keine zusätzliche Wärme. Um dür ein wenig Gewusel zu sorgen, können Garnelen und Schnecken in einem Nanoaquarium gepflegt werden. In dem kleinen Biotop machen sie sich als Eyecatcher sehr gut. Eingesetzt werden sollten sie nach ca. 2-3 Wochen, wenn die Biologie in Becken stabil ist. Da die Kleinstaquarien immer mehr im Trend liegen, gibt es auch schon viele verschiedene Arten, die sich bei guter Pflege auch vermehren lassen. [...mehr]
Das tückische an dieser Erkrankung ist, dass Katze im Anfangsstadium keine äußerlichen Symptome zeigen. Dabei ist dies ein ernst zu nehmendes Problem.
Unbehandelt kann es nämlich zu schwerwiegenden Folgeerscheinungen, wie Erblindung, da die zarten Strukturen der Augen zerstört werden, sowie Gehirn-, Herz- und Nierenschäden kommen. Letztendlich ist der Tod des Tieres auch keine Seltenheit.
Meist entsteht Bluthochruck infolge einer anderen Erkrankung, nach einem chronischem Nierenversagen etwa oder einer Überfunktion der Schilddrüse. Da diese Krankheiten auch erst in den späteren Stadien Symptome zeigen, ist die Früherkennung sehr wichtig. Denn je früher eine Krankheit entdeckt wird, desto früher kann auch die richtige Therapie gestartet werden, welche im Anfangsstadium der Krankheit natürlich am besten wirkt.
Doch auch diese Möglichkeit hat Grenzen. Ist die Ursache des Bluthochdrucks unbekannt oder ist er durch Nierenschäden entstanden, ist er leider nicht heilbar. Dennoch kann eine Katze, wird die Therapie frühzeitig eingeleitet, durchaus noch eine Weile gut mit den Krankheiten leben. Ist die Ursache jedoch bekannt und wird entsprechend behandelt, geht meist auch der Bluthochdruck mit runter. Ist dies nicht der Fall, wird der Katze noch eine Blutdrucksenkende Therapie verordnet, die individuell auf den Patenten und dessen möglicherweise vorhandenen Begleiterscheinungen zugeschnitten ist.
Entscheidend für diesen Erfolg ist aber immer noch die Früherkennung. Ab einem Alter von acht Jahren sollte die Katze mindestens einmal jährlich dem Tierarzt zu einem speziellen Senioren Check vorgestellt werden, wo sie im Besonderen auf solche Krankheiten untersucht wird. Dazwischen sollte auf Symptome wie mangelnder Appetit, häufiges Ruhebedürfnis, beschleunigte Atmung, Hecheln, bläuliche Schleimhäute und plötzliches Zunehmen durch Wasserablagerungen geachtet werden. Ist eines oder mehrere zu erkennen, sollte zur Sicherheit der Tierarzt konsultiert werden! [...mehr]
Alle Haustiere wollen beschäftigt werden. Das Futter zu verstecken ist eine gute Möglichkeit, sie gleichzeitig zur Bewegung zu animieren. Doch je nachdem, welches man hat, muss auch die Leckerei entsprechend versteckt werden.
Kaninchen zum Beispiel suchen gern über und unter der Erde. Jetzt muss im Garten aber kein Loch gegraben werden, eine große tiefe Schale mit Chinchillasand oder Terrarienerde gefüllt, ist genauso gut geeignet. Sind darin zusätzlich Leckerbissen versteckt, buddeln Kaninchen gern darin herum, da die Nase, ständig in Bewegung, auch feinste Duftspuren unter der Erde wahrnimmt. Für Teppichboden ist ein Karton mit Stroh gefüllt vielleicht sinnvoller, zudem er bestimmt auch gern als warmes Schlafplätzchen verwendet wird.
