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Autor: Johanna

Ob in den Urlaub, zum Tierarzt oder auf die Hundewiese im Nachbarnort, of sind unsere vierbeinigen Freunde Mitfahrer. Oftmals werden sie dabei aber nicht ausreichend gesichert, was immer wieder zu schweren Unfällen führt. Daher gilt es Schutzmaßnahmen zu treffen - für das Tier und für alle Insassen.

Katzen sollten grundsätzlich nur ein geeigneten Transportboxen im Auto transportiert werden. Wie vom ADAC ermittelt wurde, werden diese am sichersten im Fußraum der Rücksitze oder im Kofferraum transportiert. Nicht gut geeignet sind  Systeme, die am Gurt oder ähnlich auf der Rückbank oder gar dem Beifahrersitz befestigt werden, da diese leicht ausreißen können und die Box dann durch den Fahrzeugraum geschleudert wird. Übrigens: Falls ihre Katze ungern in die Box geht, bzw. sich gar nicht dazu überreden lässt: Haben Sie Geduld! Versuchen sie beispielsweise das Tier zukünftig häufig in der Box zu füttern, dadurch assoziiert es positives mit dem ungeliebten Transportmittel und wird die Abneigung vielleicht ablegen.    [...mehr]



Autor: Johanna

Viele Tierbesitzer meinen ihrem Hund oder ihrer Katze etwas gutes zu tun, indem sie ihrem Tier einen schickes Jäckchen oder einen Pullover überziehen. Was so süß aussieht, ist aber für die Tiere in den meisten Fällen eine Qual und zudem völlig überflüssig. Kann Kleidung für Tiere überhaupt sinnvoll oder nützlich sein?

Tiere verfügen über ein Fell, dass sie entsprechend der äußeren Gegebenheiten vor Witterungseinflüssen schützt. Nicht umsonst steht wenn es draußen kälter oder wärmer wird ein Fellwechsel an. Durch den dichteren Pelz im Winter sind die meisten Tiere gut vor der Kälte geschützt. Auch Regen macht den meisten Vierbeinern nichts aus. Schließlich ist ihr Fell durch eine Talgschicht vor dem kühlen Nass geschützt. Katzen sind hier bekanntermaßen meist etwas empfindlicher, so dass sie bei nassem Wetter ohnehin lieber in der Wohnung bleiben. Regen- oder Wintermäntel für Tiere sind daher grundsätzlich überflüssig.

Allerdings gibt es Ausnahmen. Rassen, die durch Züchtung kein ausreichend dickes oder gar kar Fell mehr haben, können sich natürlich nicht an die herrschenden außen Temperaturen anpassen. Somit kann es bei diesen Tieren notwendig werden, dass sie, wenn sie das Haus verlassen etwas “überziehen” müssen. Natürlich ist dies jedoch nicht und man sollte sich daher gut überlegen, ob man solche Zuchtziele durch den Kauf eines solchen Tieres wirklich unterstützen möchte.    [...mehr]



Autor: Daniel

Die meisten Haustierbesitzer kommen irgendwann in die Situation mit einer schweren Krankheit oder dem Tod ihres Tieres konfrontiert zu sein. Die Entscheidung über Leben und Tod seines Haustieres ist wohl eine der schwersten im Leben.

Ein Gebot des Tierschutzes besagt, dass unheilbare Tiere, die nur unter Schmerzen und Leiden weiterleben können, einzuschläfern sind.

katzenkopf-schatten ©flickr / Muffet

Einschläfern oder leben lassen?

Jedem Tierbesitzer liegt daran, dass sein Tier gesund ist und es ihm gut geht. Egal ob Wellensichttiche, Katzen oder Kleintiere, es ist nicht immer einfach zu erkennen, ob ein altes oder krankes Tier noch Freude am Leben hat oder ob es so sehr leidet, dass der Tod eine Erlösung ist.

Oftmals sind Tiere so stark, dass sie nicht von alleine aus dem Leben scheiden, obwohl sie bereits todkrank sind. Während das Tierchen Schmerzen erleidet, kommt es für viele Besitzer irgendwann zu der Frage, ob es nicht besser wäre es einschläfern zu lassen.

