Eines vornweg, ich bin keine Ernährungsexpertin, was die Fütterung von Katzen angeht. Aber den einen oder anderen Keks dürfen sicher auch Katzen naschen dürfen.
Daher heute nur mal ganz kurz ein kleines Rezept, damit auch die Katzen nicht zu kurz kommen. Wenig Aufwand, aber ihr Samtpfötchen wird die “Lachs- Küsschen” lieben, versprochen
!
Zutaten für die Katzen-Küsschen:
30 g geräucherter Lachs
50g Doppelrahmfrischkäse
1 EL Magermilchpulver
Zubereitung der Lachs-Leckerei:
Den frischen Räucherlachs in kleine, feine Stücke schneiden oder grob pürieren und dann mit einer Gabel unter den Frischkäse rühren.
Aus dieser Lachs und Käsemischung etwa 10 bis 12 Kugeln formen (die Größe ist natürlich davon abhängig, bis zu welcher Größe ihre Katze die Kekse noch frisst, manche Katzen verweigern das Fressen, wenn das Leckerchen zu groß ist) und von allen Seiten in locker Magermilchpulver rollen.
Diese Katzen-Delikatesse ist etwa 4-5 Tage im Kühlschrank haltbar, wenn sie sie in einem geschlossenem Gefäß lagern.
Anzuraten wäre allerdings noch, dass diese Leckerei keinesfalls ein Grundbestandteil der Nahrung ihrer Katze werden darf. Auf Dauer ist das nicht gesund und der hohe Fettanteil tut der Leber ihrer Katze nicht gut und kann mitunter Katzen-Diabetes hervorrufen.
Außerdem dürfte so eine dauerhafte Fütterung nicht zu der gesunden, schlanken Linie ihres Stubentigers beitragen. [...mehr]
Das Hundeerziehung mitunter eine schwierige und anstrengende Aufgabe sein, wird wohl jeder Hundehalter wissen.
Bereits bei der Anschaffung kann vieles schiefgehen, gründliche Information im Vorfeld über Hundehandel und Welpenhandel können vor schmerzhaften Erfahrungen und Enttäuschungen schützen.
Aber damit ist es noch lange getan, denn im durchschnittlich 14-Jährigen Leben eines Hundes kann auch in der Erziehung vieles in die Hose gehen. Ob es das am meist verbreiteste Problem ist “dass der Hund an der Leine zieht”, jede Möglichkeit zum “ausbüchsen” und jagen nutzt, seine Artgenossen attackiert oder schlussendlich Menschen gegenüber Aggressionen an den Tag legt.
Wenn es soweit gekommen und man mit der Situation heillos überfordert ist, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, für seinen Hund ein Zuhause zu suchen, wo es Menschen gibt, die mit dieser Art von Probleme umzugehen wissen oder sich aber professionelle Hilfe ins Haus holen und somit schlimmeres vermeiden. Denn nichts in frustrierender, trotz liebevoller Bemühungen einen Hund zu haben, der sich nicht in den Alltag integrieren lässt.
Und genau da kommt der Hundeprofi Martin Rütter ins Spiel.
Er befasst sich mit allem, was schiefgehen kann und der Hundeprofi von Vox zeigt, wie Hundehalter Probleme aller Art und eingefahrene Muster mit dem geliebten Vierbeiner zusammen in den Griff bekommt. [...mehr]
Schneller als man gucken kann, ist es passiert. Der Hund oder die Katze nagen am Gummibaum oder spielen mit den Strängen des Efeus.
Dabei sind beide Pflanzen sehr giftig und können das Tier sogar töten. Im Gegensatz zu Wildtieren, wissen Haustiere nicht instinktiv, welche Pflanzen für sie giftig sind und welche nicht.
Etwas was auch viele Menschen nicht wissen ist, das Haustiere viel empfindlicher auf pflanzliche Giftstoffe reagieren, als Menschen.
Während einige Pflanzen bei Menschen nur sehr geringe Vergiftungserscheinungen auslösen, kann es einem Hund, einer Katze und auch Kleintieren sehr viel mehr schaden und im schlimmsten Fall zum Tod führen.
