Viele Hunde haben oft Probleme mit den Ohren, die sich im schlimmsten Fall zu einer Entzündung entwickeln können. Es gibt jedoch einige Mittel, wie man dies vermeiden kann und dem Tier somit gut weiterhilft.
Oft sind Hunde mit Schlappohren von Ohrenentzündungen betroffen, da bei ihnen der Gehörgang natürlicherweise schlechter belüftet wird, was dazu führt, dass bestimmte Bakterienarten sich besser vermehren können. Besonders schlimm ist dies bei langhaarigen Hunden, bei denen sich eventuell im Ohrbereich auch noch verklettete Fellstellen befinden, deswegen ist richtige Fellpflege hier besonders wichtig. Auch häufiges baden gehen trägt dazu bei, dass sich im Bereich der äußeren Gehörgangs Dreck und Feuchtigkeit, sammelt.
Anzeichen dafür, dass ein Hund Probleme im Bereich der Ohren hat, sind eigentlich recht leicht zu erkennen. Oft schütteln die Tiere dann häufiger den Kopf, halten den Kopf schief, kratzen sich am Ohr oder reiben dies an Gegenständen oder auf dem Boden.
Bevor Sie nun einen Tierarzt aufsuchen, können sie selbst versuchen Dreck aus dem Ohr zu entfernen. Idealerweise geben sie dazu erst einmal einen speziellen Ohrreiniger in die Ohrmuschel und massieren diesen ein bißchen ein, indem Sie das Ohr von außen massieren. Dann können sie mit Wattepads oder einem weichen Tuch den Dreck abreiben. Dazu macht es sich auch gut mit dem Finger leicht in den Gehörgang einzugehen. [...mehr]
Katzen sind sehr reinliche Tiere, die einen Großteil der Fellpflege selbst erledigen. Dennoch sollten sie ihre Katze regelmäßig bürsten. Dies ist besonders bei Langhaarkatzen und während dem Fellwechsel wichtig. Je nach Charakter des Tieres kann dies allerdings durchaus zu einer Herausforderung werden!
Am besten gewöhnen sie ihr Tier von klein auf an die Bürste oder den Kamm auch wenn sie vielleicht noch den EIndruck haben, dass das Fell ihres Tieres auch so in Ordnung ist. So ist das Risiko am geringsten, dass sie später zu viel Widerstand leistet, falls es dann tatsächlich mal zwingend notwendig sein sollte ihren Liebling zu bürsten. Das Kämmen kann ja auch durchaus liebevoll ins abendliche Schmuseprogramm auf dem Sofa eingebunden werden.
Idealerweise hat man Bürste und Kamm. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten der Bürste nicht zu hart sind, damit man das Tier nicht kratzt, was sicher nicht auf sehr viel Gegenliebe stoßen wird. Vorsichtig kämmt man dann immer in Richtung Schwanz – also niemals gegen den Strich! [...mehr]
Behinderten-Hunde können Menschen mit körperlichen Einschränkungen weiterhelfen. Nicht nur, weil sie ein guter Freund sind, sondern auch, weil sie durch spezielles Training ihren Herrchen und Frauchen Arbeit abnehmen und Aufgaben erledigen können, die diese vielleicht nicht selbst schaffen. Do solche eine Ausbildung erfordert viel Geduld.
Der Berliner Verein Hunde für Handicaps bildet Hunde für Menschen mit einer körperlichen Behinderung, besonders Rollstuhlfahrer, aus. Je nach Wunsch und Möglichkeiten können die Behinderten, ihr Tier selbst mitausbilden, was im Rahmen spezieller Trainings durchgeführt wird oder es besteht die Möglichkeit, dass ein Hund von anderen Personen ausgebildet wird, sollte der körperlich beeinträchtige Menschen dazu nicht selbst in der Lage sein.
Für dieses Fremdausbildungsprogramm werden vom Verein immer wieder Familien gesucht, die bereit sein einen Hund für die Dauer von einem Jahr aufzunehmen. Die Welpen, oft Labradore, werden aufgrund spezieller Eigenschaften vom Verein ausgesucht und dann an die Patenfamilie vermittelt. Während diesem ersten Lebensjahr sollte der Hund alles lernen, was ein normaler Welpe auch lernen muss. Grundkommandos und das Verhalten in ungewohnten Situationen werden trainiert. Zwischendurch müssen Halter und Hund nach 6 Monaten in einer Teamprüfung beweisen, dass sie zusammen ausreichend gelernt hat. [...mehr]
Vor ein, zwei Jahren war die Hamsterratte bei uns als Haustier noch vollkommen unbekannt. Doch inzwischen halten sich immer mehr Menschen einen solchen Nager und auch die Nachfrage wird immer größer. Doch inwiefern eignen sich Hamsterratten wirklich zur Haltung in der Wohnung?
