Das Aquarium ist gekauft, nun noch aufbauen, Wasser und Pflanzen hinein. Fische gekauft und schon kann es beginnen, mit der Aquaristik.
Aber nein, so einfach ist es leider nicht. Es gibt zwar im Handel schon fertige komplett-Sets in allen Größe und Formen, aber mit Kauf so eines Aquarium-Set ist nicht getan. Richtige Aquaristik bedeutet mehr Arbeit, damit lange Spaß an seinem Hobby hat.
Die optimalste Größe für Anfänger ist ein Becken, welches 54 Liter fasst. Diese gibt es, wie gesagt, im Set fertig zu kaufen, mit allem Zubehör. Diese Größe ist auch das Minimum, wer mit der Zierfischhaltung beginnen möchte. Allgemein gilt, je größer das Aquarium, desto leichter die Pflege. Wer also den Platz hat, der sollte eher zu einem größerem Becken tendieren.
Des weiteren sollten auf ihrem Einkaufszettel folgende Dinge stehen:
- -eine hochwertige Leuchtstoffröhre. Das garantiert einen ordentlich Pflanzenwuchs und fördert somit die Wasserqualität, welche letztendlich den Fischen zu gute kommt.
- -eine Schaumstoffunterlage um etwaige Unebenheiten auszugleichen
- – außerdem ca. 20 kg Kies, ob grober oder feiner Kies ist abhängig von den Fischen, welche sie später ins Becken einsetzen.
Bevor sie ihr Aquarium nun einrichten, achten sie auf den optimalsten Platz. 2m Entfernung zum nächsten Fenster sind sehr gut, denn direkte Sonneneinstrahlung lässt ihre Pflanzen wuchern und fördert den lästigen Wuchs der Algen.
Der Untersatz sollte stabil und vor allem eben sein. Zum Ausgleich sichtbarer und unsichtbarer Unebenheiten dient die mitgebrachte Schaumstoffunterlage, die ihren Platz zwischen Untersatz und Aquarium findet.
Ist der Platz gefunden, geht es daran, den Kies für’s Aquarium aufzubereiten. Nehmen sie dazu einen Eimer, füllen ihn halbhoch mit dem Kies, füllen sie den Eimer dann mit Wasser auf und wühlen sie darin solang umher, bis das Wasser trüb ist. Gießen sie dann das trübe Wasser ab und wiederholen den Vorgang solange, bis das Wasser klar ist und sich nicht mehr trübt.
Nun kann der Kies gewaschen werden. Hierzu nehme man einen Eimer und fülle ihn halbhoch mit dem gekauften Kies. Dann füllt man den Eimer bis zum Rand mit Wasser auf und wühlt in dem Kies, bis das Wasser trüb ist. Das trübe Wasser wird abgegossen und der Vorgang so oft wiederholt, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.
Füllen sie nun den gewaschenen Kies, ca. 5-6 cm hoch, in ihr Becken und füllen es sie es dann mit Leitungswasser auf. Nach dem befüllen müssen sie das Becken ca. 12 Stunden ruhen lassen, die anfängliche Trübung wird sich dadurch legen.
Nun kommt wohl der schwerste Teil; warten! Und das etwa gute 6 Wochen.
Denn diese Zeit ist sehr wichtig, damit sie die ersten Bakterienkulturen bilden können, die die Fische und Pflanzen ab dem Einsetz-Zeitpunkt benötigen. Nach etwa 3 Wochen dürfen sie allerdings die Pflanzen und die Dekoration ins Aquarium setzen.
Wenn sie anfangen ihr Aquarium einzurichten, müssen sie auch dabei schon einiges bedenken.
Die meisten Fische benötigen Rückzugsmöglichkeiten, d.h. dichte Hintergrundpflanzen. Aber Steine und Wurzelhölzer sind ebenso gut geeignet.
Auch die Wahl der Pflanzen muss sorgfältig entschieden werden. Ein guter Mix aus dichten groß- und feinblättrigen Hintergrundpflanzen, einige Stengelpflanzen für den mittleren Bereich und kleine, bodengründige Pflanzen für den Vordergrund.