Und diese so schädlichen Pflanzen sind sogar in vielen Wohnzimmer als Zimmerpflanze zu finden, als Philodendron, als Dieffenbachie oder in Form einer Birkenfeige.
Pflanzen, die für Menschen sowohl wie für Tiere gleichermaßen gefährlich sind, sind bspw. Narzissen/Osterglocken und das Efeu.
Obwohl Pflanzen und Grünes auf dem Speiseplan vieler Tiere steht, findet sich genug “grüne Nahrung“, die für sie giftig ist.
Die Vergiftungserscheinungen sind vielfältig und sie reichen von Erbrechen und Durchfall bis zu Apathie, Schwellungen, erhöhtem Speichelfluss und erweiterten Pupillen.
Tierärzte raten, giftige Büsche, Sträucher und (Zimmer-)Pflanzen aus der Reichweite von Kind und Hund zu entfernen um Vergiftungen zu vermeiden. [...mehr]
Frühling, Sonne und Wärme lassen das Grün in der Natur sprießen. keine Frage, das auch ihr Kaninchen dieses Wetter genießen will. Bauen sie doch einen Kaninchen/Meerschweinchen-Auslauf einfach selber, bevor sie einen teuren kaufen.
Dass Zwergkaninchen gern hoppeln und hüpfen ist ja nichts neues und auch Meerschweinchen liebes es, frisches Gras zu nagen und ihre Nase in die milde Luft zu halten.
Auch wenn die Käfighaltung der unterschiedlichsten Nager heutzutage ja weitestgehend völlig legitim ist (sofern sie artgerecht ist) freut sich jedes Tier, wenn es
mal an die Luft kann.
Natürlich können sie in einen Tierfachhandel gehen und viel Geld für einen Fertigauslauf ausgeben. Sie können auch, sofern ihr handwerkliches Geschick es erlaubt, den Hasenauslauf selber bauen.
Das spart nicht nur Geld, sie können den Nagerauslauf auch ganz individuell nach ihren eigenen Ideen bauen. Achten sie nur darauf, dass das Maschendraht nicht zu grobmaschig und scharfkantig ist. Die Sicherheit ist oberstes gebot, damit sich ihr Nager nicht verletzten kann.
Wie auch immer sie das Freilaufgehege für ihr Zwergkaninchen oder ihr Meerschweinchen gestalten, dürfen sie nicht die Gefahren vergessen, die in der freien Natur lauern. Denn nur ein
sicherer Auslauf für Nager ist ein guter Auslauf.
Gerade Kaninchen und Nager sind bei Greifvögeln gern gesehene Beute. Und auch Katzen folgen ihrem Instinkt und machen jagd auf die kleinen Tierchen. Ähnlich verhält es sich mit Hunden. Zwar ist ihr Jagdinstinkt mitunter nicht so ausgeprägt, aber sicher sein kann man sich nie.
Denn ist beinah unmöglich, die Kleintiere immer im Auge zu haben, ganz egal, wie sehr man auch gewillt ist und sich um selbiges bemüht. Daher muss das Gehege so aufgestellt werden, dass kein Tier es umkippen kann. Auch nach oben muss das Freigehege gegen Angreifer aus der Luft geschützt sein. Was sich aber relativ leicht realisieren lässt, indem sie auch auf der Oberseite des Geheges den Maschendrahtzaun anbringen.
Bieten sie ihrem Nager auch die Möglichkeit sich zu versteckten und stellen sie ein entsprechendes Häuschen im Freigehege auf, sollte ein allzu neugieriger Hund oder eine interessierte Katze mal vor dem Auslauf Stellung beziehen, kann sich ihr Tier darin verstecken und sie ersparen ihm die Ängste, die es empfindet wenn der Feind quasi vor der Tür sitzt und lauert.
Wichtig ist auch, dass ihr Tier vor Überhitzung schützen und immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung steht. [...mehr]
Auch der Frühling bringt Temperaturen mit sich, die unsere Tiere bereits ganz schön schaffen können.
