Besucht man eine Pferdeshow mit spektakulären Stunts, sieht alles ganz einfach aus. Doch in Wirklichkeit steckt hinter der Leichtigkeit viel harte Arbeit.

Doch bevor diese beginnt, muss auf das richtige Pferd gesetzt werden. Nicht jedes eignet sich gleich gut für den Job. Am wichtigsten sind Charakter und Rasse des Tieres. Manche Rassen sind besonders ausdauernd im Galopp, was sie perfekt für halsbrecherische Akrobatik macht. Diese Eigenschaften müssen jedoch mit dem Charakter übereinstimmen. Der längste Galopp nützt nichts, wenn es schreckhaft oder bockig ist. In Shows herrschen immer unnatürliche Bedingungen; unter Umständen laute Geräusche, viele Menschen, Scheinwerferlicht, das blenden kann; ein ideales Showpferd lässt sich davon aber nicht verunsichern und konzentriert sich nur auf seinen Reiter bzw. Trainer. Die meisten Tiere lernen zudem schnell neues dazu und präsentieren sich gern.

horse © flickr /  Tambako the Jaguar

Damit eine Show reibungslos abläuft, bedarf es viel Training und natürlich auch die richtige Tierhaltung. Spielerisch beginnt die Ausbildung schon beim Fohlen. In dem Alter lernt es aber lediglich den Menschen zu akzeptieren und einfache Grundlektionen.
Die richtige Ausbildung beginnt mit drei Jahren, wobei der Trainer das Talent eines Pferdes gezielt fördert. Dennoch muss darauf geachtet werden die im Gegensatz zu Sportpferden möglichst vielseitig auszubilden.

Doch auch das am besten ausgebildete Pferd hat manchmal während einer Show seinen Dickkopf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten zu reagieren; wurde das Pferd durch etwas erschreckt, muss ein Auge zugedrückt und das Tier beruhigt werden. Ist es aber nur aus einer Laune heraus zickig, muss der Trainer darauf bestehen, dass die Übung korrekt ausgeführt wird, damit es weiß, wo seine Grenzen sind.    [...mehr]


Fische zu halten ist schon ein sehr spezielles Hobby – besonders bei Kindern, die sich meist ein Kuscheltier wünschen. Doch manche interessieren sich gezielt für die Aquaristik. Dann ist die Anschaffung schon eine Überlegung wert.

Also sollten die Eltern nicht sofort aufspringen und ihrem Kind den Wunsch erfüllen. Ein weiteres Problem ist nämlich, dass erst die Pflanzen und Wochen später die Fische eingesetzt werden. Möglich, dass das Kind in diesem Zeitraum das Interesse verliert. Um das zu verhindern, kann mit der Planung begonnen werden.
Da bei größeren die biologische Stabilität leichter zu erreichen ist, muss der Besatz gut überlegt sein. Ein Besuch im Zoofachgeschäft oder der Aquarienbörse verschafft einen Überblick über das Angebot. Zu beachten ist dabei vor allem der Härtegrad des Leitungswassers. Manche Zierfische kommen mit zu hartem bzw. weichem Wasser nicht klar. Des Weiteren sollten Fische eingesetzt werden, die auf unterschiedlichen Ebenen leben. Nur Boden bewohnende Tiere lassen das Aquarium leer erscheinen. Das Kind ein entsprechendes Bild malen zu lassen, kurbelt zusätzlich die Kreativität an ;)

Ähnlich ist es bei der Gestaltung des Beckens. Steine, Wurzeln und Pflanzen gliedern es in einzelne Bereiche. Letztere sollten so angeordnet werden, dass die größten hinten sind, das schafft zusätzliche Tiefenwirkung. Die kann durch eine passende Rückwand noch verstärkt werden.

Damit das Aquarium lange schön bleibt, sollte vor allem mit dem Futter gegeizt werden. Bevor die Fische eingezogen sind, darf es alle zwei Tage ruhig etwas mehr sein, damit sich die richtigen Bakterien vermehren. Sind die Bewohner jedoch da, sollte die tägliche Ration so ausfallen, dass alles innerhalb von etwa zwei bis drei Minuten aufgefressen wird. Ansonsten vermehren sich Schnecken und Blaualgen zu stark.     [...mehr]


Ist die richtige Klappe gefunden, muss Katzi noch lernen damit umzugehen. Denn die teuerste Tür nützt nichts, wenn Mieze nicht weiß, wie sie benutzt wird.

