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Autor: Jacqueline

In der Regel schnurrt eine Katze, wenn sie zufrieden ist. Doch auch in Stresssituationen schnurrt sie manchmal. Das zeigt, dass das Schnurren ein komplexer Prozess ist, der eine vielschichtige Bedeutung hat.

Wie Katzen nun genau schnurren ist bis heute nicht eindeutig bewiesen. Es gibt zwar verschiedene Theorien, aber je nachdem, welche Quelle man befragt, ist die eine oder andere Theorie wahrscheinlicher.
Eine geht davon aus, dass Katzen ein zweites paar Stimmbänder haben. Diese sogenannten “Falschen Stimmbänder” erzeugen den Zufriedenheit signalisierenden Ton, indem die Luft beim Ein- und Ausatmen darüber streicht. Das geschieht ohne Anstrengung und lässt den ganzen Körper leicht vibrieren.
Die andere Theorie macht das verknöcherte Zungenbein für das schnurren verantwortlich. Es verbindet die Zunge mit dem Schädel und durch die Reibung der Atemluft beim Ein- und Ausatmen soll das Geräusch erzeugen. Da es bei Großkatzen elastisch ist können diese, im Gegensatz zu unseren Hauskatzen, nur beim ausatmen schnurren, dafür aber umso lauter brüllen.

purr © flickr / peyri

Klar hingegen ist, wann und warum Katzen schnurren. Da dieses Geräusch einen beruhigenden Effekt hat, schnurren nicht nur zufriedene Katzen, sondern auch diejenigen, die verletzt sind oder gerade Junge gebären. Das zufriedene Schnurren setzt schon etwa eine Woche nach der Geburt ein. Die Kitten schnurren um zu signalisieren, dass es ihnen gut geht, die Mutter antwortet mit einem “Alles ist in Ordnung” schnurren.
Das sogenannte Angst Schnurren wird in Notsituationen eingesetzt, zum Beispiel beim Tierarzt, um den Gegenüber freundlicher zu stimmen und zu signalisieren, dass sie nicht in feindlicher Absicht erschienen sind.
Zudem hat das Schnurren eine bestimmte Frequenz, in der nachweislich bewiesen ist, dass Knochenbrüche besser und schneller heilen, somit ist schnurren auch eine Selbstheilungsmaßnahme.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist die Wahl auf eine Katze als Lebenspartner gefallen, entscheiden sich viele für eine Rassekatze, da sie glauben, dass Tierschutzkatzen schwierig seien. Doch stimmt das wirklich?

Fakt ist einmal, dass die Vorfahren bei einer Rassekatze vom Züchter lückenlos bekannt sind. Dies ist schon mal eine große Hilfe, wenn es um die Bestimmung des Charakters geht. Auch die angezüchteten Eigenschaften lassen einen schnellen Schluss auf das Verhalten. So gelten Orientalen als temperamentvoll und redselig, während Perser und Britisch Kurzhaar als ruhig gelten. Wer jedoch auf eine bestimmte Fellfarbe oder einen Körperbau eingeschossen hat, ist bei einem Züchter genau richtig. Vom Charakter her gibt es aber auch Rassekatzen, die nicht die nachgesagten Merkmale aufweisen.
Doch nicht nur die lange genetische Selektion auf bestimmte Merkmale bestimmt den Charakter; eine ebenso große Rolle spielen die Geschwister, die frühe Prägung auf den Menschen und die Erfahrungen im Leben.

cat © flickr / Tambako the Jaguar

Ein längerer Zwangsaufenthalt in einem Tierheim, wo sich die unabhängige Katze einen Raum mit vielen Artgenossen teilen muss, verändert eine Katze sehr. Dort wird sie also selten „normales“ Verhalten zeigen, da sie eben keine Rudelwesen sind. Im Allgemeinen können aber die Betreuer viel mehr über die Katze verraten, als der erste Eindruck vermittelt.
Dies ist aber noch keine Garantie, wie sich die Samtpfote zu Haus verhält. Der Aufenthalt in eine Pflegestation bedeutet immer mehr oder weniger Stress und wenn der von dem neuen Hausgenossen abfällt, blühen die meisten Hauskatzen auf, sobald sie Ruhe und Zuwendung erfahren.
Meist sind dazu nur Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt.     [...mehr]



Autor: Daniel

Katzen bürsten ist besonders bei Langhaarrassen erforderlich, damit sich keine Knoten und Verfilzungen bilden, die nur schwer zu entfernen sind.

Langhaarige Katzen benötigen besonders viel Fellpflege - by howcheng©Flickr

Ob Katzen das Bürsten ihres Fells lieben, hängt ganz von ihrem Charakter ab. Es gibt Exemplare, die die Fellpflege mit Wohlwollen über sich ergehen lassen und wieder andere mutieren zu kleinen Terroristen.

