» Kleintiere


Autor: Robert

Genau wie wir Menschen sind auch Tiere im Winter anfälliger für Krankheiten. Doch mit ein paar Tricks, können sie die Gefahren für Meerschweinchen und Kaninchen in der frostigen Zeit vorbeugen.

Hase © FlickrStorm / jpockele

Die Wärme in den eigenen vier Wänden ist für Menschen während der Winterzeit die Grundlage zum Wohlfühlen. Hierfür muss natürlich die Heizung Höchstarbeit verrichte. Doch die trockene Heizungsluft bekommt den kleinen Nagern gar nicht gut.     [...mehr]



Autor: Robert

Viele Tierhalter verwöhnen ihre Lieblinge gerne mit Snacks. Auch Meerschweinchen freuen sich über kulinarische Abwechslung. Doch die kleinen Leckereien enthalten oft viele kalorienhaltige Zutaten wie Getreide, Zucker, Milch oder Joghurt. Beim Kauf von Snacks für Meerschweinchen sollte auf die Zutaten geachtet werden.

Fressendes Meerschweinchen © Flickr Storm / motograf

Am besten verwöhnen sie ihren kleinen Nager mit Snacks, die frei von Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffen sowie ohne Zuckerzusatz sind. Doch auch ein Blick in die Natur kann nicht schaden.     [...mehr]



Autor: Daniel

Herrchen und Frauchen brauchen einmal Zeit für sich. Leider kann das geliebte Haustier nicht immer mit in den Urlaub oder in die Oper kommen. Doch luxusliebende Menschen brauchen sich keine Sorgen um das Wohl ihrer Lieblinge zu machen: Luxushotels für Tiere bieten höchsten Komfort und Wellness!

Katze © flickr / Ainhoa P

Keine Wünsche der anspruchsvollen Besitzer werden abgeschlagen! Per Webcams können die zurückgelassenen Haustiere Tag und Nacht beobachtet werden, ihre Lieblinge werden massiert und kommen in den Genuss von Fünf-Gänge-Menüs. Natürlich stimmt hier auch das Ambiente. Plüschsofas, rote Teppiche und moderne Ein-Bett-Zimmer mit Klimaanlage und Fußbodenheizung lassen das Herz jedes Tieres höher schlagen.    [...mehr]



Autor: Robert

Wer auf der Suche nach einem kleinen Haustier für seine Kinder ist, sollte Mäuse in Erwägung ziehen. Die kleinen Nager sind einfacher zu halten als beispielsweise ein Kaninchen und garantieren zudem einen hohen Unterhaltungswert. Langeweile kommt garantiert nicht auf.

Maus © FlickrStorm / pasotraspaso

Mäuse sollten prinzipiell in Gruppen gehalten werden, wobei sich diese aus Gleichgeschlechtlichen zusammensetzen sollte. Andernfalls hat man bald mehr Mäuse als einem lieb ist. Und eine Gruppe Mäuse in einem großen Käfig oder Aquarium zu beobachten, verspricht einen großen Spaß.     [...mehr]



Autor: Daniel

Eine weitläufig oft fast ebenso verpöhnte Kombination von Haustieren wie Hund und Katze sind Meerschweinchen oder andere Kleintiere, die mit einer oder sogar mehreren Katzen in einem Haus gehalten werden. Die Ratschläge, die man von entsprechenden Haustierhaltern bekommt, sind dabei so unterschiedlich, wie sie kaum unterschiedlicher sein können. Jeder scheint mit dem Thema andere Erfahrungen gemacht zu haben. Dabei liegt die Option eines harmonischen Zusammenlebens vor allem am Wesen der Katze.

