Mitunter achten nicht nur Herrchen und Frauchen auf ein biologische wertvolle Ernährung, auch für unsere Haustiere werden immer mehr Bio-Produkte angeboten.

Mein Hund wird auch mit Bio-Futter gefüttert und die Gründe dafür sind so vielfältig, wie die Tiere selber.

Bio-Futter wird aus Getreide hergestellt, welches ganz ohne Pestizide und künstliche Düngemitteln aufwächst. Aber auch der Tierschutzgedanke spielt eine große Rolle, denn im Bio-Futter wird Fleisch von glücklichen Tieren verwendet.

Das heißt, dass das Fleisch von Tieren stammt, die artgrecht und in sozialen Gruppen gehalten wurden und keine Qualhaltung in bspw. Legebatterien (Huhn) oder riesigen Mastanlagen (Schwein) erdulden mussten.Beagle Welpe © Flickr by exfordy

Diese Art der Haltung garantiert auch, dass in dem Bio-Futter für Hund und Katze keine Antibiotika und/oder wachstumsstimulierenden Mittel enthalten sind, so das diese gar nicht erst ins Tierfutter gelangen. Auch im weiteren Herstellungsprozess des Bio-Futters wird auf chemische Zusätze gänzlich verzichtet.

Biofutter – und was ist der Unterschied zwischen Bio-Futter & herkömmlichem Futter?

Jetzt wird es ein bisschen eklig, zeigt aber klar auf, warum unsere geliebten Hunde respektive Katzen, mit Bio-Futter besser bedient sind, als mit herkömmlichen Supermarktfutter. Denn in selbigen wird Fleisch verarbeitet, welches immer aus tierquälerischer Massentierhaltung stammt.

Geht man noch ein bisschen weiter, findet man aber noch viel unangenehmere Sachen: Hufe, Blut, Därme, Federn, Geflügelköpfe, Hörner und Urinreste. Aber auch Fette, Konservierungsstoffe, Tiermehl und Bindemittel wurden nachgewiesen. Diese Bestandteile sind zweifellos widerlich, sind aber mit einem sehr sauber klingenden Namen auf der Futtertüte deklariert: Tierische Nebenerzeugnisse.

Und diese tierischen Nebenerzeugnisse können unsere Hunde und Katzen nur schwer oder gar nicht verdauen. Davon abgesehen, dass sie die auch überhaupt nicht brauchen.

Natürlich ist Bio-Futter im oberen Preissegment angesiedelt und für einen 20kg Sack Hundefutter kann man schon mal bis zu 60 Euro bezahlen. Allerdings liegen die Gründe ja auch klar auf der Hand. (Empfehlenswert ist das Bosch-Bio-Futter)

Denn diese Grausamkeiten, die die Mast- und Schlachttiere erleiden müssen, muss man nicht noch fördern, – es reicht schon, dass sich immer noch viele Menschen mit dem „schlechten“ Fleisch ernähren. Was aber unser Hund oder unsere Katze frisst, das liegt einzig in unserer Hand.    [...mehr]


Viele Tierliebhaber, die sich ein eigenes Haustier anschaffen möchten, stehen anfangs vor der Frage: Suche ich mir meinen Liebling im Tierheim oder kaufe ich ein Tier beim Züchter? Bei beiden Varianten gibt es einiges zu bedenken.

Grundsätzlich sollte man bevor man zu einem Züchter geht, um sich ein Haustier zu kaufen, immer überlegen, ob man nicht vielleicht lieber ein Tier aus dem Tierheim holen möchte. Deutschlands Tierheime sind in der Regel voll mit Hunden, Katzen aber auch Heimtieren, wie Meerschweinchen und Kaninchen, die dringend ein neues zu Hause suchen.

Der Nachteil dabei sich ein Tier aus dem Tierheim zu holen liegt natürlich darin, dass man meist kein ganz junges Tier mehr bekommt. Doch auch ältere Tiere freuen sich über ein gutes zu Hause! Jedoch sollte man sich vorher vom Tierheim über die Geschichte des Vierbeiners ganz genau informieren lassen. Manche Tiere haben schon Schlimmes durchgemacht und können dadurch Verhaltensweisen entwickelt haben, die sich eventuell nicht ganz leicht in den Alltag integrieren lassen. Vielleicht mag ein Hund zum Beispiel keine Kinder oder eine Katze ist extrem zurückhaltend. Man sollte also genau abwägen, ob man sich auch zutraut einen solchen „Problemfall“ zu übernehmen. Denn nichts ist für ein Tier schlimmer, als nach wenigen Tagen wieder im Tierheim abgegeben zu werden. Gibt man einem Tier jedoch eine zweite Chance auf ein neues, liebevolles zu Hause, wird es sich sicher dankbar zeigen.

