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Kaum steigt das Thermometer und das erste Grün sprießt, fangen sich unsere Hunde und Katzen die lästigen Plagegeister am Wegesrand ein. Zeckenzeit!
Mittlerweile weiß wohl jeder, das Zecken Krankheiten übertragen und auch auslösen können. Daher ist es eigentlich unerlässlich, Katzen und Hunde vor den fiesen, kleinen Blutsaugern zu schützen. Letztendlich, weil sie sich selbst und alle in ihrem Haushalt lebenden Menschen mit schützen.
Wir kennen Knoblauch nur als Gewürz, dessen Ausdünstungen keine gerne riecht. Aber diesen intensiven Geruch kann man sich wunderbar zu nutze machen im Kampf gegen die lästigen Zecken.Die allerwenigsten Parasiten mögen nämlich den strengen Geruch von Knoblauch, der durch jeder Pore des Körpers seinen Duft verströmt.
So ergaben Beobachtungen, dass Katzen, denen man Knoblauchtabletten verabreicht hat, deutlich weniger dieser Parasiten im Fell aufwiesen.
Offensichtlich bewirkt diese Veränderung des Eigengeruchs bei der Katze, die gefährlichen Plagegeister abzuwehren.
Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf diese Abwehr verlassen, mitunter können einige Zecken sich auch überhaupt nicht an dem Knoblauch-Geruch stören und saugen sich trotzdem fest.
Suchen sie nach jedem Spaziergang ihrer Katze oder ihres Hundes das Fell mit einem feinzinkigen Kamm ab und entfernen sie Zecken unverzüglich mit einer Spezialzange. kämmen und festgebissene Zecken mit einer Spezialzange entfernen.
Je nach Größe des Tieres, müssen sie bitte die Dosierungsanleitung genau beachten, um Gesundheitsschäden durch eigenes Verschulden auszuschließen. Ich hoffe, sie und ihre Vierbeiner kommen gut durch die Zeckenzeit!
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Sie gilt als die perfekte Hauskatze, sie ist verschmust und überaus auf Menschen bezogen. Sie ist eine Halblanghaar-Katze und wird ausschließlich als Hauskatze gehalten.
Offensichtlich umgibt die Birma Katze eine besondere Aura, welche ihr auch den Namen “Heilige Birma” einbrachte. Sie stammt aus dem früheren Staat Birma.
Zurückverfolgen kann den Ursprung der Birma-Katzen mit Zuchtbüchern bis ins Jahr 1915, demnach geht die Birma Katze auf ein Zuchtprogramm in Frankreich Anfang des 20. Jahrhunderts zurück.
Birma-Katzen sind sehr Menschen bezogen, liebe die Ruhe und sind sanftmütig und mäßig aktiv. Sie sind sehr gesellig und fühlen sich als Einzelkatze unwohl, daher sollte man sie unbedingt immer zu zweit halten. Übrigens wird sie gerne mit der Burma-Katze verwechselt, aber sie sind 2 komplett unterschiedliche Rassen. [...mehr]
Ich weiß nicht wie viele Katzen es gibt, die ausschließliche Wohnungskatzen sind. Grundsätzlich denke ich, dass eine Katze noch mehr Ausgang und Freiheiten brauch, wie Hund.
Aber manchmal geht es eben nicht, dass die Mieze nach draußen kann. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass man das Katzenkind sinnvoll beschäftigt, wenn es schon auf die artgerechteste Beschäftigung draußen verzichten muss.
Nun, Katzen die ausschließlich im Haus leben, brauchen ausreichend Beschäftigung, um gesund, ausgeglichen und zufrieden zu bleiben. Eine schöne Wohnung mit vielen Spielzeugen und hochwertigem Futter alleine reicht dafür allerdings nicht lange aus.

Unter Umständen kann eine Zweitkatze weiterhelfen, was aber für eine sehr menschenbezogene und anhängliche Katze - und das sind viele - nicht immer eine Bereicherung.