Da Tiere Wärme im Allgemeinen anders wahrnehmen als wir Menschen, sind sie viel Hitzeempfindlicher. Daraus resultierend sind sie beim warmen und heißen Temperaturen viel mehr auf unseren Schutz angewiesen, als ohnehin schon.
Hunde, Katzen und auch Kleintiere können nicht so schwitzen wie wir Menschen. Sie können ihre Temperatur nur über das Hecheln und die Pfoten regulieren und verlieren dabei viel Flüssigkeit.
Daher ist es an heißen Tagen sehr wichtig, dass Hund, Katze und auch Nager immer genügend frisches Wasser zur freien Verfügung haben.
Auch müssen die Tiere genügend Möglichkeiten haben, sich in den schatten und anderen kühlen Orten zurückziehen zu können, wo sie Schutz vor der Sonne finden.
Spaziergänge mit dem Hund verlegt man lieber in die Kühlen Morgen- und Abendstunden und geht mittags nur die nötigsten Runden. Jegliche Vermeidung von Sport mit dem Hund ist sowieso zu vermeiden. Sie würden bei 33° im Schatten vermutlich ebenfalls keine sportlichen Höchstleistungen bringen können und wollen, eher würden sie kollabieren.
Ein Hitzschlag ist ein immer wiederkehrendes Krankheitsbild bei Hund und Katze und sogar die Kleinsten, die Mager und Vögel, können davon betroffen sein.
Lassen sie ihr Tier NIE allein im Auto. Nie! Auch wenn es im Schatten steht und/oder die Fenster eine Spalt unten sind, die Sonne dreht sich und das Auto wird zu einer tödlichen Falle, im welcher das Tier keine Chance hat und qualvoll verenden wird. Jedes Jahr aufs neue sehe ich immer und immer wieder Hunde in einem Auto sitzen, auch dann noch, wenn die Sonne senkrecht glutheiß vom Sommerhimmel scheint.
Sollten sie so etwas beobachten, haben sie absolut keine Hemmungen die Polizei zu rufen und bis dahin notfalls die Scheibe des PKWs ein zuschlagen und das Tier vor dem sicheren Hitzetod zu retten.
Hat das Tier bereits Schaden wegen der großen Hitzeeinwirkung genommen, veranlassen sie sofort die ersten und wichtigen Nothilfemaßnahme; die sofortige Kühlung mit Wasser. Schütten sie aber kein eiskaltes Wasser auf das Tier, das würde zu einem Herzstillstand führen. Fangen sie bedacht bei dem begießen der Pfoten an und gehen sie dann langsam zum Herzen hervor und alarmieren sie dann einen Tierarzt oder die örtliche Tierrettung.
Im Notfall, sollte man Tierquälern auf die Spur gekommen sein, werden Tiere auch den Besitzern entzogen bzw. beschlagnahmt. Völlig zu Recht, wer so fahrlässig und verantwortungslos mit einem Schutzbefohlen umgeht!! Denn auch das vorsorgen bei großer Hitze gehört zur verantwortungsvollen Tierpflege dazu. [...mehr]
Hundebesitzer werden es kennen, dass es garnicht so einfach ist, mit dem Hund ein Hotel oder besser eine Ferienhaus zu finden, wo Hunde erlaubt sind.
Abgesehen davon, dass ihr Hund gut erzogen sein muss, damit er keine anderen Menschen -weder im Hotel noch bspw. am Strand belästigt – muss er auch gesund sein und auch vollständig geimpft sein.
Dann stellt sich die Frage, wohin in den Urlaub mit dem Hund?
Gerade im Sommer haben viele Hunde arg Probleme mit den südlichen Ländern und der Klimawechsel schafft große Probleme.
Auch das Wasser ist meist ein anderes, was wiederum zu Durchfall und anderen Magen-Darm Erkrankungen führen kann. Das ist weder für sie, noch für ihren Hund Erholung und Entspannung.
TIPP: Packen sie außerdem die nötige Portion Nahrung ein, welche ihr Hund von Zuhause aus gewohnt ist, um dem Hund nicht noch mit einer Futterumstellung im Urlaub zu belasten.
Dabei bietet Deutschland so schöne Ecken, wo man problemlos
Urlaub mit dem Hund
machen kann.
