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Viele, die sich gerne einen Hund anschaffen möchten, stehen vor der großen Frage: Rassehund oder einen Mischling? Und wenn Rassehund, welche ist für mich geeignet? Sollte ich lieber einen Welpen kaufen oder einem Hund aus dem Tierheim ein zu Hause geben?
Natürlich kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, denn jeder hat unterschiedliche Wünsche oder Ansprüche an einen Hund. In jedem Fall sollte man sich vorher gut informieren. Der Vorteil beim Kauf eines Rassehund ist, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften aufgrund der Rasse relativ gut vorhersagen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit aus einer Hobbyzucht zu kaufen, wenn man beispielsweise eher einen Familienhund möchte oder aus einer Leistungszucht, wenn man mit dem Tier wirklich Arbeiten (z. B. Jagdhunde) möchte.
Bei Mischlingshunden sollte man sich vorher immer gut darüber informieren, welche unterschiedlichen Rassen in einem Hund zusammenkommen. Denn so kann man einigermaßen Rückschlüsse auf das Temperament und Verhalten des Tieres ziehen.
Der klasssische Familienhund ist natürlich der Retriever, wie z. B. Golden Retriever, Labrador. Zu Recht, denn diese Rassen haben ein extrem geringes Aggressionspotential weshalb sie sich auch toll für Familien mit kleinen Kindern eignen. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass auch diese Hunde viel Bewegung und spezielles Training benötigen, um ausgelastet zu sein. [...mehr]
Besonders wenn ein Hund neu als Familienmitglied Einzug hält, fühlen sich viele Erstbesitzer mit der umfangreichen Spielzeugauswahl überfordert. Schließlich gilt es einiges zu beachten.
Viele Hunde suchen sich ihr Lieblingsspielzeug ganz von selbst aus, in dem sie einfach jeden Stock der am Wegesrand liegt aufsammeln und stolz mit sich tragen. Besonders Retriever sind hier echte Fachmänner. Allerdings sind Stöckchen denkbar ungeeignete Spielzeuge. Häufig kommt es vor, dass sich Tiere an Ästen und Splittern schmerzhafte und gefährliche Verletzungen im Maulbereich zuziehen. Ihrem Tier zu Liebe sollten Sie ihm das Stöckchenspiel von daher am besten gar nicht erst angewöhnen.
Besser geeignet sind da schon Bälle, wobei zu beachten ist, dass Schaumstoffbällchen hier besser geeignet sind als Tennisbälle. Hunde, die häufig mit Tennisbällen spielen, neigen dazu sich die Schneidezähne an dem rauhen Filz abzureiben, was schlimmstenfalls bis zu einer Eröffnung des Wurzelkanals führen kann. Deswegen sollte man die Zähne solcher Hunde regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen. Das ideale Spielzeug für Hunde, die gerne apportieren sind übrigens Dummies, die auch beim Jagdtraining eingesetzte werden. [...mehr]
Viele Hunde haben oft Probleme mit den Ohren, die sich im schlimmsten Fall zu einer Entzündung entwickeln können. Es gibt jedoch einige Mittel, wie man dies vermeiden kann und dem Tier somit gut weiterhilft.
Oft sind Hunde mit Schlappohren von Ohrenentzündungen betroffen, da bei ihnen der Gehörgang natürlicherweise schlechter belüftet wird, was dazu führt, dass bestimmte Bakterienarten sich besser vermehren können. Besonders schlimm ist dies bei langhaarigen Hunden, bei denen sich eventuell im Ohrbereich auch noch verklettete Fellstellen befinden, deswegen ist richtige Fellpflege hier besonders wichtig. Auch häufiges baden gehen trägt dazu bei, dass sich im Bereich der äußeren Gehörgangs Dreck und Feuchtigkeit, sammelt.
