Maine Coons sind überaus schöne Katzen. Sie sind nicht nur in Deutschland eine angesehene Rasse. Ursprünglich wurde die Waldkatze als amerikanische Haus- und Gebrauchskatze gehalten. Die kuschligen Halblanghaarkatzen mit großen Samtpfoten sind sehr menschenbezogen und dulden problemlos andere haarige Mitbewohner, wie zum Beispiel Hunde.
Zu den Fellfarben einer Maine Coon zählen unter andrem:
● blue/white
● black/white
● black tortie
● white orange eyed
● golden/white
● black/brown classic tabby
● black mackerel torbie/white
Es gibt natürlich noch weitaus mehr Farbschläge der amerikanischen Waldkatze, aber diese finde ich besonders schön.
Wer sich ernsthaft für eine Maine Coon interessiert sollte sich mit einem Maine Coon Züchter in der seiner Region in Verbindung setzen. Aber achten Sie darauf sich einen seriösen Züchter zu suchen, dem es um das Wohl der Katze geht und nicht um möglichst viele Würfe im Jahr.
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Deutsche Doggen werden immer als die sanften Riesen unten den Hunden bezeichnet. Und das zu Recht. Doggen sind sehr sensibel und gleichzeitig sehr sanftmütig und liebe Familienhunde. Die große, elegante Rasse fasziniert mich immer wieder.
Sie wirken manchmal recht plump und behebig. Doch wer schon einmal eine Deutsche Dogge in Action gesehen hat der weiß wie stolz, erhaben und kraftvoll diese Hunde sein können. Ich habe gelesen, dass es höchst wahrscheinlich die Kelten waren, die diese Hunde nach England brachten. Von dort aus nahm die bis heute erfolgreiche Zucht der Doggen Ihren Lauf. Die häufigsten Farbgebungen sind gelb, gestromt, gefleckt und schwarz, sowie blaue Doggen. Letztere finde ich besonders schön.
Impfungen schützen Hund und Katze vor unangenehmen und tödlichen Infektionskrankheiten, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Der Gesetzgeber schreibt nicht vor Haustiere impfen zu lassen, außer man will mit dem Tier ins Ausland verreisen.
Verantwortungsbewusste Halter sollten die Möglichkeit der aktiven Schutzimpfungen nutzen, um sich und sein Liebling abzusichern. Man unterscheidet zwischen sogenannten Pflicht- und Wahlimpfungen.
Impfungen für den Hund
Jeder Hund sollte gegen Staupe, Hepatitis(HHC), Parvovirose, Leptospirose und Tollwut geimpft werden. Ob weitere Impfungen notwendig [...mehr]
Die wunderschöne Bengalkatze ist eindeutig der Leopard unter den Stubentigern. Mit ihrem gefleckten Fell scheint sie eher in die Steppen Afrikas zu gehören, als aufs heimische Sofa. Doch was zeichnet diese exotisch anmutenden große Katze außer ihrem tollen Erscheinungsbild aus?
Die Bengalkatze ist eine Kreuzung der kleinen asiatischen Leopardenkatze (auch als Bengalkatze bezeichnet) mit einer europäischen Hauskatze, die 1963 von der Genetikerin Jean Mill durchgeführt wurde. Ziel war es das änhängliche, friedliche Wesen der europäischen Hauskatze mit dem Aussehen der Wildkatze zu verbinden.
Dies ist nach inzwischen mehr als 40 Jahren Zucht bestens gelungen. Die Bengalkatze zeichnet sich ihrem wildem Äußerem zum Trotz durch einen ausgesprochen liebenswerten Charakter aus. Die Tiere sind extrem verschmust, was sie auch gerne lautstark ausdrücken. Außerdem sind sie sehr aktiv und daher nichts für Menschen, die nur hübsches Beiwerk für die Wohnzimmercouch suchen. Viele Bengalkatzen plantschen übrigens – im Gegensatz zu den meisten ihrer Artgenossen – gerne im Wasser. [...mehr]
Viele, die sich gerne einen Hund anschaffen möchten, stehen vor der großen Frage: Rassehund oder einen Mischling? Und wenn Rassehund, welche ist für mich geeignet? Sollte ich lieber einen Welpen kaufen oder einem Hund aus dem Tierheim ein zu Hause geben?
Natürlich kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, denn jeder hat unterschiedliche Wünsche oder Ansprüche an einen Hund. In jedem Fall sollte man sich vorher gut informieren. Der Vorteil beim Kauf eines Rassehund ist, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften aufgrund der Rasse relativ gut vorhersagen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit aus einer Hobbyzucht zu kaufen, wenn man beispielsweise eher einen Familienhund möchte oder aus einer Leistungszucht, wenn man mit dem Tier wirklich Arbeiten (z. B. Jagdhunde) möchte.