Katzen bürsten – Wie oft sollte Mieze gebürstet werden?

Das hängt zum einen von der Felllänge des Mitbewohners ab. Bei langhaarigen Katzen empfiehlt es sich grundsätzlich, einmal pro Tag die Bürste aus dem Schrank zu holen. Bei Langhaarrassen ist die Fellpflege äußerst wichtig, da sich schnell Verfilzungen und Knötchen in dem wuscheligen Pelz bilden können. Diese mit einem Kamm zu entfernen, dürfte für die Katzen eine relativ unangenehme Angelegenheit sein, sodass oftmals nur noch der Einsatz einer Schere helfen kann. Im schlimmsten Fall ist sogar eine Vollnarkose beim Tierarzt notwendig.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Der Start ins Leben ist immer schwer, doch mithilfe ihrer Mutter und Geschwister lernen Katzenkinder alles was sie wissen müssen, doch was ist das genau?

Am wichtigsten ist natürlich die richtige Jagdtechnik. Dies lernen sie natürlich von der Mutter, die erst tote und dann lebende Beute mit ins Nest bringt. So lernt der Nachwuchs gleichzeitig was die richtige Beute ist.
Der Jagdinstinkt ist den Jungen übrigens angeboren. Sie müssen lediglich die richtige Technik erlernen und verfeinern. Das geschieht durch die vorhergehende Beobachtung der Mutter und dem anschließenden Training. Dazu müssen auch mal die Geschwister herhalten. Da die Zähne und Krallen sehr weich sind, besteht auch keine Verletzungsgefahr. Zudem erlernen sie so gleichzeitig das richtige Sozialverhalten. Geben die Geschwister ein wildes fauchen oder herzwerweichendes quieken von sich, werden die „Kampfhandlungen“ in der Regel eingestellt.
Meist wird auch die Mutter als Spielobjekt gebraucht. Wird es ihr zu bunt, geht sie schon mal recht rabiat mit ihrem Nachwuchs um. Doch diese Erfahrungen sind wichtig, da sie dadurch den Respekt vor anderen Lebewesen lernen.

hamster © flickr / eenar_6

Also lernen Katzenkinder in den ersten Lebenswochen so viel wie nie in ihrem Leben. Das liegt sowohl an der zunehmenden Leistungsfähigkeit des Gehirns als auch an dem engen Kontakt zu Mutter und Geschwister. Vor allem ersterer ist stark prägend. Hat die Mutter beispielsweise eine Abneigung gegen Menschen, gibt sie die auch an die Jungen weiter. Auch das leben in menschlicher Umgebung, wird ihnen von der Mutter beigebracht, etwa wo der Futternapf steht oder wie die Katzentoilette benutzt wird. Dadurch werden Handaufzuchten aber auch erschwert, da der enge Kontakt zum Menschen die Mutter nicht ersetzt. Einige Möglichkeit ist eine Ammenkatze oder eine andere erwachsene Katze, die ihr die Welt erklärt und auch die richtige Fellpflege beibringt.    [...mehr]



Autor: Daniel

Die Abessinierkatze, auch kurz Abessinier genannt, ist eine der ältesten Katzenrassen und sie ist durch einen sehr schlanken Körper sowie eine einzigartige Fellzeichnung gekennzeichnet. Manche bezeichnen sie auch als kleinen Puma.

Abessinierkatze by Tscherno©Flickr

Jedes einzelne Haar des Fells ist drei- bzw. vierbändrig gefärbt, wodurch eine spezielle Fellfärbung entsteht, die auch als „Agouti” bezeichnet wird. Zudem wird sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres lebhaften Wesens sehr von Katzenliebhabern geschätzt.

Besonders beliebt sind die Rassekatzen in den USA und Europa. Die Weltkriege und eine Katzen-Leukose-Epidemie in den 60er Jahren sorgten dafür, dass der Bestand der Katzen dramatisch zurückging und auch heute gilt sie noch als etwas sehr Besonderes.
Aufgrund ihres Temperaments und ihrer Geselligkeit empfiehlt es sich, die Tiere paarweise anzuschaffen. Die Fellpflege sowie die Haltung der Katzen sind unkompliziert.

Herkunft

Der Name der Abessinierkatze lässt vermuten, dass sie aus Abessinien (heute: Äthiopien) kommt, aber dem ist nicht so. Der Vierbeiner hat seinen Ursprung vielmehr in Südostasien, da das bei ihr vorkommende „Abessinier-Tabby-Mutation-Gen” nur bei Katzen mit Herkunft zwischen Singapur und Sri Lanka nachweisbar ist.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Bei Katzen ist das Aussehen ein wichtiger Faktor. Deshalb entstehen immer neue Rassen bei denen wilde Verwandte eingekreuzt wurden.

