» sonstige Haustiere


Autor: Jacqueline

Viele Spinnenfans finden diese Tiere sehr interessant. Doch bevor sie sich für die Haltung eines solchen Tieres entscheidet, stellt sich oft die Frage wie gefährlich sie wirklich sind. Beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, stellt sich schnell heraus, dass die meisten Horrorgeschichten nicht wahr sind.

In erster Linie sind diese Tiere sehr interessant. Schon, dass sie eine eigene Tiergattung bilden, spricht dafür, sich zumindest in der Theorie näher mit ihnen zu beschäftigen. Es gibt viele verschiedene Arten unter den Vogelspinnen, die auch eine individuelle Färbung aufweisen.
Für sie spricht, dass sie auch in der Haltung relativ anspruchslos sind. Sie brauchen im Vergleich zur Hauskatze nicht viel Platz und müssen auch nicht beschäftigt werden. Dies kann aber auch ein Nachteil sein, da viele Menschen sich mit ihrem Haustier beschäftigen und es nicht nur anschauen möchten. Denn jedes Anfassen bedeutet für das Tier Stress, was auf Dauer zu verminderter Lebenserwartung führt. Bei einigen Arten ist es sogar sehr gefählich sie anzufassen, da sie sehr Aggressiv bzw. angriffslustig sind.    [...mehr]



Autor: Daniel

PETA ist die größte Tierschutzorganisation, die die Rechte der Tiere verteidigt. Dabei ist es egal, welchen Nutzen die Tiere für den Menschen haben.

PETA Kampagne ©Flickr coolz0r

PETA, oder auch „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Tierschutzorganisation, die sich für den ethischen Umgang mit allen Tieren einsetzen. Mit provokanten Aktionen will PETA die Öffentlichkeit auf Tierquälereien und -versuche aufmerksam machen.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Als Fluchttier ist das stille stehen für Pferde eine besondere Herausforderung, die es aber unbedingt meistern muss.

Diese Lektion gehört zur absoluten Grundausbildung eines Pferdes und kann ihm schon als Fohlen beigebracht werden. Denn auch junge Pferde haben einmal Probleme mit der Gesundheit, weshalb sich der Tierarzt sie sich ansehen muss. Auch der Hufschmied kann nicht arbeiten, wenn es nicht gelernt hat, sich ruhig zu verhalten. Nicht zuletzt ist ein still stehendes Pferd im Alltag, also beim satteln, pflegen oder aufsitzen, leichter zu handhaben als ein unruhiges.
Dabei liegt es den Lauf- und Fluchttieren nicht im Blut, über eine längere Zeitspanne ruhig zu stehen. Also muss dem Pferd beigebracht werden, dass das still stehen etwas selbstverständliches wird.
Am besten wird also schon dem Fohlen ein geringes Maß an Disziplin gefordert. Dazu wird es aufgehalftert und mit dem Befehl “Steh!”, bleibt man stehen und hält auch das Pferd neben sich. In der ersten Zeit wird das Tier nicht viel Geduld haben, also selbige auch nicht über strapazieren. Dennoch sollte der Mensch die Übung beenden und jedes herumhampeln sofort unterbinden, wobei es jedoch nicht zu einem Kräftemessen kommen sollte.

horse © flickr / epSos.de

Je nach Temperament des Pferdes kann die Dauer nach und nach verlängert werden.
Um die Lektion zu vereinfachen, kann es neben Pferden angebunden werden, die das still stehen schon gelernt haben. So kann sich auch der Neuling besser einfügen, da Pferde immernoch durch abschauen lernen.

Am wichtigsten ist aber, dass ein Pferd niemals angebunden wird, wenn andere herumlaufen. Dies macht das Tier zu nervös. Zudem wird es niemals mit Trense angebunden, da die Verletzungsgefahr bei erschrecken zu groß ist.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ein ungewöhnliches Hobby ist die Zucht von Käfern allemal. Doch warum befassen sich einige Leute sehr intensiv mit diesem Thema?