Das Wichtigste ist, dass diese Entscheidung so gut es geht unabhängig von den eigenen, persönlichen Ansichten und Ängsten gefällt wird, allein im Sinne des Tieres.

Erkennen wie es dem Tier geht

Allgemeingültige Kriterien darauf, ob das Tier starke Schmerzen hat oder es ihm schlecht geht, gibt es zwar nicht, aber wenn das Tier sich:

- nur noch sehr begrenzt bewegt
- nicht mehr frisst und/oder trinkt
- apathisch wirkt, das Interesse verliert und kaum noch Anteil an seinem Umfeld nimmt
- sein Verhalten verändert, plötzlich extrem ruhig, scheu oder aggressiv ist,

dann sind das starke Anhaltspunkte dafür, dass etwas nicht stimmt. Die meisten kennen ihr Tier aber sehr gut und merken ohnehin, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Bei Fragen den Tierarzt aufsuchen

Bei Fragen, Unsicherheit und Zweifel ist der Tierarzt oder die Praxisassistentin mit kompetenten, fachlichen Rat und ihren Erfahrungen die beste Anlaufstelle. Das Einschläfern selbst ist vollkommen schmerzlos für das Tier. Bevor Lunge und Herz aufhören zu arbeiten, wird es narkotisiert, sodass es nichts spürt.

Wenn man sich dazu durchringt, sein Haustier einschläfern zu lassen, sollte es, sofern man sich dazu in der Lage fühlt und nicht Unruhe auf das Tier überträgt, die letzte Pflicht des Besitzers sein in den letzten Minuten bei ihm zu sein. Wie könnte man dem Tier besser die letzte Ehre erweisen und etwas für die vielen schönen Stunden zurückgeben?    [...mehr]



Autor: Johanna

Die richtige Erziehung eines Hundes ist wichtig, das sollte ohnehin jedem Hundebesitzer klar sein. Doch inwiefern lohnt sich die oftmals kostspielige Ausbildung des Hundes in einer Hundeschule? Kann man seinem Liebling nicht auch alle Befehle selbst beibringen?

Natürlich ist der Besuch einer Hundeschule nicht zwingend notwendig. Allerdings sollte man es sich gut überlegen, ob man es nicht doch einmal ausprobieren möchte. Besonders Hundebesitzer, die zum ersten Mal einen Hund erziehen, machen hier oft Fehler. Hunde reagieren schon auf kleinste Änderungen im Verhalten des Menschen, dem sie gehorchen. So kann man leicht falsche Befehle geben ohne es bewusst zu merken. Das Ergebnis, des schlecht oder falsch erzogene Hundes, lässt sich oft nur schwer und mit deutlich größerem Aufwand wieder ausbügeln, als hätte man es gleich richtig gemacht.

Deswegen kann es besonders für Erst-Hundebesitzer durchaus sinnvoll sein regelmäßig mit ihrem Tier eine Hundeschule zu besuchen. Die Trainer hier können professionelle Tipps geben und helfen auch das eigene Verhalten gegenüber dem Hund kritisch zu beurteilen. Oft gewöhnen sich Hunde schnell an die geänderte Atmosphäre in der Hundeschule und sind meist viel “ernsthafter” und konzentrierter bei der Sache, als beim Training alleine mit Herrchen oder Frauchen. Besonders für spezielle Leistungshunde, kann so eine Hundeschule die Möglichkeit bieten, ansonsten ungenutzte Potential zu entfalten, wie z. B. Retriever beim Jagdhundetraining.    [...mehr]



Autor: Johanna

Wenn ein Baby unterwegs ist, ist die Freude der werdenden Eltern meist riesig. Doch schnell stellt sich auch die Frage: Was wird nun aus Hund und Katze? Haustiere und ein Baby - geht das?

Die erste Frage, die dabei meist im Raum steht, ist die nach der Hygiene. Ist es okay, wenn ein Kleinking innig mit unserem Hund oder unserer Katze schmust? Kann es davon krank werden? Zunächst mal, sollte man sich von einem übertriebenen Hygienebewusstsein lösen. Besonders Kinder, die in dieser Hinsicht all zu behütet aufwachsen, neigen dazu später Allergien zu entwickeln oder haben ein schlechter ausgebildetes Immunsystem. Denn die Auseinandersetzung mit Keimen, die sich natürlichweise immer in unserer Umgebung befinden, fordert das Immunsystem des Neugeborenen. Es muss lernen damit umzugehen und sich anzupassen und wird dadurch nur gestärkt.