Die Viverral, Machbagral, Kanaani, Bengal und Savannah sind Vertreter der sogenannten “Hybridrassen“. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Elternteil eine Wildkatze ist. Durch geschickte Weiterverpaarung werden zahme Hauskatzen mit der Fellfarbe ihrer wilden Verwandten.
So erkennt man bei den Savannahs den Serval, bei der Kanaani die Falbkatze, bei den Begalen die Bengalkatze, sowie bei den Viverrals und Machbagrals die asiatische Fischkatze.

serval @ flickr /  Tambako the Jaguar

Zumeist haben sie nur deren Körperbau und / oder deren Fellfarbe geerbt. Den sanften Charakter sollen sie von den Hauskatzen bekommen. Denn das sollen die Designerkatzen sein – Hauskatzen im wilden Look. Ob das immer klappt, kann man in Frage stellen. Es scheint meistens aber so zu sein, dass sie agiler und lebensfroher sind, als manche Rasse- bzw. Hauskatze und auch mit dem Menschen und ähnlich aktiven Tieren gut zusammenleben können. Mit eher ruhigen Charakteren sollte man sie nicht zusammen halten. Die Unterschiede in ihrem gemeinsamen Wesen sind zu groß, als dass sich eine gute Lebensgemeinschaft bilden könnte.

Entscheidet man sich für solch eine neue Rasse, sollte man auch die Hintergründe genau prüfen. Ein Besuch des Züchters ist unumgänglich und auch die Inspektion aller Tiere sollte nicht fehlen. Neben den Genen spielt auch die Haltung eine große Rolle bei der Prägung der Katze. Kommt sie im Welpenalter mit anderen Katzen und natürlich auch Menschen in Kontakt, kann man sicher sein, dass sie nicht menschenscheu oder gar aggressiv wird. Der Züchter sollte am besten auch einem Verband oder einer Organisation angehören, die bestimmte Standards vorgibt, damit man sicher sein kann ein Reinrassiges Tier zu erwerben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Bekommt eine langjährige Einzelkatze Gesellschaft, kann das schnell zu einem Problem werden. Nämlich dann, wenn beide unterschiedliche Persönlichkeiten sind.

Vertragen sich zwei Katzen nicht, liegt es meist daran, dass eine den Chefposten übernimmt und die sanftmütigere das nachsehen hat. Diese versucht meist des öfteren freundlich und vorsichtig Kontakt aufzunehmen, doch wenn diese beharrlich mit fauchen und Tatzenhieben abgewehrt werden, versucht sie sich in der einzigen Alternative, die ihr bleibt: ignorieren. Doch bei besonders aggressiven Kollegen hilft teilweise auch das nicht. In der Regel lebt sich die Neue schnell ein und erobert Plätze, die vorher der “alten” Katze vorbehalten waren.

cats © flickr / travlinman43

Bei diesem Problem gibt es nun zwei Lösungen: Entweder wird für den Chef ein neues Zuhause als Einzelkatze gefunden, oder man versucht ein Verhaltenstraining mit beiden. Dies ist besonders bei zwei Hauskatzen empfehlenswert.
Dabei stellt ein Tierpsychologe einen individuellen Trainingsplan auf. Der kann so aussehen, dass beide während der Abwesenheit ihrer Menschen in, mit einer Fliegengittertür abgetrennte, verschiedenen Räume untergebracht werden. Damit sich vor allem der Chef nicht zu stark an ein Revier binden kann, wird alle paar Tage gewechselt. In Anwesenheit der Menschen, wird sich intensiv mit den Katzen beschäftigt. Vor allem Fütterung und Spiele werden immer zusammen abgehalten. Ist der Chef dabei besonders aggressiv, wird er für kurze Zeit allein in einen Extraraum gebracht. Wenn es sich beruhigt hat, wird er wieder herausgelassen.
So kann der Stärkere Charakter dazu gebracht werden, die andere Katze zu akzeptieren. Dies dauert jedoch seine Zeit und es ist kein Patentrezept. Bevor etwas auf eigene Faust versucht wird, sollte professionelle Hilfe zu Rate gezogen werden.    [...mehr]



Autor: Daniel

Bis auf bei den extra ohne Haare gezüchteten Nacktkatzen ist ein dichtes Fell ein eindeutiges Zeichen für Gesundheit. Umgekehrt zeigt Haarausfall bei Katzen sofort einen gesundheitliche Missstand an, der viele Ursachen haben kann.

