Flirtfaktor Haustier?? In Deutschland gibt es circa 23 Millionen Haustiere – 245 davon leben ins Singlehaushalten.
Und das aus vielerlei guten Gründen, nicht nur das Hunde und Katzen die Seele streicheln, die (emotionale) Einsamkeit dämpft, auch als Flirtfaktor sind sie nicht zu unterschätzen.
Ein Spaziergang mit dem Vierbeiner und neue Kontakte entstehen ganz schnell. Manchmal bleibt es bei einer Bekanntschaft, manchmal entwickeln sich aber auch echte Freundschaften und richtige Liebschafte aus der einst flüchtigen Bekanntschaft.
Es mag witzig klingen, aber Frauen stehen auf Männer, die eine Katze haben. Der Grund ist ein ganz einfacher, Frauen vermuten, dass die Männer im Allgemeinen einfühlsamer und sensibler sind, ein ganz einfacher Aspekt bei der Partnersuche. Sicher kann man das nicht pauschalisieren, aber ich denke, dass da schon was dran sein wird. Die Katze eröffnet ganz neue Flirtchancen.
Im Gegensatz zum Hund, muss man mit der Katze nicht (vor allem bei jedem Wetter) vor die Tür gehen. Sie sind immer sauber und trocken und liegen meist zum kuscheln schon gleich auf dem Sofa parat. Wo praktisch, dann weiß man ja meist gleich, wo es lang gehen soll, oder
?
Aber die Spaziergänge mit dem Hund müssen nicht von Nachteil sein, denn oft trifft man auf im Hundeauslaufgebieten andere Hundehalter und ein Gesprächsthema ist dank Bello und Fiffi auch schnell gefunden.
Ein Flirt dank dem Haustier ergibt sich da schnell, den klar ist unter Hundehaltern ja zumindest eines: Wir haben dieselben Interessen. Außerdem kann man am Verhalten des Haustieres wunderbar Rückschlüsse auf dem Menschen dahinter ziehen.
P.s.: Es gibt soviele Hunderassen, die übrigens auch optimale Familienhunde sind. … Viel Glück beim Flirten
! [...mehr]
Für die meisten Züchter ist der Umgang mit einer tragenden Hündin Routine. Doch nicht alle Hundehalter wissen so genau Bescheid, was zu tun ist, wenn der Vierbeiner Nachwuchs erwartet.
Bevor man die eigene Hündin bewusst decken lässt, sollte man sich natürlich gründlich darüber informieren, was es bedeutet, eine junge Hundemutter und ein Rudel Welpen im Haus zu haben. Denn so niedlich die kleinen auch sind, sie machen wirklich viel Arbeit. So sollte man bereits im Vorfeld klären, wer die Welpen später nehmen möchte, denn man wird wohl kaum alle selbst behalten wollen. Doch nicht nur nach der Geburt, sondern auch bereits davor gibt es einiges zu beachten.
Der Zyklus der Hündin kann mitunter sehr unregelmäßig sein und gelegentlich merken die Besitzer erst, dass die Hündin läufig ist, wenn es bereits zu spät ist. Wollen sie also unerwünschte Trächtigkeiten ihres Tieres sicher vermeiden, sollten sie frühzeitig über eine Kastration nachdenken. Natürlich können beim Tier ungewollte Schwangerschaften ebenso abgebrochen werden, wie beim Menschen. Jedoch ist das Risiko hier nicht ganz unerheblich und man sollte zu mindest immer überlegen, ob man das Tier die Welpen nicht lieber austragen lässt. [...mehr]
Viele Halter, die ihre Kaninchen ausschließlich in der Wohnung halten, denken, dass ihre Tiere dadurch keine Impfung benötigen, weil sie nicht mit Krankheitserregern in Kontakt kommen können doch dies ist ein gefährlicher Irrtum!
