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Vom 29. bis zum 31. Oktober 2010 findet die Heimtiermesse Berlin in der Arena Treptow statt. Etwa 130 Aussteller werden sich auf einer Fläche von stolzen 7.000 Quadratmetern tummeln.
Direkt an der Spree liegt die Arena Treptow, die Ende Oktober ihre Pforten zur Heimtiermesse öffnet. Mittlerweile schon zum sechsten Mal können große und kleine Tierfreunde Informationen und Zubehör für ihren Liebling erhalten.
Heimtiermesse Berlin 2010 – Alles rund ums Tier auf drei Etagen
Bei der Heimtiermesse Berlin 2010 finden Sie auf drei Etagen ein umfassendes Angebot. Egal, ob Sie einen vierbeinigen, geschuppten oder gefiederten Mitbewohner haben, auf ca. 7.000 qm Ausstellungsfläche finden Sie garantiert alles rund um ihren Liebling. Ob Zubehör für Hunde, Fische, Katzen, Vögel, Frettchen, Hamster und Co., es bleiben keine Wünsche offen. [...mehr]
Etwa 90% aller Hunde und Katzen werden einmal in ihrem Leben von diesen ungebetenen Besuchern heimgesucht. Unbehandelt können die Blutsauger sogar immensen Schaden anrichten.
Das Problem bei den Parasiten ist, dass sie niemals allein bleiben. Da Flöhe über den Kontakt mit anderen Tieren übertragen werden, sind sie wohlgenährt und können sich so explosionsartig vermehren. Die 50 Eier, die ein Weibchen am Tag legen kann, fallen vom Wirt herunter und nisten sich in Teppichböden, zwischen Sesselpolstern und Parkett Ritzen ein und können dort gut verpuppt bis zu ein Jahr ohne Nahrung überleben. Grund genug, bei der Fellpflege des Haustiers auf schwarze Punkte zu achten, die
Das Wichtigste ist die Verbreitung zu verhindern. Also vorhandene Flöhe mit Halsband, Spray oder Spot – on Präparat abtöten. Während dieser Zeit sollte das Tier wenig bis keinen Kontakt zu Artgenossen haben, damit sich die Plagegeister nicht verbreiten können.
Danach ist eine Tiefenreinigung für die Wohnung unerlässlich. Gründliches Staub saugen entfernt oberflächlich Eier, Larven und Puppen. Um eventuelle versteckte Nachkommen zu beseitigen empfiehlt sich ein spezielles Spray für die Wohnung. Einfach in der Apotheke nachfragen.
Zum richtigen Abschluss muss noch die Nachsorge für das Tier getroffen werden. Dazu ist eine Wurmkur empfehlenswert, da Flöhe oft Bandwurmeier in sich tragen, die bei Hund und Katze zu ernsthaften Krankheiten führen können, sofern sie sich im Darm weiterentwickeln.
Zu beachten ist aber, dass, sofern der Flohbefall bemerkt wird, umgehend der Tierarzt aufgesucht wird. Hat das Haustier eventuelle Erkrankungen, kann er das richtige Gegenmittel empfehlen und die Dauer der Therapie festlegen. [...mehr]
Die Einrichtung eines Gesellschaftsaquariums ist nur der erste Teil. Der zweite und wichtigste besteht darin, es zu Unterhalten und somit das Gleichgewicht zu erhalten
Je nach Größe des Beckens variiert die Zeit, die investiert werden muss. Die verschiedenen Arbeitsschritte gleichen sich jedoch, wobei sie in unterschiedlichen Abständen ausgeführt werden müssen.
Die tägliche Fütterung ist dabei der erste Schritt. In der Regel genügt Flockenfutter, aber manche Zierfische mögen lieber Fost- bzw. Lebendfutter. Hier auf die individuellen Vorlieben der Tiere achten, damit auch jeder satt wird. Damit auch die Pflanzen gedeihen, sollte unter Umständen täglich oder wöchentlich Flüssigdünger ins Wasser gegeben werden. Im Zoofachhandel gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Düngern, die für das Aquarium geeignet sind. Damit sich Algen und Co. nicht ungehindert ausbreiten ist zum Abschluss der täglichen Pflege eine Sichtkontrolle angesagt, was während der Fütterung geschehen kann, um zu beobachten, ob auch alle Zierfische genügend Futter abbekommen.
