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Autor: Johanna

Die wunderschöne Bengalkatze ist eindeutig der Leopard unter den Stubentigern. Mit ihrem gefleckten Fell scheint sie eher in die Steppen Afrikas zu gehören, als aufs heimische Sofa. Doch was zeichnet diese exotisch anmutenden große Katze außer ihrem tollen Erscheinungsbild aus?

Die Bengalkatze ist eine Kreuzung der kleinen asiatischen Leopardenkatze (auch als Bengalkatze bezeichnet) mit einer europäischen Hauskatze, die 1963 von der Genetikerin Jean Mill durchgeführt wurde. Ziel war es das änhängliche, friedliche Wesen der europäischen Hauskatze mit dem Aussehen der Wildkatze zu verbinden.

Dies ist nach inzwischen mehr als 40 Jahren Zucht bestens gelungen. Die Bengalkatze zeichnet sich ihrem wildem Äußerem zum Trotz durch einen ausgesprochen liebenswerten Charakter aus. Die Tiere sind extrem verschmust, was sie auch gerne lautstark ausdrücken. Außerdem sind sie sehr aktiv und daher nichts für Menschen, die nur hübsches Beiwerk für die Wohnzimmercouch suchen. Viele Bengalkatzen plantschen übrigens – im Gegensatz zu den meisten ihrer Artgenossen – gerne im Wasser.    [...mehr]



Autor: Johanna

Katzen sind sehr reinliche Tiere, die einen Großteil der Fellpflege selbst erledigen. Dennoch sollten sie ihre Katze regelmäßig bürsten. Dies ist besonders bei Langhaarkatzen und während dem Fellwechsel wichtig. Je nach Charakter des Tieres kann dies allerdings durchaus zu einer Herausforderung werden!

Am besten gewöhnen sie ihr Tier von klein auf an die Bürste oder den Kamm auch wenn sie vielleicht noch den EIndruck haben, dass das Fell ihres Tieres auch so in Ordnung ist. So ist das Risiko am geringsten, dass sie später zu viel Widerstand leistet, falls es dann tatsächlich mal zwingend notwendig sein sollte ihren Liebling zu bürsten. Das Kämmen kann ja auch durchaus liebevoll ins abendliche Schmuseprogramm auf dem Sofa eingebunden werden.

Idealerweise hat man Bürste und Kamm. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten der Bürste nicht zu hart sind, damit man das Tier nicht kratzt, was sicher nicht auf sehr viel Gegenliebe stoßen wird. Vorsichtig kämmt man dann immer in Richtung Schwanz – also niemals gegen den Strich!    [...mehr]



Autor: Daniel
Sphynx-Katzen. Der Streitpunkt unter fast allen Tier- und Katzenliebhabern. Wer eine Nacktkatze bei sich zu Haus hat wird jedoch meiner Meinung sein, wenn ich sage: Diese Katzenrasse erfüllt nicht eines der Klischees, die ihr nachgesagt werden. Deshalb widme ich mich heute den haarlosen Samtpfoten.

Zunächst mal etwas zur Herkunft dieser Rasse.  Sie ist eine kanadische Rassekatze und wurde benannt nach der altägyptischen Sphinx. Schon im Altertum gab es Katzen ohne Haare. Heute steht die Nacktkatze bei etlichen Züchtern hoch im Kurs. Und um gleich etwas klar zu stelen, Sphynx-Katzen sind kein Zuchtergebnis! Sie sind durch Zufall, per Mutation entstanden. Sie gehören nicht in einen Topf mit irgendwelchen Qualzuchten. Auch Ihre Körpersprache ist wie die einer „normal“ behaarten Katze. Die Spyhnx könnte auch ohne den Menschen, in der freien Natur, bestens auskommen, Futter und Fressfeinde sind ebensfalls die selben.

Sphynx, Nacktkatze©flickr by веканд



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Autor: Johanna

Katzen leiden relativ häufig unter Harnsteinen. Männliche Tiere zeigen dabei besonders häufig Symptome, da sie aufgrund der anatomischen Struktur ihrer Harnröhre bereits bei kleinen Harnsteinchen Probleme haben diese auszuscheiden. Doch was kann man tun, um die Bildung von Harnsteinen zu verhindern?