Die verbreitesten Infektionskrankheiten beim Kaninchen sind die sogenannte Chinaseuche (Rabbit Haemorrhagic disease, RHD), Myxomatose und der Kaninchenschnupfen. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass sowohl Chinaseuche als auch Myxomatose durch stechende Insekten, also Stechmücken oder Flöhe übertragen, die Erreger können aber ebenso durch Frischfutter eingeschleppt werden, auf diesem Weg können sich Kaninchen auch mit Kaninchenschnupfen anstecken. Somit sind Tiere, die in der Wohnung gehalten werden keinesfalls vor einer Ansteckung geschützt. Man sollte sie daher unbedingt impfen lassen, um das Risiko einer Infektion zu vermindern.
Bei Chinaseuche handelt es sich um eine durch ein Virus ausgelöste Erkrankung, bei der sich Blutgerinnsel in vielen Organen ausbilden, was meist schnell (12-36 Stunden) zum Tod des Tieres führt. Es erkranken hierbei überwiegend erwachsene Tiere. Eine Heilung ist nicht möglich. [...mehr]
Wenn ein Baby unterwegs ist, ist die Freude der werdenden Eltern meist riesig. Doch schnell stellt sich auch die Frage: Was wird nun aus Hund und Katze? Haustiere und ein Baby – geht das?
Die erste Frage, die dabei meist im Raum steht, ist die nach der Hygiene. Ist es okay, wenn ein Kleinking innig mit unserem Hund oder unserer Katze schmust? Kann es davon krank werden? Zunächst mal, sollte man sich von einem übertriebenen Hygienebewusstsein lösen. Besonders Kinder, die in dieser Hinsicht all zu behütet aufwachsen, neigen dazu später Allergien zu entwickeln oder haben ein schlechter ausgebildetes Immunsystem. Denn die Auseinandersetzung mit Keimen, die sich natürlichweise immer in unserer Umgebung befinden, fordert das Immunsystem des Neugeborenen. Es muss lernen damit umzugehen und sich anzupassen und wird dadurch nur gestärkt.
Natürlich gibt es auch ein Paar Krankheiten, die von Haustieren übertragen werden können. Das klassische Beispiel ist hier die Toxoplasmose, die von Katzen übertragen wird. Schwangere sollten sich und ihren vierbeinigen Liebling deshalb schnellst möglich auf einen ausreichenden Antikörperspiegel testen lassen. Zudem ist sowohl bei Hunden als auch bei Katzen auf eine regelmäßige Entwurmung zu achten, denn besonders Spulwürmer können für Babies und Kleinkinder gefährlich werden. Ansonsten sollte können Bello und Baby aber getrost miteinander kuscheln.
Ein viel größeres und komplexeres Problem stellt oft die Gewöhnug von Haustier und Kind aneinder da. Bevor der Klapperstorch kam, war das Tier ja die Nummer 1 zu Hause und hat nun vermutlich Probleme damit, dass der kleine Mensch nun mehr Aufmerksamkeit bekommt. [...mehr]
Viele berufstätige Menschen wünschen sich einen Hund an ihrer Seite, nehmen aber aus Zeitgründen davon Abstand. Die Alternative: Der Hund kommt mit zur Arbeit! Doch das ist gar nicht so einfach.
Bevor man sich einen Hund anschafft, gibt es einiges zu bedenken. Die Hauptfrage hierbei ist natürlich: Habe ich genug Zeit, mich um das Tier zu kümmern? Dies sollte ausführlich mit Familie oder Partner diskutiert werden. Möchte man den Hund mit zur Arbeit nehmen, gilt es natürlich auch im Vorfeld mit dem Arbeitgeber zu klären, ob dies überhaupt möglich ist. Ebenso müssen die Wünsche der Kollegen berücksichtigt werden. Ist vielleicht jemand allergisch gegen Tierhaare? Auch als Selbstständiger sollte man mit seinen Angestellten diesbezüglich Rücksprache halten.
Doch selbst wenn Ihnen von allen Seiten ein “Okay” gegeben wird, sollten Sie sich diesen Schritt genau überlegen. Besonders Welpen brauchen während der ersten Lebensmonate extrem viel Aufmerksamkeit. Nicht nur, dass sie mehrfach am Tag ausgeführt werden müssen oder eventuell doch noch nicht ganz stubenrein sind, die kleinen Racker haben auch spitze Zähnchen mit denen sie gerne alles mögliche annagen. Sie müssen sich also darauf einstellen, dass viel von Ihrer Arbeit abgelenkt sein werden. Die bessere Alternative kann es hier vielleicht sein, sich einen älteren, ruhigeren Hund aus dem Tierheim anzuschaffen. [...mehr]
Haben Sie einen Vogel?