Einmal wöchentlich sollte ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden, um das Wasser von Verunreinigungen zu befreien. Ist ein Teil der Scheibe freigelegt, kann diese auch gleich gereinigt werden. Dies ist notwendig, um den Algenwuchs einzudämmen, bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Einmal im Monat werden schließlich die Pflanzen einmal genau unter die Lupe genommen. Bei Bedarf werden sie dann ausgedünnt und zurückgeschnitten. Abgestorbene Blätter sollten nebenbei immer mal wieder entfernt werden. Damit der Sauerstoffgehalt ständig gleich bleibt, darf auch das Filtermaterial nicht vergessen werden. Dies sollte neben den Pflanzen auch einmal im Monat kontrolliert und unter Umständen ausgetauscht werden. [...mehr]
Gerade noch haben wir mit dem Hund im See gebadet und die Wellensittiche mit Wasser besprüht um sie abzukühlen. Doch nun bricht langsam der Herbst an- aber auch diese Jahreszeit hat ihre Vorzüge, jedoch ebenfalls einige Tücken.
Die Fellträger Kaninchen, Hund und Katze starten erst einmal mit einer unliebsamen Begleiterscheinung- dem Fellwechsel. Damit nicht so viele lose Haare in der Wohnung herumfliegen sollten sie täglich mit einer Bürstenmassage verwöhnt werden. Weiche Bürsten nehmen das Haar besonders gut auf und sorgen nebenbei dafür, dass die Haut besser durchblutet wird.
Lästig und auch gefährlich können Erkältungskrankheiten sein, die sich auch ein Tier schnell einfängt. Um dem vorzubeugen sollte der Hund beim Spaziergang in nasskaltem Wetter immer in Bewegung bleiben, sofern das Fell nass geworden ist. Nach dem nicht allzu langen Spaziergang muss er im Haus unbedingt gut ab frottiert werden. Kurzhaarige Hunde die schnell frieren können auch mit einem Hundemantel warm gehalten werden. Auf einen Sprung ins kühle nass sollte nun verzichtet werden, da sonst auch eine Blasenentzündung droht.
Katzen ziehen sich auch schnell Infektionen der oberen Atemwege zu, deshalb müssen Freigänger bei häufigem Regen unbedingt immer Zugang zu einem warmen, windgeschützten Platz haben. Ist es unmöglich eine Katzenklappe einzubauen, ist ein kleines Häuschen vor der Tür ebenfalls eine gute Alternative.
Bei beiden darf aber der Zeckenschutz nicht vernachlässigt werden. Auch wenn es nicht mehr so warm ist, sind die Blut saugenden Spinnentiere meist bis ende November aktiv. Also weiterhin das Fell auf die ungebetenen Gäste absuchen und das Zeckenschutzband an lassen. Alternativ kann auch ein Spot on Mittel alle vier Wochen in den Nacken geträufelt werden.
So vorbereitet kann das regnerische Wetter auch drinnen überdauert werden. Entweder mit einem guten Buch und dem Tier an der Seite auf der Couch oder bei einem rasanten Indoor Spiel, welches Mensch und Tier von der kalten Jahreszeit ablenkt. [...mehr]
Spielende Tierkinder sind nicht ungewöhnliches; auch ist allgemein bekannt, dass sie dadurch überlebensnotwendige Techniken erlernen. Doch auch für ausgewachsene Tiere ist das Spiel wichtig.
Gerade wenn das Umfeld eines Haustieres extrem von seiner natürlichem Umgebung abweicht, etwa bei Hauskatzen oder Stadthunden, die ihren Auslauf nur an der Leine erleben, ist ein ausgiebiges Spiel mit dem Menschen ein großes Stück Lebenqualität. Dies lastet sie nicht nur körperlich und geistig vollkommen aus, sondern stärkt nebenbei auch die Beziehung zu ihrem Menschen.