Bei der Katze muss man etwas kreativer sein. Zwar sind die meisten neugierig und untersuchen alles, was ihnen vor die Nase kommt, doch diese Aufmerksamkeit lässt schnell nach, wenn sie nicht bald an die Belohnung kommen. Sie reagieren sowohl auf Geruch, aber um einiges mehr noch auf leise Geräusche. Seidenpapier in einer kleinen Kiste lädt zum Beispiel zum herumwühlen und kaputt reißen ein.
Auch die kleinen Nagetiere suchen gern. Ratten, Mäuse und Hamster brauchen kleine Schnitze von Karotte, Apfel oder Weintraube. Diese mopsen sie sich gern von erhöhten Plätzen, wo die ein wenig hin klettern müssen und tragen die Schätze in ihr sicheres Nest. Gut geeignet sind auch kleine Papprollen als Versteck, die mit ein wenig Heu ausgepolstert und mit Löchern versehen werden, sodass die kleinen Nager die Rolle anschubsen müssen, um an die Leckerchen zu kommen.
Diese Spiele können als zusätzliche Methode der Fütterung angewandt werden. Sollten einige Leckereien nicht gefunden werden, muss dennoch sichergestellt werden, dass die Tiere genug Nahrung erhalten! [...mehr]
Die kleine Rennmaus aus Nordafrika wir immer mehr als Heimtier gehalten. Doch da sie hier noch nicht so bekannt ist, muss bei der Haltung einiges beachtet werden.
Am wichtigsten ist die richtige Fütterung. Die Sandratte benötigt aufgrund des Lebensraums Wüste aus dem er stammt, Nährstoff- und Zuckerarmes Futter. Die falsche Fütterung kann ihre Lebensdauer deshalb extrem verkürzen. Am besten sind Chinakohl, Zucchini Gurke, Petersilie und Chinchilla- oder Degu Pellets.
Daneben ist muss auch das Platzangebot großzügig ausfallen. Das Terrarium sollt deshalb die Maße 120×50x70cm (BxTxH) nicht unterschreiten. Sie sind sehr aktiv und neugierig, da kann man sich zur Beschäftigung auch immer wieder etwas Neues einfallen lassen. Klettersteine und -äste gehören genauso zur Grundausstattung wie Korkröhren und Schlafhäuschen aus unbehandeltem Holz. Eine Lage Heu wird zudem gern zum Nestbau und verstecken verwendet. Handelsübliche staubfreie Kleinstierstreu eignet sich am besten als Bodengrund für die Nagetiere.
Da sie sehr gesellig sind, sollten sie zumindest als Paar gehalten werden. Männliche Tiere sollten schon frühzeitig kastriert werden, wenn man keinen Nachwuchs haben möchte. Grundsätzlich sollte man Tiere aus Nachzuchten wählen. Zum einen schont das den Wildbestand und zum anderen sind diese schon an das hiesige Futter gewöhnt, dass sich trotz allem von der salzhaltigen natürlichen Kost unterscheidet.
Die Sandratten können sehr zutraulich werden, dennoch sind sie keine Streicheltiere. Zu häufiges herausnehmen setzt sie unter Stress, wodurch sie wiederum die benötigten Ruhepausen schlechter einhalten können. Und die haben sie nötig, da sie in ihrer Wachphase immer in Bewegung sind. So sind sie für einfühlsame und erfahrene Nagetierfreunde das ideale Haustier. [...mehr]
Im Großen und Ganzen sind Wellensittiche nicht anspruchsvoll. Doch Extraleistungen nehmen sie gern an und belohnen den Halter mit glänzendem Gefieder und robuster Gesundheit.
Um ein erfülltes Sittich Leben zu gewährleisten gehört nicht wirklich viel. Lediglich die Grundbedürfnisse müssen den kleinen Papageien so angenehm wie möglich gemacht werden.
Das beginnt schon nach dem aufstehen bei Sonnenaufgang; dann nämlich wird ausgiebige Körperpflege betrieben. Am besten natürlich mit einem Partner, denn zu zweit haben die Australier mehr Lebensfreude. Das hängt mit ihrer natürlicher Lebensweise im Schwarm zusammen, wo sie auch nicht allein sind.
