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Autor: Daniel

Eines vornweg, ich bin keine Ernährungsexpertin, was die Fütterung von Katzen angeht. Aber den einen oder anderen Keks dürfen sicher auch Katzen naschen dürfen.

Daher heute nur mal ganz kurz ein kleines Rezept, damit auch die Katzen nicht zu kurz kommen. Wenig Aufwand, aber ihr Samtpfötchen wird die “Lachs- Küsschen” lieben, versprochen :-) !

Katze © Flickr by Eleventh Earl of Mar

Zutaten für die Katzen-Küsschen:

30 g geräucherter Lachs
50g Doppelrahmfrischkäse
1 EL Magermilchpulver

Zubereitung der Lachs-Leckerei:

Den frischen Räucherlachs in kleine, feine Stücke schneiden oder grob pürieren und dann mit einer Gabel unter den Frischkäse rühren.

Aus dieser Lachs und Käsemischung etwa 10 bis 12 Kugeln formen (die Größe ist natürlich davon abhängig, bis zu welcher Größe ihre Katze die Kekse noch frisst, manche Katzen verweigern das Fressen, wenn das Leckerchen zu groß ist) und von allen Seiten in locker Magermilchpulver rollen.

Diese Katzen-Delikatesse ist etwa 4-5 Tage im Kühlschrank haltbar, wenn sie sie in einem geschlossenem Gefäß lagern.

Anzuraten wäre allerdings noch, dass diese Leckerei keinesfalls ein Grundbestandteil der Nahrung ihrer Katze werden darf. Auf Dauer ist das nicht gesund und der hohe Fettanteil tut der Leber ihrer Katze nicht gut und kann mitunter Katzen-Diabetes hervorrufen.

Außerdem dürfte so eine dauerhafte Fütterung nicht zu der gesunden, schlanken Linie ihres Stubentigers beitragen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Auch der Frühling bringt Temperaturen mit sich, die unsere Tiere bereits ganz schön schaffen können. 

Da Tiere Wärme im Allgemeinen anders wahrnehmen als wir Menschen, sind sie viel Hitzeempfindlicher. Daraus resultierend sind sie beim warmen und heißen Temperaturen viel mehr auf unseren Schutz angewiesen, als ohnehin schon.

Hunde, Katzen und auch Kleintiere können nicht so schwitzen wie wir Menschen. Sie können ihre Temperatur nur über das Hecheln und die Pfoten regulieren und verlieren dabei viel Flüssigkeit.Trinkende Katze © Flickr by Wesley Oostvogels

Daher ist es an heißen Tagen sehr wichtig, dass Hund, Katze und auch Nager immer genügend frisches Wasser zur freien Verfügung haben.
Auch müssen die Tiere genügend Möglichkeiten haben, sich in den schatten und anderen kühlen Orten zurückziehen zu können, wo sie Schutz vor der Sonne finden.

Spaziergänge mit dem Hund verlegt man lieber in die Kühlen Morgen- und Abendstunden und geht mittags nur die nötigsten Runden. Jegliche Vermeidung von Sport mit dem Hund ist sowieso zu vermeiden. Sie würden bei 33° im Schatten vermutlich ebenfalls keine sportlichen Höchstleistungen bringen können und wollen, eher würden sie kollabieren.

Ein Hitzschlag ist ein immer wiederkehrendes Krankheitsbild bei Hund und Katze und sogar die Kleinsten, die Mager und Vögel, können davon betroffen sein.

Lassen sie ihr Tier NIE allein im Auto. Nie! Auch wenn es im Schatten steht und/oder die Fenster eine Spalt unten sind, die Sonne dreht sich und das Auto wird zu einer tödlichen Falle, im welcher das Tier keine Chance hat und qualvoll verenden wird. Jedes Jahr aufs neue sehe ich immer und immer wieder Hunde in einem Auto sitzen, auch dann noch, wenn die Sonne senkrecht glutheiß vom Sommerhimmel scheint.

Sollten sie so etwas beobachten, haben sie absolut keine Hemmungen die Polizei zu rufen und bis dahin notfalls die Scheibe des PKWs ein zuschlagen und das Tier vor dem sicheren Hitzetod zu retten.