Natürlich gibt es auch ein Paar Krankheiten, die von Haustieren übertragen werden können. Das klassische Beispiel ist hier die Toxoplasmose, die von Katzen übertragen wird. Schwangere sollten sich und ihren vierbeinigen Liebling deshalb schnellst möglich auf einen ausreichenden Antikörperspiegel testen lassen. Zudem ist sowohl bei Hunden als auch bei Katzen auf eine regelmäßige Entwurmung zu achten, denn besonders Spulwürmer können für Babies und Kleinkinder gefährlich werden. Ansonsten sollte können Bello und Baby aber getrost miteinander kuscheln.

Ein viel größeres und komplexeres Problem stellt oft die Gewöhnug von Haustier und Kind aneinder da. Bevor der Klapperstorch kam, war das Tier ja die Nummer 1 zu Hause und hat nun vermutlich Probleme damit, dass der kleine Mensch nun mehr Aufmerksamkeit bekommt.    [...mehr]



Autor: Johanna

Im Fernsehen ist es meist ganz einfach: Niemand muss lange warten, die Tierärzte sind immer freundlich, die Diagnose ist schnell gestellt, die Krankheit flott behandelt und Patient und Besitzer verlassen glücklich die Praxis. Doch Tierhalter wissen: Die Realität sieht oft anders aus. Hier ein paar Tipps dazu, wie sie einen guten Tierarzt finden.

Im Vorfeld

Machen Sie sich frei von Erwartungen, die das Fernsehen in Ihnen geweckt hat! Oft ist es ein langer Weg bis zur eindeutigen Diagnose und ein noch längerer bis zur Heilung einer Krankheit. Manche Erkrankungen sind sogar unheilbar, wie z. B. Diabetes mellitus oder Arthrose. Was sie dagegen natürlich erwarten können ist ein freundliches und kompetentes Praxisteam. Wenn möglich hören Sie sich im Bekanntenkreis oder auf der Hundewiese um. Da Tierärzte keine Werbung machen dürfen, ist der “Buschfunk” die einzige Möglichkeit, wie sich die Qualität eines Tierarztes herumspricht.

Vieles lässt sich aus dem Internet in Erfahrung bringen, etwa in Portalen, in denen Tierärzte bewertet werden können oder direkt auf der Homepage der Praxis, denn viele Tierärzte verfügen inzwischen über Internetpräsenz. Halter von exotischen Tieren (Reptilien, bestimmte Vogel- und Fischarten) sollten sich übrigens am besten schon vor der Anschaffung informieren, wo die Möglichkeit besteht ihr Tier behanden zu lassen, denn nicht jeder Tierarzt ist hier Experte.

Der Service

Die meisten, auch kleineren, Tierarztpraxen verfügen inzwischen über Röntgen- und/oder Ultraschallgeräte. Einige haben auch kleine Labors für Blut-, Harn- oder Kotuntersuchungen in ihrer Praxis. Das bietet den Vorteil, dass man nicht so lange auf Ergebnisse warten muss und eine Diagnose vielleicht schneller und sicherer gestellt werden kann.

Außerdem sollte der Tierarzt generell bereit sein, Hausbesuche durchzuführen. Manchmal ist dies nötig, wenn beispielsweise ein sehr ängstliches Tier auf keinen Fall zum Gang Richtung Tierarztpraxis zu bewegen ist oder wenn ein Tier eingeschläfert werden soll, ist es vielen Besitzern auch angenehmer dies in ruhiger Umgebung zu Hause durchführen zu lassen.    [...mehr]



Autor: Johanna

Viele Tierliebhaber, die sich ein eigenes Haustier anschaffen möchten, stehen anfangs vor der Frage: Suche ich mir meinen Liebling im Tierheim oder kaufe ich ein Tier beim Züchter? Bei beiden Varianten gibt es einiges zu bedenken.

