Flirtfaktor Hund und Katze

Autor: Daniel

Flirtfaktor Haustier?? In Deutschland gibt es circa 23 Millionen Haustiere – 245 davon leben ins Singlehaushalten.

Und das aus vielerlei guten Gründen, nicht nur das Hunde und Katzen die Seele streicheln, die (emotionale) Einsamkeit dämpft, auch als Flirtfaktor sind sie nicht zu unterschätzen.

Ein Spaziergang mit dem Vierbeiner und neue Kontakte entstehen ganz schnell. Manchmal bleibt es bei einer Bekanntschaft, manchmal entwickeln sich aber auch echte Freundschaften und richtige Liebschafte aus der einst flüchtigen Bekanntschaft.

Flirten mit Hund © Flickr by Amy Jeffries

Es mag witzig klingen, aber Frauen stehen auf Männer, die eine Katze haben. Der Grund ist ein ganz einfacher, Frauen vermuten, dass die Männer im Allgemeinen einfühlsamer und sensibler sind, ein ganz einfacher Aspekt bei der Partnersuche. Sicher kann man das nicht pauschalisieren, aber ich denke, dass da schon was dran sein wird. Die Katze eröffnet ganz neue Flirtchancen.

Im Gegensatz zum Hund, muss man mit der Katze nicht (vor allem bei jedem Wetter) vor die Tür gehen. Sie sind immer sauber und trocken und liegen meist zum kuscheln schon gleich auf dem Sofa parat. Wo praktisch, dann weiß man ja meist gleich, wo es lang gehen soll, oder ;-) ?

Aber die Spaziergänge mit dem Hund müssen nicht von Nachteil sein, denn oft trifft man auf im Hundeauslaufgebieten andere Hundehalter und ein Gesprächsthema ist dank Bello und Fiffi auch schnell gefunden.

Ein Flirt dank dem Haustier ergibt sich da schnell, den klar ist unter Hundehaltern ja zumindest eines: Wir haben dieselben Interessen. Außerdem kann man am Verhalten des Haustieres wunderbar Rückschlüsse auf dem Menschen dahinter ziehen.

P.s.: Es gibt soviele Hunderassen, die übrigens auch optimale Familienhunde sind. … Viel Glück beim Flirten :-) !


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