Hat das Tier bereits Schaden wegen der großen Hitzeeinwirkung  genommen, veranlassen sie sofort die ersten und wichtigen Nothilfemaßnahme; die sofortige Kühlung mit Wasser. Schütten sie aber kein eiskaltes Wasser auf das Tier, das würde zu einem Herzstillstand führen. Fangen sie bedacht bei dem begießen der Pfoten an und gehen sie dann langsam zum Herzen hervor und alarmieren sie dann einen Tierarzt oder die örtliche Tierrettung.

Im Notfall, sollte man Tierquälern auf die Spur gekommen sein, werden Tiere auch den Besitzern entzogen bzw. beschlagnahmt. Völlig zu Recht, wer so fahrlässig und verantwortungslos mit einem Schutzbefohlen umgeht!! Denn auch das vorsorgen bei großer Hitze gehört zur verantwortungsvollen Tierpflege dazu.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kaum steigt das Thermometer und das erste Grün sprießt, fangen sich unsere Hunde und Katzen die lästigen Plagegeister am Wegesrand ein. Zeckenzeit!

Katze © Flickr by Ian WilsonMittlerweile weiß wohl jeder, das Zecken Krankheiten übertragen und auch auslösen können.  Daher ist es eigentlich unerlässlich, Katzen und Hunde vor den fiesen, kleinen Blutsaugern zu schützen. Letztendlich, weil sie sich selbst und alle in ihrem Haushalt lebenden Menschen mit schützen.

Wir kennen Knoblauch nur als Gewürz, dessen Ausdünstungen keine gerne riecht. Aber diesen intensiven Geruch kann man sich wunderbar zu nutze machen im Kampf gegen die lästigen Zecken.Die allerwenigsten Parasiten mögen nämlich den strengen Geruch von Knoblauch, der durch jeder Pore des Körpers seinen Duft verströmt.

So ergaben Beobachtungen, dass Katzen, denen man Knoblauchtabletten verabreicht hat, deutlich weniger dieser Parasiten im Fell aufwiesen.

Offensichtlich bewirkt diese Veränderung des Eigengeruchs bei der Katze,  die gefährlichen Plagegeister abzuwehren.

Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf diese Abwehr verlassen, mitunter können einige Zecken sich auch überhaupt nicht an dem Knoblauch-Geruch stören und saugen sich trotzdem fest.
Suchen sie nach jedem Spaziergang ihrer Katze oder ihres Hundes das Fell mit einem  feinzinkigen Kamm ab und entfernen sie Zecken unverzüglich mit einer Spezialzange. kämmen und festgebissene Zecken mit einer Spezialzange entfernen.

Je nach Größe des Tieres, müssen sie bitte die Dosierungsanleitung genau beachten, um Gesundheitsschäden durch eigenes Verschulden auszuschließen. Ich hoffe, sie und ihre Vierbeiner kommen gut durch die Zeckenzeit!

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Autor: Daniel

Sie gilt als die perfekte Hauskatze, sie ist verschmust und überaus auf Menschen bezogen. Sie ist eine Halblanghaar-Katze und wird ausschließlich als Hauskatze gehalten. 

Offensichtlich umgibt die Birma Katze eine besondere Aura, welche ihr auch den Namen “Heilige Birma” einbrachte. Sie stammt aus dem früheren Staat Birma.

Zurückverfolgen kann den Ursprung der Birma-Katzen mit Zuchtbüchern bis ins Jahr 1915, demnach geht die Birma Katze auf ein Zuchtprogramm in Frankreich Anfang des 20. Jahrhunderts zurück.

Birma Katze © Flickr by mitohrhase

Birma-Katzen sind sehr Menschen bezogen, liebe die Ruhe und sind sanftmütig und mäßig aktiv. Sie sind sehr gesellig und fühlen sich als Einzelkatze unwohl, daher sollte man sie unbedingt immer zu zweit halten. Übrigens wird sie gerne mit der Burma-Katze verwechselt, aber sie sind 2 komplett unterschiedliche Rassen.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ich weiß nicht wie viele Katzen es gibt, die ausschließliche Wohnungskatzen sind. Grundsätzlich denke ich, dass eine Katze noch mehr Ausgang und Freiheiten brauch, wie Hund.