Wird sich regelmäßig intensiv mit dem Tier beschäftigt, lassen sich auch eventuelle Krankheiten frühzeitig entdecken. Auffälligkeiten wie Appetitverlust oder Antriebslosigkeit, die meistens Vorboten einer Erkrankung sind, können so schnell erkannt und bei längerem andauern, dem Tierarzt präzise beschrieben werden.
Dabei sollte sich aber nicht ausschließlich auf Hund oder Katze konzentriert werden, auch Nagetiere, Vögel und Frettchen freuen sich über Beschäftigung. Diese kann sich als schwieriger gestalten, da sie keinen natürlichen Hüte- bzw. Jagdtrieb besitzen. Also lockt man sie am besten mit Futterspielen aus der Reserve. Um sie an die Hand zu gewöhnen, kann ein Leckerchen in der geschlossen Faust versteckt werden. Das Tier wird nun versuchen, diese mit der Nase zu öffnen. Scheue Tiere sollten vorerst aus der flachen Hand gefüttert werden. Nach und nach kann der Schwierigkeitsgrad natürlich erhöht werden.
Wird so regelmäßig mit dem Haustier trainiert, werden sich auch schnell Erfolge zeigen, die Hauptsache ist nur, dass die natürlichen Instinkte, bzw. Talente gefördert werden und nicht versucht wird, dem Tier etwas aufzuzwingen. Dann haben beide Seiten Spaß an der Beschäftigung. [...mehr]
Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit haben es unsere Heimtiere besonders schwer. Durch das dichte Fell schwitzen sie schneller, das kann ihnen auch zum Verhängnis werden.
Doch damit es nicht zu Hitzschlag und Co. kommt, kann man dem Tier ein wenig Linderung verschaffen. Das wichtigste ist natürlich ausreichend Wasser. Egal für welches Tier, es muss immer ausreichend zur Verfügung stehen. Dabei sollte es aber nicht eiskalt sein. Raumtemperatur ist am besten, da kaltes Wasser zu Magenkrämpfen führen kann. Es sollte auch täglich gewechselt werden, da sich in warmen Wasser schnell Keime bilden.
Des weiteren ist Schatten unerlässlich. Während der Mittagshitze (am besten aber ganztägig) müssen Käfige im Schatten stehen. Schlafhäuschen bieten übrigens keinen Schutz, da sie sich sehr aufheizen. Deshalb unter Umständen ein kleines Schälchen Wasser bereitstellen, wo sich die Nagetiere abkühlen können.
Hunde dürfen deshalb auch nicht im Auto zurückgelassen werden. Dies heizt sich schnell bis auf 70°C auf, was auch nicht durch ein Fensterspalt gelindert wird. Hier besteht Lebensgefahr!
Um eventuelle Gesundheitsprobleme zu vermeiden, sollten Spaziergänge und Spiele auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Dann hat sich die Temperatur so weit herumtergekühlt, dass kein Zusammenbruch seitens des Tiers droht.
Gerade dann muss aber auch verstärkt auf Ungeziefer geachtet werden. Katzen, Kaninchen oder Hund mit zottigem Fell müssen am besten jeden Abend durchgekämmt und auf Schädlinge untersucht werden.
Um diese besondere Fellpflege zu erleichtern, kann es auch geschoren werden. Dies erleichtert zudem die Wärmeabgabe. Viele Tiere können nur eingeschränkt schwitzen und langes bzw. dichtes Fell belastet sie nur zusätzlich. [...mehr]
Nicht nur Hunde schätzen einen Ball zum spielen. Auch Kaninchen, Vogel und Co. freuen sich, wenn sie ihre Künste als “Fußballprofi” erproben können.
Gerade Zwergkaninchen, die nur im Käfig gehalten werden können, brauchen Bewegung Ein Ball, der in etwa Körpergröße hat, ist da genau das Richtige. Dieser wird dann mit den Vorderpfoten vor sich hergeschoben, angeboxt oder vorsichtig angestubst. Um neben dem Spiel auch die Fütterung zu gewährleisten können auch gepresste Heukugeln angeboten werden. Diese muss dann aber an einer Gummischnur in Kopfhöhe aufgehängt werden, sodass das Tier sich strecken muss bevor es an die Belohnung kommt.
