» Hunde


Autor: Robert

Schöne lange Winterspaziergänge mit ihrem Hund sind erholsam und romantisch. Doch wenn sie sich einem zugefrorenem See nähern, ist allerhöchste Vorsicht geboten. Was ist zu beachten, wenn ihr Vierbeiner trotz aller Vorsicht plötzlich im Eis einbricht?

Hund auf gefrorenem See © FlickrStorm / DrStarbuck

Tiere können die Dicke des Eises noch schlechter einschätzen als Menschen und sind sich natürlich der bestehenden Gefahr nicht bewusst. Wenn die Eisdecke unter ihrem Tier einbricht, sollten sie zuallererst Ruhe bewahren.     [...mehr]



Autor: Daniel

Die sind ja wie Hund und Katze. Den Ausspruch kennt wohl jeder Mensch. Aber es muss nicht so sein, denn beliege Beispiele zeigen, dass zwischen Hund und Katze wunderbare Freundschaften für’s Leben enstehen können.

Ideal ist es, wenn beide Tiere miteinander aufwachsen und sich schon von klein auf an aneinander gewöhnen und die Körpersprache des Anderen lernen können. Die Körpersprache könnte nämlich unterschiedlicher nicht sein, aber mit Liebe und Geduld kann man bei unseren Vierbeinern vieles erreichen.

Kommt ein erwachsener Hund zu einer schon im Haushalt lebenden Katze, gewähren sie der Katze unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit. Diese wird vielleicht nicht so begeistert sein,
ihr Heim nun mit einem Hund zu teilen und wird somit ihr Hausrecht auch durchsetzen. Nötigenfalls wird sie ihre älteren Rechte nicht zu knapp verteidigen, und Katzenkrallen können Hunde schwer verletzten. Abgesehen davon, dass ihr Hund nun womöglich Angst vor der Katze haben wird.

Kommt jedoch eine Katze zu dem erwachsenen Hund,bringen sie ihrem Hund unbedingt bei, dass die Katze kein Spielzeug ist, sie weder gejagt, erschreckt noch aufgefressen wird. Bieten sie auch hier beiden unbedingt die Möglichkeit, sich zurückziehen zu können und wenn nötig. Betrachten sie auch die Möglichkeit der  vorübergehenden, räumlichen Trennung, wenn das beiden Tieren ein wenig die Aufregung über den neuen Mitbewohner nimmt.

Hund mit Katze © Flickr sskennel

Dies gilt auch für große Hunde, die sich dieser Rangordnung nicht unterwerfen wollen, so könnte ein großer Hund auch der Katze gefährlich werden. Manch einer Hunderasse fällt es leichter, sich an das neue Familienmitglied zu gewöhnen, für einen Terrier mit ausgeprägtem Jagdinstinkt hingegen, wird es schwieriger sein, mit der Katze auszukommen, als für Gebrauchs-und Hütehunde.
Das erste Zusammentreffen der Tiere sollte in Ruhe verlaufen. Führen Sie den angeleinten Hund behutsam an die Katze heran, sprechen Sie dabei beruhigend auf beide Tiere ein. Setzen Sie die Tiere nicht einander gegenüber, das könnte Aggressionen und Angst erzeugen.

Lassen sie die Tiere in der ersten Zeit nicht miteinander alleine. Auch nicht, wenn sie sich ruhig und neutral verhalten, denn das heißt noch lange nicht, dass die beiden sich auch mögen.

Bemerken sie Angst oder Unruhe, lenken sie den Hund oder die Katze ab, gehen sie mit dem jeweiligen Tier in einen anderen Raum, verwöhnen und beruhigen sie es, geben sie ihm auch ruhig ein Leckerchen um die angespannte Situation aufzulösen. Somit wird das Tier nichts schlechtes mit dem Anderen verbinden, sondern im nur Gutes.

Verstehen sich Hund und Katze vielleicht bald auch so gut, dass sie im gleichen Korb schlafen und sich dann und wann miteinander beschäftigen, so füttert man beide dennoch getrennt, da beide Tiere ein ganz unterschiedliches Fressverhalten haben. Dem Hund kann es womöglich nicht schnell genug gehen, während die Katze sich Zeit lässt und oft auch nicht alles auf einmal frisst.
Lassen sie auch ihren Hund nicht den Rest vom Futter der Katze auffressen, Katzenfutter ist zu fettig für den Hund und provoziert Durchfall.

Hund und Katze schlafen © Flickr plasticrevolver

Man kann von einer Freundschaft sprechen, wenn der Hund freundlich mit dem Schwanz wedelt und die Katze ihren Kopf am Hund zu reiben beginnt, leckt der Hund der Katze dann vielleicht noch das Fell, dann kann man davon sprechen, dass die 2 sich einig sind und sich vertrauen.