Nach dem anschließenden Frühstück steht ein kleiner Verdauungsschlaf an, worauf ein effektives Fitnesstraining folgt. Dazu muss am allerwichtigsten der Käfig groß genug sein. Am besten ist täglicher Freiflug, ist dieser nicht möglich, sollte zumindest eine Voliere geboten werden. Zusätzlich sollten Schaukeln, große Ringe oder ein mit Körnern gespickter Tannenzapfen bereit gestellt werden. Letztere schärfen nebenbei auch den Schnabel. es weiteren sollte nicht auf unterschiedlich Dicke und gebogene Äste als Sitzstangen verzichtet werden. Beim herumhangeln darauf werden so nebenbei Beine und Zehen gepflegt.
Nach dem anschließenden Mittagessen folgt wiederum eine ausgiebige Siesta, um am Nachmittag zu Höchstform aufkommen zu können. Nun ist es Zeit für das Sozialleben mit flirten, streiten und gegenseitigem necken. Aber kurz vor Sonnenuntergang wird mit melodiösem Gezwitscher und auch einmal Gezeter, wenn es Streit um den besten Schlafplatz gibt, die Stimmer trainiert.
Bald kehrt dann aber Ruhe ein, die Wellensittiche werden leiser während das Tschilpen in Gewisper übergeht, wenn die Wellensittiche sich in den Schlaf brabbeln. [...mehr]
Die Fellpflege, die wir mit Bürste und Co. Bei dem Hund anwenden, ist ähnlich der die sie auch untereinander betreiben. Die kann der Hund aber nur als angenehm empfinden, wenn er schrittweise an die Prozedur herangeführt wird.
Denn einige Hunde müssen regelmäßig gebürstet werden, dazu gehören sowohl langhaarige sowie auch Hunde mit dichter Unterwolle, die im Sommer den Hund zu sehr schwitzen lässt. Für letztere empfiehlt sich dann auch eine spezielle Unterwoll – Bürste, die besonders gut die losen Haare aufnimmt. Auch das Reinigen der Ohren und kürzen der Krallen gehört mit zum Pflegeprogramm, das nicht jedes Tier ruhig über sich ergehen lässt.
Am leichtesten ist es natürlich, dem Welpen etwas beizubringen. Aber auch ausgewachsene Hunde können schrittweise an die unbekannten Pflegeutensilien gewöhnt werden. Zuerst sollte man dem Hund die noch fremden Sachen zum beschnüffeln hinlegen. Hat er Spaß am Apportieren, kann man ihm auch die Bürste holen lassen. Wichtig ist nur, dass er etwas angenehmes mit den Gegenständen verbindet.
Die erst „Behandlung“ sollte lediglich aus einem Bürstenstrich bestehen. Dann wird der Hund sofort mit Leckerchen oder einem kleinen Spiel belohnt. In jeder „Sitzung“, die ruhig zweimal täglich stattfinden kann, aber jeweils nur etwa 10 -15 Minuten dauern sollte, wird die Zahl der Bürstenstriche erhöht, bevor es die Belohnung gibt. So wird das Still halten so lange gesteigert, bis der Hundewelpe sich die ganze Prozedur gefallen lässt. Die meisten genießen die Aufmerksamkeit, aber gerade die Geduld von Welpen sollte nicht überstrapaziert werden.
Wichtig ist nur, dass er die Fellpflege mit etwas positivem verbindet und bei der schrittweisen Gewöhnung daran nicht in Stress verfällt. Manchmal ist ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorn. [...mehr]
Heutzutage sind immer ausgefallenere Haustiere Trend. Legt man einen naturnah gestalteten Gartenteich an, kann man sicher sein, bald eine ganze Schar davon anzulocken.
Denn da Wald- Wiesenteiche sowie Dorftümpel zunehmend von der Bildfläche verschwinden, wird solch ein Gartenteich von vielen kleinen und manchmal auch großen Tieren gerne angenommen. Doch wie lockt man Libellen, Wasserläufer und Co. an?