Auch andere Nagetiere (Maus, Gerbil, Hamster) freuen sich über das runde Spielgerät. Er darf ruhig etwas größer als sie selbst sein und wird dann quer durch das Gehege geschubst. Alternativ wird er auch als Kletterberg gebraucht; das trainiert alle Muskeln und sorgt für einen guten Überblick. Vorsicht ist bei Nagerzähnen geboten: sie sind spitz und scharf, deshalb muss der Ball aus ungiftigem und bissfestem Material bestehen.
Nicht nur unsere pelzigen Freunde lassen sich für ein Ballspiel begeistern. Mit einer Schwimmkugel, die mit Futter gefüllt ist, werden auch Fische zu Ballakrobaten. Damit das Futter herausfällt, muss sie gedreht werden, diese Fütterungsmethode ist auch für das Aquarium geeignet und sorgt nebenbei für ein buntes Gewusel.
Papageien können mit dem richtigen Gerät zu richtigen Fußballprofis werden. Ein kleiner bunter, im Idealfall mit Glöckchen bestückter Ball wird gern augestubst oder mit dem Fuß gegriffen und in die Luft geworfen.
Wird mit einem Ball gefüttert, muss darauf geachtet werden, dass jedes Tier genügend Futter erhält. Ist dies nicht sicher, zur Sicherheit einen kleinen Snack geben und einige Tage “normal” füttern. [...mehr]
Wer Wasserpflanzen besonders gern mag, kann sich über die Anschaffung eines Nano – Aquariums Gedanken machen. Denn diese winzigen Aquarien bieten nicht genügend Platz für Fische.
Zierfische brauchen, wie allgemein bekannt, viel Raum zum schwimmen. Doch für eine ungewöhnliche Begrünung der Wohnung sind die ideal geeignet. Entscheidet man sich für ein Komplett Set, müssen jedoch die richtigen Pflanzen ausgewählt werden, da die Standortmäßig mit nur 0,3 bis 0,5 Watt pro Liter ausgestattet sind. Das ist aber kein Problem, lassen sich diverse Moossorten, als langsam wachsende Vertreter Wasserkelche, Javafarne, Speerblatt Sorten und für ungeduldige schnell wachsende Wasserfrend Arten, auch mit geringem Licht erfolgreich kultivieren.

Dazu muss allerdings ein wenig auf die Werte geachtet werden. Pflanzen brauchen, gerade bei wenig Licht, einen gewissen CO² Gehalt. Dieser sollte zwischen 15 – 20 mg/l liegen, während der PH Wert zwischen 7 & 7.20 liegen sollte. Bei einer Beleuchtungszeit von 6 – 8 Stunden täglich gedeihen die Pflanzen auch bei geringem Licht. Auch das düngen sollte nicht vergessen werden; etwa zwei Wochen nach dem Einrichten kann damit begonnen werden.
Ob zusätzlich eine Heizung eingebaut werden soll, ist eine individuelle Entscheidung, Prinzipiell benötigen die Pflanzen keine zusätzliche Wärme. Um dür ein wenig Gewusel zu sorgen, können Garnelen und Schnecken in einem Nanoaquarium gepflegt werden. In dem kleinen Biotop machen sie sich als Eyecatcher sehr gut. Eingesetzt werden sollten sie nach ca. 2-3 Wochen, wenn die Biologie in Becken stabil ist. Da die Kleinstaquarien immer mehr im Trend liegen, gibt es auch schon viele verschiedene Arten, die sich bei guter Pflege auch vermehren lassen. [...mehr]
Alle Haustiere wollen beschäftigt werden. Das Futter zu verstecken ist eine gute Möglichkeit, sie gleichzeitig zur Bewegung zu animieren. Doch je nachdem, welches man hat, muss auch die Leckerei entsprechend versteckt werden.