Zunächst also einer kleiner Check des Haushalts:
- genügend Zimmer? Mindestens ein Zimmer, mehr als die Anzahl der im Haus lebenden http://www.blog-haustiere.de/category/katzen/
- genügend Katzenklos? Auch hier, mindestens eines mehr, als es Katzen im Haus gibt
- genügend Beobachtungs- und Schlafplätze? Sehr viel mehr als es Katzen im Haus gibt
- Kratzbaum? Auch mind. 1 (besser) 2 mehr, als es Katzen im Haus gibt
- Futter und Wasser ist eigentlich klar. Vor allem frisches Wasser muss immer ausreichend zur Verfügung stehen
Zur Grundausstattung gehören ebenfalls alle erdenklichen Spielzeuge. Achten sie auf hochwertiges Spielzeug und vermindern sie das Risiko, dass ihre Katzen sich verletzten. Schütten sie die Katze aber nicht mit Spielzeug zu, sonder dosieren sie das Spielzug und legen Sie mal dieses und mal das Spielzeug fü einige für ein paar Tage oder Wochen zur Seite, vor allem solche mit Katzenminze.
Ob sie ein Bällchen, die Jagd-Angel oder das Catnip-Spielzeug ihrer Katze vor die Nase halten, achten sie darauf dass sie nichts verschlucken kann und sich auch nicht in Schnürren verheddern kann. Ansonsten sind der Phantasie da überhaupt keine Grenzen gesetzt. Ihre Katze ist ein Jadgtier, also wird sie mehr oder weniger auf Dinge reagieren,die sich schnell von ihr Weg bewegen um sie eben zu jagen und erfolgreich zu erbeuten.
Allerdings sind Sie meistens als Animateur gefordert, denn von alleine kann die Katze das Spielzeug nicht bringen. So mag es vielleicht besonders pfiffige Samtpfoten geben, die das können, aber die Regel ist es nicht.
Draußen bewegen sich die wirklich interessanten “Dinge” schließlich von alleine und müssen nicht erst von der Katze angestupst werden. Nehmen Sie sich etwas Zeit – eine Stunde pro Tag darf es schon sein – und genießen Sie die Spiele mit Ihrem Stubentiger.
Wenn Sie dann eine Pause brauchen, können Sie auch das Erkundungsverhalten Ihrer Katze anstacheln, z.B. durch mitgebrachte Kartons oder gelegentlichen Zugang in einen Nebenraum.
Nichts desto trotz, wird der Mensch -mit seinen, sicher allerherzlichsten, Bemühungen - niemals das ersetzen können, was die Katze erlebt, wenn sie sich in freier Natur aufhalten kann. [...mehr]
Das Wohl der eigenen Katze liegt jedem natürlich sehr am Herzen. Gerade hinsichtlich des Fressens verwöhnen viele Katzenliebhaber ihre Samtpfote. Doch wer seiner Katze was Gutes tun will, sollte ihr dabei kein rohes Fleisch geben. Das kann tödliche Folgen haben.
Vor allem Finger weg von rohem Schweine- und Rindfleisch. Diese können mit dem Erreger der Aujeszkyschen Krankheit infiziert sein und würde für die Katze den sicheren Tod bedeuten. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte das Fleisch vorher gekocht und die Viren abgetötet werden. [...mehr]
Viele Haustierbesitzer wollen natürlich nur das Beste für ihren großen Schatz. Doch dabei ist manchmal weniger mehr. Vor allem beim Thema Katzen und Milch. Zwar trinken Katzen sehr gerne Milch, aber das kann gesundheitliche Folgen haben.