Grundsätzlich sollte man bevor man zu einem Züchter geht, um sich ein Haustier zu kaufen, immer überlegen, ob man nicht vielleicht lieber ein Tier aus dem Tierheim holen möchte. Deutschlands Tierheime sind in der Regel voll mit Hunden, Katzen aber auch Heimtieren, wie Meerschweinchen und Kaninchen, die dringend ein neues zu Hause suchen.

Der Nachteil dabei sich ein Tier aus dem Tierheim zu holen liegt natürlich darin, dass man meist kein ganz junges Tier mehr bekommt. Doch auch ältere Tiere freuen sich über ein gutes zu Hause! Jedoch sollte man sich vorher vom Tierheim über die Geschichte des Vierbeiners ganz genau informieren lassen. Manche Tiere haben schon Schlimmes durchgemacht und können dadurch Verhaltensweisen entwickelt haben, die sich eventuell nicht ganz leicht in den Alltag integrieren lassen. Vielleicht mag ein Hund zum Beispiel keine Kinder oder eine Katze ist extrem zurückhaltend. Man sollte also genau abwägen, ob man sich auch zutraut einen solchen „Problemfall“ zu übernehmen. Denn nichts ist für ein Tier schlimmer, als nach wenigen Tagen wieder im Tierheim abgegeben zu werden. Gibt man einem Tier jedoch eine zweite Chance auf ein neues, liebevolles zu Hause, wird es sich sicher dankbar zeigen.

Beim Kauf vom Züchter hat man den Vorteil, dass man ein ganz junges Haustier bekommen kann, dass vermutlich noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dafür zahlt man natürlich auch einen entsprechend höheren Preis. In jedem Fall sollte man sich vorher dennoch immer über den Züchter schlau machen, im Internet oder bei Verbänden. Denn leider gibt es auch hier einige schwarze Schafe, die die Tiere nicht gut behandeln.    [...mehr]



Autor: Johanna

Jetzt, da die Temperaturen draußen immer weiter ansteigen, spricht eigentlich nichts mehr gegen ein Bad im kühlen Nass. Doch nicht alle Hunde stürzen sich gerne in die Fluten. Darauf sollte man Rücksicht nehmen.

Manche Hunderassen gelten als echte Wasserratten. Labradore beispielsweise stürzen sich meist in jede noch so kleine Pfütze oder zur “Freude” der Besitzer auch gerne mal in einen besonders schlammigen Tümpel. Andere Hund dagegen können dem Baden gehen nicht viel abgewinnen. Manchmal ist dies nur reine Gewohnheitssache. Bei vielen Hunden wird die Lust, schwimmen zu gehen, erst geweckt, wenn sie sehen wie viel Spass einer ihrer Artgenossen im Wasser hat. Also verabreden sie sich und ihren Hund doch ruhig einmal zu einer Runde Schwimmtraining mit einem seiner Spielgefährten oder gehen sie einfach mal selbst mit baden! Schwimmen ist übrigens optimal für Tiere mit Gelenkerkrankungen, da hier die Muskeln auf sanfte Art trainiert werden.

Generell gilt ohnehin, dass sie ihren Hund nicht in ein Gewässer baden gehen lassen sollten, in das sie nicht im Zweifelsfall auch springen würden. Achten sie besonders bei höheren Temperaturen auf Berichte über die Wasserqualität der Seen und Flüsse in ihrer Umgebung. Außerdem sollten sie ihrem Vierbeiner nach dem Bad immer eine kühle Dusche mit klarem Leitungswasser (z. B. aus dem Gartenschlauch) gönnen, um Schmutz und Schadstoffe aus dem Fell zu waschen. Besonders wichtig ist dies aufgrund des Salzgehalt des Wassers auch nach einem Bad im Meer. Bei Hundem mit langem Fell kann es sinnvoll sein, diese vorher zu scheren.    [...mehr]



Autor: Daniel

Fast jeder kennt sie, die plüschigen, drei-farbigen Riesen. Die Berner Sennenhunde sind sicher die bekanntesten der 4 Sennenhundrassen.

Auch der Berner Sennenhund hat seinen Ursprung in der Schweiz und der Schweizer Kanton Bern gab ihm einst seinen Namen.