Entfernen sie vor dem einpflanzen alles an Schaumstoff, Töpfen und anderen Fremdkörper. Sie gehören definitiv nicht mit ins Aquarium. In den nächsten Tag werden die Pflanzen vielleicht ein wenig lose durchs Aquarium schwimmen, das macht aber nichts, es dauert eben ein paar Tage, bis sie ihre Wurzeln im Kies verankert haben.
Nun folgen erneut 3 Wochen Wartezeit, aber dann, dann dürfen die die ersten Fische endlich in ihre neues Zuhause.
Der Besatz
Endlich dürfen Fische ins Aquarium! 6 Wochen sind nun mittlerweile vom ersten Wasser einlassen vergangen. Mittlerweile haben die Pflanzen Wurzeln geschlagen und sind vielleicht bereits ein Stückchen gewachsen. Aber das muss gut geplant sein, keinesfalls die Fische wahllos kaufen und dann zusammen tun.
Empfehlenswert sind Oberflächenfische, Fische für den mittleren Beckenbereich, so wie Bodenfische.
Lassen sie sich dazu aber bitte ausführlich von ihrem Aquaristik-Fachhändler beraten und verzichten den flossigen Mitbewohner zuliebe darauf, selber zu experimentieren. [...mehr]
Jeder, der seinen Vierbeiner liebt, will natürlich nur das Beste für Ihn. Angefangen von der Aufzucht, bis hin zur Beschäftigung und der Gesundheit.
Gesundheit fängt schon bei der Ernährung und kommt von Nahrung. Und gutes Hundefutter ist garnicht leicht zu finden. Ebenso mit den richtigen Leckerchen, die richtigen sind garnicht immer so leicht zu finden.
Am sichersten dürfte man damit fahren, sie einfach selber zu backen. Dann weiß man welche Zutaten drin stecken und welche nicht.
Nichtsdestotrotz, denken sie bitte daran, dass diese Kekse auf keinen Fall das Hauptfutter ersetzen. Sie sind eher für zwischendurch gedacht, als Belohnung oder als kleiner Snack zu betrachte.
Egal, woher sie ihre Zutaten beziehen, achten sie auf gute Qualität und geben sie ihrem Hund nichts, was sie nicht auch essen würden.
Zudem sind die Kekse der Zahnpflege sehr entgegenkommend und helfen dem Hunde-Gebiss stabil zu und gesund zu bleiben.
Leber-Würfel
- 100 g Dinkelmehl
- 100 g Haferflocken
- 50 g Magermilchpulver
- 2 Eier
- 150 ml Milch
- 50 g Schweineleber
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Sie gilt als die perfekte Hauskatze, sie ist verschmust und überaus auf Menschen bezogen. Sie ist eine Halblanghaar-Katze und wird ausschließlich als Hauskatze gehalten.
Offensichtlich umgibt die Birma Katze eine besondere Aura, welche ihr auch den Namen “Heilige Birma” einbrachte. Sie stammt aus dem früheren Staat Birma.
Zurückverfolgen kann den Ursprung der Birma-Katzen mit Zuchtbüchern bis ins Jahr 1915, demnach geht die Birma Katze auf ein Zuchtprogramm in Frankreich Anfang des 20. Jahrhunderts zurück.
Birma-Katzen sind sehr Menschen bezogen, liebe die Ruhe und sind sanftmütig und mäßig aktiv. Sie sind sehr gesellig und fühlen sich als Einzelkatze unwohl, daher sollte man sie unbedingt immer zu zweit halten. Übrigens wird sie gerne mit der Burma-Katze verwechselt, aber sie sind 2 komplett unterschiedliche Rassen. [...mehr]
Oftmals ist es ein schleichender Prozess, irgendwann fällt einem auf, dass die Schritte langsamer werden, die Schnauze grauer und die Augen trüber geworden sind.
Fakt ist; auch Hunde werden alt. Aber, Altern ist keine Krankheit, es ist ein natürlicher biologischer Prozess, der sich durch viele Anzeichen bemerkbar macht, und schon mit der Geburt beginnt.
