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Wenn es um die Einstreu geht, sehen Kaninchenhalter oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die große Vielfalt kann allerdings auch hilfreich sein, denn kein Hoppler ist wie der andere. Wenn Sie diese Hinweise beachten, kann bei der Auswahl nichts mehr schiefgehen.
Beim Gedanken an die Einstreu sollten Sie immer an den Käfigbewohner denken. Er soll sich später schließlich in seinem Heim pudelwohl fühlen. Bei Kaninchen sollte das Material staubfrei, trocken und möglichst saugfähig sein. Der Staub belastet sonst die empfindlichen Atemorgane der flauschigen Nager und kann zu Krankheiten führen. Da die Hoppler dazu auch noch einen sehr empfindlichen Geruchssinn haben, empfiehlt sich eine möglichst geruchsneutrale Einstreu. [...mehr]
Widderkaninchen begeistern mit ihren Knopfaugen und dem flauschigen Fell viele Heimtierbesitzer. Den Unterschied zu anderen Arten sieht man dabei auf den ersten Blick: Die Schlappohren. Ob süß oder Quälerei ist allerdings sehr umstritten.
Das Näschen schnuppert und die Ohren sind neugierig aufgestellt, das ist ein typisches Bild vom gewöhnlichen Hauskaninchen. Ganz anders ist es bei Rassen, wie Widderzwerg oder dem Meissner Widder. Hier gehören Hänge- statt Stehohren zum Aussehen dazu. Doch diese Züchtung bringt Nachteile für den Mümmelmann. [...mehr]
Der Hermelin gehört zur Gattung der Wiesel und damit zur Familie der Marder. Hinter der putzigen Fassade versteckt sich daher ein Raubtier, das als Haustier gehalten gewisse Ansprüche stellt.
Tatsächlich wird der Hermelin nicht nur seines Fells wegen auf einigen Pelzfarmen gezüchtet, sondern hat längst den Weg in Privatwohnungen und -häuser gefunden. Das Wiesel wird als Haustier immer beliebter, doch vor dem Kauf sollte man sich genau über die Lebensgewohnheiten der kleinen Säuger informieren. Schwierig wird es allein schon bei der Eingewöhnung des Tieres in eine häusliche Umgebung, denn das eigentliche Wildtier ist schwer zu zähmen und braucht einige Zeit, um Zutraulichkeit zu seinem Halter zu entwickeln. [...mehr]
Kurzkopfgleitbeutler, im Englischen Sugar Glider genannt, sind ungewöhnliche Tiere und vielen Deutschen gar nicht bekannt. Doch die putzigen Beuteltiere erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – Aber sind sie als Haustiere überhaupt geeignet?
Wie die meisten Tiere haben auch Kurzkopfgleitbeutler ihre ganz eigenen Ansprüche, derer man sich als potenzieller Halter bewusst sein sollte. Die kleinen Sugar Glider sind jedoch von ihrem ungewöhnlichen Äußeren her so anziehend, dass sich Viele vor der Anschaffung kaum Gedanken darüber machen, ob sie das Tier angemessen versorgen können. Damit sind sie leider kein Einzelfall, denn noch immer entscheiden viele Tierliebhaber rein aus dem Bauch heraus statt mit Verstand. [...mehr]
Das Asiatische Streifenhörnchen oder auch Backenhörnchen ist die einzige Hörnchenart, die man als Haustier halten kann. Die tagaktiven Einzelgänger brauchen viel Platz zum Klettern und Graben und sind eher keine Kuscheltiere. Dennoch sind sie handzahm und äußerst unterhaltsam.
Wir kennen in Deutschland vor allem die rötlichen Eichhörnchen, aber im Urlaub hat fast jeder schon einmal die gestreiften Geschwister dabei beobachtet, wie sie sich langsam anpirschen und den Touristen aus der Hand fressen. Als Haustiere werden Streifenhörnchen immer beliebter. Eine artgerechte Haltung erfordert allerdings viel Einsatz vom Besitzer. Die süßen Tierchen überleben zwar in Gefangenschaft, sind aber noch lange keine Kuscheltiere für Kinder. Wie ein Aquarium ist auch so ein Hörnchenkäfig eher für stille Beobachter geeignet. [...mehr]
Die häufigsten Kaninchenkrankheiten werden durch Haltungsfehler verursacht. Hat das Kaninchen genügend Auslauf und einen sauberen Stall, fühlt es sich wohl und wird seltener krank.
