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Autor: Babette

Es dauert nicht mehr lang und dann geht die Zecken-Saison wieder los. Oftmals haben Haustierbesitzer Glück. Doch was tut man, wenn es den Liebling doch mal erwischt hat?

Nach einem Spaziergang oder dem Freigang der Mietze sollte man seine Tierchen auf jeden Fall gründlich auf Zecken untersuchen. Denn die kleinen Biester können Borreliose übertragen. Dabei handelt es sich um bakterielle Infektion die Gelenke, Muskeln, Sehnen schädigt bzw. angreift oder im schlimmsten Fall auch das Gehirn und die Hirnhäute infiziert.

In dem Video sehen Sie schon, wie man eine Zecke recht einfach mit einer sogenannten Zeckenzange entfernt. Sowas gehört im Grunde in jede Haustierapotheke daheim. Man kann sie entweder     [...mehr]



Autor: Daniel

Vom Wolf zum Hund – Stammt der Hund wirklich vom Wolf ab und was hat es mit der Entwicklungsgeschichte des treuen Weggefährten auf sich? Darüber erfahren Sie im Folgenden mehr.

Vom Wolf zum Hund ©Flickr/Dennis from Atlanta

Der Hund gilt als äußerst loyaler Weggefährte und viele Menschen schätzen seine Gegenwart. Seit nunmehr 12.000 Jahren stehen Hunde mit Menschen in einer sehr besonderen Beziehung.

Die Entwicklung vom Wolf zum Hund

Kaum eine andere Tierart weist eine solche Vielfältigkeit auf. Heutzutage gibt es etwa 4oo Hunderassen, wobei die gekreuzten Züchtungen nicht berücksichtigt sind. Auch wenn die Artenvielfalt so groß ist, gehören alle Vertreter zur selben Familie, nämlich der des Canis familiaris, welcher der Vorfahre des Wolfs ist.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ist eine Hunde Winterjacke sinnvoll und braucht ein Hund überhaupt ein solches Utensil? Immerhin ist der Winter nicht nur für uns Menschen ziemlich ungemütlich, auch Hunde sind von Zentralheizungen verwöhnt und bibbern bei kalten Temeparturen.

Sind Hunde Winterjacken sinnvoll? ©Flickr/Laertes

Prinzipiell ist eine Hunde Winterjacke sicherlich unnötig, da die Tiere normalerweise durch ihr Fell genügend geschützt sind. Allerdings frieren kurzhaarige, kleine und ältere Hunde sowie Hundewelpen vermehrt und es ist sicherlich nichts Verwerfliches an solch einem adretten Mode-Utensil.    [...mehr]



Autor: Daniel

Kostüme für Hunde erfreuen sich großer Beliebtheit. Ob als Darth Vader, Kürbis oder Hot Dog verkleidet, die armen Vierbeiner müssen zur Belustigung der Menschheit eine Menge erdulden.

Sind Kostüme für Hunde Tierquälerei? ©Flickr/Яick Harris

Sicherlich mag der Anblick eines Hundes in einem Hot Dog-Kostüm bei dem ein oder anderen für Freude sorgen. Von manch einem anderen mag der Spaß hingegen als Tierquälerei interpretiert werden.

Kostüme für Hunde – Spaß oder Quälerei?

Hier scheiden sich natürlich die Geister. Aber man kann davon ausgehen, dass es einem Hund wahrlich nicht unbedingt viel Freude bereitet, in einem unbequemen und unansehnlichen Kostüm durch die Gegend zu marschieren. Aber als Quälerei muss man dies wohl nicht bezeichnen, vielleicht eher als Unbequemlichkeit.    [...mehr]



Autor: Daniel

Einen Hund stubenrein bekommen – mit ein wenig Geduld und viel liebevoller Zuwendung, gar kein Problem! Wir sagen Ihnen, wie’s geht!

