Eine Spinne ist ein extrem gewöhnungsbedürftiges Haustier. Nicht nur ihres bizarren Äußeres wegen, sondern weil sie auch sehr aggressiv sein kann.
Die Vogelspinne gehört zu den Spinnentieren, die wiederum den Gliederfüßern zugeordnet werden. Kennzeichnend sind das Außenskelett aus Chitin sowie ein gegliederte Körper und Extremitäten. Ihr Lebensraum befindet sich vor allem in den Tropen und Subtropen, wo sie sowohl im Tiefland als auch in Gebirgsregionen bis 3000 metern Höhe Bäume, Steinmauern und den Boden besiedeln. Vogelspinnen sind dammerungs- und nachtaktiv, tagsüber sieht man sie deshalb kaum. Das mag daran liegen, dass ihre Feinde wie Vögel, Reptilien, Skorpione und andere Lauf- und Jagdspinnen vorwiegend tagsüber unterwegs sind.
Im Terrarium muss besonders auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Für Anfänger eignen sich deshalb besonders Arten, die eine relativ stabile Temperaturen bevorzugen. Hat man mehr Erfahrungen gesammelt, kann man auf Arten umsteigen, die in der Haltung schwieriger sind. Als Anfängertier eignet sich besonders ein Weibchen kurz vor der Geschlechtsreife, da es die Kinderkrankheiten überstanden hat und auch relativ lange lebt. Die Männchen, deren Hauptzweck die Arterhaltung ist, sterben meist kurz nach der Geschlechtsreife. Weibchen hingegen können im Terrarium bis zu 30 Jahre alt werden. In der Natur erreichen sie dieses Alter aber eher selten.
Auch muss die Terrariumeinrichtung auf den Lebensraum der Spinne abgestimmt werden. Tiere, die in Röhren leben benötigen eine gänzlich andere Einrichtung als solche, die in Ästen oder auf dem Boden leben. Hilfe erhält man bei Fachleuten, die sich in diversen Interessengruppen und Vereinen tummeln. Es lohnt sich zu so jemanden Kontakt aufzunehmen und mehr über die spannenden Tiere zu erfahren. [...mehr]
Katzen steigern unser Wohlbefinden. Ihr bloße Anwesenheit macht einen glücklich. Sie sind sanft, sehr sozial uns sehr ausgeglichene Tiere. Die kleinen Samtpfoten scheinen uns immer zu durchschauen und genau zu wissen in welcher Stimmung man sich befindet. Sie sorgen dafür, dass man schnell beim Kraulen alle Sorgen über Bord wirft.
Dass Katzen unser Wohlbefinden steigern wussten Katzenliebhaber schon lange. Nicht umsonst gibt es über 8 Millionen Stubentiger in deutschen Haushalten. Ihre Treue, ihr Stolz, ihr Anmut aber auch ihre Unnahbarkeit machen sie so beliebt. Und mal ehrlich, ist nicht jeglicher Stress vergessen wenn die eigene Katze einem auf dem Schoß springt und zu Schnurren beginnt? Ihr Verhalten tut uns gut. Das haben jetzt endlich auch Forschungen der Uni Freiburg ergeben. Ob Wohnungskatzen oder freilaufende Haus-und Hofkatzen alle haben eines gemeinsam, sie können uns sofort beruhigen. Ihr freundlicher und entspannter Gesichtsausdruck überträgt sich im Nu auf uns.
Katzen steigern unser Wohlbefinden
Mit einer Katze im Haus ist man einfach zufriedener und gelassener. Man kann sich so viel von den pelzigen Mitbewohnern abschauen. Während unsereins früh nach dem Weckerklingeln aus dem Bett springt, um schnell zu frühstücken und das Haus zu verlassen, strecken, recken und putzen sich Katzen zunächst in aller Ruhe. So verdeutlichen sie uns, dass all die Hektik umsonst ist und dass der Tag auch besser beginnen kann. Die Körpersprache verrät uns so einiges. Katzen steigern unser Wohlbefinden jeden Tag aufs Neue. Wenn wir traurig sind wollen sie spielen. Sie bringen uns auf andere Gedanken und sorgen gleichzeitig dafür, dass wir ihren Wünschen entsprechen. Clever nicht wahr? Uns geht es gut, weil wir tun was unsere Samtpfote will.
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Schlangen sind Überlebenskünstler, die sich jeder Umgebung anpassen. Das macht vor allem die Kornnatter zu einer perfekten Schlange für Terrarien Neulinge.
