» sonstige Haustiere


Autor: Jacqueline

Wenn man Pferde in hohem Schnee auf der Koppel stehen sieht, kann einem der Gedanke kommen, dass es ihnen an igendetwas fehlt. Doch frühzeitig daran gewöhnt überstehen sie den Winter unbeschadet.

Das größte Problem sind bei der Winterhaltung aber nicht die Wetterbedingungen, sondern die Spaziergänger, die dem Pferd mit falscher Tierliebe schaden können. Es ist verständlich, dass diese es nur gut meine, wenn sie Brot, Gemüseabfälle oder Rasenmäherschnittgut über den Zaun werfen. Alle diese Sachen können zu schweren Koliken führen, die auch tödlich enden können.

winter © flickr /PMcK

Die Weidehaltung im Winter entspricht aber genau den Bedürfnissen des Pferdes. Als Steppentiere brauchen sie viel frische Luft, ausreichend Bewegung und die Interaktion mit Artgenossen. Das stundenlange stehen in der Box ist also alles andere als Artgerecht, da sie in der Natur auch fast ständig in Bewegung sind.
So kommt es, dass es große Lungen hat, die sehr anfällig für Infektionen und schlechte Luft sind. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass auch der Stall gut durchlüftet ist, ohne das Zugluft herrscht. Die ausreichende Bewegung ist natürlich ebenso wichtig. Das heißt nicht, dass es eine Stunde täglich geritten wird und die restlichen 23 in der Box steht.
Wird es frühzeitig, am besten schon im Sommer, an den Weidegang gewöhnt, entwickelt es ein ausreichend dickes Winterfell, welches es vor Wind und Wetter schützt.

Sind sie jedoch Tag und Nacht draußen, ist ein fester Unterstand mit mindestens 6 m² pro Pferd unerlässlich. Zudem darf der Boden nicht verschlammen oder zu einer Buckelpiste gefrieren. Ebenso wie das Wasser. Dieses und ausreichend Heu muss ihnen in entsprechend guter Qualität immer zur Verfügung stehen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Neben Isländer, Connemara und Welsh Pony gibt es noch andere Vertreter der kleinen Pferde, die durchaus flexibel eingesetzt werden können.

Eines von den vielseitigsten ist das Shetland Pony. Sie zählen zu den kleinsten Rassen. das war in der Vergangenheit nicht von Vorteil. Da sie zusätzlich sehr robust sind, mussten viele in den britischen Kohlegruben unter Tage die Kohlekarren durch die Stollen ziehen. heute sind sie bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen als Freizeitpferde beliebt. Letztere sollten aber lieber vom reiten absehen und sie besser einspannen.

shetty © flickr /  spratmackrel

Mit zu den kleinsten gehört das Falabella Pony. Hervorgegangen durch Selektion aus den Shetland Ponys, entstand die Rasse in Südamerika. Mit maximal 86 cm “großen” kleinen Falabellas haben ihren Namen von der ersten Züchterfamilie. Aufgrund ihrer Größe und unbestreitbaren Eleganz sind sie als Showpferde sehr beliebt. Trotzdem sind sie “richtige” Pferde mit denselben Bedürfnissen wie die groß gewachsene Verwandtschaft. Die Haltung in der Herde ist genauso obligatorisch wie viel Auslauf an der frischen Luft. Man sollte sie nicht als Haus- und Kuscheltier halten.

Eine Seltenheit ist das Manipur Pony. Außerhalb Indiens kaum zu finden, wird es in seiner Heimat Manipur noch heute als Reit- und -arbeitstier eingesetzt. Und auch im Polo Sport, für das es ursprünglich schon sehr gut geeignet ist. International setzt man hingegen auf speziell für diesen Zweck gezüchtete hochbeinige Pferde aus Argentinien. Doch nicht ohne Grund gibt es den Sport in Asien schon seit 8.000 Jahren, ursprünglich von Mongolischen Wildpferd abstammend, ist das Manipur schnell und zäh. durch Einkreuzungen mit Arabern kam eine nicht zu unterschätzende Wendigkeit hinzu.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Noch mehr als heute waren Ponys beliebte Arbeitstiere. Aber auch schon früher waren sie beliebte Reitpferde und zogen sowohl Kutschen als auch landwirtschaftliches Gerät. Durch gezielte Einkreuzung wurden die Rassen den modernen Ansprüchen angepasst.

Der Isländer hingegen ist eine der ursprünglichsten Rassen. Die zwei zusätzlichen Gangarten, der pass und Tölt, macht die robusten Tiere zu Exportschlagern. Hat ein solch gutmütiges Pferdchen aber erst einmal die Insel verlassen, dasrf er nie wieder zurück. Die strengen Importgesetze sollen die einheimischen Pferde vor Krankheiten schützen.