Bei Mischlingshunden sollte man sich vorher immer gut darüber informieren, welche unterschiedlichen Rassen in einem Hund zusammenkommen. Denn so kann man einigermaßen Rückschlüsse auf das Temperament und Verhalten des Tieres ziehen.
Der klasssische Familienhund ist natürlich der Retriever, wie z. B. Golden Retriever, Labrador. Zu Recht, denn diese Rassen haben ein extrem geringes Aggressionspotential weshalb sie sich auch toll für Familien mit kleinen Kindern eignen. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass auch diese Hunde viel Bewegung und spezielles Training benötigen, um ausgelastet zu sein. [...mehr]
Ob es nun “nur” eine Kastration ist oder ein größerer Eingriff, wenn das eigene Tier operiert werden muss, sind viele Tierbesitzer verunsichert und haben Angst. Dabei gibt es einiges, was man tun kann, um dem Vierbeiner dein Eingrif zu erleichtern.
Vor der Operation
Bei Hund und Katze ist es wichtig, dass die Tiere mindestens 12 Stunden kein Futter, bei Katzen auch keine Milch, erhalten. Denn einige Medikamente, die zur Narkose notwendig sind, können Erbrechen auslösen, was schlimmstenfalls dazu führen kann, dass das Tier während der Operation an Erbrochenem erstickt. Deswegen sollte dieser Hinweis unbedingt eingehalten werden! Auch kleine Leckerlies sind tabu – auch wenn es schwer fällt. Wasser darf das Tier dagegen aufnehmen, so viel es möchte. Das hilft sogar dabei den Kreislauf stabil zu halten.
Bei Kleintieren, wie Kaninchen und Meerschweinchen, dagegen sollte auf keinen Fall vorher das Futter entzogen werden. Aufgrund ihrer Verdauung benötigen die kleinen Nager unbedingt permanent Nahrung.
Für alle Tiere gilt vor der Operation eins: Ruhe! Das Tier sollte keinem Stress oder Anstrengungen ausgesetzt werden, da es sonst während der Operation eher zu Kreislaufproblemen kommen kann oder auch die Wirkung der Narkose erst verzögert eintritt.
Nach der Operation
Auch hier sollte man dem Tier ausreichend Ruhe und Erholung gönnen. Ein guter Tierarzt wird das Tier erst herausgeben, wenn es sicher aus der Narkose aufgewacht ist. Trotzdem wird ihr Liebling vermutlich noch etwas wackelig auf den Beinen sein und vermutlich zum Auto getragen werden müssen. [...mehr]
Ob in den Urlaub, zum Tierarzt oder auf die Hundewiese im Nachbarnort, of sind unsere vierbeinigen Freunde Mitfahrer. Oftmals werden sie dabei aber nicht ausreichend gesichert, was immer wieder zu schweren Unfällen führt. Daher gilt es Schutzmaßnahmen zu treffen – für das Tier und für alle Insassen.
Katzen sollten grundsätzlich nur ein geeigneten Transportboxen im Auto transportiert werden. Wie vom ADAC ermittelt wurde, werden diese am sichersten im Fußraum der Rücksitze oder im Kofferraum transportiert. Nicht gut geeignet sind Systeme, die am Gurt oder ähnlich auf der Rückbank oder gar dem Beifahrersitz befestigt werden, da diese leicht ausreißen können und die Box dann durch den Fahrzeugraum geschleudert wird. Übrigens: Falls ihre Katze ungern in die Box geht, bzw. sich gar nicht dazu überreden lässt: Haben Sie Geduld! Versuchen sie beispielsweise das Tier zukünftig häufig in der Box zu füttern, dadurch assoziiert es positives mit dem ungeliebten Transportmittel und wird die Abneigung vielleicht ablegen. [...mehr]
Viele Tierbesitzer meinen ihrem Hund oder ihrer Katze etwas gutes zu tun, indem sie ihrem Tier einen schickes Jäckchen oder einen Pullover überziehen. Was so süß aussieht, ist aber für die Tiere in den meisten Fällen eine Qual und zudem völlig überflüssig. Kann Kleidung für Tiere überhaupt sinnvoll oder nützlich sein?
Tiere verfügen über ein Fell, dass sie entsprechend der äußeren Gegebenheiten vor Witterungseinflüssen schützt. Nicht umsonst steht wenn es draußen kälter oder wärmer wird ein Fellwechsel an. Durch den dichteren Pelz im Winter sind die meisten Tiere gut vor der Kälte geschützt. Auch Regen macht den meisten Vierbeinern nichts aus. Schließlich ist ihr Fell durch eine Talgschicht vor dem kühlen Nass geschützt. Katzen sind hier bekanntermaßen meist etwas empfindlicher, so dass sie bei nassem Wetter ohnehin lieber in der Wohnung bleiben. Regen- oder Wintermäntel für Tiere sind daher grundsätzlich überflüssig.