Beim Kauf vom Züchter hat man den Vorteil, dass man ein ganz junges Haustier bekommen kann, dass vermutlich noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür zahlt man natürlich auch einen entsprechend höheren Preis. In jedem Fall sollte man sich vorher dennoch immer über den Züchter schlau machen, im Internet oder bei Verbänden. Denn leider gibt es auch hier einige schwarze Schafe, die die Tiere nicht gut behandeln.    [...mehr]


An dieser Frage scheiden sich die Geister und ich kenne mindesten eine handvoll Menschen, die ihre Katze trotzdem Milch -oder auch Schlagsahne anbieten – en mass anbieten.

Auf der anderen Seite kenne ich kein erwachsenes Säugetier, welches Milch trinkt. Ihr?
Wasser für Katzen © Flickr by macinate

Klar, die meisten Katzen lieben ihre Milch abgöttisch und sind sie sie einmal gewöhnt, verschmähen sie gerne mal ihre Trinkwasser. Dabei ist Milch für die Katze, wenn überhaupt ein Nahrungsmittel, aber kein Durstlöscher.

Wenn die Katze aber nun ihre Milch liebt und darauf besteht (oh, und das können Katzen sehr gut) dann verdünnen sie die Milch mit Wasser.

Wenn sie sie ganz entwöhnen wollen, dann müssen die das Mischungsverhältnis immer weiter anpassen, bis es irgendwann nur noch Wasser mit einem tropfen Milch ist. Oder kaufen sie im Zoohandel spezielle Milch, die extra auf die Verdauung von Katzen abgestimmt ist.

Milch enthält Laktose und Laktose verträgt der empfindliche Verdauungstrakt der Katze nicht. Die Katze reagiert darauf häufig mit Durchfall und/ oder Erbrechen. Milch kann erwachsenen Katzen also nachhaltig schaden.

Wasser ist und bleibt das richtige Getränk für Katzen. Das ihnen Milch schmeckt steht außer Frage, denn die meisten Tiere stehen auf fettige Nahrungsmittel. (Butter steht übrigens auch ganz weit oben in der Gunst der Stubentiger.)

Natürlich ist es leichter eine Hauskatze die milchfreie Ernährung nahe zubringen, als einer reinen Draussenkatze, denn diese wird vermutlich immer irgendwo ein Schälchen Milch finden. Vielleicht kann ihnen auch eine Katzentränke bei der Umgewöhnung helfen. Katzen mögen plätscherndens Wasser in der Regel lieber, als stehendes Wasser und vermissen ihre Milch dann garnicht.    [...mehr]


Nur noch wenige Wochen bis in den meisten Bundesländern starten die Sommerferien. Meist ist der Familienurlaub schon geplant, nur was während der Zeit mit dem Hund machen? Will man seinen Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen, gilt es bereits im Vorfeld einiges zu beachten.

1. Urlaubsziel Deutschland

Am einfachsten ist es den Hund mitzunehmen, wenn man seinen Sommerurlaub in heimischen Gefilden verbringen möchte, denn hier gilt es keine Ein- und Ausreisebestimmungen zu beachten. Trotzdem sollte man bei der Planung berücksichtigen, dass man ein hundefreundliches Hotel bucht oder eine Ferienwohnung in der Hunde erlaubt sind, denn dies ist nicht überall der Fall. Zudem sollte der Hund über einen ausreichenden Zeckenschutz verfügen und unter Umständen Borreliose-geimpft sein, da dies in manchen Landstrichen Deutschlands von besonderer Bedeutung ist.