Anzeichen dafür, dass ein Hund Probleme im Bereich der Ohren hat, sind eigentlich recht leicht zu erkennen. Oft schütteln die Tiere dann häufiger den Kopf, halten den Kopf schief, kratzen sich am Ohr oder reiben dies an Gegenständen oder auf dem Boden.
Bevor Sie nun einen Tierarzt aufsuchen, können sie selbst versuchen Dreck aus dem Ohr zu entfernen. Idealerweise geben sie dazu erst einmal einen speziellen Ohrreiniger in die Ohrmuschel und massieren diesen ein bißchen ein, indem Sie das Ohr von außen massieren. Dann können sie mit Wattepads oder einem weichen Tuch den Dreck abreiben. Dazu macht es sich auch gut mit dem Finger leicht in den Gehörgang einzugehen. [...mehr]
Behinderten-Hunde können Menschen mit körperlichen Einschränkungen weiterhelfen. Nicht nur, weil sie ein guter Freund sind, sondern auch, weil sie durch spezielles Training ihren Herrchen und Frauchen Arbeit abnehmen und Aufgaben erledigen können, die diese vielleicht nicht selbst schaffen. Do solche eine Ausbildung erfordert viel Geduld.
Der Berliner Verein Hunde für Handicaps bildet Hunde für Menschen mit einer körperlichen Behinderung, besonders Rollstuhlfahrer, aus. Je nach Wunsch und Möglichkeiten können die Behinderten, ihr Tier selbst mitausbilden, was im Rahmen spezieller Trainings durchgeführt wird oder es besteht die Möglichkeit, dass ein Hund von anderen Personen ausgebildet wird, sollte der körperlich beeinträchtige Menschen dazu nicht selbst in der Lage sein.
Für dieses Fremdausbildungsprogramm werden vom Verein immer wieder Familien gesucht, die bereit sein einen Hund für die Dauer von einem Jahr aufzunehmen. Die Welpen, oft Labradore, werden aufgrund spezieller Eigenschaften vom Verein ausgesucht und dann an die Patenfamilie vermittelt. Während diesem ersten Lebensjahr sollte der Hund alles lernen, was ein normaler Welpe auch lernen muss. Grundkommandos und das Verhalten in ungewohnten Situationen werden trainiert. Zwischendurch müssen Halter und Hund nach 6 Monaten in einer Teamprüfung beweisen, dass sie zusammen ausreichend gelernt hat. [...mehr]
Die richtige Erziehung eines Hundes ist wichtig, das sollte ohnehin jedem Hundebesitzer klar sein. Doch inwiefern lohnt sich die oftmals kostspielige Ausbildung des Hundes in einer Hundeschule? Kann man seinem Liebling nicht auch alle Befehle selbst beibringen?
Natürlich ist der Besuch einer Hundeschule nicht zwingend notwendig. Allerdings sollte man es sich gut überlegen, ob man es nicht doch einmal ausprobieren möchte. Besonders Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund erziehen, machen hier oft Fehler. Hunde reagieren schon auf kleinste Änderungen im Verhalten des Menschen, dem sie gehorchen. So kann man leicht falsche Befehle geben ohne es bewusst zu merken. Das Ergebnis, des schlecht oder falsch erzogene Hundes, lässt sich oft nur schwer und mit deutlich größerem Aufwand wieder ausbügeln, als hätte man es gleich richtig gemacht.