Ein junger Hund, der in der Wohnung gehalten werden soll, muss unbedingt zeitnah zur Reinlichkeit erzogen werden. Sonst haben Sie schnell ein riesengroßes Malheur auf dem Teppich oder den Dielen. Wie Sie Ihrem Welpen beibringen sein Geschäft nicht irgendwo im Haus zu verrichten, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Den Hund stubenrein bekommen – Vorarbeit des Züchters

Wenn Sie einen guten Züchter für den Erwerb ihres kleinen Freundes ausgewählt haben, dann achtet dieser schon von der Geburt der Hundewelpen an auf wichtige Grundsätze. Er zeigt den jungen Hunden schon zeitig, was es bedeutet in einem reinlichen Heim zu leben. Täglich mehrmals wird das Lager gereinigt. Am besten dienen Zeitungen als Unterlage, diese saugen die Hinterlassenschaften der Hunde auf und sind einfach auszuwechseln. Auch genügend Auslauf sorgt dafür, dass die Welpen lernen ihr Geschäft an der frischen Luft zu verrichten.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Beim tägliches Spaziergang ist es kaum zu vermeiden, dass man auf andere Hunde trifft. Damit es nicht zu unerwünschten Problemen kommt, ist einiges zu beachten.

Die erste Auffälligkeit ist, ob der entgegenkommende Hund angeleint ist, oder nicht. Wenn er es ist, sollte auch der eigene Hund angeleint sein oder fest bei Fuß gehen. Ist ein Hund nämlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann er bestimmte Signale nicht geben, wie zum Beispiel, dass er nicht auf Streit aus ist. Da er auch nicht fliehen kann, ist die einzige Alternative Angriff, was auf Dauer zu Verhaltensstörungen führen kann.
Wenn ein direkter Kontakt zwischen den Hunden gewünscht wird, muss natürlich auch der andere Halter einverstanden sein. Bei einem kleinen Gespräch kann dann auch geklärt werden, ob der fremde Hund eine Krankheit oder sonstige Beeinträchtigungen hat.

cat © flickr / Alaskan Dude

Während des Spiels ist auch immer auch auf die Körpersprache der Tiere zu achten. Sobald einer steif wird oder den anderen mit starrem Blick fixiert, ist es Zeit einzugreifen, da aus dem Spiel dann ernst wird und ernsthafte Verletzungen geschehen können. Entweder wird der Hund dann zu sich gerufen, was natürlich eine sehr gute Hundeerziehung voraussetzt, oder er wird vom Spielpartner abgeschirmt.
Dann ist eine kleine Spielpause angesagt, in der sich beide Parteien beruhigen können.
Hat der Hund mit Artgenossen in Kontakt, muss man immer ein wachsames Auge auf ihn haben, da das Verhältnis schnell kippen und eine Partei arg bedrängt werden kann. Dies kann auch bei langjährigen Freundschaften der Fall sein, da auch Hunde mal einen schlechten Tag haben und deshalb aggressiver als sonst sein können.    [...mehr]



Autor: Daniel

Ist der Dackel out? Diese Frage stellt sich momentan, da der Bestand an Welpen der possierlichen Hunderasse merklich zurückgegangen ist. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Welpen um die Hälfte verringert.

Der Dackel - Vom Aussterben bedroht? ©Flickr/Tobyotter

Der einst sehr geschätzte Weggefährte des Menschen, der kleine Jagdhund mit den langen Ohren, hat anscheinend an Ansehen eingebüßt. Im Besonderen ist der Bestand der Kurzhaarvariante, die bereits im Mittelalter große Popularität genoss, stark zurückgegangen und die possierlichen Vierbeiner sind kaum noch auf den Straßen zu sehen.

Der Dackel – Der ehemalige Star auf Abwegen

Der über mehrere Jahrzehnte zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland zählende treue Gefährte hatte auch im Ausland große Fans. Man erwähne nur Picasso und seinen über alles geliebten Dackel Lump.    [...mehr]



Autor: Daniel

Der Mops ist eine bezaubernde Hunderasse, die durch ein einzigartiges Wesen und äußeres Erscheinungsbild besticht und momentan hoch im Kurs steht.

Der Mops - Eine trendige Hunderasse by samlavi©Flickr

Das Interesse an Möpsen ist momentan kaum zu übersehen. Ist die Rasse zuvor nur gelegentlich auf der Straße zu sehen gewesen, wird sie aktuell von vielen stolzen Hundebesitzern spazieren geführt. Meine neu zugezogene Nachbarin hat seit Kurzem auch einen Mopswelpen.

Der Mops – Klein und knuffig

Auch bei mir genießt diese Hunderasse ein hohes Ansehen. Vor noch nicht allzu langer Zeit belästigte ich alle meine Freunde mit meinem Vorhaben, einen Mopswelpen erwerben zu wollen. Aber die Anschaffung eines Hundes sollte gut überlegt sein. Mittlerweile habe ich von meinem Plan Abstand genommen und erfreue mich an der kleinen neu zugezogenen Mopsdame auf der anderen Seite des Hausflures.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Das tägliche Spiel mit dem Menschen ist für einen Hund viel mehr als Spaß und Beschäftigung. Es ist eher eine Art der Kommunikation und wer die verstanden hat, kann sie geschickt nutzen.