2. Urlaubsziel EU

Bereits seit 2004 gibt es eine einheitliche Regelung, die sich mit dem Verbringen von Haustieren innerhalb der EU beschäftigt. Demnach müssen Hund (und natürlich auch Katzen) entweder durch eine Mirkochip, der unter der Haut implantiert wird, oder durch Tatoowierung (erlaubt bis 2012) markiert sein. Zudem müssen sie über einen EU-Heimtierausweis verfügen, der vom Tierarzt ausgestellt wird und in den dieser die verschiedenen Impfungen einträgt. Pflicht ist bei der Einreis in jedes EU-Land ein nachgewiesener, effektiver Tollwut-Impfschutz. Die Impfung muss dabei mindestens 30 Tage vor Einreise statt gefunden haben, darf aber nicht länger als 12 Monate zurückliegen. Wer also einen Urlaub Anfang Juli plant, sollte so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen.    [...mehr]


Jetzt, da die Temperaturen draußen immer weiter ansteigen, spricht eigentlich nichts mehr gegen ein Bad im kühlen Nass. Doch nicht alle Hunde stürzen sich gerne in die Fluten. Darauf sollte man Rücksicht nehmen.

Manche Hunderassen gelten als echte Wasserratten. Labradore beispielsweise stürzen sich meist in jede noch so kleine Pfütze oder zur “Freude” der Besitzer auch gerne mal in einen besonders schlammigen Tümpel. Andere Hund dagegen können dem Baden gehen nicht viel abgewinnen. Manchmal ist dies nur reine Gewohnheitssache. Bei vielen Hunden wird die Lust, schwimmen zu gehen, erst geweckt, wenn sie sehen wie viel Spass einer ihrer Artgenossen im Wasser hat. Also verabreden sie sich und ihren Hund doch ruhig einmal zu einer Runde Schwimmtraining mit einem seiner Spielgefährten oder gehen sie einfach mal selbst mit baden! Schwimmen ist übrigens optimal für Tiere mit Gelenkerkrankungen, da hier die Muskeln auf sanfte Art trainiert werden.

Generell gilt ohnehin, dass sie ihren Hund nicht in ein Gewässer baden gehen lassen sollten, in das sie nicht im Zweifelsfall auch springen würden. Achten sie besonders bei höheren Temperaturen auf Berichte über die Wasserqualität der Seen und Flüsse in ihrer Umgebung. Außerdem sollten sie ihrem Vierbeiner nach dem Bad immer eine kühle Dusche mit klarem Leitungswasser (z. B. aus dem Gartenschlauch) gönnen, um Schmutz und Schadstoffe aus dem Fell zu waschen. Besonders wichtig ist dies aufgrund des Salzgehalt des Wassers auch nach einem Bad im Meer. Bei Hundem mit langem Fell kann es sinnvoll sein, diese vorher zu scheren.    [...mehr]


Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit im ganzen Jahr. Doch wohin mit der Katze während man im Urlaub ist?

Diese frage hat sich bestimmt jeder Katzenbesitzer schon mal gestellt, wenn er einen Urlaub geplant hat. Wenn es keine Verwandten oder Freunde gibt, die die Katze betreuen können oder wollen, bleibt meist nur die Option einer Tierpension.

In vielen Städten gibt es mittlerweile richtige gute Tierpensionen mit kompetenten Personal, die wissen, worauf unsere Samtpfoten Wert legen und die Katze optimal betreuen, während seine Besitzer ihren Urlaub genießen.

Katzen-Shilouette © flickr by HiggySTFC

Wie auch bei den menschlichen Hotels, gibt es auch bei Tierhotels Unterschiede.

Es gibt einfache Unterkünfte, die die Katzen nur füttern, die Tiere aber sonst in einem großem Raum (der katzengerecht gestaltet ist) den Tag verbringen lassen.
Dann gibt es die Luxuspensionen mit Einzelzimmern, wo der Katze viel Spielzeug zur Verfügung steht. Hier werden die Katzen ganz individuell unterhalten und betreut.

Welche Katzen-Pension? Eine Entscheidung des Herzen.

Bei der Wahl der Tierpension sollte man immer darauf achten, dass die Besitzer der jeweiligen Unterkünften entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen für die Betreuung der Katzen mitbringen.
Wenn sie sich für eine Pension unterscheiden haben, lesen sie den Vertrag sehr genau durch, er sollte auch eine Klausel beinhalten, die über die Haftung bei einem möglichen Tod der Katze Aufschluss erteilt, ebenso wie es mit dem Versicherungsschutz aussieht.

Ein andere Alternative, die Katze während des Urlaubs gut betreut zu wissen, ist ein Katzensitter. Es gibt Börsen die nach dem Prinzip funktionieren “Nimmst du mein Tier – Nehme ich dein Tier”.