Aber manchmal geht es eben nicht, dass die Mieze nach draußen kann. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass man das Katzenkind sinnvoll beschäftigt, wenn es schon auf die artgerechteste Beschäftigung draußen verzichten muss.

Nun, Katzen die ausschließlich im Haus leben, brauchen ausreichend Beschäftigung, um gesund, ausgeglichen und zufrieden zu bleiben. Eine schöne Wohnung mit vielen Spielzeugen und hochwertigem Futter alleine reicht dafür allerdings nicht lange aus.
Katze © Flickr by Dr. Hemmert

Unter Umständen kann eine Zweitkatze weiterhelfen, was aber für eine sehr menschenbezogene und anhängliche Katze – und das sind viele – nicht immer eine Bereicherung.

Zunächst also einer kleiner Check des Haushalts:

  • genügend Zimmer? Mindestens ein Zimmer, mehr als die Anzahl der im Haus lebenden http://www.blog-haustiere.de/category/katzen/
  • genügend Katzenklos? Auch hier, mindestens eines mehr, als es Katzen im Haus gibt
  • genügend Beobachtungs- und Schlafplätze? Sehr viel mehr als es Katzen im Haus gibt
  • Kratzbaum? Auch mind. 1 (besser) 2 mehr, als es Katzen im Haus gibt
  • Futter und Wasser ist eigentlich klar. Vor allem frisches Wasser muss immer ausreichend zur Verfügung stehen

Zur Grundausstattung gehören ebenfalls alle erdenklichen Spielzeuge. Achten sie auf hochwertiges Spielzeug und vermindern sie das Risiko, dass ihre Katzen sich verletzten.  Schütten sie die Katze aber nicht mit Spielzeug zu, sonder dosieren sie das Spielzug  und legen Sie mal dieses und mal das Spielzeug fü einige für ein paar Tage oder Wochen zur Seite, vor allem solche mit Katzenminze.

Ob sie ein Bällchen, die Jagd-Angel oder das Catnip-Spielzeug ihrer Katze vor die Nase halten, achten sie darauf dass sie nichts verschlucken kann und sich auch nicht in Schnürren verheddern kann. Ansonsten sind der Phantasie da überhaupt keine Grenzen gesetzt. Ihre Katze ist ein Jadgtier, also wird sie mehr oder weniger auf Dinge reagieren,die sich schnell von ihr Weg bewegen um sie eben zu jagen und erfolgreich zu erbeuten.

Allerdings sind Sie meistens als Animateur gefordert, denn von alleine kann die Katze das Spielzeug nicht bringen. So mag es vielleicht besonders pfiffige Samtpfoten geben, die das können, aber die Regel ist es nicht.
Draußen bewegen sich die wirklich interessanten “Dinge” schließlich von alleine und müssen nicht erst von der Katze angestupst werden. Nehmen Sie sich etwas Zeit – eine Stunde pro Tag darf es schon sein – und genießen Sie die Spiele mit Ihrem Stubentiger.

Wenn Sie dann eine Pause brauchen, können Sie auch das Erkundungsverhalten Ihrer Katze anstacheln, z.B. durch mitgebrachte Kartons oder gelegentlichen Zugang in einen Nebenraum.

Nichts desto trotz, wird der Mensch -mit seinen, sicher allerherzlichsten, Bemühungen – niemals das ersetzen können, was die Katze erlebt, wenn sie sich in freier Natur aufhalten kann.    [...mehr]



Autor: Robert

Urlaub ist die schönste Jahreszeit. Doch für Katzen sind Reisen alles andere als angenehm. Die Samtpfoten sollten sie besser nicht mit in ihr Feriendomizil nehmen. Sie bevorzugen ihr heimisches Revier.

Zwar fällt es mit Sicherheit dem Katzenhalter schwer, sein geliebtes Tier daheim zu lassen, doch der Katze bereiten sie damit einen großen Gefallen. Sie sind extrem ortsgebunden und sehr auf ihre tägliche Umgebung eingestellt.

Katze © Flickr / span

Wer dennoch seine Katze mitnehmen will, darf sich nicht wundern, wenn Mizzi vorort einen anderen Charakter aufweist.