Ihren Namen verdankt die Hamsterratte der Tatsache, dass sie in ihren Backen ähnlich wie ein Hamster Futter speichern und transportieren kann. Diesen Rattenart stammt ursprünglich aus Wäldern und Savannen in Zentralafrika. In den letzten Jahren wird sie aber auch zunehmend in Städten, dort besonders in der Kanalisation, angetroffen, ähnlich wie ihr Artverwandter die Wanderratte. Die Tiere werden bis 45 cm groß und können über 2 kg schwer werden.
Viele Tierliebhaber, reizt an der Hamsterratte besonders, dass dieses Tier bis zu 7 Jahren alt wird und man sich somit nicht so schnell wieder verabschieden muss, wie dies bei den üblicherweise als Heimtieren gehaltenen Farbratten, die nur 2-3 Jahre alt werden, der Fall ist. Außerdem werden Hamsterraten im Handel oft als große, kuschlige Haustiere angepriesen, die einfach zu halten sind.
In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Wer sich eine Hamsterratte anschaffen möchte, sollte nicht dem Irrtum erliegen, dass er sich einfach eine etwas größere Farbratte ins Haus holt. Allein aufgrund der Tatsache, dass Hamsterratten natürlicherweise aus Afrika stammen, wo sie oft große Strecken laufen müssen, macht deutlich, dass diese Tierart andere Bedürfnisse hat, als eine süße kleine Ratte. [...mehr]
Zunächst mal etwas zur Herkunft dieser Rasse. Sie ist eine kanadische Rassekatze und wurde benannt nach der altägyptischen Sphinx. Schon im Altertum gab es Katzen ohne Haare. Heute steht die Nacktkatze bei etlichen Züchtern hoch im Kurs. Und um gleich etwas klar zu stelen, Sphynx-Katzen sind kein Zuchtergebnis! Sie sind durch Zufall, per Mutation entstanden. Sie gehören nicht in einen Topf mit irgendwelchen Qualzuchten. Auch Ihre Körpersprache ist wie die einer „normal“ behaarten Katze. Die Spyhnx könnte auch ohne den Menschen, in der freien Natur, bestens auskommen, Futter und Fressfeinde sind ebensfalls die selben.
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Die richtige Erziehung eines Hundes ist wichtig, das sollte ohnehin jedem Hundebesitzer klar sein. Doch inwiefern lohnt sich die oftmals kostspielige Ausbildung des Hundes in einer Hundeschule? Kann man seinem Liebling nicht auch alle Befehle selbst beibringen?
Natürlich ist der Besuch einer Hundeschule nicht zwingend notwendig. Allerdings sollte man es sich gut überlegen, ob man es nicht doch einmal ausprobieren möchte. Besonders Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund erziehen, machen hier oft Fehler. Hunde reagieren schon auf kleinste Änderungen im Verhalten des Menschen, dem sie gehorchen. So kann man leicht falsche Befehle geben ohne es bewusst zu merken. Das Ergebnis, des schlecht oder falsch erzogene Hundes, lässt sich oft nur schwer und mit deutlich größerem Aufwand wieder ausbügeln, als hätte man es gleich richtig gemacht.
Deswegen kann es besonders für Erst-Hundebesitzer durchaus sinnvoll sein regelmäßig mit ihrem Tier eine Hundeschule zu besuchen. Die Trainer hier können professionelle Tipps geben und helfen auch das eigene Verhalten gegenüber dem Hund kritisch zu beurteilen. Oft gewöhnen sich Hunde schnell an die geänderte Atmosphäre in der Hundeschule und sind meist viel “ernsthafter” und konzentrierter bei der Sache, als beim Training alleine mit Herrchen oder Frauchen. Besonders für spezielle Leistungshunde, kann so eine Hundeschule die Möglichkeit bieten, ansonsten ungenutzte Potential zu entfalten, wie z. B. Retriever beim Jagdhundetraining. [...mehr]
Na, Schon auf den Hund gekommen? Ja? Dann wisst Ihr was für treue Gefährten diese hübschen Vierbeiner sein können. Doch was wenn der Hund nicht hört? Es muss nicht immer gleich ein Hundeprofi sein. Aber welche Erziehungshilfe gibt es, neben der Hundeschule, die Eurem Bello Gehorsam beibringt? Ich habe an meinem Hund ein vibrierendes Erziehungshalsband ausprobiert. Den Grundgehorsam kann er, doch der Zaun zum Nachbarn ist noch zu verlockend. Die üblichen Verbote fruchteten nicht und so musste ich mir etwas einfallen lassen.
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Katzen leiden relativ häufig unter Harnsteinen. Männliche Tiere zeigen dabei besonders häufig Symptome, da sie aufgrund der anatomischen Struktur ihrer Harnröhre bereits bei kleinen Harnsteinchen Probleme haben diese auszuscheiden. Doch was kann man tun, um die Bildung von Harnsteinen zu verhindern?
Die Ursachen für die Entstehung von Harnsteinen sind vielfältig und oft spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Beispielsweise kann eine Entzündung der Harnblase durch Bakterien dazu führen, dass Steine im Urin entstehen. Oft entsteht eine solche Entzündung aber auch als Folge von bereits vorhanden Harnsteinen. Es ist somit schwer zu sagen, was genau der Auslöser dieses komplexen Geschehens ist.