Machen sie doch Urlaub mit ihrem Hund in der Mecklenburger Seenplatte! Es gibt dort viel Wasser und eine wunderschöne Landschaft, welche zu entspannten Spaziergängen mit ihrem Hund einladen. Aber auch der Urlaub mit dem Hund an der Nordsee ist eine tolle Sache, dort können nicht nur sie die Seele baumeln lassen, auch ihr Hund wird seinen Spaß haben.
Vielleicht ist ihr Hund aber nicht so ein Fan des kühlen Nass, oder schon älter und/oder gebrechlich, dann wäre ja vielleicht Bayern was für sie. Das Berchtesgadener Land ist Bergig, aber kraxeln müssen sie dort nicht und können viele, ruhige Spaziergänge mit ihrem Hund unternehmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie dort keine überfüllten Strände finde werden, sondern wirklich Ruhe und Erholung finden.
P.S.: -übrigens ist es bei allen verlinkten Anbietern ausdrücklich erlaubt und erwünscht, seinen eigenen Hund mitzubringen. Oft sind auch 2 Hunde erlaubt, aber das müssen sie mit dem Anbieter des Ferienhauses besser individuell klären. [...mehr]
Viele kennen und und Lieben ihn, den Labrador Retriever.
Doch er ist kein Kuschelhund, wie oft angenommen, sondern ein Jagdhund. Trotzdem wird er gerne als Familienhund angepriesen, dabei findet er nichts schlimmer, als das Dasein selbiger.
Er liebt die Arbeit nach dem Schuss und seine Passion ist der Apport von Wild. Und dabei gehen die wenigsten Labrador Besitzer heute noch mit ihrem Labrador zur Jagd. Muss man auch nicht zwingend, denn dem Labrador macht auch die Arbeit mit dem Dummy als Jagdersatz viel Spaß.
Daher auch der Name dieser wunderschönen Hunde – Retriever kommt von “to retrieve” (engl.)-> zurück bringen.
Der Englische Adel begann einst mit der Zucht der
Labrador-Retriever.
Allerdings zwei Richtungen: Die rundere “Show-Linie” und die zartbesaitetere, leichtere “Arbeitslinie”, welche eher sensible und besonders arbeitseifrige Hunde hervorbringt. Und es gibt Ihn in drei Farben; Schwarz, Gelb und Chocolate.
Gerne wird er auch als als Blinden- und Rettungshund eingesetzt, da sein sanftes und gutmütiges Wesen sich dafür eben gut eignet.
Damit das Zusammenleben harmonisches ist und auch das spätere Training erfolgreich ist, ist die Auswahl des Welpen entscheidend.
Kaufen sie ihren Hund NICHT im Internet, denn nicht jede Anzeige im Internet oder der Tageszeitung ist seriös und fast nie steckend dahinter wesensfeste (sprich dem Labrador typische Wesenseigenschaften) und gesund Hund dahinter. Oft wird wahllos miteinander verpaart, ohne auf gesunde Hunde zu achten, mit einem Wesen, welches nicht aggressiv oder überaus ängstlich ist und auch oft unheilbare Krankheiten, wie eine Hüft- oder Ellenbogendysplasie (HD und ED), mit sich bringt.
Zum anderen sind diese Tiere teils schon für 400 bis 500 Euro zu haben. Doch der Anschaffungspreis dürfte da nur ein kleiner Teil sein, die größte Stange Geld werden sie im Laufe eines Hundelebens beim Tierarzt lassen müssen.
Für weitere Informationen können sie sich an den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 0231 / 56500-0
Fax: 0231 / 592440
E-Mail: info@vdh.de
www.vdh.de
wenden oder direkt an den “Deutscher Retriever Club e.V.” [...mehr]
Für Hundehalter ist es ganz selbstverständlich, dass man sich mit ihm beschäftigt und ihn Rasse gerecht fordert und auslastet. Auch Katzenhalter tun das. Alles andere würde über früher oder lang auch zu massiven Problemen im Zusammenleben führen. 
Was aber sagen die zahllosen Nager, die ein deutschen Käfigen leben??
Sind sie immer glücklich und zufrieden?