Er beruht u. a. auf einer langsameren und selteneren Teilung der Körperzellen, so dass Gewebeschädigungen nicht ausreichend und schnell genug „repariert“ werden können.
So bleibt es nicht aus, dass sie ihren treuen Freund irgendwann mal wegen Krankheiten behandeln müssen, die das Alter mit sich bringt. Häufige Erkrankungen sind leider immer noch viele Formen des Krebs und auch Arthrose und Spondylose bleiben meist nicht aus.
Auch werden sie die Nahrung umstellen müssen, denn ein alter Hund verträgt längst nicht mehr alles so gut, wie ein Jungspund.
Ob ein alter Hund eine Bürde oder Freude ist, liegt meiner Meinung an Ihnen und Ihren Einstellungen und Erwartungen.
Ein wenig können sie ihrem Vierbeiner das Altern erleichtern. Empfehlenswert ist die Behandlung mit Akupunktur, Homöopathie oder die Bachblütentherapie ist eine gute Unterstützung um ihrem Senior das Leben noch ein wenig zu erleichtern.
Aber, packen sie ihren alten Hund nicht in Watte, ihrem treuen Freund genügt ein warmes und verständnisvolles Zuhause,in welchen er seinen Lebensabend genießen darf.
Bei Fragen oder Unklarheiten scheuen sie sich nicht, ihren Tierarzt zu fragen.
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Nun ist es also offiziell. Familie Obama hat sich entschieden und liess verkünden: der “First Dog” im Weißen Haus wird ein portugiesischer Wasserhund (Cao de Agua Portuguese).
Barack Obamas Tochter Sahsa plauderte, dass der neue Hund im April zu Ihnen ins Weiße Haus ziehen soll. Er komme aus dem Tierheim und ist ein Portugiesischer Wasserhund.
Und ein schöneres Zuhause, als bei den Obamas einem Hund wohl nicht wünschen .. dem Hund?
Richtig gelesen, der Hund hat noch keinen Namen.
Noch ist die Namensfrage nicht geklärt. Man konnte aber den Medien entnehmen, dass fieberhaft nach einem passenden Namen gesucht wird.
So gingen die Vorschläge von “Frank” über “Moose” bis hin zu “Elch”. Beim letzten Namen wandte Barack Obamas jüngste Tochter ein, was wäre, wenn der Hund gar kein Elch ist?
Mama Michelle entlockte dies nur ein Schmunzeln und verkündete, dass in Sachen Namensuche noch nicht alle Worte gesprochen sind. Wichtiger wäre an erster Stelle, sich über die Körpersprache des Hundes zu informieren, damit auch die Töchter von klein auf an lernen, wie man mit Tieren umgeht und sie zu verstehen lernt.
Fest steht, dass das Tier erst nach den Frühjahrsferien in die Familie kommt. Man könne sich schließlich nicht einen neuen Hund anschaffen und dann erstmal für eine Woche wegfahren, sagte die Mutter.
Hoffentlich ist Michelle Obama auch da Richtungsgebend und es werden sich nicht mehr so oft unbedacht Hunde angeschafft, die dann vielleicht ebenso im Tierheim landen, wie einst der nun zukünftige Hund der Familie Obama.
Der Portugiesische Wasserhund (Cao de Agua Portuguese) ist übrigens eine tolle Hunderasse, welche wohl spätestens jetzt allen bekannt sein dürfte. Bis dato jedoch waren eine selten vertretene Rasse und zumindest hier Deutschland kaum bekannt.
Er war früher ein Fischerhund und half den Fischern, seine Netzte einzuholen, bewachte das Boot, Geräte und Fang. Seine hervorragende Nase roch die Fischschwärme und gab Alarm, wenn das auswerfen der Netze ein lohnender Fang werden könnte. Nicht zu letzt sprang der Hund selbst ins Wasser und hielt die Verbindung zwischen Boot und Festland.
Ein wundervoller Freund auf vier Pfoten, welcher mit rassegerechter Beschäftigung ein wundervoller Familienhund und Freund sein kann.