Ortswechsel verstören die Tiere. Schon neue Gegenstände in der eigenen Wohnung können Stress hervorrufen. Wie soll sich dann das Kätzchen erst im Urlaub fühlen?

Daher sollten sie ihre Katze während ihres Urlaubs am besten vom Nachbarn oder einer Vertrauensperson versorgen lassen. Diese sollte aber Zeit und Muße haben, sich um ihr Tier zu kümmern. Im Idealfall bekommt die Katze zweimal täglich Besuch, damit sie frisches Futter und Trinken erhält und das Katzenklo gereinigt wird.

Wenn der “Catsitter” dann noch etwas Zeit zum Spielen und Schmusen hat, sind die Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub für alle Beteiligten optimal.

Wenn ihr noch Tipps für den Umgang mit Katzen im Urlaub habt, dann bitte posten!

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Autor: Robert

Das Wohl der eigenen Katze liegt jedem natürlich sehr am Herzen. Gerade hinsichtlich des Fressens verwöhnen viele Katzenliebhaber ihre Samtpfote. Doch wer seiner Katze was Gutes tun will, sollte ihr dabei kein rohes Fleisch geben. Das kann tödliche Folgen haben.

Katze © Flickr / wheany

Vor allem Finger weg von rohem Schweine- und Rindfleisch. Diese können mit dem Erreger der Aujeszkyschen Krankheit infiziert sein und würde für die Katze den sicheren Tod bedeuten. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte das Fleisch vorher gekocht und die Viren abgetötet werden.     [...mehr]



Autor: Robert

Viele Haustierbesitzer wollen natürlich nur das Beste für ihren großen Schatz. Doch dabei ist manchmal weniger mehr. Vor allem beim Thema Katzen und Milch. Zwar trinken Katzen sehr gerne Milch, aber das kann gesundheitliche Folgen haben.

Katzen © Flickr / Ryan Wick

Es gibt viele Katzen die Milch einfach nicht vertragen und sich nach dem leckeren Konsum mit Durchfall plagen. Daher reicht es total aus, wenn sie ihrer Katze ein Schälchen Wasser zum Durststillen hinstellen.     [...mehr]



Autor: Robert

Wenn man sich eine Katze zulegt, sollte man sich nicht wundern, wenn diese anfänglich ein scheues Verhalten an den Tag legt. Hierbei müssen sich die Besitzer in Geduld üben. Bloß nichts erzwingen!

Katzen müssen sich erstmal an ihre neue Umgebung gewöhnen. Das geht logischerweise nicht von jetzt auf gleich. Daher ist es vollkommen normal, dass sich das Samtpfötchen erstmal zurückzieht. Wenn sie dem Tier mit Geduld und ein paar Leckerchen helfen, die Angst und Zurückhaltung zu überwinden, ist das Verhalten schnell in den Griff zu bekommen.

Katze © Flickr / jon a ros

Dabei sollten die Spielregeln von der Katze bestimmt werden. Das heißt, zwingen sie sie nicht mit ihnen zu schmusen. Wird das Samtpfötchen permanent mit kleinen Snacks zum Schmusen gelotst und gar “gewaltsam” aus ihrem Versteck hervorgeholt, wird sich ihre Scheu nur noch verstärken.

Vor allem Katzen, die in ihre Kindheit schlechte oder kaum Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, brauchen für den Eingewöhnungsprozess natürlich länger, bis dann gewünschte Verhalten aufgebaut ist. Um schneller Fortschritte zu erzielen, ist es ratsam, dem Tier immer wieder Futter in kleinen Mengen mit der Hand anzubieten.

Sind sie hingegen schon länger im Besitz der Katze und entwickelt sie plötzlich eine Scheu, sollten ein Tierarzt aufgesucht werden. Denn nicht nur in der Natur neigen kranke Tiere dazu, sich zu verkrümeln.

Hier lesen sie weitere Tipps im Umgang mit scheuen Katzen.

Wenn sie noch weitere Tipps kenn, wie man schnell das Vertrauen einer Katze gewinnen kann, dann einfach bitte hier posten.