Da sie vor allem ruhige Gewässer bevorzugen, sollte auf Fontänen, die Unruhe ins Gewässer bringen und das ökologische Gleichgewicht stören, verzichtet werden. Das hat zur Folge, dass das Wasser im Winter schon einmal zufrieren kann, also auf ausreichende Tiefe achten, damit vor allem Fische auch Frost überstehen.
Bevor jedoch gebuddelt wird, sollte der Sonnenstand beobachtet werden. Gegen ein paar Sonnenstunden täglich haben Frösche und Salamander durchaus nichts einzuwenden, während der Mittagshitze sollte das Gewässer dennoch im Schatten liegen.
Als Bepflanzung eignen sich vor allem halbhohe Wasserpflanzen. Im Gegensatz zu hohen Bäumen, die mit herab fallendem Laub das Teichklima durcheinander bringen und unter Umständen das Licht nehmen, sind sie attraktive Laichplätze und Verstecke. Es sollte allerdings nicht der ganze Uferbereich bepflanzt werden. Sind flache Stellen vorhanden, können ins Wasser gefallene Tiere den Teich leichter wieder verlassen.
Ein naturnah angelegter Gartenteich brauche auch keine teuren Bewohnen wie Koi oder Goldfisch. Haben sich erst Algen gebildet, dauert es meist nicht lange bis sich Tiere einstellen, die dieses Futterangebot gern annehmen. Durch die natürliche Photosynthese entsteht auch genügend Sauerstoff im Wasser und man braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, ob Futterreste das ökologische Gleichgewicht stören können.
Hat sich erst einmal ein Gleichgewicht eingestellt, ist solch ein Gartenteich die einfachste Tierhaltung, die es gibt. [...mehr]
Die kalte Jahreszeit ist vorüber und nun wird es Zeit sich selber und sein Tier wieder in Form zu bringen.
Aber nicht nur der sportliche Aspekt kann dabei im Mittelpunkt stehen. Man kann auch einfach Zeit mit seinem Schützling verbringen. Der Vierbeiner wird es einem danken.
In der warmen Jahreszeit können auch Nagetiere die Sonne genießen. Den Käfig einfach auf den Balkon stellen. Dann aber darauf achten, dass er keiner Zugluft ausgesetzt ist. Die Luxusvariante ist natürlich ein Außengehege. Das sollte fest eingezäunt und abgedeckt sein, damit keine Räuber eindringen können.
Da sie nun aktiver werden, kann man sie auch mit einem Labyrinth fördern. Mit Spielzeug Bausteinen oder Küchenpapierrollen ist es schnell selbst gebaut. Doch es müssen nicht nur einfache Wege sein. Mehrere kleine Kartons bilden einen Tunnel, ein stabiles Lineal verwandelt sich in eine Brücke, über die balanciert werden muss. Die sollte aber so niedrig liegen, dass Hamster und Co. Sich nicht verletzen, sollten sie doch einmal herunterfallen. Um die Motivation zu erhalten sollten in regelmäßigen Abständen Leckerchen auf dem Weg liegen.
Auch Meerschweinchen freuen sich, wenn sie draußen spielen dürfen. Damit es ihnen nicht zu langweilig wird, kann man sie auf verschiedene Weise beschäftigen. Eine Brötchentüte, gefüllt mit duftendem Heu und Leckerbissen lädt zum knabbern und kaputtmachen ein, wofür die meisten Tiere eine Vorliebe haben. Auch eine kleine Papprolle mit Heu und Karotte gefüllt sowie mit Löchern versehen wird intensiv erkundet und dem Inhalt beraubt. So ist das Haustier gleichzeitig gefüttert und beschäftigt. Sollte der Inhalt jedoch nicht herausgefischt worden sein, muss das Futter unbedingt nachgereicht werden! [...mehr]
Hat man sich für den Einbau einer Katzenklappe entschieden, muss an sich noch entscheiden, welche es denn sein soll.