Dann wissen Sie ja wie viel Freude diese kleinen gefiederten Wesen einem bereiten können. Die Basis dafür, dass sich ihre Vögel wohl fühlen, bilden ein schöner Vogelbauer, Wasser- und Futterspender bzw. ein Kornhalter und natürlich viel Liebe.
Doch Vorsicht. Bei der Auswahl des Futterspenders können Sie viel falsch machen. Bieten Sie neben, Spielzeug, Wasser und einem stets sauberen Käfig auch unbedingt leckere und gesunde Kornhalter an.
Diesen Futterspenden wird ihr gefiederter Freund lieben. Es gibt sie fertig zu kaufen in unzähligen Variationen. Mit Ei, Obst, Honig und Kräutern sowie mit bestimmten Vitamin-Zusätzen. Mittlerweile gibt es schon Kornhalter mit einer Mauserhilfe. Hier besteht die Körnermischung aus normalem Sittichfutter und einigen extra Kügelchen Mauserhilfe. Dies hilft ihrem Vogel sein Federkleid problemloser zu Wechsel zur entsprechenden Mauser.
Auch Kolbenhirse zählt zu den Kornhalten. Sie ist ein natürlicher Futterspender. Ähnlich wie bei Weintrauben hängen hier viele Körner an einer „Rebe“. Diese können sie problemlos im Käfig, mit Hilfe einer Klammer, anbringen.
Die handelsüblichen Kornhalten übrigens auch, sie verfügen am oberen Ende über eine Klammer, die einem Büroklammersystem ähnelt. Sie können sie also ganz einfach zwischen zwei Käfigstreben anbringen.
Hat ihr Liebling den Kornhalter restlos abgeknabbert bleibt ein Holzstab übrig den sie denn einfach wieder entfernen und durch einen neuen ersetzen können. Eine leckere Mahlzeit für jeden Wellensittich.
Kornhalten sind zwar kein Ersatz für herkömmliche Futterspender. Sie bieten ihrem Vogel jedoch die Möglichkeit, auf natürliche Art und Weise, Futter zu „finden“. Und wenn es ihrem gefiedertem Freund gut geht wird er es Ihnen vielleicht mit einer kleinen Gesangseinlage danken.
Die langen Zähnchen sind das Markenzeichen der kleinen Nager, was wäre Bugs Bunny schließlich ohne Nagezähne. Doch leider bereiten besonders die Zähne bei Kaninchen und Meerschweinchen immer wieder große Probleme.
Symptome erkennen
Oftmals wird ein Zahnproblem beim Tier vom Halter erst spät erkannt, denn die wenigstens gucken ihrem Kaninchen oder Meerschweinchen regelmäßig ins Maul. Dabei kann ein Blick schon schnell weiterhelfen. Zu mindest Probleme im Bereich der Nagezähne kann man auch als Laie schnell erkennen. Stehen die Zähne zum Beispiel stark auseinander, erscheinen sie einem zu lang oder sind sie gar verkrümmt, sollte man einen Tierarzt aufsuchen und die Zähne kontrollieren lassen. Probleme im Bereich der Backenzähne sind dagegen schwerer zu erkennen. Meist man feststellen, dass das Tier nicht mehr richtig frisst und Gewicht verliert. Achtung: Besonders bei Tieren mit dickem und langem Fell sollte man regelmäßig das Körpergewicht, z. B. auf der Küchenwaage, bestimmen, um Gewichtsverluste rechtzeitig zu bemerken. Andere Symptome für Zahnprobleme kan ein “Sabbern” im Maulbereich oder Schaumbildung beim Fressen sein.