Denken sie auch daran, Hund und Katze regelmäßig zu entwurmen und zu impfen, damit ihre Lieblinge lange gesund und munter bleiben und einem glücklichen zusammen leben nichts im Wege steht.    [...mehr]



Autor: Daniel

Wie ist das eigentlich genau mit den sogenannten Kampfhunden? Welche Hunderassen fallen unter die sog. Listenhunde und wie gefährlich sind sie wirklich?

Ein Hund verzeiht Erziehungsfehler eher. Jedoch ein Labrador eher  als es z.B. ein Bullterrier oder ein American Staffordshire Terrier machen würden. Ebenso ist die Hemmschwelle bei einem Retriever oder einem Dalmatiner höher, als bei einem sog. Kampfhund. Begründet liegt diese Tatsache vor allem in der Herkunft und dem Zuchtziel dieser Rassen.

So beobachtete ich am Wochenende folgenden Vorfall. Eine Beaglehündin spielte mit einem Labradorwelpen. Hinzu kam eine junge Frau mit einem Bullterrier,welcher anfangs auch an den anderen beiden Hunden schnupperte und einen freundlichen Eindruck machte. Dann aber schlug die Stimmung des jungen Bulllterrierrüdens schlagartig und ohne ersichtlichen Grund um.

Bullterrier

Ohne Vorwarnung sprang der Rüde zielsicher an den Hals des Labradorwelpen und drückte selbigen zu Boden. Die Halterinnen beider Hunde sprangen geistesgegenwärtig los und schlugen mit Hand und Leine auf die beiden Tiere ein, was der eh schon aggressiven Stimmung nicht gut tat und nur bewirkte, dass der Bullterrier noch weniger zu beruhigen war und auf die Ansprache seiner Halterin nicht mehr reagierte. Diese erwischte Ihn dennoch am Halsband und konnte die brenzlige Situation auflösen. Somit hielt sie ihn weiterhin kurz fest und die Situation beruhigte sich.

Bei dem erneuten Versuch die 3 Hunde zusammen zu lassen, ging der Bullterrier-Rüde erneut sehr aggressiv voran und stürzte sich nun auf die Beaglehündin. Dank dem beherzten Eingreifen der Halterin der Beagelhündin ging auch diese Rauferei unblutig aus. Vorauszusehen war keiner der beiden Vorfälle, da die Körpersprache beider Hunde nicht auf einen bevorstehenden Konflikt hinwies

Bei Wikipedia kann man über die sog. “Kampfhunde” folgendes nachlesen:

  • Listenhunden sei „ein Hang zum aggressiven Explodieren“ angeboren, nicht anerzogen.
  • „Es fehlt diesen Tieren die unter Hunden sonst übliche Sozialisierbarkeit.“
  • Als Gegenbeispiel nennt sie den Schäferhund, dieser „greife nicht von sich aus an, ohne provoziert zu werden.“
  • Am 4. Oktober 2000 ergänzte sie gegenüber dpa „Die Hunde haben einen Vorderhirnschaden“

… und mit diesen Aussagen stimme ich seit meinen Erfahrungen heute völlig überein.

Ist sicher nicht das Allerbeste für das angeschrammte Image der Hunde, aber ich denke, dass ich gegenüber den Listenhunden nun eine ganz besondere Vorsicht walten lassen werde.




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Autor: Robert

Trotz der unangenehmen Witterungsverhältnissen vor der Tür, muss der Hund mehrmals täglich Gassi geführt.

Hund im Schnee © Flickr / Xymena

Dabei kann Schnee, Eis und vor allem Streusalz eine Gefahr für die samten Pfötchen des Hundes darstellen. Mit den folgenden Tipps helfen sie ihrem Vierbeiner, die fröstlige Zeit schmerzfrei zu überstehen.     [...mehr]



Autor: Robert

Viele Hundebesitzer gehen mit dem Loben oder Tadeln ihres Vierbeiners zu unbewusst um. Wichtig ist zu bedenken, dass das Tier ein Lob immer mit dem Verhalten, das er unmittelbar zuvor gezeigt hat, verbindet.

Liegender Hund © FlickrStorm / Giuseppe Boqnanni

Daher ist unbedingt darauf zu achten, dass der exakte zeitliche Zusammenhang zwischen Lob oder Tadel und des Verhaltens eingehalten wird. Ansonsten ist dem Hund wenig geholfen, da bei nicht Berücksichtigung oft genau das Gegenteil erzielt wird.