Katze und Meerschweinchen beim Kuscheln (c) flickr.com / iLoveButter

Wie vielleicht schon in anderen Artikeln erwähnt, habe ich in meinem Garten ein Freigehege mit vier relativ wuseligen Meerschweinchen. Befinde ich mich in entsprechendem Abstand zum Käfig, kann ich oft beobachten, wie verschiedene Katzen aus der Nachbarschaft am Gitter herumtollen und versuchen, durch die Gittermaschen nach den Meerschweinchen zu tatzen. Es ist dabei ganz lustig anzuschauen, wie den Katzen im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Mund zusammenläuft. Wäre das Gehege von oben nicht verschlossen, hätte ich wohl schon lange keine Freude mehr an den kleinen “Leckerhäppchen”. Schuld daran ist der bei frei herumstreunenden Katzen noch stark ausgeprägte Jagdinstinkt. Ob nun Maus, Hamster oder Meerschweinchen – für die Katze ist alles, was klein und wuselig ist, ein willkommenes Jagdspielzeug. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, solche Katzen an Meerschweinchen zu gewöhnen und beste Freunde aus ihnen zu machen – aber es ist in der Regel schwierig und gefährlich. Wobei es natürlich immer Ausnahmen gibt, die mit kleineren Tieren perfekt auskommen.

Handgezüchtete Katzen, also die klassischen Schmusekatzen, kommen schon von Natur aus besser mit Meerschweinchen zurecht, da bei ihnen der Jagdinstinkt meistens nicht mehr so stark ausgeprägt ist. Natürlich sollte man auch hier zuerst das Verhalten der Katze vor geschlossenen Käfigtüren genau beobachten. In der Regel kann man aber schon bald einen Versuch wagen, Katze und Meerschweinchen aneinander zu gewöhnen – natürlich am Anfang nur unter Aufsicht des Halters. Beschnuppern, belecken oder betasten sich beide neugierig und zeigt die Katze keine agressive Haltung gegenüber dem kleinen Fellknäul, ist das schonmal ein sehr gutes Zeichen. Es ist nun bei weitem keine Illusion mehr, dass sich zwischen beiden schon bald eine regelrechte Freundschaft entwickelt.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ein Chinchilla (c) flickr.com / ChinchiyaWer seinen kleinen Chinchillas gerne ab und zu eine gesunde und naturbelassene Alternative zu den klassischen Pellets bieten möchte, kann Chinchilla-Futter auch ganz einfach selber herstellen. Als Hauptnahrungsmittel für die Nagetiere sollte man zwar auch weiterhin Pellets verwenden, als Leckerlis o.ä. sind selbstgetrocknete Kräuter oder gedörrtes Obst allerdings nahezu perfekt.

Die Herstellung des Alternativfutters geht total einfach vonstatten. Zuerst benötigt man eine Anzahl an geeigneten Kräutern, welche allerdings relativ leicht zu finden sind. Geeignet sind zum Beispiel Löwenzahnblätter und -Blüten, Brennesseln, Pfefferminzen und vieles mehr. Wichtig ist jedoch, dass die Kräuter aus Hygienegründen nicht unmittelbar an der Straße oder auf Hundewiesen wachsen. Die eingesammelten Kräuter legt oder hängt man anschließend an einem schattigen und vor allem trockenen Platz auf, bis sie vollständig getrocknet sind.

Ein Chinchilla beim Fressen (c) flickr.com / kayaker41Äpfel, Rote Beete und Hagebutten kann man super in einem gewöhnlichen Dörrautomaten trocknen. Das hat auch den Vorteil, dass sich das hergestellte Futter hierdurch sehr lange aufbewahren lässt, was bei frischem Futter, wie man es z.B. gerne an Meerschweinchen verfüttert, nicht möglich ist.

Wenn man möchte, kann man viele der genannten Kräuter auch in Töpfen anbauen. Das ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit der Chinchillas. Man kann das Kräuterfutter also gut mit dem obligatorischen Salat bei uns Menschen vergleichen – nicht umbedingt notwendig, aber gerne gesehen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Schwupps - Und der Ausreißer ist im Eimer © flickr.com / annia316

Hamster sind außerordentlich geschickt im Ausbrechen aus Käfigen. Es soll sogar Hamster geben, die es schafften, die Käfigtür aufzuhebeln. Wie auch immer, es kann immer mal passieren, dass der Hamster entwischt und sich fortan irgendwo im Haus versteckt. Nun ist es wichtig, nicht in Panik zu verfallen, gibt es doch viele Möglichkeiten, den kleinen Ausreißer aufzuspüren und zu fangen.