Behandlung durchführen
Vermutet man Probleme mit den Zähnen führt kein Weg am Gang zum Tierarzt vorbei. Er kann schnell feststellen, ob das Problem im Bereich der Nagezähne oder Backenzähne zu suchen ist. Je nach Diagnose erfolgt dann die Behandlung. Wenn möglich sollte der Tierarzt eine Narkose vermeiden, da diese bei Kaninchen und Meerschweinchen nicht ganz ungefährlich ist. Unter Umständen erspart es dem Tier aber auch deutlich Stress, für die Zahnbehandlung kurzzeitig narkotisiert zu werden. [...mehr]
Der Appenzeller Sennenhund wird in seiner Heimat, der Schweiz, als Statussymbol verehrt. Von den 4 Sennenhundrassen ist er wohl der verehrteste im schweizerischen Nachbarland.
Und das nicht ohne Grund, denn viele Jahre waren die Appenzeller Sennenhunde (die auch liebevoll „Bläss“ genannt werden) treue und unersetzliche Helfer beim treiben des Almviehs.
Und das ist bis heute so geblieben, wie einst. Er ist zum Glück nie ein Modehund gewesen und konnte sich seine Wildheit bis heute erhalten. Der Appenzeller ist treu und, wie der Große Schweizer, unbestechlich.
Auch das Misstrauen gegenüber Fremden hat er mit dem Großen Schweizer gemeinsam – eben so typisch schweizerisch. Vielleicht ist er deshalb seit dem Mittelalter ein so treuer Begleiter der Bauern. Seine Kraft, seine Ausdauer, sein Mut und seine Intelligenz machen ihn zu einem perfekten Hüter des Viehs.
Und bis heute ist das Bild vom treibenden Appenzeller garnicht selten. Er treibt selbstständig ganze Herden über weiter Gebiete zusammen – ganz ähnlich, wie der Border Collie und seine Schafe. Was er ganz geschickt gemacht hat, indem er dem Rind in die Ferse biss und es so voran trieb. Wenn das Rind mal nicht wollte, dann half ihm seine Ausdauer und seine Klugheit weiter.
Der Appenzeller Sennenhund ist sehr unkompliziert und gutmütig. Wenn … man ihn rassegerecht auslastet. Er ist ein schlaues Kerlchen und wird sich mit einfachem spazieren gehen nicht abfinden und sich für seine angestaute Energie schnell selber ein Ventil suchen. Er braucht viel Bewegung und geistige Beschäftigung.
Momentan entdeckt man den Appenzeller gerade als Blindenführhund, ich bin gespannt wie sich das entwickeln wird, für die Rasse Appenzeller Sennenhund wäre es wünschenswert, in der Schweiz ist dieser wundervolle Hund mittlerweile vor dem Aussterben bedroht.
Merkmale:
Schutz- und Begleithund
Höhe: 48 bis 60 cm
Alter: 12 bis 13 Jahre
Gewicht: bis 35 kg
Ursprungsland: Schweiz
Und es gibt in 2 Farbschlägen: das Schwarz-weiß-rot und noch einen braunen Farbschlag, der sich Havanna-Farben nennt.
Und wie bei allen Hunden, kaufen sie ihren Welpen nur bei einem dem VDH-Vereinen angeschlossenem Züchter. Fallen sie nicht auf Welpenhandel und Hundehandel rein. [...mehr]
Im Fernsehen ist es meist ganz einfach: Niemand muss lange warten, die Tierärzte sind immer freundlich, die Diagnose ist schnell gestellt, die Krankheit flott behandelt und Patient und Besitzer verlassen glücklich die Praxis. Doch Tierhalter wissen: Die Realität sieht oft anders aus. Hier ein paar Tipps dazu, wie sie einen guten Tierarzt finden.
Im Vorfeld
Machen Sie sich frei von Erwartungen, die das Fernsehen in Ihnen geweckt hat! Oft ist es ein langer Weg bis zur eindeutigen Diagnose und ein noch längerer bis zur Heilung einer Krankheit. Manche Erkrankungen sind sogar unheilbar, wie z. B. Diabetes mellitus oder Arthrose. Was sie dagegen natürlich erwarten können ist ein freundliches und kompetentes Praxisteam. Wenn möglich hören Sie sich im Bekanntenkreis oder auf der Hundewiese um. Da Tierärzte keine Werbung machen dürfen, ist der “Buschfunk” die einzige Möglichkeit, wie sich die Qualität eines Tierarztes herumspricht.