Typisch für die Rasse es übrigens auch die klassische Schur der Brust und der Hinterbeine, mit dem sinnvollen Hintergrund, dass der Hund nach der Wasserarbeit schneller trocknet, ebenso dass ihn das Fell bei der Arbeit nicht störte. Sich bspw. in den Netzend er Fischern verfing. [...mehr]
Planen sie, sich vielleicht ein Haustier anzuschaffen? Vielleicht einen Hund, dem man nachsagt, er sei der beste Freund des Menschen?Dann gibt es eine Menge, was man beachten muss. Allerdings möchte ich nur den wichtigsten Aspekt anschneiden, nämlich die Herkunft ihres zukünftigen Familienmitglieds.
Auf dem unteren Bild sehen sie gut, wie ein gute Welpenaufzucht aussehen sollte, mit einer gesunden Mutter, die sich gerne um ihre Welpen kümmert.
Sicher kennen sie die kleinen Anzeigen, die in jeden Wochenblatt zu finden sind, indem Hunde aller Rassen angeboten werden. Sollte vielleicht mal ein Rasse nicht dabei sein, wird sie gerne herangeschafft. Aber Moment, woher kommen all diese Hundewelpen??
Das möchte ich gerne mal mit einem Überbegriff zusammen fassen: Hundehandel.
Professioneller Handel mit Hunden und Welpen. Ein schockierender und zugleich endlos trauriger Kreislauf, an dem sich allein die Hundehändler eine goldenen Nase verdienen.
Die Mutterhündin sitzt nicht selten in einer riesigen Zwingeranlage. Eingepfercht in einem etwa 2-3 m² großen Dreckloch, vesorgt mit dem allernötigsten, was oft nicht mehr als altem Brot und Wasser aus einem rostigen Behältnis besteht.
Raus kommt sie dort nur, wenn sie zum Deckakt geschliffen wird. Und den muss sie über sich ergehen lassen, ob sie will oder nicht, notfalls wird mit grober Gewalt nachgeholfen, damit die nächsten Welpen ja nicht lange auf sich warten lassen. Welpen -> Geld.
Das Leid dieser Hunde ist immens. Keine Möglichkeit der Sozialisierung, keine positive Prägung auf den Menschen und ihre Umwelt. Das einzige was diese Hunde lernen – und ihr leben lang nie mehr vergessen – ist Angst.
Viele ihrer Welpen sind krank und von den langen Transporten geschwächt. Nicht oft werden diese Hunde aus Polen oder den Niederlanden rangeschafft.
Lebenswichtige Impfungen und regelmäßige Entwurmungen, Fehlanzeige. Auch wenn der angebliche Züchter, der meist nicht mehr als ein Zwischenhändler ist, viel erzählt, seine Hunde seien Gesund.
Glauben sie im kein Wort, für ihn zählt alleine der Umsatz, und den macht er nicht, wenn er Geld für eine teure Impfung seiner Hunde ausgibt. Ihn interessieren die Krankheiten ‘seiner’ Hunde herzlich wenig.
Gerade wenn im späteren Zuhause Kinder leben, sind die Folgen der fehlenden Impfung und Entwurmung fatal.
Unzählige Welpen wurden zudem viel zu früh vom Muttertier getrennt, so dass die für Hunde sehr wichtige Sozialisierung nicht stattfinden konnte.
Das bringt früher oder später Probleme mit sich, wenn der Welpe erwachsen wird und sich nicht problemlos in den Alltag einfügt und auch beim Spaziergang mit Artgenossen unverträglich ist.
Woher soll er das auch besser wissen? Denn in der wichtigsten Phase seine Lebens – der Prägephase, die nicht mehr zu wiederholen ist – sass er bei seiner eingeschüchterten und verstörten Mutter, die ihm nichts weiter im suggeriert hat, als das Menschen “böse” sind. Dieses Misstrauen, welches er schon als Welpe automatisch eingeprägt bekommt, wird er sein Leben lang nicht mehr ablegen können.