Auch sie brauchen geistige Ansprache und Beschäftigung,denn das gehört zur verantwortungsbewussten Tierpflege dazu. Sie können sich zwar nicht äußern, wenn sie unglücklich sind, aber das sollte bei weitem kein Grund sein, über die Bedürfnisse der Kleinen hinwegzusehen.
Denn für das Nagerglück können sie neben artgerechter Ernährung noch viel mehr tun. den nur zum Fressnapf zu laufen und wieder zurück ist schon fast ein Verbrechen, welches man an den kleinen Tierchen vergeht.
Dabei ist es doch eigentlich ganz einfach;
- Sie können alte Schuhkartons oder die Rollen vom Toilettenpapier in den Käfig tun, legen sie Leckerchen hinein. Kein Nager wird sich das 2x sagen lassen und diese Objekte sofort neugierig untersuchen.
- Verteilen sie das Futter im ganzen Käfig (aber nur im sauberen Käfig, so das das Futter frei von Kot und Urin ist!) und verschaffen sie dem Nager so zusätzliche Bewegung.
- Schnappen sie sich alte Handtücher, gerade Meerschweinchen lieben es, sich aus Ihnen Höhlen zu bauen. Achten sie aber darauf, dass sie nicht zernagt werden und sich ihr Tier auf keinen Fall daran verletzten oder gar ersticken kann.
Auch den Käfig der Kleintiere selber können sie interessant herrichten;
- indem sie Futterspieße von herab runterhängen, ihr Nager wird sich ein wenig anstrengen müssen um die beliebte Leckerei erreichen und naschen zu können.
- Spiesen sie Obst und Gemüse auf Metallhalter, diese gibt es einzig zu dem Zweck auch extra im Zoofachgeschäft. Hoch in der Gunst stehen auch Trockenkräuter. Diese gibt es in allen Varianten und Geschmacksrichtungen ebenfalls im Zoofachhandel.
- Sammeln sie Zweige von Obstbäumen, trocken sie sie Kopfüber aufgehangen (mindestens 6 Wochen lang) und hängen sie dann gebündelt kopfüber ins Gehege oder den Käfig. Auch hier wird ihr Nager meist keine Anstrengung scheuen, den begehrten Ast zu erreichen.
- Es gibt Futterbälle, in welchen sie Trockenobst legen können, ihr Nager muss einige Mühe aufbringen, dass Obst zu erreichen und fressen zu können. Aber auch Heu und Trockenkräuter sind darin gut aufgehoben, wenn sie ihren Nager beschäftigen wollen. Nager lieben Kräuter, denn sie riechen äußert interessant und schmecken gut, schließlich gehören sie ihren Grundahrungsmitteln.
Seien sie ihrem Meerschweinchen, ihrem Kaninchen etc.pp nicht böse, wenn es nicht sofort versteht, was sie vom ihm möchten. Meist wird es von ganz alleine - in einem ruhigen Moment – entdecken, was sie ihm in den Käfig gehangen oder gelegt haben.
Die meisten Nager sind anfangs einfach zu scheu – was in ihrer Natur liegt, also ganz verständlich ist – um das fremde Objekt sofort zu untersuchen, aber früher oder später wird ihre Neugier siegen und sie werden mit Freude entdecken, was sie ihm gutes zugedacht haben. [...mehr]
Kaum steigt das Thermometer und das erste Grün sprießt, fangen sich unsere Hunde und Katzen die lästigen Plagegeister am Wegesrand ein. Zeckenzeit!
Mittlerweile weiß wohl jeder, das Zecken Krankheiten übertragen und auch auslösen können. Daher ist es eigentlich unerlässlich, Katzen und Hunde vor den fiesen, kleinen Blutsaugern zu schützen. Letztendlich, weil sie sich selbst und alle in ihrem Haushalt lebenden Menschen mit schützen.
Wir kennen Knoblauch nur als Gewürz, dessen Ausdünstungen keine gerne riecht. Aber diesen intensiven Geruch kann man sich wunderbar zu nutze machen im Kampf gegen die lästigen Zecken.Die allerwenigsten Parasiten mögen nämlich den strengen Geruch von Knoblauch, der durch jeder Pore des Körpers seinen Duft verströmt.