Ebenfalls ein “Insulaner” ist das in Irland beheimatete Connemara Pony. Sie gelten als sehr umgänglich und freundlich, was sie bei Kindern und Jugendlichen zu beliebten Reittieren macht. Dabei sind sie sehr vielseitig im Dressur- und Springsport sowie im Geländereiten einsetzbar. Da man vermutet, dass sie im 6. Jahrhundert von Spanien nach Irland kamen, kann es sein, dass sich unter ihren Ahnen edle Andalusier und Berber befinden.

pony @ flickr / aeu04117

Einen ähnlichen Charakter haben Welsh – Ponys, die in vier Größen eigeteilt bzw. Typen eingeteilt werden. Von Sektion A bis D, wobei D die größten sind. Der Typ C, auch Welsh Cob genannt, ist stämmig und kräftig. Aus Wales stammend, also aich von den britischen Inseln, erweist es sich bei entsprechender Ausbildung in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit und dem Fahrsport als sehr erfolgreich. Nicht unwesentlichz ist dabei ihr ausgeglichener Charakter. Ihnen wird nicht im Vergleich zu Shetland Ponys eine liebenswürdige Sturheit bzw. ein kleiner Dickkopf unterstellt.

Wenn man sich für ein Pony entscheidet, sollte man aber beachten, dass nur Kinder und Jugendliche auf ihnen reiten können. Eine Alternative ist natürlich, es im Fahrsport einzusetzen, wenn das Kind zu groß wird.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Es gibt drei wesentliche Lebensräume der Spinnen: auf Bäumen, Boden und im Boden. Und dementsprechend muss auch das Terrarium eingerichtet werden.

Für die Baumbewohner sind natürlich Äste und Erhebungen zum klettern und verstecken. Genügend Platz hat man mit einem Terrarium mit den Maßen 20x30x30 cm. Kleiner sollte es auf keinen Fall sein. Als Boden eignet sich gewöhnliche Blumenerde, je nach Bepflanzung zwei bis drei cm hoch eingestreut, besonders gut. Regelmäßig gegossen, sogt er such für geeignete Luftfeuchtigkeit. Ihr übriges tun Wassernapf, und tägliches aussprühen des Terrariums mit entkalktem Wasser.

spider @ flickr /  Thomas Shahan

Boden bewohnende Spinnen benötigen ebenfalls einen Unterschlupf, der allerdings von einer Seite aus einsehbar sein sollte. Eventuelle Verhaltensauffälligkeiten lassen sich so schnell feststellen. Als Boden eignet sich auch hier Blumenerde- allerdings nur für Waldbewohner. Tiere aus Trockengebieten und der Steppe sollten auf einem Gemisch aus Sand und Lehm (Verhältnis 1:1) herumlaufen. Torf und Quarzsand als Alternativen sind ungeeignet, da ersterer einmal getrocknet kaum wieder anzufeuchten ist und letzterer lebenswichtigen Sinnesorgane verschließen kann. Ein Wassernapf sollte aber beiden Arten zur Verfügung stehen. Bei Spinnen aus Waldgebieten sollte der Boden zusätzlich immer feucht gehalten werden. Bei hohen Temperaturen kann er schon mal ganz gewässert werden.

Vogelspinnen, die im Boden leben, sind am besten in einem Terrarium mit den Maßen 10x25x35 cm aufgehoben. Der Bodengrund ist der gleiche wie bei den auf den Boden lebenden Tieren. Blumenerde für Waldspinnen und ein Sand / Lehm Gemisch für Steppentiere. Die Röhre wird mit einem 2cm dicken Holzrohr vorgestochen und wird in der Regel auch schnell angenommen und ausgebaut. Durch die spezielle Konstruktion des Terrariums ist die Röhre einsehbar    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Pferde können auf vielerlei Weise entspannen, entweder liegend oder bequem stehend, ein Hinterbein entlastend. Richtig tief schlafen kann es aber nur liegend.

Dabei gibt es drei verschiedene Arten zum entspannen. Es kann dösen, schlummern oder tief schlafen.
Meistens sieht man ein Pferd dösen. Dabei steht es fest auf beiden Vorderbeinen und entlastet abwechselnd ein Hinterbein, welches es dann mit der Hufspitze aufstützt. In den Vorderbeinen sind die Muskeln und Sehnen so angeordnet, dass sie sich praktisch verkanten und das Pferd so nicht umfallen kann. Das angewinkelte Hinterbein muss bei Gefahr nur aufgestellt werden, schon kann es davonlaufen.
Dösende Pferde erkennt man am Muskelzucken und Schweifschlagen um Fliegen abzuwehren.

foal @ flickr /  sky_mitch

Schlummernde Pferde haben die Beine unter den Bauch geschlagen und den Kopf aufgestützt. Da sie in dieser Position nicht so schnell aufspringen können, schlummern Pferde nur, wenn sie sich sicher fühlen. In der Herde ist meist auch ein “Wächter” postiert. Wer das ist hat nichts mit der Rangordnung zu tun, es ist einfach der wer als letztes noch steht.