Unterstützen sie das Leid dieser, vielen, vielen Tiere nicht. Kaufen sie ihren Hund unbedingt bei einem seriösen Züchter.
Seriös heißt, ein Züchter der nach den Bestimmungen und Auflagen der FCI (Fédération Cynologique Internationale) züchtet und dem Dachverband – dem VDH - der Hunderasse angeschlossen ist, die er züchtet.
Nur um einige Beispiele zu nennen, wären das bspw. für die Retriever-Rassen der LCD (Labrador Club Deutschland) und der DRC (Deutscher Retriever Club Deutschland).
Für die Rasse Beagle informieren sie sich über einen geeigneten Züchter bitte NUR über den BCD (Beagle Club Deutschland) für den Berner Sennenhund und seine 4 Geschwisterrassen schauen sie sich im SSV (Schweizer Sennenhunde Verein) usw. ufs.
Wichtig ist, dass ihr Züchter dem VDH angeschlossen ist. Und nur dem, keinem anderem Verein. Nur so wird man auf Dauer das Leid der Zuchthündinnen und ihrer oft so kranken Welpen eindämmen und irgendwann ganz verhindern.
Klären sie auch in ihrem Verwandten- und Freundeskreis über die Missstände des Hundehandels auf, die sich so oft in unseriösen, aber blendenden Zeitungsannoncen verstecken.
Vielleicht hilft ihnen dabei auch der Besuch dieser Webseite, die sehr direkt und unmissverständlich über das Tierelend durch sinnlose Hundevermehrung aufklärt und zeigt, wie die Wahrheit hinter Zeitungs- und Internetangeboten aussieht.
Ebenso gibt es viele Vereine, die sich ausschliesslich den ausrangierten Zuchthündinnen und Deckrüden annehmen.
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Ich weiß nicht wie viele Katzen es gibt, die ausschließliche Wohnungskatzen sind. Grundsätzlich denke ich, dass eine Katze noch mehr Ausgang und Freiheiten brauch, wie Hund.
Aber manchmal geht es eben nicht, dass die Mieze nach draußen kann. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass man das Katzenkind sinnvoll beschäftigt, wenn es schon auf die artgerechteste Beschäftigung draußen verzichten muss.
Nun, Katzen die ausschließlich im Haus leben, brauchen ausreichend Beschäftigung, um gesund, ausgeglichen und zufrieden zu bleiben. Eine schöne Wohnung mit vielen Spielzeugen und hochwertigem Futter alleine reicht dafür allerdings nicht lange aus.

Unter Umständen kann eine Zweitkatze weiterhelfen, was aber für eine sehr menschenbezogene und anhängliche Katze – und das sind viele – nicht immer eine Bereicherung.
Zunächst also einer kleiner Check des Haushalts:
- genügend Zimmer? Mindestens ein Zimmer, mehr als die Anzahl der im Haus lebenden http://www.blog-haustiere.de/category/katzen/
- genügend Katzenklos? Auch hier, mindestens eines mehr, als es Katzen im Haus gibt
- genügend Beobachtungs- und Schlafplätze? Sehr viel mehr als es Katzen im Haus gibt
- Kratzbaum? Auch mind. 1 (besser) 2 mehr, als es Katzen im Haus gibt
- Futter und Wasser ist eigentlich klar. Vor allem frisches Wasser muss immer ausreichend zur Verfügung stehen
Zur Grundausstattung gehören ebenfalls alle erdenklichen Spielzeuge. Achten sie auf hochwertiges Spielzeug und vermindern sie das Risiko, dass ihre Katzen sich verletzten. Schütten sie die Katze aber nicht mit Spielzeug zu, sonder dosieren sie das Spielzug und legen Sie mal dieses und mal das Spielzeug fü einige für ein paar Tage oder Wochen zur Seite, vor allem solche mit Katzenminze.
Ob sie ein Bällchen, die Jagd-Angel oder das Catnip-Spielzeug ihrer Katze vor die Nase halten, achten sie darauf dass sie nichts verschlucken kann und sich auch nicht in Schnürren verheddern kann. Ansonsten sind der Phantasie da überhaupt keine Grenzen gesetzt. Ihre Katze ist ein Jadgtier, also wird sie mehr oder weniger auf Dinge reagieren,die sich schnell von ihr Weg bewegen um sie eben zu jagen und erfolgreich zu erbeuten.