In seinen Ahnen findet man viele Rassen, z.B. den Rottweiler, den Neufundländer und -unverkennbar- den Bernhardiner. Seine Entstehung lässt sich bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen, wenngleich er nicht der Älteste der Sennenhundrassen ist, dass ist nämlich der Große Schweizer Sennenhund, und er fand Verwendung als Zug-  und Treibhund.Berner Sennenhund © Flickr by 2neus

Auch heute geht er gerne seinem Beruf nach und zieht mit einer unvergleichlichen Leidenschaft die Milchwagen durch die Schweizer Alpen. Somit zählt er bis heute zu der Gruppe der Gebrauchshunderassen, aber er wird auch als Familienhund und Wächter des Hauses sehr geschätzt.

Vor allem sein freundlicher Charakter und die Geduld mit Kindern machen ihn so beliebt. Auch anderen Tieren tritt er stets mit Sanftmut und einer Freundlichkeit gegenüber, dass man diese Hunde eigentlich nur mögen kann. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter und seinen Menschen treu ergeben. Er bellt wenig und ist absolut unbestechlich. Auch wenn man ihnen gerne Verfressenheit nachsagt, sie nehmen das Leckerchen, sind dafür aber trotzdem nicht gut Freund mit dir.

Gegensätzlich der landläufigen Meinung, große Hunde brauchen viel Platz, muss ich dieser Ansicht widersprechen. Der Berner Sennenhund braucht zwar viel Auslauf und die Möglichkeit auf hündische Art und Weise Energie loszuwerden, aber im Haus wird man ihn kaum bemerken. Außer vielleicht, dass man sich am schnarchen stören könnte, denn das können die bunten Riesen mitunter sehr gut :-) .

Der Berner Sennenhund - wohl der Bekannteste der Sennenhunde!

Solange ihr Berner Sennenhund noch jung ist, überlasten sie ihn nicht, lange Wanderungen sollten sie erst planen, wenn der Berner das Alter von 2 Jahren überschritten hat. Andernfalls ruinieren sie Gelenke und Knochen des Hundes, der ausgewachsen nicht selten eine Größe von 70cm und stattlichen 45-50kg erreicht.

Die Erziehung eines Berner Sennenhundes (wie bei allen anderen Rassen selbstverständlich auch) muss harmonisch, liebevoll und auch konsequent durchgeführt werden.

Um einen Berner Sennenhund mit dem typisches Wesen heranwachsen zu lassen, ist es oberste Priorität, den Hund im richtigen Rassezuchtverein zu kaufen, in diesem Fall ist also der SSV (Schweizer Sennenhunde Verein)die einzig richtige Organisation.

Vielleicht aber ist es für sie auch eine Möglichkeit, einen Berner Sennenhund bei sich aufzunehmen, dessen Vergangenheit nicht nur von Glück und lieben Menschen geprägt war; dann sind sie bei Berner Sennenhunde in Not (BSIN) an der richtigen Anlaufstelle.    [...mehr]



Autor: Johanna

Homöopathische Therapie wird nicht nur beim Menschen immer beliebter. Viele Tierbesitzer wollen inzwischen auch ihrem vierbeinigen Freund mit Tropfen und Kügelchen etwas gutes tun. Doch hilft diese Behandlung dem Tier überhaupt?

Homöopathie - was nützt sie beim Tier? © flickr /graylight

Die Lehre der Homöopathie wurde bereits im 18. Jahrhundert von Samuel Hahnemann entwickelt. Der Grundgedanke liegt dabei darin, dass “ähnliches mit ähnlichem” bekämpft wird. Beispielsweise wird das Symptom Fieber mit einem Mittel bekämpft, dass im gesunden Menschen ebenfalls Fieber verursacht. Die dabei eingesetzten Substanzen, die übrigens nicht ausschließlich pflanzlicher Natur sein müssen, werden zuvor stark verdünnt, wodurch sich die Stärke des Arzneimittels erhöhen soll, weshalb dieser Prozess in der Homöopathie als “Potenzierung” bezeichnet wird.

Ob Therapie mit homöopathischen Präparaten tatsächlich einen Effekt erzielt, konnte bis jetzt in keiner Studie weder am Menschen noch am Tier abschließend nachgewiesen werden. Dennoch gibt es zahlreiche Anhänger dieser Methode, die auf ihren Erfolg schwören.    [...mehr]


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