Vieles lässt sich aus dem Internet in Erfahrung bringen, etwa in Portalen, in denen Tierärzte bewertet werden können oder direkt auf der Homepage der Praxis, denn viele Tierärzte verfügen inzwischen über Internetpräsenz. Halter von exotischen Tieren (Reptilien, bestimmte Vogel- und Fischarten) sollten sich übrigens am besten schon vor der Anschaffung informieren, wo die Möglichkeit besteht ihr Tier behanden zu lassen, denn nicht jeder Tierarzt ist hier Experte.
Der Service
Die meisten, auch kleineren, Tierarztpraxen verfügen inzwischen über Röntgen- und/oder Ultraschallgeräte. Einige haben auch kleine Labors für Blut-, Harn- oder Kotuntersuchungen in ihrer Praxis. Das bietet den Vorteil, dass man nicht so lange auf Ergebnisse warten muss und eine Diagnose vielleicht schneller und sicherer gestellt werden kann.
Außerdem sollte der Tierarzt generell bereit sein, Hausbesuche durchzuführen. Manchmal ist dies nötig, wenn beispielsweise ein sehr ängstliches Tier auf keinen Fall zum Gang Richtung Tierarztpraxis zu bewegen ist oder wenn ein Tier eingeschläfert werden soll, ist es vielen Besitzern auch angenehmer dies in ruhiger Umgebung zu Hause durchführen zu lassen. [...mehr]
Viele Hundebesitzer, die nicht mit ihrem Tier züchten wollen, lassen ihre Hündin kastrieren, um die anstrengende Phase der Läufigkeit zu vermeiden. Zudem bietet die Kastration den Vorteil, dass die Gefahr von Tumoren im Gesäuge und Entzündungen der Gebärmutter reduziert wird. Jedoch gibt es auch einige mögliche Nachteile, deswegen sollte man vorher gut abwägen, ob man seine Hündin kastrieren lassen möchte.
Häufig wird fälschlicherweise angenommen, dass der Begriff Kastration beim Rüden verwendet wird und es bei der Hündin “Sterilisation” heißt. Das ist aber nicht richtig, denn Sterilisation bezeichnet lediglich das durchtrennen der Keimzellen führenden Wege, also beim Rüden das durchschneiden des Samenstrangs, bei der Hündin des Eileiters. Werden aber die Eierstöcke (bzw. beim Rüden die Hoden) entfernt, spricht man von Kastration.
Vorteile
Der größte Vorteil einer Kastration ist sicher, dass die Hündin nun nicht mehr läufig werden kann. Dass bedeutet nicht nur für den Besitzer eine Erleichterung sondern auch für das Tier, denn auf eine Läufigkeit kann immer potentiell eine Scheinträchtigkeit folgen. Hier beginnen die Tiere ein “Nest” zu bauen, sind depressiv, wollen vielleicht nicht mehr gerne spazieren gehen und fangen an ihr Spielzeug zu “bemuttern”. Eine Scheinträchtigkeit ist eine hohe emotionale Belastung für die Hündin und kann außerdem Folgen wie eine Entzündung der Milchdrüse nach sich ziehen, da diese eventuell anfängt ein milchähnliches Sekret zu produzieren. Zudem ist es natürlich ein großer Vorteil, dass die Hündin durch Kastration vor ungewollten echten Trächtigkeiten geschützt wird.
Zudem wird durch die Kastration das Risiko zur Entstehung von Krebstumoren in der Gesäugeleiste vermindert. Hierbei ist der Zeitpunkt der Kastration entscheidend, denn je älter das Tier ist, umso weniger hat die Kastration noch Einfluss.
Ein weitere Vorteil liegt in dem reduzierten Risiko einer Gebärmutterentzündung. Solche Entzündungen können besonders, wenn sie eitrig werden (sogenannte Pyometra) schwerwiegende Folgen haben. Idealerweise sollte dazu bei der Kastration auch die gesamte Gebärmutter entfernt werden. [...mehr]















