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Autor: Jacqueline

Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit haben es unsere Heimtiere besonders schwer. Durch das dichte Fell schwitzen sie schneller, das kann ihnen auch zum Verhängnis werden.

Doch damit es nicht zu Hitzschlag und Co. kommt, kann man dem Tier ein wenig Linderung verschaffen. Das wichtigste ist natürlich ausreichend Wasser. Egal für welches Tier, es muss immer ausreichend zur Verfügung stehen. Dabei sollte es aber nicht eiskalt sein. Raumtemperatur ist am besten, da kaltes Wasser zu Magenkrämpfen führen kann. Es sollte auch täglich gewechselt werden, da sich in warmen Wasser schnell Keime bilden.
Des weiteren ist Schatten unerlässlich. Während der Mittagshitze (am besten aber ganztägig) müssen Käfige im Schatten stehen. Schlafhäuschen bieten übrigens keinen Schutz, da sie sich sehr aufheizen. Deshalb unter Umständen ein kleines Schälchen Wasser bereitstellen, wo sich die Nagetiere abkühlen können.
Hunde dürfen deshalb auch nicht im Auto zurückgelassen werden. Dies heizt sich schnell bis auf 70°C auf, was auch nicht durch ein Fensterspalt gelindert wird. Hier besteht Lebensgefahr!
Um eventuelle Gesundheitsprobleme zu vermeiden, sollten Spaziergänge und Spiele auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Dann hat sich die Temperatur so weit herumtergekühlt, dass kein Zusammenbruch seitens des Tiers droht.

summer © flickr /  Ani Carrington

Gerade dann muss aber auch verstärkt auf Ungeziefer geachtet werden. Katzen, Kaninchen oder Hund mit zottigem Fell müssen am besten jeden Abend durchgekämmt und auf Schädlinge untersucht werden.
Um diese besondere Fellpflege zu erleichtern, kann es auch geschoren werden. Dies erleichtert zudem die Wärmeabgabe. Viele Tiere können nur eingeschränkt schwitzen und langes bzw. dichtes Fell belastet sie nur zusätzlich.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Diese Tiere sind sehr aktiv und haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Deshalb sind sie keine Streicheltiere, mit ihren geringen Ansprüchen aber sehr unterhaltsam.

Damit sie dieses Verhalten auch zeigen, ist ein ausreichend großes Heim notwendig. Wählt man ein Aquarium, sollte es die Maße 100×50x50cm (für ein Pärchen) nicht unterschreiten. Es sollte ruhig und zugluftgeschützt stehen, die Küche ist wegen der Kochgerüche ungeeignet, sonst ist zu beachten, dass auch laute oder dauerhafte Geräusche die Mäuse stören und diesen nicht ausgesetzt sein sollten.

Denn deren Schlafphasen können, im Gegensatz zu den nachtaktiven Hamstern, variieren. Sind sie wach, haben sie immer etwas zu tun, also ist auch für entsprechend viel Abwechslung zu sorgen. Eine dicke Schicht Heu, bedeckt von handelsüblicher Kleintierstreu , lädt zum Tunnel- und Höhlenbau ein. Stabile Äste (unbedingt ungiftige Hölzer wie Haselnuss, Weide oder die ungespritzter Obstbäume verwenden)mit einzelnen Verzweigungen werden gern als Klettermöglichkeit genutzt, obwohl Rennmäuse eigentlich Bodenbewohner sind. Als Unterschlupf kann ein halbierter Ton - Blumentopf dienen, während ein glasierter Futternapf (Durchmesser 15 cm, 5 cm hoch) zum Luxus Sandbad für die Fellpflege umfunktioniert wird.

rennmaus © flickr / Tazmany

Abwechslung in diese Grundausstattung bringen unbedruckte Pappschachteln und -rollen. Dort können Löcher hineingeschnitten werden, durch die gern geklettert wird. Plastikgegenstände sind nicht geeignet, da sie irgendwann zernagt, scharfe Kanten bekommen können, woran sich die Tiere schnell verletzen.
Um die Rennmäuse zusätzlich zu beschäftigen, kann das Futter im Käfig verteilt werden, sodass sie zum Beispiel erst dorthin klettern müssen um es zu bekommen. Wasser hingegen muss immer in einer Trinkflasche zur Verfügung stehen. Eine Schüssel verschwindet entweder oder wird durch das herumfliegende Einstreu verunreinigt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Zu diesem Thema hat jeder seine eigene Meinung. Doch wenn die Möglichkeit besteht, der Katze Freigang zu gewähren, sollte man die Entscheidung gut überdenken.