Die Ursachen für die Entstehung von Harnsteinen sind vielfältig und oft spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Beispielsweise kann eine Entzündung der Harnblase durch Bakterien dazu führen, dass Steine im Urin entstehen. Oft entsteht eine solche Entzündung aber auch als Folge von bereits vorhanden Harnsteinen. Es ist somit schwer zu sagen, was genau der Auslöser dieses komplexen Geschehens ist.

Katzen die Probleme haben Urin abzusetzen, zeigen meist typische Symptome: Sie gehen oft aufs Katzenklo, können aber nicht urinieren. Viele pressen und schreien dabei teilweise, da die Harnsteine in der Harnröhre sehr schmerzhaft sind. Auch Blut im Urin kann ein Hinweis auf Harnsteine sein. Beobachtet man diese Symptome sollte man unbedingt eine Tierarzt aufsuchen.

Dieser kann mit Hilfe von Ultraschall oder Röntgen schnell feststellen, ob sich Harnsteine gebildet haben. Außerdem sollte er eine Urinprobe nehmen, um festzustellen, um was für eine Art von Steinen es sich handelt. Kann die Katze bzw. der Kater zu diesem Zweck nicht mehr eigenständig Urin absetzen, muss dieser mittels Katheter gewonnen werden, wozu das Tier in eine leichte Narkose gelegt wird. Handelt es sich um magnesium-haltige Steine (Struvit-Steine) können diese oft durch ansäuern des Urins aufgelöst werden. Der Tierarzt kann die Blase dann direkt mit leicht saurer Lösung spülen. Haben sich aber andere Kristalle gebildet (z. B. Calcium-Oxalat), ist ein Auflösen nicht möglich. In einer Operation wird die Blase eröffnet und ausgeräumt.    [...mehr]



Autor: Daniel

Mitunter achten nicht nur Herrchen und Frauchen auf ein biologische wertvolle Ernährung, auch für unsere Haustiere werden immer mehr Bio-Produkte angeboten.

Mein Hund wird auch mit Bio-Futter gefüttert und die Gründe dafür sind so vielfältig, wie die Tiere selber.

Bio-Futter wird aus Getreide hergestellt, welches ganz ohne Pestizide und künstliche Düngemitteln aufwächst. Aber auch der Tierschutzgedanke spielt eine große Rolle, denn im Bio-Futter wird Fleisch von glücklichen Tieren verwendet.

Das heißt, dass das Fleisch von Tieren stammt, die artgrecht und in sozialen Gruppen gehalten wurden und keine Qualhaltung in bspw. Legebatterien (Huhn) oder riesigen Mastanlagen (Schwein) erdulden mussten.Beagle Welpe © Flickr by exfordy

Diese Art der Haltung garantiert auch, dass in dem Bio-Futter für Hund und Katze keine Antibiotika und/oder wachstumsstimulierenden Mittel enthalten sind, so das diese gar nicht erst ins Tierfutter gelangen. Auch im weiteren Herstellungsprozess des Bio-Futters wird auf chemische Zusätze gänzlich verzichtet.

Biofutter – und was ist der Unterschied zwischen Bio-Futter & herkömmlichem Futter?

Jetzt wird es ein bisschen eklig, zeigt aber klar auf, warum unsere geliebten Hunde respektive Katzen, mit Bio-Futter besser bedient sind, als mit herkömmlichen Supermarktfutter. Denn in selbigen wird Fleisch verarbeitet, welches immer aus tierquälerischer Massentierhaltung stammt.

Geht man noch ein bisschen weiter, findet man aber noch viel unangenehmere Sachen: Hufe, Blut, Därme, Federn, Geflügelköpfe, Hörner und Urinreste. Aber auch Fette, Konservierungsstoffe, Tiermehl und Bindemittel wurden nachgewiesen. Diese Bestandteile sind zweifellos widerlich, sind aber mit einem sehr sauber klingenden Namen auf der Futtertüte deklariert: Tierische Nebenerzeugnisse.

Und diese tierischen Nebenerzeugnisse können unsere Hunde und Katzen nur schwer oder gar nicht verdauen. Davon abgesehen, dass sie die auch überhaupt nicht brauchen.