Im Handel gibt es eine große Anzahl von verschiedenen Modellen. Welche die Beste ist, liegt ganz bei den individuellen Bedürfnissen des Halters.
Die klassische Variante ist eine einfache Schwingtür. In verschiedenen Größen eignet sie sich für jeden Katzentyp. Der große Nachteil hierbei ist jedoch, dass jedes Tier sie benutzen kann. Wildtiere eher selten, jedoch können findige Streuner oder andere Freilauf Katzen, die an Katzentüren gewöhnt sind, so schon mal ins Haus eindringen. Deshalb eignet sie sich besser für interne Übergänge für Hauskatzen. Von einem Zimmer ins andere oder für einen Eingang zum Wintergarten ist dieses Modell eine gute Lösung.

Um einen geregelten Freigang zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Katze herausläuft, wann sie möchte (zum Beispiel kurz vor einem Tierarzt Besuch), ist eine Klappe, die sich programmieren lässt, schon besser. Es lässt sich einstellen, ob die Katze jederzeit herein- bzw. heraus kann, nur heraus, nur herein oder ob die Tür komplett geschlossen ist.
Nun gilt noch zu entscheiden, auf welchen Sender die Tür reagieren soll. Ist die Katze bereits gechipt, empfiehlt sich ein Modell mit Chip - Leser. Es muss lediglich die Chipnummer eingegeben werden, schon ist und hat Katzi einen VIP Pass. Meist können auch mehrere Nummern eingespeichert werden.
Bei Türen, die mit einem Halsbandschlüssel geliefert werden, erfolgt die Einstellung automatisch. Je nachdem wie viele Sender enthalten sind können auch mehrere Katzen die Tür öffnen.
Hat man eine batteriebetriebene Tür, sollten diese regelmäßig kontrolliert werden. Sind diese einmal leer und die Katze kommt nicht mehr herein, kann es ihr die Benutzung verleiden. [...mehr]
Schon seit mehr als 200 Jahren ist der Wellensittich ein beliebtes Haustier. Interessant ist deshalb auch die Geschichte, wie er aus dem fernen Australien nach Europa kam.
Im Jahre 1805, als der kleine Papagei entdeckt wurde, waren die Reisen durch das australische Outback noch sehr gefährlich. Doch der englische Naturkundler George Shaw war neugierig auf die unbekannte Tierwelt des Kontinents und entdeckte auch bald den etwa 18 cm großen Vogel. Er gab ihm aufgrund seiner Gefiederzeichnung und seines Verhaltens den wissenschaftlichen Namen Melopsittacus undulatus, was übersetzt “gewellter Singpapagei” bedeutet.
Im Jahr 1835 kamen schließlich erste tote Exemplare nach England. Die ersten lebenden Exemplare wurden einige Jahre später von dem Vogelmaler John Gould nach England gebracht. Um 1850 schließlich fanden sie ihren Weg auch nach Deutschland. Da Tierschutz früher keine große Rolle spielte, fing man immer wieder eine große Menge Vögel aus der Natur, um sie schließlich als Haustiere zu verkaufen. Doch die meisten Exemplare überlebten aufgrund der langen Reise nicht. Doch schon 1855 wurden in Deutschland erste nachweisbare Zuchtbemühungen unternommen.
Dadurch entstanden auch immer wieder neue Färbungen. Ursprünglich ist der Wellensittich grün/gelb gefiedert. Die wenigen Exemplare, die anders gefärbt sind fielen im Schwarm zu sehr auf und sind somit ein leichtes Opfer für Fressfeinde. Züchter verpaarten diese “Sonderlinge” jedoch geschickt mit den natürlich grün gefiertenten Vögeln und so entstanden mit der Zeit viele verschiedene Farbschläge. Sie können in den Farben schwarz, weiß, gelb, grün, blau, braun und grau erscheinen, niemals jedoch rot, da die Wellensittiche kein natürliches rotes Farbgen besitzen und es somit auch nicht zum Vorschein kommen kann. [...mehr]