Das Fell ist der Spiegel der Gesundheit einer jeden Katze und sollte im Idealfall wohlig-weich, dicht, glänzend und sauber sein. Ist es stumpf oder fallen sogar übermäßig viele Haare aus ist dies ein sicheres Zeichen, dass die Katze krank ist. In direkter Verbindung mit dem Fell steht auch die Haut, die durch Rötungen und Juckreiz eine Allergie anzeigen kann, die dann durch übermäßiges Kratzen zu kahlen Stellen führt.

Katze Haarausfall©Flickr/monkeysox

Katze Haarausfall©Flickr/monkeysox




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Autor: Jacqueline

Zu diesem Thema hat jeder seine eigene Meinung. Doch wenn die Möglichkeit besteht, der Katze Freigang zu gewähren, sollte man die Entscheidung gut überdenken.

Denn das stärkste Gegenargument ist wohl, dass Freigang sehr gefährlich sein kann. Neben Autos können Jäger, verwilderte Katzen und auch Hunde die (ehemaligen) Hauskatze gefährden. Da muss die Entscheidung schon gut überlegt sein. Liegt die Wohnung des Halters direkt an einer Hauptstraße oder im obersten Stockwerk ist die Entscheidung leicht, da in diesem Fall Auslauf für den Stubentiger nicht möglich ist. Das bedeutet aber nicht, dass diese Katzen nicht artgerecht gehalten werden und sich ununterbrochen langweilen. In diesem Fall ist der Mensch dafür zuständig, dass die Katze genügend gefordert wird.

Des weiteren ist aber auch die Vergangenheit des Tieres entscheidend. Eine Jungkatze, die von jeher in der Wohnung gelebt hat, ist mit dem Freigang unter Umständen überfordert, vor allem, wenn sie vom Charakter eher zurückhaltend ist. Beim gegensätzlichen Fall, ist es schwierig bis unmöglich einen Freigänger zur Wohnungskatze zu machen. Der Instinkt des Jagens ist dann so ausgeprägt, dass sie in der Wohnung nicht glücklich wird, egal wie komfortabel sie eingerichtet ist.

cat © flickr / Gail S

Deshalb sollten schon Kitten an ihre zukünftige Umgebung gewöhnt werden. Sollen sie Freigang bekommen, werden sie meist von der Mutter angeleitet und verhalten sich auch instinktiv richtig. Sollen sie jedoch nur in der Wohnung leben, müssen ihr die Gefahren unbedingt gezeigt werden. Kippfenster, heiße Herdplatten und Putzmittel kennen Katzen nicht und müssen ihr erst verboten werden.

Also lauern in beiden Lebensräumen nicht zu unterschätzende Gefahren, doch wenn es sich anbietet, sollte einer Katze Freigang gewährt werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist die richtige Klappe gefunden, muss Katzi noch lernen damit umzugehen. Denn die teuerste Tür nützt nichts, wenn Mieze nicht weiß, wie sie benutzt wird.

Zunächst einmal ist bei der Auswahl der Tür wichtig, dass die Katze ohne anzuecken hindurchgehen kann. Denn manche Katze mag es nicht, wenn die breiten Schnurrhaare eingeknickt werden. Zudem muss sich die Klappe schnell öffnen, wenn die Katze mal in Eile ist. Abgesehen von den Faktoren, ob es eine personalisierte Tür sein soll oder nicht, sind diese Kriterien am wichtigsten.

flap © flickr / travlinman43

Sobald die Tür eingebaut ist, muss die Katze mit ihr vertraut gemacht werden. Anfangs muss ihr unbedingt Zeit gelassen werden, das neue Objekt auf eigene Faust kennenzulernen. Um sie anschließend hindurchzulocken gibt es viele Möglichkeiten: Es kann eine Schale mit Futter dahinter gestellt werden oder ganz raffiniert- man verwickelt sie in ein Spiel und wirft im Eifer des Gefechts den Spielball durch die Klappe. So huscht sie hoffentlich unbemerkt von sich selbst hindurch.
Wichtig ist nur, dass die überlistet und nicht gezwungen wird. Schlechte Erfahrung merken sich Katzen und benutzen die Tür dann nicht.
Ist Katzi ohne Probleme durch die Tür gegangen, muss sie gelobt und gestreichelt werden, denn positive Erfahrungen prägen sich genauso ein. Das hineingehen wird auf die gleiche Weise geübt und erst wenn sie selbstverständlich hindurchgeht kann mit der geschlossenen Tür geübt werden.

Um ihr beizubringen die Tür zu öffnen, kann die erst mit dem Finger angestupst werden. Die Katze wird aufmerksam zuschauen und es bald selber versuchen. Schüchterne Exemplare müssen ein wenig ermuntert werden. Aber auch hier muss ihr gezeigt werden, dass die Tür von innen und außen geöffnet werden kann. Für Katzen ist das nicht selbstverständlich!    [...mehr]


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