Das Opossum gehört zur Art der Beutelratte, hat nichts mit dem Possum zu tun und erfreut sich anscheinend durch Heidi und auch aufgrund diverser Trickfilme äußerster Beliebtheit. Ob es sich als Haustier eignet und was man bei der Haltung beachten sollte, erfahren Sie hier.

Das Opossum ist ein wahrer Überlebenskünstler. Nicht mit dem australischen Possum verwandt, kommt es aus Amerika, wo es über 100 verschiedene Arten gibt, die nicht nur beliebt sind, sondern auch ab und an als Ungeziefer gejagt werden.

Opossum ist nicht gleich Opossum

Gerade, weil ein Opossum nicht größer als eine Hauskatze wird, gibt es immer wieder Leute, die es gerne als Haustier halten, aber Vorsicht, denn der Hauptgrund, warum sie derzeit so beliebt sind – und das wäre Heidi – ist kein normales Hausopossum, sondern ein Virginia Opossum, das sich doch etwas wohler in Amerika, beziehungsweise in einem Zoo fühlt, als in einer kleinen Wohnung. Aber auch andere Opossums sind charmante kleine Nager, die ähnliche Charakteristiken haben.    [...mehr]


Der Siberian Husky mit seinen sanften blauen Augen mag vielleicht den Eindruck vermitteln, er sei süß und verspielt, aber Siberian Huskys sind keine Hunde für Jedermann. Man sollte sich daher bei diesem Tier, wie auch beim Menschen, nicht vom schönen Aussehen blenden lassen.

Die Vorfahren des Siberian Husky kommen, wie der Name schon sagt, aus Sibirien, wo sie von Nomaden als Arbeitstiere und Schlittenhunde in der Familie gehalten wurden. Dieser Ursprung spiegelt sich noch immer im Charakter der Huskys wieder. Sie sind kräftige Tiere, denen Kälte nichts ausmacht, ausdauernd, aufmerksam und äußerst kontaktfreudig. Für das richtige Herrchen bzw. den richtigen Musher (Schlittenhundeführer) sind die Siberian Huskys eine wahre Bereicherung.    [...mehr]


Der Microchip ist eine dauerhafte und eindeutige Kennzeichnung für Haustiere . Jeder Chip, auch Transponder genannnt, enthält einen 15-stelligen Zahlencode, der international nur einmal vergeben und zentral registriert wird. Mittels eines Lesegerätes, das in jedem Tierheim, in den meisten Tierarztpraxen und an den Grenzstellen vorhanden ist, kann der Microchip ausgelesen werden.

Der Microchip stellt eine einfache, schmerzfreie und sichere Methode zur Identifizierung des Haustieres dar. Wird ein gekennzeichnetes Tier gefunden, kann der Besitzer schnell ausfindig gemacht werden. Aber auch im Falle eines An- bzw. Verkaufes oder bei einem Diebstahl ist der Transponder ein fälschungs- und manipulationssicherer Eigentumsnachweis. Einem registrierten Haustier kann auch zweifelsfrei der Impfpass zugeordnet werden, sodass z.B. bei Tollwutverdacht eine Schutzimpfung eindeutig nachweisbar ist. Ebenfalls sind die Abstammungs- und Zuchtdokumente präzise zuzuordnen.    [...mehr]


Der Hermelin gehört zur Gattung der Wiesel und damit zur Familie der Marder. Hinter der putzigen Fassade versteckt sich daher ein Raubtier, das als Haustier gehalten gewisse Ansprüche stellt.

Tatsächlich wird der Hermelin nicht nur seines Fells wegen auf einigen Pelzfarmen gezüchtet, sondern hat längst den Weg in Privatwohnungen und -häuser gefunden. Das Wiesel wird als Haustier immer beliebter, doch vor dem Kauf sollte man sich genau über die Lebensgewohnheiten der kleinen Säuger informieren. Schwierig wird es allein schon bei der Eingewöhnung des Tieres in eine häusliche Umgebung, denn das eigentliche Wildtier ist schwer zu zähmen und braucht einige Zeit, um Zutraulichkeit zu seinem Halter zu entwickeln.    [...mehr]


Die Savannah-Katze ist eine noch sehr junge Katzenrasse, welche sich jedoch einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Besonders das exotische Äußere gepaart mit dem Wesen einer Hauskatze hat es vielen potentiellen Herrchen angetan und wird in Zukunft wohl dazu führen, dass die Rasse eine immer größere Verbreitung findet.