Natürlich ist Bio-Futter im oberen Preissegment angesiedelt und für einen 20kg Sack Hundefutter kann man schon mal bis zu 60 Euro bezahlen. Allerdings liegen die Gründe ja auch klar auf der Hand. (Empfehlenswert ist das Bosch-Bio-Futter)

Denn diese Grausamkeiten, die die Mast- und Schlachttiere erleiden müssen, muss man nicht noch fördern, – es reicht schon, dass sich immer noch viele Menschen mit dem „schlechten“ Fleisch ernähren. Was aber unser Hund oder unsere Katze frisst, das liegt einzig in unserer Hand.    [...mehr]



Autor: Daniel

An dieser Frage scheiden sich die Geister und ich kenne mindesten eine handvoll Menschen, die ihre Katze trotzdem Milch -oder auch Schlagsahne anbieten – en mass anbieten.

Auf der anderen Seite kenne ich kein erwachsenes Säugetier, welches Milch trinkt. Ihr?
Wasser für Katzen © Flickr by macinate

Klar, die meisten Katzen lieben ihre Milch abgöttisch und sind sie sie einmal gewöhnt, verschmähen sie gerne mal ihre Trinkwasser. Dabei ist Milch für die Katze, wenn überhaupt ein Nahrungsmittel, aber kein Durstlöscher.

Wenn die Katze aber nun ihre Milch liebt und darauf besteht (oh, und das können Katzen sehr gut) dann verdünnen sie die Milch mit Wasser.

Wenn sie sie ganz entwöhnen wollen, dann müssen die das Mischungsverhältnis immer weiter anpassen, bis es irgendwann nur noch Wasser mit einem tropfen Milch ist. Oder kaufen sie im Zoohandel spezielle Milch, die extra auf die Verdauung von Katzen abgestimmt ist.

Milch enthält Laktose und Laktose verträgt der empfindliche Verdauungstrakt der Katze nicht. Die Katze reagiert darauf häufig mit Durchfall und/ oder Erbrechen. Milch kann erwachsenen Katzen also nachhaltig schaden.

Wasser ist und bleibt das richtige Getränk für Katzen. Das ihnen Milch schmeckt steht außer Frage, denn die meisten Tiere stehen auf fettige Nahrungsmittel. (Butter steht übrigens auch ganz weit oben in der Gunst der Stubentiger.)

Natürlich ist es leichter eine Hauskatze die milchfreie Ernährung nahe zubringen, als einer reinen Draussenkatze, denn diese wird vermutlich immer irgendwo ein Schälchen Milch finden. Vielleicht kann ihnen auch eine Katzentränke bei der Umgewöhnung helfen. Katzen mögen plätscherndens Wasser in der Regel lieber, als stehendes Wasser und vermissen ihre Milch dann garnicht.    [...mehr]



Autor: Daniel

Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit im ganzen Jahr. Doch wohin mit der Katze während man im Urlaub ist?

Diese frage hat sich bestimmt jeder Katzenbesitzer schon mal gestellt, wenn er einen Urlaub geplant hat. Wenn es keine Verwandten oder Freunde gibt, die die Katze betreuen können oder wollen, bleibt meist nur die Option einer Tierpension.

In vielen Städten gibt es mittlerweile richtige gute Tierpensionen mit kompetenten Personal, die wissen, worauf unsere Samtpfoten Wert legen und die Katze optimal betreuen, während seine Besitzer ihren Urlaub genießen.

Katzen-Shilouette © flickr by HiggySTFC

Wie auch bei den menschlichen Hotels, gibt es auch bei Tierhotels Unterschiede.

Es gibt einfache Unterkünfte, die die Katzen nur füttern, die Tiere aber sonst in einem großem Raum (der katzengerecht gestaltet ist) den Tag verbringen lassen.
Dann gibt es die Luxuspensionen mit Einzelzimmern, wo der Katze viel Spielzeug zur Verfügung steht. Hier werden die Katzen ganz individuell unterhalten und betreut.

Welche Katzen-Pension? Eine Entscheidung des Herzen.

Bei der Wahl der Tierpension sollte man immer darauf achten, dass die Besitzer der jeweiligen Unterkünften entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen für die Betreuung der Katzen mitbringen.
Wenn sie sich für eine Pension unterscheiden haben, lesen sie den Vertrag sehr genau durch, er sollte auch eine Klausel beinhalten, die über die Haftung bei einem möglichen Tod der Katze Aufschluss erteilt, ebenso wie es mit dem Versicherungsschutz aussieht.