Der erste Schritt ist in jedem Fall immer die komplette Abriegelung des Hauses bzw. des Bereichs, in dem der Hamster sich befindet. Das heißt im Klartext: Fenster, Türen und sonstige Ausgänge sorgfältig verschließen. Weiß man nicht genau, in welchem Zimmer der Hamster sich befindet, empfiehlt sich folgende Taktik: In jeden Raum legt man über Nacht gut erreichbar eine kleine Portion Futter aus. Am nächsten Morgen kann man daraus schnell erschließen, in welchem Zimmer er sich versteckt hat.

Weiß man den Aufenthaltsraum des Ausreißers, sollte man den Raum vorsichtig durchsuchen, muss dabei aber stets beachten, keine Schränke oder andere Gefahren für den Hamster zu verschieben. Kauert der Hamster beispielsweise hinter einer Kommode und wird diese vom Besitzer verschoben, kann es schnell passieren, dass der Hamster zwischen Kommode und Wand zerquetscht wird.

Leicht kann es passieren, dass der Hamster unbemerkt entflieht © flickr.com / zeddyorgFührt die Suche nicht zum Erfolg, legt man in der nächsten Nacht eine Falle aus. Entweder man benutzt eine (Lebend!)Rattenfalle aus dem Baumarkt oder baut sich selber eine. Dabei ist kein handwerkliches Geschick von Nöten, man braucht lediglich einen Funken Kreativität. Eine beliebte und effektive Falle ist die Eimerfalle: man füllt einen Eimer mit polsterndem Einstreu und legt darin einen Köder aus. Nun baut man eine Rampe, beispielsweise aus Büchern, vom Boden zum Eimerrand. Klettert der Hamster des Nachts auf das Gerüst, fällt er auf der Suche nach dem Köder in den Eimer, aus dem er aus eigener Kraft nicht mehr entfliehen kann. Erst morgens befreit ihn das Herrchen aus diesem Schlamassel und setzt ihn zurück in seinen vertrauten Käfig.

Nach dem erfolgreichen Einfangen des Ausreißers, ist es wichtig, ihn in den nächsten Tagen genau zu beobachten, da durch den langen Aufenthalt in staubigen Ecken unter Umständen Krankheiten auftreten können. Wichtig ist es auch, die Schwachstelle, durch die der Hamster entwischen konnte, zu beseitigen, da Hamster in der Regel ein gutes Gedächnis haben und keine Gelegenheit unversucht lassen, wiederrum dem trauten Käfig zu entfliehen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Im Artikel über die Haushaltung von Meerschweinchen ging ich bereits auf das Zusammenstellen eines Käfigs für im Haus gehaltene Meerschweinchen ein. Besonders jedoch wenn man mehrere Meerschweinchen über Sommer halten möchte, empfielt sich zum Wohl der Tiere ein Platz im Freien. Aber auch oder vielleicht sogar gerade dort gibt es viele Dinge beim Zusammenstellen des richtigen Lebensraums zu beachten.