Kaninchen zum Beispiel suchen gern über und unter der Erde. Jetzt muss im Garten aber kein Loch gegraben werden, eine große tiefe Schale mit Chinchillasand oder Terrarienerde gefüllt, ist genauso gut geeignet. Sind darin zusätzlich Leckerbissen versteckt, buddeln Kaninchen gern darin herum, da die Nase, ständig in Bewegung, auch feinste Duftspuren unter der Erde wahrnimmt. Für Teppichboden ist ein Karton mit Stroh gefüllt vielleicht sinnvoller, zudem er bestimmt auch gern als warmes Schlafplätzchen verwendet wird.
Bei der Katze muss man etwas kreativer sein. Zwar sind die meisten neugierig und untersuchen alles, was ihnen vor die Nase kommt, doch diese Aufmerksamkeit lässt schnell nach, wenn sie nicht bald an die Belohnung kommen. Sie reagieren sowohl auf Geruch, aber um einiges mehr noch auf leise Geräusche. Seidenpapier in einer kleinen Kiste lädt zum Beispiel zum herumwühlen und kaputt reißen ein.
Auch die kleinen Nagetiere suchen gern. Ratten, Mäuse und Hamster brauchen kleine Schnitze von Karotte, Apfel oder Weintraube. Diese mopsen sie sich gern von erhöhten Plätzen, wo die ein wenig hin klettern müssen und tragen die Schätze in ihr sicheres Nest. Gut geeignet sind auch kleine Papprollen als Versteck, die mit ein wenig Heu ausgepolstert und mit Löchern versehen werden, sodass die kleinen Nager die Rolle anschubsen müssen, um an die Leckerchen zu kommen.
Diese Spiele können als zusätzliche Methode der Fütterung angewandt werden. Sollten einige Leckereien nicht gefunden werden, muss dennoch sichergestellt werden, dass die Tiere genug Nahrung erhalten! [...mehr]
Die kalte Jahreszeit ist vorüber und nun wird es Zeit sich selber und sein Tier wieder in Form zu bringen.
Aber nicht nur der sportliche Aspekt kann dabei im Mittelpunkt stehen. Man kann auch einfach Zeit mit seinem Schützling verbringen. Der Vierbeiner wird es einem danken.
In der warmen Jahreszeit können auch Nagetiere die Sonne genießen. Den Käfig einfach auf den Balkon stellen. Dann aber darauf achten, dass er keiner Zugluft ausgesetzt ist. Die Luxusvariante ist natürlich ein Außengehege. Das sollte fest eingezäunt und abgedeckt sein, damit keine Räuber eindringen können.
Da sie nun aktiver werden, kann man sie auch mit einem Labyrinth fördern. Mit Spielzeug Bausteinen oder Küchenpapierrollen ist es schnell selbst gebaut. Doch es müssen nicht nur einfache Wege sein. Mehrere kleine Kartons bilden einen Tunnel, ein stabiles Lineal verwandelt sich in eine Brücke, über die balanciert werden muss. Die sollte aber so niedrig liegen, dass Hamster und Co. Sich nicht verletzen, sollten sie doch einmal herunterfallen. Um die Motivation zu erhalten sollten in regelmäßigen Abständen Leckerchen auf dem Weg liegen.
Auch Meerschweinchen freuen sich, wenn sie draußen spielen dürfen. Damit es ihnen nicht zu langweilig wird, kann man sie auf verschiedene Weise beschäftigen. Eine Brötchentüte, gefüllt mit duftendem Heu und Leckerbissen lädt zum knabbern und kaputtmachen ein, wofür die meisten Tiere eine Vorliebe haben. Auch eine kleine Papprolle mit Heu und Karotte gefüllt sowie mit Löchern versehen wird intensiv erkundet und dem Inhalt beraubt. So ist das Haustier gleichzeitig gefüttert und beschäftigt. Sollte der Inhalt jedoch nicht herausgefischt worden sein, muss das Futter unbedingt nachgereicht werden! [...mehr]