Ursprünglich in Nordamerika beheimatet, wird die ungefährliche Natter bis zu 1,50 m groß. Das ist auch gut so, weist ihr Schuppenkleid doch schöne sattelförmige Flecken auf, wobei die Färbung der Flecken jedoch ganz unterschiedlich sein kann. Die Farben bedienen die ganze rot Palette bis hin zu einem hellen gelb-orange.
Halten sollte man sie jedoch alleine, allenfalls 2 Weibchen zusammen. Aber für Einsteiger ist ein Tier sowieso am sinnvollsten. Dieses eine Tierchen klettert auch gern, also sollten genügend Steine und Äste zu kleinen Erhebungen aufgetürmt werden. Die können so geschickt angeordnet werden, dass sie sich auch problemlos daran schubbern kann um sich zu häuten. Mit in die Gestaltung einbezogen kann auch ein Sonnenplatz werden, wo die Temperaturen höher liegen als die gewünschten 24 – 28°C. Nachts darf es auch gern um die 18°C kühl sein.
Die Luftfeuchtigkeit sollte etwa 50% betragen, während der Häutung gern auch etwas mehr. Wann sich die Schlange häutet ist nicht genau festgelegt. Junge Tiere häuten sich etwa einmal im Monat, bei ausgewachsenen Tieren können auch schon mal sechs Monate dazwischen liegen. Mit der Zeit lernt man das Tier aber zu verstehen und erkennt wann sie sich zu häuten beginnt.
Das Durchschnittsalter liegt bei 16-18 Jahren. In seltenen Fällen sind auch schon 20 Jahre erreicht worden. Entscheidet man sich für ein Jungtier, wird es mit zwei Jahren Geschlechtsreif. Will man keinen Nachwuchs muss man die Schlangen natürlich rechtzeitig trennen. Die Fütterung ist unkompliziert, da es heutzutage schon kleinere Nager, die Lieblingsspeise der Kornnatter, gefroren erwerben und angewärmt verfüttern kann. [...mehr]
Dalmatiner sind spätestens seit dem Film „101 Dalmatiner“ bekannt und beliebt. Die Hunderasse mit den hübschen Tupfen ist schlau, lebhaft, hat einen großen Beschützerinstinkt und liebt Suchspiele. Man nennt die Rasse so weil sie von der Dalmatinischen Küste, was jetzt Kroatien ist, kommt.
Dalamtiner sind Hunde, die mittelgroß, kräftig muskulös gebaut und getupft sind. Darüber hinaus haben sie einen hohen Spieltrieb und sind sehr wachsam. Wer einen Dalmatiner hat weiß, dass diese Hunde schnell lernen, jedoch nicht unter Zwang sondern mit Liebe und Belohnung. Die Punkte dieser Hunde können schwarz oder braun sein. Auch ist es bei diesen Vierbeinern nicht selten, dass ein Auge blau und das andere braun ist. Die Fellfarbe verdankt er dem Scheckungs-Gen. Diese Hunde gehören zu den kurzhaarigen Hunderassen, was sie sehr pflegeleicht macht. Dalmis haben eine durchschnittliche Widerristhöhe von 55 Zentimetern, wobei Hündinnen meist kleiner als Rüden sind.
Die Ernährung von Ratten bereitet besonders Tierhaltern, die zum ersten Mal ein solches Tier besitzen große Probleme. Manch einer denkt vielleicht die kleinen Nager benötigen Heu und Grünfutter sowie Kaninchen und Meerschweinchen. Ein anderer denkt, Ratten könnten eh alles fressen – wie in der Kanalisation eben. Doch was stimmt eigentlich?
Als Grundnahrungsmittel empfiehlt es sich, spezielles im Zoohandel erhältliches Rattenfutter zu verwenden. Die emthält alle Grundnährstoffe, die die Ratte benötigt, um ihren Bedarf zu decken. Man sollte davon Abstand nehmen zu Kaninchen- oder Meerschweinchenfutter zugreifen. Dies hat eine andere Zusammensetzung, die für Ratten ungeeignet sind. Denn da sie Allesfresser sind, brauchen sie mehr Eiweiß als die anderen kleinen Haustiere.
Dringend abzuraten ist auch von Eigenproduktionen aus Müsli oder ähnlichem. So kann die Versorgung der Ratte mit allen notwendigen Nährstoffen nicht unbedingt sicher gestellt werden. Das sieht man schnell an z. B. stumpfen Fell oder schuppender Haut.
Zusätzlich nehmen Ratten auch gerne Obst und Gemüse. Hier gilt es auszuprobieren, was dem eigenen Liebling am besten schmeckt. Stark säurehaltiges Obst, sollte man vermeiden, die meisten Tiere werden es ohnehin nicht mögen. [...mehr]
Für uns Menschen ist der Besuch beim Physiotherapeuten gang und gäbe, doch auch für unseren Hund kann es durchaus sinnvoll sein krankengymnastisch betreut zu werden. Vielen Hunden macht das sogar richtig Spass und hilft außerdem auch bei vielen Erkrankungen weiter.