Ein andere Alternative, die Katze während des Urlaubs gut betreut zu wissen, ist ein Katzensitter. Es gibt Börsen die nach dem Prinzip funktionieren “Nimmst du mein Tier – Nehme ich dein Tier”.

So kann ihre Katze in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und wird es sicher gut verschmerzen, dass ihre Menschen ohne sie in den Urlaub gefahren sind.    [...mehr]



Autor: Daniel

Da sich Hunde und Katzen nicht, wie wir Menschen, die Zähne putzen können, bekommen sie häufig Zahnstein.

Nicht nur das die Zähne nicht mehr schön aussehen, der Zahnbelag ist auch noch äußerst ungesund für Hunde und Katzen. Denn mit jeder Mahlzeit, die das Tier zu sich nimmt,werden unendlich viele Bakterien und Keime mit herunter geschluckt. Gesundes Gebiss © Flickr by OakleyOriginals

Das kann auf Dauer schlimme Folgen haben und schlussendlich eine (äußerst schwer zu behandelnde und für das Tier sehr schmerzhafte) Darmentzündung mit sich bringen.

Aber nicht nur das die Bakterien an den Zähnen einen guten Nährboden vorfinden, sie verursachen auch chronische Entzündungen, die mit Rückbildung des Zahnfleisches und schließlich dem Zahnausfall daherkommen.

Zahnsteinentfernung – eine wichtige Gesundheitsprophylaxe!

Der Tierarzt kann den Zahnstein entfernen, mittlerweile gibt es sogar schon ganz schonenden Lasertechniken - und  Hund und Katze so vom Zahnstein befreien und so das Risiko von Folge-Krankheiten minimieren.

Nach der Zahnsteinentfernung empfiehlt es sich, 2x im Jahr zur Nachkontrolle den Tierarzt aufzusuchen, um die Schäden im Vorfeld einschränken zu können.

Vorbeugend können sie ihrem Tier aber auch Büffelhautknochen und ähnliche Kauleckerlis  zum kauen geben, das wirkt ähnlich wie eine Zahnbürste und der Speichel fördert Selbstreinigung der Zähne.    [...mehr]



Autor: Daniel

Man hört es zur Zeit ständig in den Nachrichten: Schweinegrippe.

Es ist also mal wieder soweit, in fast regelmäßigen Abständen wird die Welt von solch’ einer Pandemie bedroht. Man erinnere sich nur mal an die Panik um die Vogelgrippe. Ich habe die Bilder von den verendeten Vögel noch gut vor Augen.

Und natürlich die zahlreichen Hinweise und Warnungen, das der Virus mutieren könne und dann auch für uns Menschen gefährlich sein könnte. Nun wiederholt sich das beinah identisch mit dem Influenza-Virus: H1N1.

H1N1 Virus © Flickr by  Eneas

Ist die Schweinegrippe für Hunde und Katzen gefährlich?

All das wiederholt sich gerade mit der Schweinegrippe, die übrigens fälschlicherweise so genannt wird.
Nun aber überschlagen sich die Medien wieder … und nirgends ein Wort, ob sich Hunde oder Katzen auch mit dem H1N1-Virus anstecken können.

Denn die Frage stellt sich mir natürlich, ob sich unsere auch Hunde und Katzen  mit der Schweinegrippe anstecken können?

Tatsächlich soll es bisher keine Hinweise darauf geben, dass das neue Influenza -Virus auch Säugetiere wie Hunde, Katzen, Zwergkaninchen und andere Kleintiere befallen kann, sagt Jens Schell vom Friedrich-Löffler-Institut in Greifswald.

Da das aber alles noch nicht endgültig getestet und bewiesen ist, vermutet man nach bisherigen Kenntnisstand, dass Hunde für andere Influenza-Viren anfällig sind, aber Katzen durchaus Schweinegrippen Virus erkranken können. Allerdings scheiden sie nicht so viele Viren aus, als das wir Menschen uns damit infizieren könnten.

Auch bei Vögeln wurde bisher nichts entdeckt, und man vermutet, der H1N1-Virus ist nur von Mensch zu Mensch übertragbar.

Dennoch sollte man achtsam bleiben, denn Tierkrankheiten sind auch für uns Menschen nicht zu unterschätzen. Gehen sie lieber einmal zu viel zum Arzt, als einmal zu wenig, wenn sie verdächtige Symptome, wie  hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten an sich entdecken.