Zunächst einmal ist bei der Auswahl der Tür wichtig, dass die Katze ohne anzuecken hindurchgehen kann. Denn manche Katze mag es nicht, wenn die breiten Schnurrhaare eingeknickt werden. Zudem muss sich die Klappe schnell öffnen, wenn die Katze mal in Eile ist. Abgesehen von den Faktoren, ob es eine personalisierte Tür sein soll oder nicht, sind diese Kriterien am wichtigsten.

flap © flickr / travlinman43

Sobald die Tür eingebaut ist, muss die Katze mit ihr vertraut gemacht werden. Anfangs muss ihr unbedingt Zeit gelassen werden, das neue Objekt auf eigene Faust kennenzulernen. Um sie anschließend hindurchzulocken gibt es viele Möglichkeiten: Es kann eine Schale mit Futter dahinter gestellt werden oder ganz raffiniert- man verwickelt sie in ein Spiel und wirft im Eifer des Gefechts den Spielball durch die Klappe. So huscht sie hoffentlich unbemerkt von sich selbst hindurch.
Wichtig ist nur, dass die überlistet und nicht gezwungen wird. Schlechte Erfahrung merken sich Katzen und benutzen die Tür dann nicht.
Ist Katzi ohne Probleme durch die Tür gegangen, muss sie gelobt und gestreichelt werden, denn positive Erfahrungen prägen sich genauso ein. Das hineingehen wird auf die gleiche Weise geübt und erst wenn sie selbstverständlich hindurchgeht kann mit der geschlossenen Tür geübt werden.

Um ihr beizubringen die Tür zu öffnen, kann die erst mit dem Finger angestupst werden. Die Katze wird aufmerksam zuschauen und es bald selber versuchen. Schüchterne Exemplare müssen ein wenig ermuntert werden. Aber auch hier muss ihr gezeigt werden, dass die Tür von innen und außen geöffnet werden kann. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich!    [...mehr]


Ein mexikanischer Nackthund sieht zwar auf den ersten Blick ein wenig gewöhnungsbedürftig aus, dennoch hat diese Hunderasse mittlerweile eine weltweite Fangemeinde, die den mexikanischen Nackthund genau wegen des außergewöhnlichen Aussehens so schätzt.

Der mexikanische Nackhund kommt, wie der Name wohl schon vermuten lässt, aus Mexiko, wobei viele Wissenschaftler anfangs der Meinung waren, der Hund stamme ursprünglich aus China. Dennoch wurden schon aus wesentlich früherer Zeit aztekische Statuen gefunden, die dem mexikanischen Nackthund äußerst ähnlich sehen. Wo auch immer diese Hunderasse herkommt, sicher ist jedenfalls eines, es sind ganz außergewöhnliche Hunde.

Mexikanischer Nackthund – ein Leben fast ohne Fell

Ein mexikanischer Nackthund, auch Xoloitzcuintle genannt, sind Hunde, die fast komplett haarlos sind. Haare finden sich bei dieser Hunderasse meist nur auf der Stirn und an der Rutenspitze.    [...mehr]


Sobald die Urlaubszeit naht, stellt sich oft die Frage, ob der Hund mitkommen soll oder nicht. Wenn die Bedingungen (Klima, Sporturlaub) es nicht zulassen ist eine Pension wohl die bessere Alternative.

Oder auch wenn der Hund Flugreisen nicht verträgt, sollte er besser zu Haus bleiben. Im Idealfall hat man bekannte / Verwandte, mit denen der Familienhund vertraut ist und die ihm eine bestimmte Zeit betreuen können. Doch leider kommt dies selten vor, also müssen „Fremde“ die Pflege übernehmen.
Um beste Qualität zu gewährleisten, sollte man sich die Tierpension, auch unangemeldet, vorher anschauen dürfen. Haus und Auslauf sollten sauber aber nicht steril sein. Die Betreiber über genug Erfahrung im Umgang mit Hunden haben. Manche Hunde können auch einfach nicht mit bestimmten Menschen; ist dies beim vorherigen kennenlernen oder Probetag der Fall, sollte unbedingt eine andere Pension gesucht werden. Generell gilt auch, dass alle Hunde geimpft und versichert sein müssen.

dog © flickr.com / Zach Klein

Nun gibt es zwei unterschiedliche Arten von Pensionen. In kleinen Familienpensionen wird der Gast Hund mit in die Familie und dem eventuell schon vorhandenen Rudel integriert. In der Regel sind diese aber etwas teurer und lange vorher ausgebucht. Eine nicht ganz so persönliche Betreuung hat man in größeren Pensionen, in welchen die Hunde in größeren Ausläufen zusammen oder in kleineren Gehegen allen gehalten werden. Je nach Charakter des Hundes ist die eine oder andere Art besser.

Bei beiden Varianten sollte auf den Hund eingegangen werden. Die Zusammenführung sollte genauso kritisch beobachtet werden wie die Zusammenstellung, welche Hunde zueinander passen. Auch ist es ein weiterer Pluspunkt, wenn die Hunde getrennt werden können, falls sich einer verletzt oder es Streitereien gibt.     [...mehr]


Wildtiere benötigen keine Hilfe bei der Pflege. Bei Haustieren ist das durch die vielen verschiedenen Züchtungen manchmal ein Problem.