Katzen die Probleme haben Urin abzusetzen, zeigen meist typische Symptome: Sie gehen oft aufs Katzenklo, können aber nicht urinieren. Viele pressen und schreien dabei teilweise, da die Harnsteine in der Harnröhre sehr schmerzhaft sind. Auch Blut im Urin kann ein Hinweis auf Harnsteine sein. Beobachtet man diese Symptome sollte man unbedingt eine Tierarzt aufsuchen.
Dieser kann mit Hilfe von Ultraschall oder Röntgen schnell feststellen, ob sich Harnsteine gebildet haben. Außerdem sollte er eine Urinprobe nehmen, um festzustellen, um was für eine Art von Steinen es sich handelt. Kann die Katze bzw. der Kater zu diesem Zweck nicht mehr eigenständig Urin absetzen, muss dieser mittels Katheter gewonnen werden, wozu das Tier in eine leichte Narkose gelegt wird. Handelt es sich um magnesium-haltige Steine (Struvit-Steine) können diese oft durch ansäuern des Urins aufgelöst werden. Der Tierarzt kann die Blase dann direkt mit leicht saurer Lösung spülen. Haben sich aber andere Kristalle gebildet (z. B. Calcium-Oxalat), ist ein Auflösen nicht möglich. In einer Operation wird die Blase eröffnet und ausgeräumt. [...mehr]
Für Menschen gibt es unzählige Versicherungen. Für Tiere mittlerweile auch. Ganz besonders wichtige aber vor allem für Hunde. Eine der wichtigen ist die private Hundehaftpflichtversicherung.
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Denn die weitverbreitete Annahme, dass die eigene private Haftpflichtversicherung auch die Schäden abdeckt, welche der eigene Hund verursacht, ist nicht richtig. Für den Hund muss jeder Hundehalter eine eigene Hundehaftpflichtversicherung abschließen.

Normalerweise unternimmt man mit seinen Hund sehr viel, geht täglich spazieren und erlebt so allerhand mit seinem Freund – und man sollte sich dabei immer der Risiken bewusst sein.
Manchmal reicht schon eine unaufmerksame Sekunde und der Hund ist über die Strasse gelaufen … ein Autofahrer weicht ihrem Hund aus und beschädigt dabei bspw. einen 60.000 Euro wagen oder noch schlimmer, er verletzt dabei einen Menschen.
Auch Beißereien unter Hunden sind schnell entstanden und eskalieren. Bissverletzungen sind sehr langwierig und heilen nur schwer, oft muss der Hund operiert werden, die Kosten für die Behandlung in der Tierklinik können sich schnell auf einige 1.000 Euro belaufen.
Da macht sich eine Hundehaftpflicht-Versicherung in jeder Hinsicht bezahlt. Denn ganz gleich, welcher Schaden letztlich entstanden ist, eine Hundehaftpflicht deckt in Idealfall Schäden von bis zu mehreren Millionen Euro ab.
Allerdings nur für Familienhunde, für Hunde die als Jagdhunde, Rettungshunde oder Wachhunde eingesetzt werden, gelten anderen Konditionen. Darüber geben die Tierversicherungen aber genauere Auskunft. [...mehr]
Borreliose, die Von Zecken übertragene Erkrankung, breitet sich nicht nur beim Menschen immer weiter aus, auch Hunde sind immer häufiger von einer Infektion betroffen. Doch wie lässt sich die Krankheit erkennen und behandeln? Und, viel wichtiger, wie vermeidet man, dass sich der Hund mit Borreliose ansteckt?
Bei Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion. Der Erreger ist ein spiralförmiges kleines Bakterium, Borrelia burgdorferi. Zecken, die mit diesem Bakterium infiziert sind, übertragen es beim Biss ins Blut des Hundes. Borreliose wird nur von einer Zeckenart, dem sogenannten gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) übertragen. Je nach Region sit die Krankheit unter Zecken unterschiedlich stark verbreitet, 5-90% der Zecken können Übertrager sein.
Nachdem der Erreger ins Blut des Hundes gelangt ist, siedelt er sich in verschiedenen Organen an. Betroffen sind in erster Linie Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das es zu einer Infektion des Gehirns und der Hirnhäute kommt, ist zwar möglich, beim Hund aber eher selten. Typische Symptome sind Fieberschübe, Mattigkeit, Fressunlust und Lahmheit. Übrigens tritt die Rötung der Haut, wie sie beim Menschen nach einem Zeckenbiss mit Borrelioseübertragung gesehen wird, beim Hund selten oder gar nicht auf. Nachweisen kann man den Erreger nicht direkt. Zur Diagnose wird ein Antikörpertest verwendet. Ist ein Hund mit Borrelien infiziert, produziert der Körper Abwehrstoffe, die im Blut nachgewiesen werden können. Hundertprzentig sicher ist dieser Test jedoch nicht. Die Diagnose setzt sich also meist aus Test und klinischen Symptomen zusammen. [...mehr]