Es gibt viele Katzen die Milch einfach nicht vertragen und sich nach dem leckeren Konsum mit Durchfall plagen. Daher reicht es total aus, wenn sie ihrer Katze ein Schälchen Wasser zum Durststillen hinstellen. [...mehr]
Wenn man sich eine Katze zulegt, sollte man sich nicht wundern, wenn diese anfänglich ein scheues Verhalten an den Tag legt. Hierbei müssen sich die Besitzer in Geduld üben. Bloß nichts erzwingen!
Katzen müssen sich erstmal an ihre neue Umgebung gewöhnen. Das geht logischerweise nicht von jetzt auf gleich. Daher ist es vollkommen normal, dass sich das Samtpfötchen erstmal zurückzieht. Wenn sie dem Tier mit Geduld und ein paar Leckerchen helfen, die Angst und Zurückhaltung zu überwinden, ist das Verhalten schnell in den Griff zu bekommen.
Dabei sollten die Spielregeln von der Katze bestimmt werden. Das heißt, zwingen sie sie nicht mit ihnen zu schmusen. Wird das Samtpfötchen permanent mit kleinen Snacks zum Schmusen gelotst und gar “gewaltsam” aus ihrem Versteck hervorgeholt, wird sich ihre Scheu nur noch verstärken.
Vor allem Katzen, die in ihre Kindheit schlechte oder kaum Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, brauchen für den Eingewöhnungsprozess natürlich länger, bis dann gewünschte Verhalten aufgebaut ist. Um schneller Fortschritte zu erzielen, ist es ratsam, dem Tier immer wieder Futter in kleinen Mengen mit der Hand anzubieten.
Sind sie hingegen schon länger im Besitz der Katze und entwickelt sie plötzlich eine Scheu, sollten ein Tierarzt aufgesucht werden. Denn nicht nur in der Natur neigen kranke Tiere dazu, sich zu verkrümeln.
Hier lesen sie weitere Tipps im Umgang mit scheuen Katzen.
Wenn sie noch weitere Tipps kenn, wie man schnell das Vertrauen einer Katze gewinnen kann, dann einfach bitte hier posten.
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Die sind ja wie Hund und Katze. Den Ausspruch kennt wohl jeder Mensch. Aber es muss nicht so sein, denn beliege Beispiele zeigen, dass zwischen Hund und Katze wunderbare Freundschaften für’s Leben enstehen können.
Ideal ist es, wenn beide Tiere miteinander aufwachsen und sich schon von klein auf an aneinander gewöhnen und die Körpersprache des Anderen lernen können. Die Körpersprache könnte nämlich unterschiedlicher nicht sein, aber mit Liebe und Geduld kann man bei unseren Vierbeinern vieles erreichen.
Kommt ein erwachsener Hund zu einer schon im Haushalt lebenden Katze, gewähren sie der Katze unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit. Diese wird vielleicht nicht so begeistert sein,
ihr Heim nun mit einem Hund zu teilen und wird somit ihr Hausrecht auch durchsetzen. Nötigenfalls wird sie ihre älteren Rechte nicht zu knapp verteidigen, und Katzenkrallen können Hunde schwer verletzten. Abgesehen davon, dass ihr Hund nun womöglich Angst vor der Katze haben wird.
Kommt jedoch eine Katze zu dem erwachsenen Hund,bringen sie ihrem Hund unbedingt bei, dass die Katze kein Spielzeug ist, sie weder gejagt, erschreckt noch aufgefressen wird. Bieten sie auch hier beiden unbedingt die Möglichkeit, sich zurückziehen zu können und wenn nötig. Betrachten sie auch die Möglichkeit der vorübergehenden, räumlichen Trennung, wenn das beiden Tieren ein wenig die Aufregung über den neuen Mitbewohner nimmt.
Dies gilt auch für große Hunde, die sich dieser Rangordnung nicht unterwerfen wollen, so könnte ein großer Hund auch der Katze gefährlich werden. Manch einer Hunderasse fällt es leichter, sich an das neue Familienmitglied zu gewöhnen, für einen Terrier mit ausgeprägtem Jagdinstinkt hingegen, wird es schwieriger sein, mit der Katze auszukommen, als für Gebrauchs-und Hütehunde.