Dass Hunde per Körpersprache mit und kommunizieren, ist hinlänglich bekannt. Doch auch die Beschäftigung mit Frisbee oder Stöckchen steckt voller Signale, die für den Hund selbstverständlich, für Herrchen aber teilweise unverständlich sind. So ist “spielen” eine Möglichkeit für den Hund die eigene Position zu finden und vor allem seinen Status zu definieren.

dog © flickr / jpctalbot

So ist es unerlässlich, dass der Mensch auch bei der ausgelassensten Spielrunde immer die Kontrolle über seinen Partner hat und ihm klare Anweisungen gibt. Im Klartext heißt das: Wenn der Hund unkontrolliert hinter einem geworfenen Frisbee herjagt, wird im Grunde nur sein Hetzverhalten gefordert. Dies kann bei Fahrradfahren oder Joggern zum Problem werden – denn die sind schließlich kein Spielzeug. Für den Hund ist das nicht unbedingt selbstverständlich, das er im Spiel mit Herrchen gelernt hat, Dingen hinterherzujagen.

Besser ist ihn, während das Apportel geworfen oder versteckt wird, absitzen zu lassen. Erst nach dem klaren Kommando “Such!” darf er los. So wird aus der reinen Hetzjagd eine Konzentrationsarbeit, die gleichzeitig den Geist fordert und auch der Erziehung dient.
Zu Anfang sollte eine zweite Person das Objekt der Begierde verstecken oder ablegen, so fällt das warten leichter. Hat er begriffen, dass der Mensch den Beginn der Jagd einläutet, kann der Schwierigkeitsgrad auch gesteigert werden, zum Beispiel indem das Spielzeug geworfen wird, während der Hund geduldig wartet. Dies ist gerade bei Familienhunden wichtig, damit beim spielen mit den Kindern kein Unfall geschieht.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn manche Hunde bei Schauen die kompliziertesten Kunststücke vorführen, kommt bei manchen Herrchen der Neid auf. Das muss aber nicht sein – in (fast) jedem Hund steckt ein besonderes Talent.

Das gilt es nur herauszufinden. Männchen machen und Co. Ist für Hunde teilweise schwer zu verstehen, deshalb gibt es viele, die in dieser Disziplin kläglich versagen, aber dafür beispielsweise beim Agility alle hinter sich lassen. Um die Talente zu erkennen und auch fördern, sollte sich erst mit der Rasse befasst werden, bei Mischlingen ist zu beobachten, welche Rassen am markantesten „durchschlagen“. Die meisten Hunderassen wurden für einen bestimmten Zweck gezüchtet und diese Eigenschaften sind im Erbgut verankert. Ein Beagle hat meist eine super Spürnase und eignet sich hervorragend zur Fährten suche, ein Labrador hat im Gegensatz dazu oft viel Spaß an der Apportierarbeit.

Wichtig ist nur, das Talent klar zu erkennen und einzugrenzen. Da Ausnahmen die Regel bestätigen, ist es sinnvoll auch einmal Rasseuntypische Beschäftigungen auszuprobieren. Hat man eine bestimmte Begabung entdeckt, sollte nur diese gefördert werden Zwar gibt es auch Allrounder, die bei allen Disziplinen Erfolg haben, aber dies ist eher selten.

dog @ flickr / Jens Gyldenkærne Clausen

Das zu fördernde Talent ergibt sich aus den individuellen Vorlieben und dem Körperbau. Ein Hund mit dichtem Fell und schweren Knochen wird beim Dog Frisbee niemals so viel Spaß haben wie einer mit leichtem Körperbau und langen Beinen. Dies sollte man auch bei der Wahl seines Genossen beachten; ein Husky braucht viel Auslauf, damit er ausgelastet und zufrieden ist. Kann man ihm dies nicht bieten, wird er zuerst unglücklich und unter Umständen auch aggressiv. Also ist das Entdecken eines bestimmten Talents für beide Seiten förderlich, denn neben der sportlichen Betätigung und der Verbesserung der Erziehung auf beiden Seiten steht vor allem der Spaß in Vordergrund.     [...mehr]


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