Ein Grund ist wohl der wissenschaftliche Aspekt. Es ist eine Sache, die begehrten Informationen aus dem Internet zu holen, aber viel spannender ist es, selbst Erfahrungen zu machen. Dies ist bei der Käfer Zucht und – Haltung noch am einfachsten, da diese Wesen relativ leicht und kostengünstig zu halten sind. Neben einem ausreichend großen Terrarium (ca. 40x30x30 cm, je nach Art eventuell größer) benötigen sie lediglich ein sauberes Bodensubstrat und Nahrung in Form von Blättern oder weichem Obst. Diese machen Käfer zu interessanten “Forschungsobjekten”.

beetle © flickr / e³°°°

Dazu gehört vor allem das erforschen von Arttypischen Verhaltensweisen und Daten und Fakten für die Zucht. Da es sich immer noch um Tiere handelt, ist es nicht möglich allgemeingültige Aussagen zu machen. Entwicklung und die maximale Größe sind nämlich immer von den Haltungsbedingungen abhängig, welche bei jedem Halter immer etwas anders sind. So gehören auf den Begleitzettel zum Beispiel Gattung, Art, Herkunft und Fangdatum. So bleibt der wissenschaftliche Wert erhalten und die Tiere verkümmern nicht zu Haustieren, was schade wäre, da sie sich im Gegensatz zu Hauskatzen, schlecht knuddeln lassen. Während der Aufzucht können noch Angaben über Datum der Säuberung, Fütterung und die Zugabe von Extras vermerkt werden, sodass der Entwicklungsverlauf beobachtet werden kann. Eventuelle Fehlschläge können ebenfalls notiert werden, so wird vermieden, denselben Fehler zu wiederholen.
Alternativ können auch Tipps von anderen Züchtern angewandt und / oder abgewandelt werden. Dann ist ein eigenes Projekt in Sachen Tierhaltung mit vielleicht überraschenden Ergebnissen gewährleistet.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Meist wird alles daran gesetzt, Käfer zu beseitigen. Doch einige besonders beeindruckende Exemplare können auch im Terrarium gehalten werden.

In diesem Artikel werden grundsätzliche Maßnahmen zur erfolgreichen Pflege von Käfern erläutert. Da jede Art doch einige spezielle Bedürfnisse hat, solltet ihr euch vor der Anschaffung genau darüber informieren, wie die Tierhaltung eurer bevorzugten Art genau aussieht!

beetle @ flickr /  aussiegall

Am wichtigsten ist natürlich das Terrarium. Es muss ausreichend groß sein, da Käfer natürlich gern fliegen. Für sportliche Betätigung sorgen Kletteräste, die man im Wald suchen kann. Das Bodensubstrat ist ebenfalls wichtig. Einige Exemplare graben gern und auch die Weibchen verstecken ihre Eier im Boden. Zehn Zentimeter ist die Mindesthöhe, aber besser zu viel als zu wenig. Beim Licht ist etwas Vorsicht geboten. Da die meisten Käfer nur bei hellem Licht ihr natürliches Verhalten zeigen muss die Lampe eine dauerhaft konstante Intensität besitzen. Zudem sorgt sie für Wärme, was aber auch gleichzeitig zum Problem werden kann, wenn sie sich im Terrarium befindet. Denn dann kann sich das Tier daran verbrennen. Also die künstliche Sonne besser außerhalb des Terrariums befestigen. Des weiteren benötigen die meisten Käfer eine hohe Luftfeuchtigkeit. Da der Boden immer feucht gehalten werden sollte, entsteht diese von selbst durch die Wärme der Lampe. Die Lüftungsfläche des Terrariums darf also nicht so groß sein, dass die Luftfeuchte gleich wieder entweicht.

Die Fütterung ist relativ unkompliziert. Neben überreifen Bananen werden auch alle anderen saftigen Früchte wie Birnen und Äpfel gern angenommen. Wichtig ist nur, dass es nicht so lang herumliegt, da es in der Idealtemperatur von 25-30°C und bei hoher Luftfeuchte schnell zur Bildung von schädlichen Insekten und Pilzen und so zu ernsthaften Krankheiten kommen kann.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn man durch manchen Stall schlendert, sieht man ungewöhnlich viele kranke Pferde. Merkwürdig, denn einige gehen selbst mit 30 noch gern unter dem Reiter und legen auf der Koppel noch so manchen Sprint hin.