Das erste Zusammentreffen der Tiere sollte in Ruhe verlaufen. Führen Sie den angeleinten Hund behutsam an die Katze heran, sprechen Sie dabei beruhigend auf beide Tiere ein. Setzen Sie die Tiere nicht einander gegenüber, das könnte Aggressionen und Angst erzeugen.
Lassen sie die Tiere in der ersten Zeit nicht miteinander alleine. Auch nicht, wenn sie sich ruhig und neutral verhalten, denn das heißt noch lange nicht, dass die beiden sich auch mögen.
Bemerken sie Angst oder Unruhe, lenken sie den Hund oder die Katze ab, gehen sie mit dem jeweiligen Tier in einen anderen Raum, verwöhnen und beruhigen sie es, geben sie ihm auch ruhig ein Leckerchen um die angespannte Situation aufzulösen. Somit wird das Tier nichts schlechtes mit dem Anderen verbinden, sondern im nur Gutes.
Verstehen sich Hund und Katze vielleicht bald auch so gut, dass sie im gleichen Korb schlafen und sich dann und wann miteinander beschäftigen, so füttert man beide dennoch getrennt, da beide Tiere ein ganz unterschiedliches Fressverhalten haben. Dem Hund kann es womöglich nicht schnell genug gehen, während die Katze sich Zeit lässt und oft auch nicht alles auf einmal frisst.
Lassen sie auch ihren Hund nicht den Rest vom Futter der Katze auffressen, Katzenfutter ist zu fettig für den Hund und provoziert Durchfall.
Man kann von einer Freundschaft sprechen, wenn der Hund freundlich mit dem Schwanz wedelt und die Katze ihren Kopf am Hund zu reiben beginnt, leckt der Hund der Katze dann vielleicht noch das Fell, dann kann man davon sprechen, dass die 2 sich einig sind und sich vertrauen.
Denken sie auch daran, Hund und Katze regelmäßig zu entwurmen und zu impfen, damit ihre Lieblinge lange gesund und munter bleiben und einem glücklichen zusammen leben nichts im Wege steht. [...mehr]
Im ersten Teil zum Thema “alte Katze” habe ich über die veränderten Wesensmerkmale der Katzen-Oldies berichtet. Im zweiten Teil wollen wir einen Blick auf die Umstellung der Nahrung vornehmen.
Nicht nur beim Menschen wird die Bewegungsintensität im zunehmenden Alter geringer. Auch bei den Katzen ab dem 10. Lebensjahr ist die Dauer der aktiven Phasen wesentlich Kürzer, als noch in den Jahren zuvor.
Ihre Samtpfote wird naturgemäß immer mehr zu einem Langschläfer. Das muss vor allem bei der Nahrung berücksichtigt werden. [...mehr]
Katzen werden dank immer besserer medizinischer Versorgung und Behandlungsmöglichkeiten, guter Ernährung und besserer Pflege immer älter. Millionen von Samtpfoten haben schon mehr als zehn Lebensjahre auf dem Buckel. Doch was ist im Umgang mit den Katzen-Oldies zu beachten. Im ersten Teil geht es um die veränderten Wesensmerkmale.
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Nicht nur bei Menschen sollte die Zahnpflege einer großen Bedeutung zukommen. Damit die Katze nicht zum zahnlosen “Räuber” wird, sollte vor allem der Zahnstein regelmäßig behandelt werden. Für die Samtpfote kann es lebenswichtig sein.
Der Zahnstein bei den Katzen bildet sich vor allem durch Essensresten, die sich zusammen mit Bakterien an den Zähnen der Tiere ablagern. Wenn diese nicht entfernt werden, sammelt sich die Masse und wird mit der Zeit härter und schwups ist der Zahnstein da. [...mehr]