Allerdings gibt es Ausnahmen. Rassen, die durch Züchtung kein ausreichend dickes oder gar kar Fell mehr haben, können sich natürlich nicht an die herrschenden außen Temperaturen anpassen. Somit kann es bei diesen Tieren notwendig werden, dass sie, wenn sie das Haus verlassen etwas “überziehen” müssen. Natürlich ist dies jedoch nicht und man sollte sich daher gut überlegen, ob man solche Zuchtziele durch den Kauf eines solchen Tieres wirklich unterstützen möchte. [...mehr]
Die meisten Haustierbesitzer kommen irgendwann in die Situation mit einer schweren Krankheit oder dem Tod ihres Tieres konfrontiert zu sein. Die Entscheidung über Leben und Tod seines Haustieres ist wohl eine der schwersten im Leben.
Ein Gebot des Tierschutzes besagt, dass unheilbare Tiere, die nur unter Schmerzen und Leiden weiterleben können, einzuschläfern sind.
Einschläfern oder leben lassen?
Jedem Tierbesitzer liegt daran, dass sein Tier gesund ist und es ihm gut geht. Egal ob Wellensichttiche, Katzen oder Kleintiere, es ist nicht immer einfach zu erkennen, ob ein altes oder krankes Tier noch Freude am Leben hat oder ob es so sehr leidet, dass der Tod eine Erlösung ist.
Oftmals sind Tiere so stark, dass sie nicht von alleine aus dem Leben scheiden, obwohl sie bereits todkrank sind. Während das Tierchen Schmerzen erleidet, kommt es für viele Besitzer irgendwann zu der Frage, ob es nicht besser wäre es einschläfern zu lassen.
Das Wichtigste ist, dass diese Entscheidung so gut es geht unabhängig von den eigenen, persönlichen Ansichten und Ängsten gefällt wird, allein im Sinne des Tieres.
Erkennen wie es dem Tier geht
Allgemeingültige Kriterien darauf, ob das Tier starke Schmerzen hat oder es ihm schlecht geht, gibt es zwar nicht, aber wenn das Tier sich:
- nur noch sehr begrenzt bewegt
- nicht mehr frisst und/oder trinkt
- apathisch wirkt, das Interesse verliert und kaum noch Anteil an seinem Umfeld nimmt
- sein Verhalten verändert, plötzlich extrem ruhig, scheu oder aggressiv ist,
dann sind das starke Anhaltspunkte dafür, dass etwas nicht stimmt. Die meisten kennen ihr Tier aber sehr gut und merken ohnehin, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Bei Fragen den Tierarzt aufsuchen
Bei Fragen, Unsicherheit und Zweifel ist der Tierarzt oder die Praxisassistentin mit kompetenten, fachlichen Rat und ihren Erfahrungen die beste Anlaufstelle. Das Einschläfern selbst ist vollkommen schmerzlos für das Tier. Bevor Lunge und Herz aufhören zu arbeiten, wird es narkotisiert, sodass es nichts spürt.
Wenn man sich dazu durchringt, sein Haustier einschläfern zu lassen, sollte es, sofern man sich dazu in der Lage fühlt und nicht Unruhe auf das Tier überträgt, die letzte Pflicht des Besitzers sein in den letzten Minuten bei ihm zu sein. Wie könnte man dem Tier besser die letzte Ehre erweisen und etwas für die vielen schönen Stunden zurückgeben? [...mehr]
Besonders wenn ein Hund neu als Familienmitglied Einzug hält, fühlen sich viele Erstbesitzer mit der umfangreichen Spielzeugauswahl überfordert. Schließlich gilt es einiges zu beachten.
Viele Hunde suchen sich ihr Lieblingsspielzeug ganz von selbst aus, in dem sie einfach jeden Stock der am Wegesrand liegt aufsammeln und stolz mit sich tragen. Besonders Retriever sind hier echte Fachmänner. Allerdings sind Stöckchen denkbar ungeeignete Spielzeuge. Häufig kommt es vor, dass sich Tiere an Ästen und Splittern schmerzhafte und gefährliche Verletzungen im Maulbereich zuziehen. Ihrem Tier zu Liebe sollten Sie ihm das Stöckchenspiel von daher am besten gar nicht erst angewöhnen.
Besser geeignet sind da schon Bälle, wobei zu beachten ist, dass Schaumstoffbällchen hier besser geeignet sind als Tennisbälle. Hunde, die häufig mit Tennisbällen spielen, neigen dazu sich die Schneidezähne an dem rauhen Filz abzureiben, was schlimmstenfalls bis zu einer Eröffnung des Wurzelkanals führen kann. Deswegen sollte man die Zähne solcher Hunde regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen. Das ideale Spielzeug für Hunde, die gerne apportieren sind übrigens Dummies, die auch beim Jagdtraining eingesetzte werden. [...mehr]