Doch woran liegt das? Meistens sind es die Unterschiede bei der Tierhaltung. Pferde sind Steppentiere, die es gewohnt sind sich viel zu bewegen. Gehen sie täglich nur eine Stunde unter dem Reiter, ist es logisch, dass sie krank werden, wenn sie die restlichen 23 Stunden in der Box stehen.
Haben sie dagegen Zeit, sich auf der Weide auszutoben und sich der gemeinsamen Fellpflege zu widmen, kommt das ihrem natürlichen Umfeld schon viel näher.

horse © flickr / law_keven

Dies deckt auch gleich die Erholungsphasen nach anstrengender Arbeit ab. Nach einem Turnierwochenende beispielsweise darf das Pferd nicht gleich wieder voll gefordert werden. Besser sind einige leichte Übungen um das Tier zu gymnastizieren und dann ein ausgedehnter Ausritt oder ein halber freier Tag auf der Koppel. Dies trägt auch zum Wohlbefinden des Pferdes bei. Da sie immer noch Flucht- und Herdentiere sind, fühlen sie sich nicht direkt wohl, wenn sie allein in der Box stehen.
Zudem dürfen sie nicht unter Dauerstress stehen. Wenn es keine Zeit hat, sich zu regenerieren, erbringt es logischerweise auch keine Höchstleistungen. Zudem kann sich das psychische Unwohlsein auf den Körper auswirken, welcher im Extremfall mit einem Magengeschwür reagiert.
Zum Schluss muss noch die Fütterung auf das Leistungspensum des Pferdes zugeschnitten sein. Ein Sportpferd, welches körperliche Höchstleistungen vollbringt, brauch natürlich mehr Vitamine und Kraftfutter als ein Freizeitpferd, welches nur gelegentlich über kleine Hindernisse geht.
Werden diese Faktoren berücksichtigt, ist es durchaus möglich, dass ein Pferd 35 Jahre alt wird.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Besucht man eine Pferdeshow mit spektakulären Stunts, sieht alles ganz einfach aus. Doch in Wirklichkeit steckt hinter der Leichtigkeit viel harte Arbeit.

Doch bevor diese beginnt, muss auf das richtige Pferd gesetzt werden. Nicht jedes eignet sich gleich gut für den Job. Am wichtigsten sind Charakter und Rasse des Tieres. Manche Rassen sind besonders ausdauernd im Galopp, was sie perfekt für halsbrecherische Akrobatik macht. Diese Eigenschaften müssen jedoch mit dem Charakter übereinstimmen. Der längste Galopp nützt nichts, wenn es schreckhaft oder bockig ist. In Shows herrschen immer unnatürliche Bedingungen; unter Umständen laute Geräusche, viele Menschen, Scheinwerferlicht, das blenden kann; ein ideales Showpferd lässt sich davon aber nicht verunsichern und konzentriert sich nur auf seinen Reiter bzw. Trainer. Die meisten Tiere lernen zudem schnell neues dazu und präsentieren sich gern.

horse © flickr /  Tambako the Jaguar

Damit eine Show reibungslos abläuft, bedarf es viel Training und natürlich auch die richtige Tierhaltung. Spielerisch beginnt die Ausbildung schon beim Fohlen. In dem Alter lernt es aber lediglich den Menschen zu akzeptieren und einfache Grundlektionen.
Die richtige Ausbildung beginnt mit drei Jahren, wobei der Trainer das Talent eines Pferdes gezielt fördert. Dennoch muss darauf geachtet werden die im Gegensatz zu Sportpferden möglichst vielseitig auszubilden.

Doch auch das am besten ausgebildete Pferd hat manchmal während einer Show seinen Dickkopf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten zu reagieren; wurde das Pferd durch etwas erschreckt, muss ein Auge zugedrückt und das Tier beruhigt werden. Ist es aber nur aus einer Laune heraus zickig, muss der Trainer darauf bestehen, dass die Übung korrekt ausgeführt wird, damit es weiß, wo seine Grenzen sind.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Heutzutage sind immer ausgefallenere Haustiere Trend. Legt man einen naturnah gestalteten Gartenteich an, kann man sicher sein, bald eine ganze Schar davon anzulocken.