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Autor: Daniel

Die sind ja wie Hund und Katze. Den Ausspruch kennt wohl jeder Mensch. Aber es muss nicht so sein, denn beliege Beispiele zeigen, dass zwischen Hund und Katze wunderbare Freundschaften für’s Leben enstehen können.

Ideal ist es, wenn beide Tiere miteinander aufwachsen und sich schon von klein auf an aneinander gewöhnen und die Körpersprache des Anderen lernen können. Die Körpersprache könnte nämlich unterschiedlicher nicht sein, aber mit Liebe und Geduld kann man bei unseren Vierbeinern vieles erreichen.

Kommt ein erwachsener Hund zu einer schon im Haushalt lebenden Katze, gewähren sie der Katze unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit. Diese wird vielleicht nicht so begeistert sein,
ihr Heim nun mit einem Hund zu teilen und wird somit ihr Hausrecht auch durchsetzen. Nötigenfalls wird sie ihre älteren Rechte nicht zu knapp verteidigen, und Katzenkrallen können Hunde schwer verletzten. Abgesehen davon, dass ihr Hund nun womöglich Angst vor der Katze haben wird.

Kommt jedoch eine Katze zu dem erwachsenen Hund,bringen sie ihrem Hund unbedingt bei, dass die Katze kein Spielzeug ist, sie weder gejagt, erschreckt noch aufgefressen wird. Bieten sie auch hier beiden unbedingt die Möglichkeit, sich zurückziehen zu können und wenn nötig. Betrachten sie auch die Möglichkeit der  vorübergehenden, räumlichen Trennung, wenn das beiden Tieren ein wenig die Aufregung über den neuen Mitbewohner nimmt.

Hund mit Katze © Flickr sskennel

Dies gilt auch für große Hunde, die sich dieser Rangordnung nicht unterwerfen wollen, so könnte ein großer Hund auch der Katze gefährlich werden. Manch einer Hunderasse fällt es leichter, sich an das neue Familienmitglied zu gewöhnen, für einen Terrier mit ausgeprägtem Jagdinstinkt hingegen, wird es schwieriger sein, mit der Katze auszukommen, als für Gebrauchs-und Hütehunde.
Das erste Zusammentreffen der Tiere sollte in Ruhe verlaufen. Führen Sie den angeleinten Hund behutsam an die Katze heran, sprechen Sie dabei beruhigend auf beide Tiere ein. Setzen Sie die Tiere nicht einander gegenüber, das könnte Aggressionen und Angst erzeugen.

Lassen sie die Tiere in der ersten Zeit nicht miteinander alleine. Auch nicht, wenn sie sich ruhig und neutral verhalten, denn das heißt noch lange nicht, dass die beiden sich auch mögen.

Bemerken sie Angst oder Unruhe, lenken sie den Hund oder die Katze ab, gehen sie mit dem jeweiligen Tier in einen anderen Raum, verwöhnen und beruhigen sie es, geben sie ihm auch ruhig ein Leckerchen um die angespannte Situation aufzulösen. Somit wird das Tier nichts schlechtes mit dem Anderen verbinden, sondern im nur Gutes.

Verstehen sich Hund und Katze vielleicht bald auch so gut, dass sie im gleichen Korb schlafen und sich dann und wann miteinander beschäftigen, so füttert man beide dennoch getrennt, da beide Tiere ein ganz unterschiedliches Fressverhalten haben. Dem Hund kann es womöglich nicht schnell genug gehen, während die Katze sich Zeit lässt und oft auch nicht alles auf einmal frisst.
Lassen sie auch ihren Hund nicht den Rest vom Futter der Katze auffressen, Katzenfutter ist zu fettig für den Hund und provoziert Durchfall.

Hund und Katze schlafen © Flickr plasticrevolver

Man kann von einer Freundschaft sprechen, wenn der Hund freundlich mit dem Schwanz wedelt und die Katze ihren Kopf am Hund zu reiben beginnt, leckt der Hund der Katze dann vielleicht noch das Fell, dann kann man davon sprechen, dass die 2 sich einig sind und sich vertrauen.

Denken sie auch daran, Hund und Katze regelmäßig zu entwurmen und zu impfen, damit ihre Lieblinge lange gesund und munter bleiben und einem glücklichen zusammen leben nichts im Wege steht.    [...mehr]


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