Kaninchenkrankheiten sind nicht immer leicht zu erkennen. Heimtiere sind besonders sensibel und unbehandelte Krankheiten können schneller als sonst tödlich verlaufen, weshalb es wichtig ist auf Veränderungen beim Kaninchen genau zu achten.
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Der Degu, auch Strauchratte genannt, ist ein kleines Nagetier, das ursprünglich in Chile beheimatet war. Als Haustier ist der Gewöhnliche Degu mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet, andere Degu-Arten sind dagegen fast vom Aussterben bedroht.
Der Gewöhnliche Degu ist ein tagaktives, sehr soziales Tier, das in freier Wildbahn mit anderen seiner Art in Gruppen gemeinsam einen selbst gegrabenen Bau bewohnt. Er ernährt sich vegetarisch und zeichnet sich durch einen recht geschickten Einsatz seiner kleinen Hand-ähnlichen Vorderpfoten aus. Degus sind unter anderem mit Chinchillas verwandt und erinnern daher rein optisch nicht von ungefähr an eine Kreuzung dieser Tierchen mit gewöhnlichen Ratten. [...mehr]
Wüstenrennmäuse verzaubern mit ihrem putzigen Aussehen schnell jeden Besucher einer Zoohandlung. Bevor man sich die kleinen Nager jedoch vorschnell nach Hause holt, gibt es ein paar Kleinigkeiten zu bedenken. Was vor und nach dem Kauf wichtig ist, verraten wir hier.
Wüstenrennmäuse gehören zu einer Nagergattung, deren diverse Arten auch unter den Namen Rennmäuse, Rennratten, Sandmäuse oder Wüstenmäuse gelistet werden. Von diesen Arten werden einige nur als Schädlinge und Krankheitsüberträger betrachtet, während andere – wie die Persische, die Libysche oder die Mongolische Rennmaus – sich der zunehmenden Beliebtheit als Haustiere erfreuen. [...mehr]
Es dauert nicht mehr lang und dann geht die Zecken-Saison wieder los. Oftmals haben Haustierbesitzer Glück. Doch was tut man, wenn es den Liebling doch mal erwischt hat?
Nach einem Spaziergang oder dem Freigang der Mietze sollte man seine Tierchen auf jeden Fall gründlich auf Zecken untersuchen. Denn die kleinen Biester können Borreliose übertragen. Dabei handelt es sich um bakterielle Infektion die Gelenke, Muskeln, Sehnen schädigt bzw. angreift oder im schlimmsten Fall auch das Gehirn und die Hirnhäute infiziert.
In dem Video sehen Sie schon, wie man eine Zecke recht einfach mit einer sogenannten Zeckenzange entfernt. Sowas gehört im Grunde in jede Haustierapotheke daheim. Man kann sie entweder [...mehr]
Verliebte Meerschweinchen sind dümmer als ihre Artgenossen, die auf Singlepfaden wandeln. Dies haben österreichische Forscher kürzlich herausgefunden. Auch Meerschweinchen ist also die rosarote Brille nicht fremd.
Liebe macht blind! Der Mythos der rosaroten Brille kommt nicht von Ungefähr. Zumindest bei Meerschweinchen haben Forscher den Zusammenhang von Verliebtsein und mangelnder Intelligenz nun bestätigt. Meerschweinchen die in einem engen Verhältnis zu einem Artgenossen standen, schnitten im Futterlabyrinth deutlich schlechter ab als die Single-Nager. Wie benebelt liefen Sie durch die Versuchsanordnung und brauchten ein Vielfaches länger, um das versteckte Futter zu entdecken und es an sich zu nehmen. [...mehr]