Schlafende Pferde liegen auf der Seite und haben die Beine ausgestreckt bzw. angewinkelt. Deshalb muss eine Box eine bestimmte Größe haben. Verbringt ein Pferd nicht die erforderliche Menge in Tiefschlaf kann es zu schweren gesundheitlichen Schäden kommen.
Während des Tiefschlafs schaltet der Organismus komplett auf Sparflamme. Das geschieht meist mit der Vorstufe des schlummerns. Ähnlich wie bei uns Menschen brauchen Pferde auch ihre Zeit um richtig aufzuwachen. Sie strecken und schütteln sich, um die Muskeln zu lockern.
Deshalb schlafen Pferde nur richtig, wenn sie sich absolut sicher fühlen, also meistens nachts und auf der Weide oder in der Natur nur im Beisein von Wächtern.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Beleuchtung, Luftfeuchtigkeit, Standort und vieles weitere mehr muss man seinem Liebling so naturnah wie möglich einrichten. Damit das klappt, hier ein paar Tipps.

An Beleuchtung ist nicht viel nötig, da die Spinnen dämmerungs- bzw. nachtaktiv sind. Dennoch sollte der Tag / Nacht Rhythmus mit einer Glühbirne oder Leuchtstoffröhre mit 15 – 20 Watt nachgeahmt werden. Die Pflanzen hingegen benötigen ausreichend Licht zum wachsen. Abhilfe schafft eine spezielle Tageslicht Lampe.
Um die Spinne auch im dunkeln beobachten zu können, kann man nachts eine Rotlichtlanpe einschalten. Spinnen können rotes Licht nicht wahrnehmen, also ist es für sie dunkel.

Das Terrarium einfach auf die Fensterbank zu stellen ist eine schlechte Idee, da die Sonne den Glaskasten schnell aufheizt und Spinnen aufgrund ihrer versteckten Lebensweise auch recht wärmeempfindlich sind. In einer dunkleren Ecke im Regal ist es schon gut aufgehoben, mit der richtigen Beleuchtung kann man sie dort auch gut beobachten. Zusätzlich sorgt sie im gesamten Terrarium für gleichmäßige Wärme, einen “Sonnenplatz” einzurichten ist bei Spinnen nicht nötig.

sea @ flickr /  cbr_case

Das würde auch zu einer zu geringen Luftfeuchtigkeit führen, die auch bei Spinnen aus Trockengebieten bei über 70% liegen sollte. Dazu muss man das Terrarium entweder aussprühen, lediglich den Boden gießen, oder komplett wässern. Das heißt, man stellt es in die Badewanne, dessen Wassertiefe bis knapp unter die obere Erdkante geht. Nach ein paar Stunden ist die vorher trockene Erde wieder nass. Das überschüssige Wasser läuft durch das Lochblech am Boden ab und auch die Tiere haben nicht gegen die Prozedur. Teilweise bleiben sie noch eine Weile im Wasser sitzen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Seepferdchen sind bei richtiger Haltung sehr interessante Pfleglinge. Die Haltung ist jedoch sehr schwierig, deshalb ist sie nur für erfahrene Meerwasseraquarianer geeignet.

Bei der Haltung ist vieles zu beachten. Das fängt schon damit an, dass sie nur mit einigen wenigen anderen Fisch Arten vergesellschaftet werden können. Das hängt auch damit zusammen, dass sie beim futtern sehr langsam sind. Andere Fische würden ihnen die Futtertiere einfach vor der Nase wegfressen. Aufgrund der Bedächtigkeit, mit der die Hippocampen sich bewegen, kann man bis zu sechs Tiere in einem 60 Liter Aquarium pflegen.

Da man nicht viel Platz hat, sollte die Gestaltung wohl überlegt sein. Seepferdchen benötigen auf jeden Fall genügend “Haltegriffe”, wie zum Beispiel abgestorbene Hornkorallen oder kleinere Baumstämme mit aufragenden Ästen. Als Bodengrund ist feiner Korallensand gut geeignet, da er leicht zu reinigen ist, wodurch sich wiederum keine Fäulnis bilden kann.

sea @ flickr /  cliff1066™

Um das Aquarium frei von Futterresten zu halten, sind Schlangenseesterne, bestimmte Garnelenarten oder Röhremwürmer eine zusätzliche zierende wie nützliche Gestaltung. Für ein wenig mehr Leben im Becken sorgen auch Mandarinfische. Ihre schöne Färbung und das ausgeglichene Temperament machen sie zu idealen Gesellschaftern für die Seepferdchen. Allerdings sind auch sie schwierig zu pflegen, da sie kein Frost- oder Trockenfutter annehmen, sondern nur Lebendfutter.