Besonders bei langhaarigen Meerschweinchen Rassen ist die Fellpflege sehr wichtig. Normalerweise ist das Fell kurz und leicht sauber zu halten. Ist das Gegenteil der Fall empfiehlt sich eine Kurzhaarfrisur. Ist das nicht möglich, sollte zumindest das Hinterteil kurz geschoren sein, da Meerschweinchen keinen Klo Ecken haben und das Haarkleid so schneller verschmutzt als man es säubern kann. Tägliches bürsten des restlichen Fells ist hingegen unverzichtbar. Für ein schönes Fell sorgt auch eine saubere Einstreu, besonders unter dem Schlafhäuschen, da sich dort besonders schnell Nässe staut.

meerli © flickr /  MJames

Keinen Unterschied gibt es hingegen bei der Krallenpflege. Da sich die Krallen aufgrund der weichen Einstreu nicht von selbst abnutzen, muss nachgeholfen werden. Dies sollten Meerli Besitzen selbst können, denn es bedeutet zu viel Stress für das Tier, es dafür jedesmal in die Tierarztpraxis zu bringen. Als Regel gilt, dass sich die Krallen nicht zur Seite oder in Korkenzieherlocken drehen sollten. Dann ist es höchste Zeit zum Schneiden!
Ein wenig Vorsicht geboten. Bei hellen Krallen sieht man die rosa Blutgefäße duschschimmern, ein knappen Millimeter davor darf der Schnitt gesetzt werden. Bei dunklen Krallen lieber etwas mehr stehen lassen. Hat man doch zuviel erwischt, einfach ein sauberes Taschentuch (evtl. mit ein wenig Desinfektionsmittel getränkt) auf die Wunde drücken und das Meerschweinchen mit einer Leckerei beruhigen.

Bei Hängeohrschweinchen sollten auch die Ohren kontrolliert werden. Manchmal setzt sich durch wühlen Schmutz im Ohr ab, der aber mit einem weichen, feuchtem Tuch von den äußeren Ohrmuscheln entfernt werden kann. Zur Sicherheit sollte der Tierarzt beim nächsten Besuch einen Blick darauf werfen um sicherzustellen, dass keine Krankheit zugrunde liegt.    [...mehr]


Manche Tierarten benötigen zusätzliche Lichtquellen. Doch dabei müssen ein paar Stolpersteine umgangen werden.

Die beste Versorgung mit UV Strahlen geschieht durch das Sonnenlicht, doch gerade im Winter ist dies kaum vorhanden, sodass eine künstliche Lichtquelle her muss. Im Zoofachhandel gibt es nun eine Vielzahl an verschiedenen Lampen.
Die am häufigsten Verwendete ist die UV emittierende Leuchtstoffröhre. Doch diese hat einen entscheidenden Nachteil: Ist die Hertz Zahl sehr niedrig, bedeutet das, dass einige Vögel ein beständiges Flackern sehen. Bei 50 Htz zum Beispiel geht das Licht 50 mal pro Sekunde an und aus. Für Menschen und die meisten Reptilien kein Problem, fühlen sich Wellensittich und Co. wie unter Discobeleuchtung. Die Folge können neben Verhaltensauffälligkeiten auch Krankheiten sein. Um dies zu verhindern kann ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) angeschlossen werden, welches die Frequenz auf einige Tausendmal pro Sekunde erhöht, sodass das Flackern für die Vögel verhindert.
Auch Reptilienbesitzer sollten sich vorher erkundigen, wie viele Bilder das Tier pro Sekunde wahrnehmen kann.

budgie © flickr / C.P.Storm

Des weiteren sollte auch die Reichweite und der Leistungsabfall berücksichtigt werden. Bei UV emittierenten Leuchtstoffröhren ist, ab einer Distanz von 20 cm, die Intensität auch mit Reflektoren nicht mehr mit Sonnenlicht vergleichbar. So müssen sie alle paar Monate ausgetauscht werden, da die Helligkeit trotz Leistungseinbruch gleich bleibt.

Die beste Lösung sind wohl Metalldampflampen. Die haben bei kontinuierlicher UV Strahlung eine große Lebensdauer und sind zudem niedrig im Stromverbrauch.

Doch je nachdem für welches Tier man sich entscheidet, sollte auch die Leuchtmittel angepasst werden. Bei den drei Möglichkeiten gibt es keine Ultimative Lösung, die perfekt auf alle Terrarienbewohner zugeschnitten ist.    [...mehr]


Spielt man mit dem Gedanken sich eine zweite Katze anzuschaffen, sollte dies mit ein wenig Vorsicht geschehen. Denn nicht alle Katzen sind sich gegenseitig grün.