Allerdings sind Sie meistens als Animateur gefordert, denn von alleine kann die Katze das Spielzeug nicht bringen. So mag es vielleicht besonders pfiffige Samtpfoten geben, die das können, aber die Regel ist es nicht.
Draußen bewegen sich die wirklich interessanten “Dinge” schließlich von alleine und müssen nicht erst von der Katze angestupst werden. Nehmen Sie sich etwas Zeit – eine Stunde pro Tag darf es schon sein – und genießen Sie die Spiele mit Ihrem Stubentiger.
Wenn Sie dann eine Pause brauchen, können Sie auch das Erkundungsverhalten Ihrer Katze anstacheln, z.B. durch mitgebrachte Kartons oder gelegentlichen Zugang in einen Nebenraum.
Nichts desto trotz, wird der Mensch -mit seinen, sicher allerherzlichsten, Bemühungen – niemals das ersetzen können, was die Katze erlebt, wenn sie sich in freier Natur aufhalten kann. [...mehr]
Bei Degus lässt sich oft das Phänomen beobachten, dass die kleinen Nager am Gitter ihres Käfigs knabbern. Das kann viele Ursache haben, wobei die Strauchratte aber auch ihren Protest damit ausdrückt.
In den meisten Fällen knabbern die Degus am Gitter, weil ihnen einfach Langweilig ist. Ein Zustand, den es abzuschaffen gilt. Ist der Käfig zu klein oder lässt die Ausstattung an Spielzeug, Etagen oder Buddelmöglichkeiten zu wünschen übrig, vergreift sich das Tier oft am Gitter.
Zudem verfügen die Degus über einen starken Bewegungsdrang. Ein Laufrad könnte Abhilfe leisten, wobei sie sich beim Kauf eines Laufrades durchaus im Fachhandel beraten lassen sollten. Dennoch kann ein Laufrad nie den Auslauf ersetzen.
Das Gitterknabbern kann auch ein Zeichen der Vereinsamung sein. Halten sie ein Degu allein, sollte über einen WG-Partner für die kleine Ratte nachgedacht werden. Dem gegenüber kann aber eine Vergesellschaftung aber auch nach hinten losgehen, indem sozialer Stress entsteht. [...mehr]
Wenn sich euer Meerschweinchen eine kleine Verletzung in Form einer Bisswunde oder eines verklebten Auges zugezogen hat, könnt ihr die erste Hilfe Vorort übernehmen. Doch hierfür benötigt man das entsprechende Equipment.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte in seinem Meerschweinchen-Apothekenschrank folgendes parat haben.
Ascorbinsäure: Hierbei handelt es sich um Vitamin C in Pulverform welches man in jeder Apotheke kaufen kann. Ist euer Schweinchen krank, ist zusätzliches Vitamin C sehr hilfreich. Einfach unters Futter mischen.
Rotlichtlampe: Wärme ist für kranke Tiere immer gut. Die Körpertemperatur kann somit aufrechterhalten werden. Hilft vor allem auch bei Erkältungen und Lungeninfektionen. [...mehr]
Viele angehende Hundebesitzer haben eine klare Vorstellung, welche Rasse sie sich zulegen wollen. Doch genauso viele sind sich noch völlig im Unklaren, was es denn nun für ein Hund werden soll. Dabei kann man schon im Vorfeld schnell in Erfahrung bringen, welcher Hund zu einem passt und welcher nicht!
Wer sich täglich aktiv mit seinem Hund beschäftigen will und über die nötige Zeit verfügt, wäre mit einem Hütehund wie Terrier, Collie oder Schäferhund bestens bedient. Diese Tiere sind sehr lebhaft und verspielt, wollen aber ständig beschäftigt werden. Für Couchpotatoes sind solche Hunde gar nichts. [...mehr]