Wenn der Hund zum Beispiel vor etwas ihm Unbekannten Angst hat, tendieren viele Hundebesitzer dazu, dem Tier die Angst durch Streicheleinheiten zu nehmen. Der Vierbeiner sieht darin aber eine Bestätigung seines unsicheren Verhaltens und wird dieses beibehalten.

Richtigerweise sollte das Tier mit der Angst (z.B. irgendein Gegenstand) konfrontiert werden, indem man mit ihm entspannt hingeht. Dadurch signalisiert der Besitzer Entwarnung.

Wichtig ist auch, dass der Hund für sein ängstliches oder unsicheres Verhalten niemals bestraft wird! Wenn ein Hund erst nach mehrmaligem Rufen zu seinem Besitzer kommt, sollten sie ihn weder laut verbal beschimpfen oder sonst wie tadeln. Der Hund assoziiert in diesem Falle mit dem Zurückkommen zum Besitzer nichts Gutes und wird dieses auch in Zukunft immer weniger gerne tun.    [...mehr]



Autor: Daniel

Die Fütterung des vierbeinigen Lieblings ist eine Wissenschaft und häufig auch Religion für sich. Die einen schwören auf Trockenfutter, andere wiederum reichen nur Dosenfutter. Und einige andere kochen sogar eigens für den „besten Freund“.

Tiefkühlkost ist eine neue Alternative im weiten Futter-Spektrum. Exklusive Nahrung, dürfte man meinen, denn schließlich gibt es sie nur in Spezialgeschäften und dann noch zu deutlich höheren Preisen als herkömmliches Futter.

Hunde © flickr / Emery_Way

Doch natürlich hat Frostfutter auch unübersehbare Vorteile. Aufgrund der Schockgefrierung kann auf Konservierungsstoffe oder andere Zusatzstoffe verzichtet werden. Außerdem bleiben Vitamine erhalten, was Krankheiten des Hundes vorbeugt.    [...mehr]



Autor: Robert

Für viele Hundebesitzer gehört die Zeit der “Hitze” wohl zu den stressigsten. Wenn die Hündin läufig ist, müssen Herrchen und Frauchen besonders auf ihren Vierbeiner aufpassen, damit nicht ungewollt Nachwuchs ins Haus steht. Dabei gibt es ein paar nützlich Tipps, wie sie ihrem Tier auch ohne Kastration “helfen” können.

Die Hündin will spielen - er auch... © FlickrStorm / Emery Way

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Autor: Robert

Für Menschen ist jetzt die Plätzchensaison im vollen Gange. Aber warum sollen nicht auch mal die Hunde zur Weihnachtszeit mit einem Gaumenschmaus verwöhnt werden?

Hundekekse © FlickrStorm / kaex0r

Machen sie ihrem Vierbeiner eine Freude und backen ihm Gemüse-Rindfleisch-Kekse. Wir zeigen ihnen wie es geht:     [...mehr]



Autor: Robert

Damit sich ihr Hund rundherum wohl fühlt, sollte regelmäßig Fellpflege betrieben werden. Hierfür bedarf es nicht viel. Eine geeignete Bürste und Wanne und schon kann es losgehen.

Wasserdusche für den Hund © FlickrStorm / little olenka

Das Kämmen oder Bürsten wird den meisten Hunden anfänglich nicht gefallen, aber mit der Zeit gewöhnt sich der Vierbeiner an die Streicheleinheiten der etwas anderen Art. Am besten man besorgt sich in einem Tierladen oder beim Hundefriseur eine entsprechende Bürste oder Striegel. Damit sollten tote Haare im Fell oder Verfilzung beseitigt werden. Zudem werden auch Staub und Schmutz entfernt.     [...mehr]



Autor: Robert

In der Regel will jeder Haustier-Besitzer nur das Beste für seinen Hund oder Katze. Kein Wunder, dienen doch die Vierbeiner oft als Kind- oder Partnerersatz. Bei manchen Menschen rücken die Tiere gar in den Lebensmittelpunkt. Dieser Trend wird als “Humanisierung” bezeichnet, über den sich auch die Wirtschaft freuen darf.

Paris Hilton mit Hund Tinkerbell © FlickrStorm / Justin pets

Alleine in der Tierfutter-Industrie lag der Umsatz im Jahr 2007 bei 2,5 Milliarden Euro. Schließlich wollen die 7,9 Millionen Katzen und 5,3 Millionen Hunde in Deutschland auch gut gefüttert werden.

Da reicht das einfache Trocken- oder Nassfutter schon längst nicht mehr aus. Die Halter sind bereit viel Geld für das Wohl ihrer Tiere zu investieren und reichen ihrem Liebling gerne mal ein schönes Stück Rind.     [...mehr]


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