Denn das stärkste Gegenargument ist wohl, dass Freigang sehr gefährlich sein kann. Neben Autos können Jäger, verwilderte Katzen und auch Hunde die (ehemaligen) Hauskatze gefährden. Da muss die Entscheidung schon gut überlegt sein. Liegt die Wohnung des Halters direkt an einer Hauptstraße oder im obersten Stockwerk ist die Entscheidung leicht, da in diesem Fall Auslauf für den Stubentiger nicht möglich ist. Das bedeutet aber nicht, dass diese Katzen nicht artgerecht gehalten werden und sich ununterbrochen langweilen. In diesem Fall ist der Mensch dafür zuständig, dass die Katze genügend gefordert wird.

Des weiteren ist aber auch die Vergangenheit des Tieres entscheidend. Eine Jungkatze, die von jeher in der Wohnung gelebt hat, ist mit dem Freigang unter Umständen überfordert, vor allem, wenn sie vom Charakter eher zurückhaltend ist. Beim gegensätzlichen Fall, ist es schwierig bis unmöglich einen Freigänger zur Wohnungskatze zu machen. Der Instinkt des Jagens ist dann so ausgeprägt, dass sie in der Wohnung nicht glücklich wird, egal wie komfortabel sie eingerichtet ist.

cat © flickr / Gail S

Deshalb sollten schon Kitten an ihre zukünftige Umgebung gewöhnt werden. Sollen sie Freigang bekommen, werden sie meist von der Mutter angeleitet und verhalten sich auch instinktiv richtig. Sollen sie jedoch nur in der Wohnung leben, müssen ihr die Gefahren unbedingt gezeigt werden. Kippfenster, heiße Herdplatten und Putzmittel kennen Katzen nicht und müssen ihr erst verboten werden.

Also lauern in beiden Lebensräumen nicht zu unterschätzende Gefahren, doch wenn es sich anbietet, sollte einer Katze Freigang gewährt werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Nicht nur Hunde schätzen einen Ball zum spielen. Auch Kaninchen, Vogel und Co. freuen sich, wenn sie ihre Künste als “Fußballprofi” erproben können.

Gerade Zwergkaninchen, die nur im Käfig gehalten werden können, brauchen Bewegung Ein Ball, der in etwa Körpergröße hat, ist da genau das Richtige. Dieser wird dann mit den Vorderpfoten vor sich hergeschoben, angeboxt oder vorsichtig angestubst. Um neben dem Spiel auch die Fütterung zu gewährleisten können auch gepresste Heukugeln angeboten werden. Diese muss dann aber an einer Gummischnur in Kopfhöhe aufgehängt werden, sodass das Tier sich strecken muss bevor es an die Belohnung kommt.

rabbit © flickr / Countess Zarah

Auch andere Nagetiere (Maus, Gerbil, Hamster) freuen sich über das runde Spielgerät. Er darf ruhig etwas größer als sie selbst sein und wird dann quer durch das Gehege geschubst. Alternativ wird er auch als Kletterberg gebraucht; das trainiert alle Muskeln und sorgt für einen guten Überblick. Vorsicht ist bei Nagerzähnen geboten: sie sind spitz und scharf, deshalb muss der Ball aus ungiftigem und bissfestem Material bestehen.
Nicht nur unsere pelzigen Freunde lassen sich für ein Ballspiel begeistern. Mit einer Schwimmkugel, die mit Futter gefüllt ist, werden auch Fische zu Ballakrobaten. Damit das Futter herausfällt, muss sie gedreht werden, diese Fütterungsmethode ist auch für das Aquarium geeignet und sorgt nebenbei für ein buntes Gewusel.
Papageien können mit dem richtigen Gerät zu richtigen Fußballprofis werden. Ein kleiner bunter, im Idealfall mit Glöckchen bestückter Ball wird gern augestubst oder mit dem Fuß gegriffen und in die Luft geworfen.

Wird mit einem Ball gefüttert, muss darauf geachtet werden, dass jedes Tier genügend Futter erhält. Ist dies nicht sicher, zur Sicherheit einen kleinen Snack geben und einige Tage “normal” füttern.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die kleinen Nager sind wie alle Käfigtiere sehr beliebt. Doch bei der erfolgreichen Haltung gibt es aufgrund ihrer speziellen Bedürfnisse einiges zu beachten.