Deswegen kann es besonders für Erst-Hundebesitzer durchaus sinnvoll sein regelmäßig mit ihrem Tier eine Hundeschule zu besuchen. Die Trainer hier können professionelle Tipps geben und helfen auch das eigene Verhalten gegenüber dem Hund kritisch zu beurteilen. Oft gewöhnen sich Hunde schnell an die geänderte Atmosphäre in der Hundeschule und sind meist viel “ernsthafter” und konzentrierter bei der Sache, als beim Training alleine mit Herrchen oder Frauchen. Besonders für spezielle Leistungshunde, kann so eine Hundeschule die Möglichkeit bieten, ansonsten ungenutzte Potential zu entfalten, wie z. B. Retriever beim Jagdhundetraining. [...mehr]
Na, Schon auf den Hund gekommen? Ja? Dann wisst Ihr was für treue Gefährten diese hübschen Vierbeiner sein können. Doch was wenn der Hund nicht hört? Es muss nicht immer gleich ein Hundeprofi sein. Aber welche Erziehungshilfe gibt es, neben der Hundeschule, die Eurem Bello Gehorsam beibringt? Ich habe an meinem Hund ein vibrierendes Erziehungshalsband ausprobiert. Den Grundgehorsam kann er, doch der Zaun zum Nachbarn ist noch zu verlockend. Die üblichen Verbote fruchteten nicht und so musste ich mir etwas einfallen lassen.
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Borreliose, die Von Zecken übertragene Erkrankung, breitet sich nicht nur beim Menschen immer weiter aus, auch Hunde sind immer häufiger von einer Infektion betroffen. Doch wie lässt sich die Krankheit erkennen und behandeln? Und, viel wichtiger, wie vermeidet man, dass sich der Hund mit Borreliose ansteckt?
Bei Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion. Der Erreger ist ein spiralförmiges kleines Bakterium, Borrelia burgdorferi. Zecken, die mit diesem Bakterium infiziert sind, übertragen es beim Biss ins Blut des Hundes. Borreliose wird nur von einer Zeckenart, dem sogenannten gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) übertragen. Je nach Region sit die Krankheit unter Zecken unterschiedlich stark verbreitet, 5-90% der Zecken können Übertrager sein.
Nachdem der Erreger ins Blut des Hundes gelangt ist, siedelt er sich in verschiedenen Organen an. Betroffen sind in erster Linie Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das es zu einer Infektion des Gehirns und der Hirnhäute kommt, ist zwar möglich, beim Hund aber eher selten. Typische Symptome sind Fieberschübe, Mattigkeit, Fressunlust und Lahmheit. Übrigens tritt die Rötung der Haut, wie sie beim Menschen nach einem Zeckenbiss mit Borrelioseübertragung gesehen wird, beim Hund selten oder gar nicht auf. Nachweisen kann man den Erreger nicht direkt. Zur Diagnose wird ein Antikörpertest verwendet. Ist ein Hund mit Borrelien infiziert, produziert der Körper Abwehrstoffe, die im Blut nachgewiesen werden können. Hundertprzentig sicher ist dieser Test jedoch nicht. Die Diagnose setzt sich also meist aus Test und klinischen Symptomen zusammen. [...mehr]
Flirtfaktor Haustier?? In Deutschland gibt es circa 23 Millionen Haustiere – 245 davon leben ins Singlehaushalten.
Und das aus vielerlei guten Gründen, nicht nur das Hunde und Katzen die Seele streicheln, die (emotionale) Einsamkeit dämpft, auch als Flirtfaktor sind sie nicht zu unterschätzen.
Ein Spaziergang mit dem Vierbeiner und neue Kontakte entstehen ganz schnell. Manchmal bleibt es bei einer Bekanntschaft, manchmal entwickeln sich aber auch echte Freundschaften und richtige Liebschafte aus der einst flüchtigen Bekanntschaft.
Es mag witzig klingen, aber Frauen stehen auf Männer, die eine Katze haben. Der Grund ist ein ganz einfacher, Frauen vermuten, dass die Männer im Allgemeinen einfühlsamer und sensibler sind, ein ganz einfacher Aspekt bei der Partnersuche. Sicher kann man das nicht pauschalisieren, aber ich denke, dass da schon was dran sein wird. Die Katze eröffnet ganz neue Flirtchancen.
Im Gegensatz zum Hund, muss man mit der Katze nicht (vor allem bei jedem Wetter) vor die Tür gehen. Sie sind immer sauber und trocken und liegen meist zum kuscheln schon gleich auf dem Sofa parat. Wo praktisch, dann weiß man ja meist gleich, wo es lang gehen soll, oder
?