Unter dem Bürgertelefon 01805/996619 beantworten Experten des Bundesgesundheitsministeriums alle Fragen um  um die neue Grippe.    [...mehr]



Autor: Daniel

Wer genau hinschaut, sieht das auch ein Katze viel zu sagen hat. Ich beobachte meine Katze oft und ihre Körpersprache könnte kaum deutlicher sein.

Denn Katzen nutzen nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihren Körper und die Bewegung der einzelnen Körperteile um mit ihrem Menschen zu kommunizieren.

Denn so, wie sie mit ihren Artgenossen kommunizieren, tun sie das auch mit uns Menschen. Und es ist garnicht so schwer, sie zu verstehen bzw. ihre Körpersprache zu deuten.

Schmusende Katze © Flickr by captain.orange

Je nach ihrer Körperhaltung und ihrem Gesichtsausdruck können sich Katzen uns mitteilen.

Die Begrüßung: Die Katze schaut uns direkt an, ihre Ohren und ihre Schnurrhaare sind gerade nach vorne aufgerichtet. Kommt sie dabei auf uns zu, hebt den Schwanz, wobei die Spitze ein wenig nach vorne zeigt, kommt sie in friedlicher Absicht. Auf diese Weise begrüßt die Katze ihren Menschen. Bei einer Begrüßung zwischen zwei Katzen hingegen, reiben sie sich aneinander und lecken sich dabei manchmal gegenseitig ab. Ein Zeichen, dass sie sich mögen.

Die Aufmerksamkeit: Sie ist ganz ähnlich wie die Begrüßung , auch hier sind die Ohren und die Schnurhaare nach vorne gerichtet. Insgesamt macht sie dabei einen ruhigen & freundlichen Eindruck, nur der Schwanz bewegt sich leicht hin und her.

Die Angst: Angst hat eine Katze vor vielen Dingen, was aber nicht heißt, das sie mutlos ist. In der Regel faucht sie erstmal das kräftig an, was sie ängstigt, in der Hoffnung, dass das ihren Gegner beeindruckt. Ist das nicht der Fall, so wendet sie sich langsam zur Seite und ihre Fellhaare sträuben sich.
Die Katze befindet sich nun in einer noch ängstlicheren Situation und nimmt die Angriffshaltung ein.

Der Angriff: Er  ist schon etwas deutlicher und als Mensch sollte man sehen, dass man sich vor der Katze in Sicherheit bringt. In einer Angriffshaltung ruht das Gewicht des Vorderkörpers auf einem Vorderbein, während das Andere mit ausgefahrenen Krallen bereit ist zuzuschlagen und ein lautes fauchen verrät, dass sie es ernst meint.

Das Abwehrverhalten: Die Ohren sind seitlich weggeklappt, die Pupillen werden deutlich grösser und die Schnurrhaare legen sich zurück. Leicht eingeknickte Hinterbeine und der gesenkte Kopf deuten darauf hin, dass sie vorm Gegner keine Angst hat und es sofort mit ihm aufnehmen könnte. Mitunter kann sie auch versuchen, sich auf etwas höher gelegenem zu flüchten, in der Wohnung könnte das z.B. der Kratzbaum sein in der freien Natur ein Baum.

Das Wohlfühlen: Wohl fühlt sich meine Katze dann, wenn sie einen ruhigen und entspannten Eindruck macht. Ihre Ohren sind nach vorne gerichtet und die Augen einen ruhigen Ausdruck haben. Auch wenn die Katze irgendwo liegt, die Vorderbeine vor der Brust einrollt oder ausstreckt, kann man davon ausgehen, dass die Katze ganz entspannt ist und sich pudelwohl fühlt.

Auch die Schwanzhaltung sagt viel aus: Ist der Schwanz der Katze nach oben gerichtet, kann man davon ausgehen, dass sie sich in einer zufriedenen Situation befindet. Steht der Schwanz ganz senkrecht nach oben, kann dies eine Begrüßung sein, schlägt der Schwanz von einer Seite zur anderen, ist die Katze verärgert und steht evtl. kurz vor einem Angriff oder sie befindet sich ein reiner Spiellaune und möchte nur, dass du mit ihr spielst.
Befindet sich die Katze in einer regungslosen Situation und streckt dabei den Schwanz geradeaus weg, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit angreifen.    [...mehr]


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