Zwei Meerschweinchen beim “Mümmeln”Als erstes steht natürlich immer der Kauf eines ausreichend großen Käfigs an. Dabei sollte man sich von Anfang an überlegen, ob einen die Kothäufchen auf dem Rasen nicht weiter stören, ansonsten kann man eine Rasenhaltung nämlich gleich vergessen. Ebenfalls wichtig ist ein ausreichend großes Stück an Gartenfläche, da die Meerschweinchen je nach ihrer Anzahl teilweise innerhalb weniger Tage den Boden des Käfigs kahl gefressen haben und man den Käfig an einen anderen Fleck schieben muss, um den Tieren weiterhin ausreichend Gras bieten zu können. Hat man diese Punkte geklärt, kann man sich endlich daran machen, einen entsprechenden Käfig zu besorgen. Bei 1-2 Meerschweinchen genügt für den Anfang notfalls auch der Gitterbereich eines gewöhnlichen Käfigs, möchte man eine größere Anzahl an Meerschweinchen halten, empfielt sich aber der Kauf eines größeren Freigeheges. Oft findet man in lokalen Anzeigenblättern entsprechende Angebote. Hat man das nötige handwerkliche Know-How, kann man sich auch daran versuchen, mit Holzrahmen und Maschendraht einen größeren Käfig zu bauen. Wichtig ist die nötige Robustheit gegen Unwetter, bei denen man die Tiere übrigens lieber rechtzeitig ins schützende Haus holt. Bei leichtem Regen genügt es allerdings, eine Regenplane über den Käfig zu legen. Mindestens genauso wichtig ist der Schutz vor Wildtieren wie Mardern oder Katzen, dem man durch leichtes Eingraben des Gitters in den Boden nachkommt. Auf keinen Fall einen Deckel für das Gehege vergessen!

Trockenfutter sollte man trotz hohem Graswuchs bereit stellen, da die Meerschweinchen bei aller Liebe zum Gras oftmals auch Appetit auf gewöhnliches Trockenfutter haben. Dieses wird allerdings verständlicherweise in weitaus geringeren Mengen als ohne Grasboden verzehrt. Ebenfalls weniger getrunken wird Wasser, da die Meerschweinchen viel Feuchtigkeit aus dem Gras beziehen. Auf Stroh kann man in der Regel jedoch völlig verzichten. Den Bereich unter den Futternäpfen kann man mit einer Antirutschmatte für Teppiche auslegen, damit eventuell aus dem Napf gefallenes Futter nicht im Rasen verschimmelt. Diese meist mit Gummi überzogenen Matten haben auch den Vorteil, dass sie sehr leicht mit einem Gartenschlauch zu reinigen sind. Die Meerschweinchenhäuser sollten vorzüglich aus Plastik sein um Ungeziefer besser vorbeugen zu können.

Beachtet man all diese Tipps, sollte man in der Regel keine Probleme mit der Haltung seiner kleinen Lieblinge haben. Meine Meerschweinchen erfreuen sich jedenfalls seit mehreren Jahren bester Gesundheit. Lediglich bei Frost und starker Kälte nehme ich sie mit ins warme Haus.



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Autor: Daniel

Wenn man etwas über Meerschweinchen hört, denkt man oft als Erstes an genügsame, kinderleicht zu haltende, überall beliebte Fellknäule. Aber auch Meerschweinchen haben ihr gutes Recht auf eine artgerechte Haltung, die sie auch benötigen, wenn man seine kleinen Lieblinge länger als zwei Wochen behalten möchte.

Als besonderen Schwerpunkt werde ich in dieser Artikelserie auch den korrekten Aufbau eines Meerschweinchengeheges behandeln.

Meerschweinchen im Käfig © ‘Raumwahrnehmung’ auf flickr.comMöchte man seine Meerschweinchen im Haus halten, empfielt sich die Anschaffung eines mindestens 120 x 60 cm großen Käfigs für zwei Meerschweinchen. Die beste Erfahrung konnte ich mit solchen Käfigen machen, deren unterer Teil aus einer niedrigen Plastikwanne besteht, auf die man dann der eigentliche Gitterkäfig aufsetzt. In der Regel benötigt man bei Haltung in ungezieferfreien Gebäuden nicht umbedingt einen Deckel, da Meerschweinchen im Gegensatz zu Hamstern oder Frettchen keine besonders guten Springer sind. Wichtig ist auch der richtige Aufstellungsort des Käfigs: Er darf keiner Zugluft ausgesetzt sein, was man überprüfen kann, indem man eine brennende Kerze vor den Käfig stellt und die Flamme beobachtet. Flackert die Flamme stark, sollte man einen anderen Ort wählen. Wichtig ist ebenfalls, dass der Käfig nicht auf dem Boden steht, da die Tiere gerne auf etwas erhöhter Position sitzen und die Aussicht genießen.