Aber die Spaziergänge mit dem Hund müssen nicht von Nachteil sein, denn oft trifft man auf im Hundeauslaufgebieten andere Hundehalter und ein Gesprächsthema ist dank Bello und Fiffi auch schnell gefunden.
Ein Flirt dank dem Haustier ergibt sich da schnell, den klar ist unter Hundehaltern ja zumindest eines: Wir haben dieselben Interessen. Außerdem kann man am Verhalten des Haustieres wunderbar Rückschlüsse auf dem Menschen dahinter ziehen.
P.s.: Es gibt soviele Hunderassen, die übrigens auch optimale Familienhunde sind. … Viel Glück beim Flirten
! [...mehr]
Für die meisten Züchter ist der Umgang mit einer tragenden Hündin Routine. Doch nicht alle Hundehalter wissen so genau Bescheid, was zu tun ist, wenn der Vierbeiner Nachwuchs erwartet.
Bevor man die eigene Hündin bewusst decken lässt, sollte man sich natürlich gründlich darüber informieren, was es bedeutet, eine junge Hundemutter und ein Rudel Welpen im Haus zu haben. Denn so niedlich die kleinen auch sind, sie machen wirklich viel Arbeit. So sollte man bereits im Vorfeld klären, wer die Welpen später nehmen möchte, denn man wird wohl kaum alle selbst behalten wollen. Doch nicht nur nach der Geburt, sondern auch bereits davor gibt es einiges zu beachten.
Der Zyklus der Hündin kann mitunter sehr unregelmäßig sein und gelegentlich merken die Besitzer erst, dass die Hündin läufig ist, wenn es bereits zu spät ist. Wollen sie also unerwünschte Trächtigkeiten ihres Tieres sicher vermeiden, sollten sie frühzeitig über eine Kastration nachdenken. Natürlich können beim Tier ungewollte Schwangerschaften ebenso abgebrochen werden, wie beim Menschen. Jedoch ist das Risiko hier nicht ganz unerheblich und man sollte zu mindest immer überlegen, ob man das Tier die Welpen nicht lieber austragen lässt. [...mehr]
Viele berufstätige Menschen wünschen sich einen Hund an ihrer Seite, nehmen aber aus Zeitgründen davon Abstand. Die Alternative: Der Hund kommt mit zur Arbeit! Doch das ist gar nicht so einfach.
Bevor man sich einen Hund anschafft, gibt es einiges zu bedenken. Die Hauptfrage hierbei ist natürlich: Habe ich genug Zeit, mich um das Tier zu kümmern? Dies sollte ausführlich mit Familie oder Partner diskutiert werden. Möchte man den Hund mit zur Arbeit nehmen, gilt es natürlich auch im Vorfeld mit dem Arbeitgeber zu klären, ob dies überhaupt möglich ist. Ebenso müssen die Wünsche der Kollegen berücksichtigt werden. Ist vielleicht jemand allergisch gegen Tierhaare? Auch als Selbstständiger sollte man mit seinen Angestellten diesbezüglich Rücksprache halten.
Doch selbst wenn Ihnen von allen Seiten ein “Okay” gegeben wird, sollten Sie sich diesen Schritt genau überlegen. Besonders Welpen brauchen während der ersten Lebensmonate extrem viel Aufmerksamkeit. Nicht nur, dass sie mehrfach am Tag ausgeführt werden müssen oder eventuell doch noch nicht ganz stubenrein sind, die kleinen Racker haben auch spitze Zähnchen mit denen sie gerne alles mögliche annagen. Sie müssen sich also darauf einstellen, dass viel von Ihrer Arbeit abgelenkt sein werden. Die bessere Alternative kann es hier vielleicht sein, sich einen älteren, ruhigeren Hund aus dem Tierheim anzuschaffen. [...mehr]