So kann ihre Katze in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und wird es sicher gut verschmerzen, dass ihre Menschen ohne sie in den Urlaub gefahren sind.    [...mehr]


Mit zunehmendem Alter treten auch bei Tieren, insbesondere Hunden, typische Alterskrankheiten auf. Besonders problematisch: Arthrose, eine fortschreitende Erkrankung der Gelenke, die den Tieren oft Schmerzen bereitet. Doch mit ein paar einfachen Mitteln können sie ihrem Tier hier das Leben ein Stückchen leichter machen.

Arthrose entsteht meist in Gelenken, die eine Fehlstellung aufweisen. Das heisst, dass Hunde, die unter Hüftgelenksdysplasie oder Ellbogengelenksdysplasie (HD oder ED) leiden, verstärkt dazu neigen, diese Veränderung an den Gelenken zu entwickeln. Aber auch Tiere, die in ihrem Leben einmal am Gelenk operiert worden sind, entwickeln schneller Arthrose. Letztendlich können aber auch ansonsten gesunde Hund, im Alter von der Krankheit betroffen sein. Die Folge sind Schmerzen im Gelenk. Der Hund bewegt sich nur noch wenig und widerwillig, humpelt vielleicht sogar.

Eins sollte jedem Tierhalter klar sein: Arthrose ist nicht heilbar! Hier hilft eine Operation meist sehr wenig bis gar nichts. Natürlich kann man Veränderungen am Gelenk operativ entfernen, aber diese werden immer wieder auftreten, so dass ein solcher Eingriff meist nicht sinnvoll ist. Eine Ausnahme sind Eingriffe, bei denen die Nerven in der Umgebung des Gelenkes durchtrennt werden. Dies kann helfen, Schmerzen in diesem Bereich auszuschalten. Schließlich gibt es auch die Möglichkeit ein künstliches Gelenk einzusetzen. Diese Operationen sind aber sehr kompliziert, kostspielig und können nur von wenigen Tierärzten durchgeführt werden. Deswegen sollte man vorher alle Möglichkeiten genutzt haben, um den Tier auch ohne Operation zu helfen.    [...mehr]


Inzwischen ist die Zecken-Saison im vollen Gange. Aller höchste Zeit um für ausreichend Schutz bei ihrem Vierbeiner zu sorgen, denn Zecken sind nicht nur unangenehm, sie übertragen auch schlimme Krankheiten!

Besonders im hohen Gras lauern Zecken ©flickr/bobmarley753

So schön der Gedanke auch sein mag, Zecken mit natürlichen Mitteln, wie dem oft empfohlenen Knoblauch oder Teebaumöl zu bekämpfen, so unsicher ist diese Variante auch. Denn Zecken sind nicht nur lästig für Hund, Katze und Halter, durch die Bisse können auch lokal Infektionen entstehen, wenn das Tier sich die Zecke beispielsweise abkratzt, bleibt oft der Kopf in der Wunde und löst eine Entzündung aus.

Es gibt verschiedene Arten von Zecken, die unterschiedliche Krankheiten übertragen ©flickr/SuperFantasticNoch viel bedeutender ist natürlich die Rolle der Zecke als Krankheitsüberträger. Als bekanntestes Beispiel ist hier die Borreliose zu nennen. Dabei werden beim Zeckenbiß Bakterien, die sogenannten Borrelien, auf das Tier übertragen. Klassische Symtopme einer Borreliose-Erkrankung sind immer wieder auftretende Fieberschübe und Lahmheiten, meist auf mehreren Gliedmaßen.

Eine weitere Erkrankungen, die sich in Deutschland seit einigen Jahren wieder vermehrt ausbreitet, ist die Babesiose. Hierbei werden kleine Parasiten von der Zecke auf das Blutsystem des Wirtes, also des Hundes, übertragen. Babesien zerstören die roten Blutkörperchen und wird die Krankheit nicht schnell erkannt, kann sie durchaus tödlich verlaufen.    [...mehr]


Fast jeder kennt sie, die plüschigen, drei-farbigen Riesen. Die Berner Sennenhunde sind sicher die bekanntesten der 4 Sennenhundrassen.

Auch der Berner Sennenhund hat seinen Ursprung in der Schweiz und der Schweizer Kanton Bern gab ihm einst seinen Namen.