Das wichtigste sind ihre Ruhephasen. Wenn das Kind aus der Schule kommt, sind sie noch fest am schlafen, deshalb sind die erst am Abend aktiv werdenden Tierchen eher für Berufstätige geeignet. Dann leben sie aber gern nach einem festen Tagesplan mit festen Spiel- und Fütterungszeiten. Gleichzeitig sind sie aber sehr scheu, was auch gegen Kinder als Halter spricht. Um Vertrauen zu fassen ist auch die Gesellschaft von Artgenossen unverzichtbar, also immer für Gesellschaft sorgen!
Des weiteren liegt die Hürde bei der erfolgreichen Haltung in ihrer Anspruchslosigkeit. Da Chinchillas ursprünglich aus dem kargen Peru kommen, ist unbedingt darauf zu achten, sie nicht mit zu vielen Vitaminen zu überfüttern. Am besten sind Heu (im ersten Schnitt) und Wasser, das ständig zur Verfügung stehen sollte. Frisches Obst, Leckerlies aus dem Zoofachhandel und auch auf Nüsse, Getreide und Co. kann getrost verzichtet werden, da sie zu Zucker- und Nährstoffhaltig sind. Der auf genügsame Kost ausgerichtete Magen der Nagetiere kann diesen nicht verdauen und reagiert mit Durchfall.

chin © flickr.com / Sakucae

Viel Anspruch stellen Chinchillas aber an ihren Bewegungsfreiraum. Der Käfig muss mindestens 80 cm lang und breit, sowie 100 cm hoch sein. Über mehr Platz freuen sich die Nager aber allemal. Nun muss der Käfig noch richtig ausgestattet werden. Um ihren Bewegungsdrang auszuleben, sind mehrere Ebenen von Vorteil, die jeweils mit Versteckmöglichkeiten, Ästen zum klettern oder auch großen Steinen ausgestattet sind. Eine Sandbadewanne zum Fellpflege ist ebenfalls obligatorisch.

Vorsicht ist hingegen beim Auslauf geboten; Chinchillas knabbern viel an, deshalb auf Kabel aufpassen!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Besucht man eine Pferdeshow mit spektakulären Stunts, sieht alles ganz einfach aus. Doch in Wirklichkeit steckt hinter der Leichtigkeit viel harte Arbeit.

Doch bevor diese beginnt, muss auf das richtige Pferd gesetzt werden. Nicht jedes eignet sich gleich gut für den Job. Am wichtigsten sind Charakter und Rasse des Tieres. Manche Rassen sind besonders ausdauernd im Galopp, was sie perfekt für halsbrecherische Akrobatik macht. Diese Eigenschaften müssen jedoch mit dem Charakter übereinstimmen. Der längste Galopp nützt nichts, wenn es schreckhaft oder bockig ist. In Shows herrschen immer unnatürliche Bedingungen; unter Umständen laute Geräusche, viele Menschen, Scheinwerferlicht, das blenden kann; ein ideales Showpferd lässt sich davon aber nicht verunsichern und konzentriert sich nur auf seinen Reiter bzw. Trainer. Die meisten Tiere lernen zudem schnell neues dazu und präsentieren sich gern.

horse © flickr /  Tambako the Jaguar

Damit eine Show reibungslos abläuft, bedarf es viel Training und natürlich auch die richtige Tierhaltung. Spielerisch beginnt die Ausbildung schon beim Fohlen. In dem Alter lernt es aber lediglich den Menschen zu akzeptieren und einfache Grundlektionen.
Die richtige Ausbildung beginnt mit drei Jahren, wobei der Trainer das Talent eines Pferdes gezielt fördert. Dennoch muss darauf geachtet werden die im Gegensatz zu Sportpferden möglichst vielseitig auszubilden.

Doch auch das am besten ausgebildete Pferd hat manchmal während einer Show seinen Dickkopf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten zu reagieren; wurde das Pferd durch etwas erschreckt, muss ein Auge zugedrückt und das Tier beruhigt werden. Ist es aber nur aus einer Laune heraus zickig, muss der Trainer darauf bestehen, dass die Übung korrekt ausgeführt wird, damit es weiß, wo seine Grenzen sind.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Fische zu halten ist schon ein sehr spezielles Hobby – besonders bei Kindern, die sich meist ein Kuscheltier wünschen. Doch manche interessieren sich gezielt für die Aquaristik. Dann ist die Anschaffung schon eine Überlegung wert.