Meerschweinchen im Käfig © ‘Raumwahrnehmung’ auf flickr.comDer Käfigboden sollte mit einer möglichst saugfähigen Einstreu bedeckt sein. Die einfachste Variante sind die in jedem Tiermarkt erhältlichen Holzspäne. Maisstreu oder weiche Pellets sind aber oft eine bessere Alternative, da sie weniger Dreck machen und eine höhere Saugkraft besitzen. Die weitere Ausstattung des Käfigs sollte aus ein bis zwei Häuschen mit den Maßen 30 x 25 x 20 cm, einer Ton- oder Keramikschüssel für das Trockenfutter, einer Futterkugel oder einer Futterraufe für allzeit beliebtes Frischfutter (besonders Gras, grüner Salat oder Gurke) und einer Wassertränke. Ebenfalls wichtig sind Kalk- und Salzlecksteine zum Zusatz von lebensnotwendigen Mineralien, die bei Haushaltung oft fehlen.

Hält man diese Richtlinien ein, fühlen sich die Meerschweinchen auch bei längerer Haltung in Gebäuden wohl und leiden unter keinen Mangelerscheinungen. Im nächsten Artikel werde ich näher auf die artgerechte Haltung der Merschweinchen im Freien eingehen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ein Frettchen spielt mit einem Ball © flickr / AMagill

Viele Kleintierzüchter denken bei Erwähnung des Frettchens in erster Linie an wuselige Jagdtiere, die jeden anderen von der Kraft unterlegenen Hausgenossen als Beute ansehen. Das ist zwar nicht ganz verkehrt – immerhin werden Frettchen bereits seit der späten Antike erfolgreich bei der Kaninchenjagd eingesetzt; von der Geburt an richtig dressiert können die drolligen Fellbüschel sich jedoch schnell einen besonderen Fleck im Herzen eines jeden Tierliebhabers erobern.

Frettchen schlafen etwa 14 bis 18 Stunden pro Tag. Wenn sie dann wach sind, sind sie allerdings sehr wild und verspielt. Sie vereinen viele Eigenschaften in sich, die Liebhaber an anderen Tieren schätzen: Wenn sie bereits seit dem Welpenalter an die Hand und den Namen ihres Herrchens gewöhnt werden, können sie sehr zahm und zutraulich werden. Sie sind außerdem sehr neugierig und durchsuchen alles, was ihnen ins Auge springt. Besonders lieben sie Röhren und Hohlräume, in oder durch die sie schlüpfen können.

Frettchen sind süß! © flickr / seanmcgrathFrettchen brauchen allerdings entsprechend viel Abwechslung und spielen liebend gerne mit dem Menschen, dem sie vertraut sind. Im Kontakt mit anderen Artgenossen oder dem Menschen zeigen sie viele emotionale Reaktionen, mit denen sie schnell deutlich machen, ob ihnen etwas gefällt oder nicht: Sie „mockern“ bei Freude und tanzen im Kreis. Sie sträuben das Fell bei Anspannung. Im Spiel mit Artgenossen wedeln sie manchmal sogar mit dem Schwanz.

In der Pflege sind Frettchen nicht viel anspruchsvoller als andere Haustiere: In der Regel geben sie sich mit handelsüblichem Katzenfutter zufrieden, bevorzugen aber große und abwechslungsreich gestaltete Umgebungen. Viel Zeit und Zuwendung sollte man ebenfalls mitbringen, wenn man sich ein Frettchen gefällig machen möchte. Die Mühe ist es wert: Gut dressiert sind Frettchen eines der niedlichsten und zugleich interessantesten Haustiere der Welt.    [...mehr]


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