Besondere Obacht sollte auch beim Einbau des Filters gegeben werden. Auf ein Gerät mit Luft Ausströmung sollte verzichtet werden, da beim Fressen möglicherweise Luftbläschen mit eingesaugt werden. Das führt dann zu einem erhöhten Auftrieb und die Tiere verenden an der Oberfläche.

Wer nun mit dem Gedanken spielt, sich ein besonderes Meerwasseraquarium zuzulegen, sollte sich vorher unbedingt erst mit einem Fachmann unterhalten und sich genauestens über die Haltung informieren!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ameisen sind interessante Tiere, dennoch nehmen sie viel Zeit in Anspruch und es macht, wie bei jedem Tier Arbeit, sie zu halten. Deshalb sollte man sich vorher überlegen, ob man die Zeit hat.

Die Kolonie lebt in einem sogenannten Formicarium. Es sollte abseites von PC, Fernseher und sonstigen Lärmverursachern stehen, da die Erschütterungen die Ameisen irritieren. Sonne vertragen die kleinen Tierchen nur bedingt. Sie trocknen schnell aus, deshalb sollte man sie nicht direkt in die Sonne stellen, ein separater Sonnenplatz ist aber angebracht, da manche Arten ihr Larven in die Sonne legen, damit sie schneller schlüpfen.

Dabei darf die Ameisenfarm aber nicht zu trocken werden. Dann gehen die Tiere schnell ein. Entweder legt man einen Wassergraben an, der regelmäßig befüllt wird, oder man besprüht die Bahausung regelmäßig mit einer Sprühflasche. Die Temperatur spielt eine eher untergeordnete Rolle. Einheimische Arten werden in den kühlen Monaten einfach an einen Ort gestellt, der nicht extrem beheizt wird. Im Sommer genügt sie Zimmerwärme, aber keine direkte Sonne!

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Fressen tun Ameisen eigentlich alles. Hier kann man alles ausprobieren, von frisch getöteten Fliegen im Sommer, über Maden und Regenwürmern ist alles möglich. Darüber hinaus darf man aber nicht vergessen ein paar Vitamine zu füttern. Am besten geeignet ist dafür Honigwasser. Man mischt einfach einen Teil Wasser mit einem Teil Honig und gibt einen Klecks in die Behausung.

Beachtet man diese kleinen Hinweise, ist es gar nicht so schwierig sich eine eigene Ameisenkolonie aufzubauen. Beginnen sollte man mit einheimischen Arten, die sind leichter zu halten als Exoten. Aber egal woher sie stammen, Ameisen sind faszinierende Tiere.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kamerunschafe sind unkompliziert und widerstandsfähig in der Haltung. Daher erfreuen sie sich besonders bei Hobbyzüchtern großer Beliebtheit.

Das Kamerunschaf stammt ursprünglich vom Westafrikanischen Zwergschaf ab. Es hat eine kräftige rehbraune Färbung mit schwarzen Gliedmaßen und schwarzem Unterbauch, das Gesicht ist etwas heller. Daneben findet man aber auch nahezu schwarze Tiere, stark aufgehellte Farben und Schecken. Böcke werden mit 40 bis 50 kg Körpermasse etwas schwerer als Mutterschafe und bilden sichelförmige Hörner und eine Mähne aus.

Die Haltung von Kamerunschafen

Zweck der Zucht ist vor allem die Fleischerzeugung    [...mehr]



Autor: Daniel

Kann man Quallen im Aquarium halten? Seit dem ich in dem Film „Sieben Leben“ eine große Qualle in einem Becken sah bin ich völlig fasziniert von diesen, teilweisen sehr giftigen, Meeresbewohnern. Wenn man jedoch Quallen im richtigen Licht in Szene setzt sind sie einfach nur wunderschön. Doch die Haltung solcher Nesseltiere ist nicht so leicht wie man denkt. Wer sich Madame Medusa ins Wohnzimmer holt hat zwar kein Haustier zum Kuscheln, dafür aber eines der ganz exotischen Art, die zudem auch äußerst beruhigend wirken.

Man kann Quallen im Aquarium halten. Man muss sich nur im Klaren sein, dass dies einen relativ hohen Aufwand bedeutet, da die Medusen der Meere eine Strömung benötigen. Kleine Becken sind gar nicht so teuer, so dass einer Haltung im Aquarium nichts im Wege stehen würde. Quallen im Aquarium sind so faszinierend und atemberaubend schön. Schade, dass so schöne Lebewesen so furchtbar giftig sein können. Andererseits sind die, mit Nesselzellen bestückten, Tentakeln genau das was diese Meerestiere so unvergleichbar macht.

Quallen im Aquarium©flickr/Michale

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