Also sollten die Eltern nicht sofort aufspringen und ihrem Kind den Wunsch erfüllen. Ein weiteres Problem ist nämlich, dass erst die Pflanzen und Wochen später die Fische eingesetzt werden. Möglich, dass das Kind in diesem Zeitraum das Interesse verliert. Um das zu verhindern, kann mit der Planung begonnen werden.
Da bei größeren die biologische Stabilität leichter zu erreichen ist, muss der Besatz gut überlegt sein. Ein Besuch im Zoofachgeschäft oder der Aquarienbörse verschafft einen Überblick über das Angebot. Zu beachten ist dabei vor allem der Härtegrad des Leitungswassers. Manche Zierfische kommen mit zu hartem bzw. weichem Wasser nicht klar. Des Weiteren sollten Fische eingesetzt werden, die auf unterschiedlichen Ebenen leben. Nur Boden bewohnende Tiere lassen das Aquarium leer erscheinen. Das Kind ein entsprechendes Bild malen zu lassen, kurbelt zusätzlich die Kreativität an ;)

Ähnlich ist es bei der Gestaltung des Beckens. Steine, Wurzeln und Pflanzen gliedern es in einzelne Bereiche. Letztere sollten so angeordnet werden, dass die größten hinten sind, das schafft zusätzliche Tiefenwirkung. Die kann durch eine passende Rückwand noch verstärkt werden.

Damit das Aquarium lange schön bleibt, sollte vor allem mit dem Futter gegeizt werden. Bevor die Fische eingezogen sind, darf es alle zwei Tage ruhig etwas mehr sein, damit sich die richtigen Bakterien vermehren. Sind die Bewohner jedoch da, sollte die tägliche Ration so ausfallen, dass alles innerhalb von etwa zwei bis drei Minuten aufgefressen wird. Ansonsten vermehren sich Schnecken und Blaualgen zu stark.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Spielt man mit dem Gedanken sich eine zweite Katze anzuschaffen, sollte dies mit ein wenig Vorsicht geschehen. Denn nicht alle Katzen sind sich gegenseitig grün.

Möchte man seinem langjährigen Hausgenossen mit einem Spielkameraden beglücken, sollte vor allem auf das Wesen beider Kandidaten geachtet werden. Ist das schon vorhandene Tier ruhig und ausgeglichen, liegen die Chancen gut, dass es sich auch mit anderen Katzen gut versteht. Generell gilt, dass sie in etwa wesensgleich sein sollten. Ein etwas quirligeres Exemplar kann einer zurückhaltenderen Katze aber auch die Schüchternheit nehmen, aber niemals sollten “Draufgänger” und “Angsthase” kombiniert werden. Das endet nur in Stress auf beiden Seiten. Also ist es schon einmal von Vorteil, wenn etwas über bisheriges Sozialverhalten und Vergangenheit des neuen Tieres bekannt sind.

cats © flickr / travlinman43

Wichtig ist natürlich auch die Geschlechterfrage. Da ihr Sozialverhalten sehr unterschiedlich ist, lassen sich Kater und Katze schlecht im Alltag vergesellschaften. Ein wenig anders liegt es bei Geschwisterpärchen, da kann auch ein Gemischt- geschlechtliches Gespann auftreten, welches unzertrennlich ist. Das passen sich zwei Kater schon eher einander an. Aber auch hier sollten extreme Individualisten nicht zusammen gehalten werden.

Ähnliches gilt beim Alter. Eine Seniorkatze wird kaum mit einem Kitten zurechtkommen, da erstere nicht mehr so fit sind. Zwei Jungkatzen Freunden sich in der Regel viel schneller an, besonders, wenn sie zeitgleich einziehen. So können sie gemeinsam das Haus erobern.

Allerdings sind das nur Richtlinien. Man eine ältere Hauskatze freut sich über frisches Blut und tobt auch im hohen Alter herum. Die vielen Ausnahmen von der Regel machen das Vorhersagen einer Katzenzusammenführung unmöglich. Denn auch wenn sie gesellig sind, sind und bleiben Katzen Individualisten.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wer Wasserpflanzen besonders gern mag, kann sich über die Anschaffung eines Nano - Aquariums Gedanken machen. Denn diese winzigen Aquarien bieten nicht genügend Platz für Fische.