Das Wesen der Savannah-Katze ist entgegen dem wilden Eindruck sehr liebevoll und freundlich. Sie gilt als sehr gesellig und gewöhnt sich schnell an Menschen. Außerdem kann sie sich gut in ein neues häusliches Umfeld eingewöhnen und darf ohne Weiteres mit anderen Haustieren gehalten werden. Auch in einem Haushalt mit Kindern stellen Savannah-Katzen sie keinerlei Problem dar.    [...mehr]


Kurzkopfgleitbeutler, im Englischen Sugar Glider genannt, sind ungewöhnliche Tiere und vielen Deutschen gar nicht bekannt. Doch die putzigen Beuteltiere erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – Aber sind sie als Haustiere überhaupt geeignet?

Wie die meisten Tiere haben auch Kurzkopfgleitbeutler ihre ganz eigenen Ansprüche, derer man sich als potenzieller Halter bewusst sein sollte. Die kleinen Sugar Glider sind jedoch von ihrem ungewöhnlichen Äußeren her so anziehend, dass sich Viele vor der Anschaffung kaum Gedanken darüber machen, ob sie das Tier angemessen versorgen können. Damit sind sie leider kein Einzelfall, denn noch immer entscheiden viele Tierliebhaber rein aus dem Bauch heraus statt mit Verstand.    [...mehr]


Kann Hypnose bei Tieren funktionieren? Hypnose ist ein sehr interessanter Bereich der Arbeit mit dem Geist. Mancher mag nicht einmal daran glauben, dass der Mensch durch das Versetzen in einen schlafähnlichen Zustand beeinflussbar ist, wie soll das dann erst bei weniger intelligenten Tieren funktionieren?

Es ist allseits bekannt, dass manche Menschen sogenannte Gaben haben und auf psychischer Ebene eine viel größere Ausbreitung und Wahrnehmung besitzen, als andere. So mögen diese in der Lage sein, Andere in eine Hypnose zu versetzen, und bringen auf diesem Gebiet noch wesentlich mehr Fähigkeiten mit sich. Ob auch Tiere darauf anspringen und von besonders geistreichen Menschen in einen hypnotischen Zustand zu versetzen sind, ist jedoch fraglich.    [...mehr]


Der Bolonka Zwetna stammt aus Russland bzw. der ehemaligen Sowjetunion und gilt als eine der seltensten Hunderassen der Welt. Aus dem Russischen übersetzt bedeutet Bolonka Zwetna soviel wie farbiges Schoßhündchen.

Der sehr kleine Bolonka Zwetna ist – wenn er stillhält – beinahe mit einem Kuscheltier zu verwechseln. Er  ist ein fröhlicher, lebhafter und sehr anhänglicher Familienhund. Diese Hunde sind ausgezeichnet für die Wohnungshaltung geeignet und somit ein ideale Stadthunde.    [...mehr]


„My social Petwork“ ist das Facebook für Haustiere und soll Mitte August 2011 gestartet werden. Wer kennt Facebook nicht? Selbst die wenigen, die kein eigenes Profil haben, wissen von dem sozialen Netzwerk. Warum also die Idee dieser Goldgrube nicht nutzen und das Ganze noch weiterführen?  Anmelden können Hinz und Kunz, bzw. Hund und Katz, sich schon jetzt.



Die Mediengruppe Kambt, unter Anderem Verleger der “Grazia” und “Die neue Frau”, hat nun ein neues Projekt in Aussicht: My social Petwork. Das Unternehmen, das sich überaus erfolgreich mit Themengebieten wie Abo-Vertrieben, Marketing, Finanzen, Presse und Verlagsleitung befasst, sieht hier eine Marktlücke, die möglicherweise großen Erfolg verspricht. Bekanntlich tun Menschen alles Erdenkliche für ihren Tier, vor allem dann, wenn sie sich langweilen. Die Website könnte also durchaus ein voller Erfolg werden.    [...mehr]


Schildkröten leben schon seit 250 Millionen Jahren auf der Erde. Sie sind wechselwarme, eierlegende Reptilien, von denen es ca. 300 Arten und diverse Unterarten gibt.


Um Schildkröten artgerecht zu halten, muss man zunächst wissen, dass sie in mediterranen Gebieten leben, das heißt dort herrschen trockene, heiße Sommer und niederschlagsreiche aber frostfreie Winter. Da Schildkröten wechselwarm sind, was bedeutet, dass sie ihre Körpertemperatur der Außentemperatur anpassen, sollte man diese Information unbedingt berücksichtigen.    [...mehr]


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