So ergaben Beobachtungen, dass Katzen, denen man Knoblauchtabletten verabreicht hat, deutlich weniger dieser Parasiten im Fell aufwiesen.
Offensichtlich bewirkt diese Veränderung des Eigengeruchs bei der Katze, die gefährlichen Plagegeister abzuwehren.
Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf diese Abwehr verlassen, mitunter können einige Zecken sich auch überhaupt nicht an dem Knoblauch-Geruch stören und saugen sich trotzdem fest.
Suchen sie nach jedem Spaziergang ihrer Katze oder ihres Hundes das Fell mit einem feinzinkigen Kamm ab und entfernen sie Zecken unverzüglich mit einer Spezialzange. kämmen und festgebissene Zecken mit einer Spezialzange entfernen.
Je nach Größe des Tieres, müssen sie bitte die Dosierungsanleitung genau beachten, um Gesundheitsschäden durch eigenes Verschulden auszuschließen. Ich hoffe, sie und ihre Vierbeiner kommen gut durch die Zeckenzeit!
[...mehr]
Glänzt das Fell des Hundes und ist frei von Schuppen, kann man davon ausgehen, dass der Hund gesund ist. Aber werden die Temperaturen milder geht es los, jedes Jahr aufs Neue und das gleich 2x mal. Der Fellwechsel.
Der gesamte Fellwechsel mit Ausfall und Nachwuchs des Haares kann bis zu 6 Wochen dauern. Ergo 6 Wochen Zeit, in denen Teppich, Fliesen, Parkett öfter gesaugt werden müssen, als man es sonst vielleicht tun würde.
Im Frühling ist der Fellwechsel intensiver, zumindest scheint es so, denn die wärmende Unterwolle des Winterfells addiert sich ganz schön zusammen und man ist froh, wenn denn endlich das neue “Frühlingskleid” nachgewachsen ist.
Natürlich kann man nun zu Kamm und Bürste greifen und Bürsten bis einem der Arm abfällt, auch für das entfernen der Unterwollen gibt es spezielle Kämme. Ich persönlich finde nicht, dass sie am Zustand des Abhaarens etwas ändern, in meinem Augen ist das blanke Geldschneiderei. Das Gras wächst ja auch nicht schneller, wenn man daran zieht.
Allerdings kann man Hunde, welche sich im Fellwechsel befinden, sehr wohl gut unterstützen, indem man seine Nahrung um einige Zusätze ergänzt, welche sich positiv aus das Haarkleid auswirken.
Es gibt allerdings nicht viele gute Öle, einige die sie jedoch bedenken frei hinzugeben können sind:
- Velcote
- Lachs
- Hanföl
- Leinöl
- Walnuss
- Kürbiskern- und
- Rapsöl
Diese Öle sind gut für die Haut und das Fell und unterstützen den Fellwechsel optimal. Jedoch das Öl nur in kleinen Mengen und der Größe des Hundes angepasst ins Futter geben, denn in dem regulären Futter des Hundes ist ja auch schon Öl zugesetzt und zuviel Öl gibt Durchfall. Nach 3 Wochen sollte das Fell deutlich glänzender werden.
Natürlich ist der Fellwechsel keine Krankheit, auch wenn er für den Hund (und Halter) mitunter belastend sein kann. Kratzt sich hier Hund auffallend viel und/oder schüttelt sich oft, sollten sie aufmerksam sein.
Kommen noch kahle Stellen hinzu oder das Fell ist über längere Zeit besonders matt oder stumpf oder gar besonders fettig oder schuppig, dann sollten sie den Tierarzt ihres Vertrauens konsultieren.
Allerdings gibt es auch Hunderassen, deren Fell sich ständig im Wachstum befindet und der klassische Fellwechsel nicht stattfindet.
Ausgefallene Haare wird man z.B. bei Hunden wie dem Pudel kaum finden. Daher schert oder trimmt man sie, wobei bürsten natürlich auch nicht verkehrt ist, für den Hund ist das eine Wohltat. [...mehr]