Zierfische brauchen, wie allgemein bekannt, viel Raum zum schwimmen. Doch für eine ungewöhnliche Begrünung der Wohnung sind die ideal geeignet. Entscheidet man sich für ein Komplett Set, müssen jedoch die richtigen Pflanzen ausgewählt werden, da die Standortmäßig mit nur 0,3 bis 0,5 Watt pro Liter ausgestattet sind. Das ist aber kein Problem, lassen sich diverse Moossorten, als langsam wachsende Vertreter Wasserkelche, Javafarne, Speerblatt Sorten und für ungeduldige schnell wachsende Wasserfrend Arten, auch mit geringem Licht erfolgreich kultivieren.
garnele © flickr / avatar-1
Dazu muss allerdings ein wenig auf die Werte geachtet werden. Pflanzen brauchen, gerade bei wenig Licht, einen gewissen CO² Gehalt. Dieser sollte zwischen 15 - 20 mg/l liegen, während der PH Wert zwischen 7 & 7.20 liegen sollte. Bei einer Beleuchtungszeit von 6 - 8 Stunden täglich gedeihen die Pflanzen auch bei geringem Licht. Auch das düngen sollte nicht vergessen werden; etwa zwei Wochen nach dem Einrichten kann damit begonnen werden.

Ob zusätzlich eine Heizung eingebaut werden soll, ist eine individuelle Entscheidung, Prinzipiell benötigen die Pflanzen keine zusätzliche Wärme. Um dür ein wenig Gewusel zu sorgen, können Garnelen und Schnecken in einem Nanoaquarium gepflegt werden. In dem kleinen Biotop machen sie sich als Eyecatcher sehr gut. Eingesetzt werden sollten sie nach ca. 2-3 Wochen, wenn die Biologie in Becken stabil ist. Da die Kleinstaquarien immer mehr im Trend liegen, gibt es auch schon viele verschiedene Arten, die sich bei guter Pflege auch vermehren lassen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Alle Haustiere wollen beschäftigt werden. Das Futter zu verstecken ist eine gute Möglichkeit, sie gleichzeitig zur Bewegung zu animieren. Doch je nachdem, welches man hat, muss auch die Leckerei entsprechend versteckt werden.

Kaninchen zum Beispiel suchen gern über und unter der Erde. Jetzt muss im Garten aber kein Loch gegraben werden, eine große tiefe Schale mit Chinchillasand oder Terrarienerde gefüllt, ist genauso gut geeignet. Sind darin zusätzlich Leckerbissen versteckt, buddeln Kaninchen gern darin herum, da die Nase, ständig in Bewegung, auch feinste Duftspuren unter der Erde wahrnimmt. Für Teppichboden ist ein Karton mit Stroh gefüllt vielleicht sinnvoller, zudem er bestimmt auch gern als warmes Schlafplätzchen verwendet wird.

Bei der Katze muss man etwas kreativer sein. Zwar sind die meisten neugierig und untersuchen alles, was ihnen vor die Nase kommt, doch diese Aufmerksamkeit lässt schnell nach, wenn sie nicht bald an die Belohnung kommen. Sie reagieren sowohl auf Geruch, aber um einiges mehr noch auf leise Geräusche. Seidenpapier in einer kleinen Kiste lädt zum Beispiel zum herumwühlen und kaputt reißen ein.

catplay © flickr.com / Pink Sherbet Photography

Auch die kleinen Nagetiere suchen gern. Ratten, Mäuse und Hamster brauchen kleine Schnitze von Karotte, Apfel oder Weintraube. Diese mopsen sie sich gern von erhöhten Plätzen, wo die ein wenig hin klettern müssen und tragen die Schätze in ihr sicheres Nest. Gut geeignet sind auch kleine Papprollen als Versteck, die mit ein wenig Heu ausgepolstert und mit Löchern versehen werden, sodass die kleinen Nager die Rolle anschubsen müssen, um an die Leckerchen zu kommen.

Diese Spiele können als zusätzliche Methode der Fütterung angewandt werden. Sollten einige Leckereien nicht gefunden werden, muss dennoch sichergestellt werden, dass die Tiere genug Nahrung erhalten!    [...mehr]


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