Möchte man seinem langjährigen Hausgenossen mit einem Spielkameraden beglücken, sollte vor allem auf das Wesen beider Kandidaten geachtet werden. Ist das schon vorhandene Tier ruhig und ausgeglichen, liegen die Chancen gut, dass es sich auch mit anderen Katzen gut versteht. Generell gilt, dass sie in etwa wesensgleich sein sollten. Ein etwas quirligeres Exemplar kann einer zurückhaltenderen Katze aber auch die Schüchternheit nehmen, aber niemals sollten “Draufgänger” und “Angsthase” kombiniert werden. Das endet nur in Stress auf beiden Seiten. Also ist es schon einmal von Vorteil, wenn etwas über bisheriges Sozialverhalten und Vergangenheit des neuen Tieres bekannt sind.

cats © flickr / travlinman43

Wichtig ist natürlich auch die Geschlechterfrage. Da ihr Sozialverhalten sehr unterschiedlich ist, lassen sich Kater und Katze schlecht im Alltag vergesellschaften. Ein wenig anders liegt es bei Geschwisterpärchen, da kann auch ein Gemischt- geschlechtliches Gespann auftreten, welches unzertrennlich ist. Das passen sich zwei Kater schon eher einander an. Aber auch hier sollten extreme Individualisten nicht zusammen gehalten werden.

Ähnliches gilt beim Alter. Eine Seniorkatze wird kaum mit einem Kitten zurechtkommen, da erstere nicht mehr so fit sind. Zwei Jungkatzen Freunden sich in der Regel viel schneller an, besonders, wenn sie zeitgleich einziehen. So können sie gemeinsam das Haus erobern.

Allerdings sind das nur Richtlinien. Man eine ältere Hauskatze freut sich über frisches Blut und tobt auch im hohen Alter herum. Die vielen Ausnahmen von der Regel machen das Vorhersagen einer Katzenzusammenführung unmöglich. Denn auch wenn sie gesellig sind, sind und bleiben Katzen Individualisten.    [...mehr]


Für viele Hunde ist es verwirrend, wenn Herrchen die Sachen zusammenpackt. Soll er mitkommen, gibt es ein paar Tricks, wie man sich viel Stress ersparen kann.

Als erste Maßnahme sollte der Familienhund im Auto „verstaut“ werden. So weiß er, dass er mitkommt und nicht allein bleibt. Um die Sicherheit zu garantieren, sollte er in einer Transportbox untergebracht werden. In der Pause muss aber unbedingt Auslauf geboten werden, währenddessen er jedoch kein Futter bekommt. Wasser ist bei den meisten Hunden in Ordnung, manche nehmen aber auch nicht einmal dies an. Wenn er nicht trinken möchte, schadet das auch nicht.

dog © flickr / bravoinsd

Die Ferienwohnung sollte möglichst mit bekannten Gegenständen ausgestattet werden. Also Decke oder Körbchen mitnehmen und am gewohnten Schlafplatz, etwa dem Schlafzimmer aufstellen. Sensible Hunde können extrem auf Umstellungen reagieren. Genauso ist es beim Futter. Eine abrupte Umstellung kann Magen- und /Darmprobleme nach sich ziehen. Andere rühren das unbekannte Futter gar nicht erst an. Also lieber eine ausreichende Menge von zu Hause mitnehmen.

Ähnlich problematisch kann eine Flugreise werden. Ist das unumgänglich muss der Hund unbedingt vorher an die Flugbox gewöhnt werden. Nachdem er genügend Zeit hatte sie in Augenschein zu nehmen, kann damit begonnen werden, ihn Futterstücke daraus holen zu lassen. Lässt er sich im nächsten Übungsschritt problemlos darin füttern, muss er anschließend die geschlossene Tür akzeptieren. Und zwar auch wenn der Hund allein ist. Dabei sollte die Box so groß sein, dass er ohne Probleme sitzen, stehen und mit ausgestreckten Beinen liegen kann.
Auf Beruhigungsmittel sollte verzichtet werden, da er sich dann fast nicht mehr bewegen und dieser Zustand bei Angst, die Empfindung verstärken kann.    [...mehr]


Das Wellensittich Portal Welli.net hat es sich zur Aufgabe gemacht Wellensittichhalter umfassend über die artgerechte Haltung von Wellensittichen zu informieren und zu beraten, und hält viele Tipps und Tricks parat.

Ein Team ehrenamtlicher Moderatoren steht im separaten Wellensittich Forum  Rede und Antwort zu allen Fragen der Vogelhaltung und ist jederzeit ansprechbar. Ferner stehen dem User eine Vielzahl kompetenter und liebevoll geschriebener Artikel zur Verfügung, in denen er Wissenswertes und Unterhaltsames über seine gefiederten Haustiere nachlesen kann.    [...mehr]


Seite 2 von 28«12345»...Ende »