In seinen Ahnen findet man viele Rassen, z.B. den Rottweiler, den Neufundländer und -unverkennbar- den Bernhardiner. Seine Entstehung lässt sich bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen, wenngleich er nicht der Älteste der Sennenhundrassen ist, dass ist nämlich der Große Schweizer Sennenhund, und er fand Verwendung als Zug-  und Treibhund.Berner Sennenhund © Flickr by 2neus

Auch heute geht er gerne seinem Beruf nach und zieht mit einer unvergleichlichen Leidenschaft die Milchwagen durch die Schweizer Alpen. Somit zählt er bis heute zu der Gruppe der Gebrauchshunderassen, aber er wird auch als Familienhund und Wächter des Hauses sehr geschätzt.

Vor allem sein freundlicher Charakter und die Geduld mit Kindern machen ihn so beliebt. Auch anderen Tieren tritt er stets mit Sanftmut und einer Freundlichkeit gegenüber, dass man diese Hunde eigentlich nur mögen kann. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter und seinen Menschen treu ergeben. Er bellt wenig und ist absolut unbestechlich. Auch wenn man ihnen gerne Verfressenheit nachsagt, sie nehmen das Leckerchen, sind dafür aber trotzdem nicht gut Freund mit dir.

Gegensätzlich der landläufigen Meinung, große Hunde brauchen viel Platz, muss ich dieser Ansicht widersprechen. Der Berner Sennenhund braucht zwar viel Auslauf und die Möglichkeit auf hündische Art und Weise Energie loszuwerden, aber im Haus wird man ihn kaum bemerken. Außer vielleicht, dass man sich am schnarchen stören könnte, denn das können die bunten Riesen mitunter sehr gut :-) .

Der Berner Sennenhund – wohl der Bekannteste der Sennenhunde!

Solange ihr Berner Sennenhund noch jung ist, überlasten sie ihn nicht, lange Wanderungen sollten sie erst planen, wenn der Berner das Alter von 2 Jahren überschritten hat. Andernfalls ruinieren sie Gelenke und Knochen des Hundes, der ausgewachsen nicht selten eine Größe von 70cm und stattlichen 45-50kg erreicht.

Die Erziehung eines Berner Sennenhundes (wie bei allen anderen Rassen selbstverständlich auch) muss harmonisch, liebevoll und auch konsequent durchgeführt werden.

Um einen Berner Sennenhund mit dem typisches Wesen heranwachsen zu lassen, ist es oberste Priorität, den Hund im richtigen Rassezuchtverein zu kaufen, in diesem Fall ist also der SSV (Schweizer Sennenhunde Verein)die einzig richtige Organisation.

Vielleicht aber ist es für sie auch eine Möglichkeit, einen Berner Sennenhund bei sich aufzunehmen, dessen Vergangenheit nicht nur von Glück und lieben Menschen geprägt war; dann sind sie bei Berner Sennenhunde in Not (BSIN) an der richtigen Anlaufstelle.    [...mehr]


Da sich Hunde und Katzen nicht, wie wir Menschen, die Zähne putzen können, bekommen sie häufig Zahnstein.

Nicht nur das die Zähne nicht mehr schön aussehen, der Zahnbelag ist auch noch äußerst ungesund für Hunde und Katzen. Denn mit jeder Mahlzeit, die das Tier zu sich nimmt,werden unendlich viele Bakterien und Keime mit herunter geschluckt. Gesundes Gebiss © Flickr by OakleyOriginals

Das kann auf Dauer schlimme Folgen haben und schlussendlich eine (äußerst schwer zu behandelnde und für das Tier sehr schmerzhafte) Darmentzündung mit sich bringen.

Aber nicht nur das die Bakterien an den Zähnen einen guten Nährboden vorfinden, sie verursachen auch chronische Entzündungen, die mit Rückbildung des Zahnfleisches und schließlich dem Zahnausfall daherkommen.

Zahnsteinentfernung – eine wichtige Gesundheitsprophylaxe!

Der Tierarzt kann den Zahnstein entfernen, mittlerweile gibt es sogar schon ganz schonenden Lasertechniken - und  Hund und Katze so vom Zahnstein befreien und so das Risiko von Folge-Krankheiten minimieren.

Nach der Zahnsteinentfernung empfiehlt es sich, 2x im Jahr zur Nachkontrolle den Tierarzt aufzusuchen, um die Schäden im Vorfeld einschränken zu können.

Vorbeugend können sie ihrem Tier aber auch Büffelhautknochen und ähnliche Kauleckerlis  zum kauen geben, das wirkt ähnlich wie eine Zahnbürste und der Speichel fördert Selbstreinigung der Zähne.    [...mehr]


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