Denn da Wald- Wiesenteiche sowie Dorftümpel zunehmend von der Bildfläche verschwinden, wird solch ein Gartenteich von vielen kleinen und manchmal auch großen Tieren gerne angenommen. Doch wie lockt man Libellen, Wasserläufer und Co. an?

teich © flickr / cliff1066™

Da sie vor allem ruhige Gewässer bevorzugen, sollte auf Fontänen, die Unruhe ins Gewässer bringen und das ökologische Gleichgewicht stören, verzichtet werden. Das hat zur Folge, dass das Wasser im Winter schon einmal zufrieren kann, also auf ausreichende Tiefe achten, damit vor allem Fische auch Frost überstehen.
Bevor jedoch gebuddelt wird, sollte der Sonnenstand beobachtet werden. Gegen ein paar Sonnenstunden täglich haben Frösche und Salamander durchaus nichts einzuwenden, während der Mittagshitze sollte das Gewässer dennoch im Schatten liegen.
Als Bepflanzung eignen sich vor allem halbhohe Wasserpflanzen. Im Gegensatz zu hohen Bäumen, die mit herab fallendem Laub das Teichklima durcheinander bringen und unter Umständen das Licht nehmen, sind sie attraktive Laichplätze und Verstecke. Es sollte allerdings nicht der ganze Uferbereich bepflanzt werden. Sind flache Stellen vorhanden, können ins Wasser gefallene Tiere den Teich leichter wieder verlassen.

Ein naturnah angelegter Gartenteich brauche auch keine teuren Bewohnen wie Koi oder Goldfisch. Haben sich erst Algen gebildet, dauert es meist nicht lange bis sich Tiere einstellen, die dieses Futterangebot gern annehmen. Durch die natürliche Photosynthese entsteht auch genügend Sauerstoff im Wasser und man braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, ob Futterreste das ökologische Gleichgewicht stören können.

Hat sich erst einmal ein Gleichgewicht eingestellt, ist solch ein Gartenteich die einfachste Tierhaltung, die es gibt.    [...mehr]



Autor: Daniel

Tiere, die kein Zuhause haben, finden oftmals einen vorübergehenden Unterschlupf in einem Tierheim- oder -asyl. Um ihnen jedoch baldmöglichst wieder ein behütetes Umfeld zu geben, werden die Lebewesen über sogenannte Tiervermittlungen an Familien und Tierliebhaber abgegeben.

Tiere im Tierheim bossco©Flickr

Es ist unverantwortlich, dass gerade im Sommer viele Tiere ausgesetzt werden, da ihre Halter kein Geld für eine Tierpension ausgeben wollen und keine andere Möglichkeit in Betracht ziehen. Jeder gesunde Menschenverstand empfindet diese Art der Behandlung als unverantwortlich und als Tierquälerei.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Neben dem richtigen Bodensubstrat ist auch die richtige Begrünung wichtig. Dabei muss auch wieder zwischen den Lebensräumen unterschieden werden.

Die Baumbewohner werden nochmals in Tropenwald und Trocken Gebiet Bewohner unterteilt. Für erstere sind Efeutute, Kletter Ficus oder kleinlättrige Philodendron Arten ideal. Zu Tieren aus trockenen Regionen passen eher Sukkulenten, also wasserspeichernde Pflanzen. Sie können mit dem Topf in Terrarium gestellt werden, so lassen sie sich leichter auswechseln. Man kann sie auch in den Boden einpflanzen, dazu muss aber unter Umständen mehr Erde eingestreut werden.

Spinnen, die sich auf dem Boden bewegen, benötigen auch etwas Grün. Echte Pflanzen werden allerdings häufig von den Tieren ausgegraben und an anderer Stelle wieder abgelegt. Plastikpflanzen sind bei der Haltung sind eine gute Alternative.

spider © flickr / cliff1066™

Tiere, die in der Erden als in Röhren leben, benötigen hingegen keine Bepflanzung. Das wäre auch wider ihren natürlichen Lebensraum, da unter der Erde natürlich keine Pflanzen wachsen. Zudem ist in dem Terrarium wegen seiner speziellen Form (hochkant) kein Platz für eine ausgiebige Begrünung. Zur Dekoration kann auf die Erde aber trotzdem ein Moospolster oder etwas Falllaub gelegt werden.

Hat man echte Pflanzen eingesetzt, sollte das Terrarium einmal pro Woche von abgestorbenen Resten gereinigt werden. Das Düngen darf man auch nicht vergessen. Für den Wachstum ist auch das richtige Licht wichtig. Da der Tag / Nacht Rhythmus simuliert werden soll, kann man zu einer Tageslichtlampe greifen
Leichter zu pflegen sind natürlich Plastikpflanzen. Die müssen nur hin und wieder abgestaubt und von Kotresten befreit werden. Zudem ist es der Spinne egal, ob sie auf einer echten oder falschen Pflanze herumklettert.    [...mehr]


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