Ähnlich wie beim Menschen kann es beim Hund sinnvoll sein nach langer Krankheit oder einen Verletzung physiotherapeutisch behandelt zu werden. Im Rahmen von z. B. Knochenbrüchen, Operationen oder Bandscheibenvorfällen kommt es häufig zu einer Fehlbelastung. Der Hund wird versuchen die betroffenen Bereich zu schonen, was wiederum dazuführt, dass die Muskeln in diesem Bereich abgebaut werden.
Wirkt man hier nicht dagegen, kann es zu dauerhaft schweren Schäden kommen, die Gelenkveränderungen mit Arthrosebildungen zur Folge haben können. Physiotherapie ist hier die Methode der Wahl. Seit einigen Jahren hat sich hier eine tolle Methode etabliert, um mit dem Hund auf sanfte Weise zu trainieren: Das Unterwasserlaufband. So werden die Muskeln beansprucht, ohne dass Rücken und Gelenke zu stark belastet werden. [...mehr]
Seit geraumer Zeit gibt es ja den Trend zu kleinen Hunden. Doch es muss ja nicht unbedingt ein ewig zitternder Chihuahua sein. Viel hübscher und schlauer ist der Kleinspitz. Sie sind wuschlig, sehr kinderfreundlich und gleichzeitig Wach- und Schmusehunde.
Die Kleinspitze gehören zur Rasse der Deutschen Spitze, nur dass sie eben etwas kleiner sind. Bekannt wurde diese süße Hunderasse als Mannheimer Spitz, da sie in dieser Region erstmalig gezüchtet wurden. Manche verwechseln Kleinspitze oft mit Zwergspitzen, diese haben jedoch eine deutlich geringe Schulterhöhe als 29 Zentimeter. Die hübschen Vierbeiner sind zwar nicht die besten Springer, aber man kann mit ihnen, wenn sie fit genug sind, auch Agility machen.
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Viele Kinder haben den Wunsch nach einem Haustier, der sich nicht unbedingt immer erfüllen lässt. Häufig wird ein Hamster angschafft, da die Eltern davon ausgehen, dass dieses kleine Tier weniger Arbeit macht, als etwa ein Kaninchen oder Meerschweinchen. Doch ist ein Hamster überhaupt ein geeignetes Haustier für Kinder?
Hamster sind von Natur aus eher Einzelgänger. Von einem Hamster zu erwarten, dass er anhänglich wird oder gerne schmusen möchte, ist meist vergebene Liebesmüh. Häufig reagieren die Tiere auf diese ungewollte Zuneigung auch mit Bissigkeit und könne [...mehr]
Colourpoint-Katzen sind helle Langhaarkatzen. Die Points sind bei ihnen meist dunkel bis schwarz. Ganz exemplarische Rassen hierfür sind Ragdoll-, Siam- und Birma-Katzen. Diese hübschen Samtpfoten lassen einen nicht mehr los. Die Rasekartze hat nicht nur ein schönes Äußeres sondern auch einen liebenswerten Charakter.
In den USA nannte man die Colourpoint sehr lange Himalayan Cats. Dieser bildliche Namen paast auch sehr gut zu ihnen, da die Katzen den schneebedeckten Bergen mit ihren dunklen Felsen gleichen. Besonders die Augen sind bei diesen Katzen ein Highlight. Sehr schön sind Colorpoints mit aquamarin-farbenen Augen. Diese plüschigen Vierbeiner wickeln einen wirklich um die Pfote….getreu dem Motto: Hunde haben Herrchen, Katzen Personal.
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Eine Freundin von mir hat zwei Blaustirnamazonen, oder wie sie noch genannt werden Gelbflügelamazonen. Von dieser Papageienart bin ich wirklich beeindruckt. Das Gefieder ist wunderschön und die sprechenden Ziervögel halten einen wirklich auf Trapp.
Die Haltung von Blaustirnamazonen ist durchaus beliebt, da sie ähnlich schnell in Lage sind sprechen zu lernen wie der Graupapagei. Die gelehrigen Vögel sind gesellig, benötigen aber viel Platz. Denn nur wenn sie artgerecht gehalten werden, kann hat die Blaustirnamazone wirklich glücklich sein. Dazu gehört neben Futter und ausreichend Platz zum Flügelausbreiten auch viel Liebe und Zuwendung.












